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Leselupe.de > Humor und Satire
Am Donnerstag hat Gott Geburtstag
Eingestellt am 15. 05. 2002 11:15


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Leovinus
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2000

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Hallo,
das Folgende ist der Beginn einer bereits fertigen Geschichte, die jedoch zu lang ist, um sie ins Internet zu stellen. Bitte lasst es mich wissen, wenn Ihr interessiert daran seid, wie sie weitergeht - ob also die Sonne wieder zur Erde kommt und dabei ihre gro├če Liebe findet, welche Rolle ein besoffener Komet spielt und ob das Weltall das alles unbeschadet ├╝bersteht.
Interessierte erhalten das komplette St├╝ck (ca. 7 A4-Seiten) per Mail.
Beste Gr├╝├če von Leovinus
-----------
-und hier gehts los:

Am Donnerstag hat Gott Geburtstag

┬╗Am Donnerstag hat Gott Geburtstag┬ź, sagte das All am Dienstag und legte die Beine auf den Tisch in der ┬╗Detail┬ź.
Obwohl das All ihr bester Kumpel war, mochte die Sonne nicht, dass es sich in ihrer Lieblingsbar auff├╝hrte wie ein Cowboy. Doch sie verzog nur die Miene. Immerhin setzte das All sie f├╝r s├Ąmtliche Partys der bekannten Galaxis auf die G├Ąsteliste. W├Ąre die Sonne vor die Wahl gestellt worden, entweder auf einen ihrer siebenundzwanzig Schminkspiegel oder auf das Tanzen zu verzichten, w├Ąre sie in gro├če Entscheidungsschwierigkeiten geraten.
┬╗Schon wieder ein Jahr rum?┬ź wunderte sie sich.
┬╗Ist sein Millionster. Er macht eine Riesenparty mit Feuerwerk und Gogo-Galaxien.┬ź Die Augen der Sonne leuchteten. Das Weltall bohrte mit dem Fingernagel in einem Zahnzwischenraum und meinte schlie├člich: ┬╗Jedenfalls treffe ich mich morgen Vormittag mit dem Feuer, um ein Geschenk f├╝r Gott zu kreieren. Wenn du zu Party willst, mach mit. Ohne Geschenk kommst du da diesmal nicht rein. Um zehn fangen wir hier an.┬ź Die Sonne stellte einen Spiegel auf den Tisch und begann, ihre Augenbrauchen zu zupfen. ┬╗Fr├╝h um zehn? Das ist ja vor dem Aufstehen! Heute Abend legen die ÔÇÜMoon TwinsÔÇÖ in der Corona-Bar auf. Das wird bestimmt sp├Ąt.┬ź ┬╗Wie du meinst,┬ź sagte das All, spuckte in ein Taschentuch und rieb sich die Stiefel blank. ┬╗Aber ich sage dir, du verpasst was, wenn du nicht zu Gottes Geburtstag erscheinst. Du kennst ihn ja. Der hatÔÇÖs echt drauf.┬ź
┬╗Ich werde mich bem├╝hen┬ź resignierte die Sonne. ┬╗├ťbrigens: Was ist eigentlich mit der Karte f├╝r die ÔÇ║Funky PlanetsÔÇ╣? Die hast du mir schon seit Jahrhunderten versprochen.┬ź
Das All grinste: ┬╗Kriegst du morgen. Wenn du da bist. Also: um zehn!┬ź Es schnipste nach dem Wirt der ┬╗Detail┬ź, dem etwas ├Ąlteren Herrn Teufel, zahlte und stampfte aus der Bar.
Am n├Ąchsten Tag erwachte die Sonne mit schwerem Kopf. Sie w├Ąlzte sich auf die Seite und starrte den Wecker an. Der gro├če Zeiger stand auf der Zw├Âlf und der kleine auf neun. Mist. Wie sollte sie es in einer Stunde in die ┬╗Detail┬ź schaffen? Warum musste sie auch so lange mit Mark von den Mondzwillingen flirten! Irgendwann war er auf dem Klo verschwunden und als er nach einer Viertelstunde endlich wiederkam, hatte sie ihn mit einem st├╝rmischen Kuss begr├╝├čt. Erst sp├Ąter stellte sie fest, dass dies nicht Mark gewesen war, sondern Markus. M├╝ssen sich Zwillinge so verdammt ├Ąhnlich sehen? Jedenfalls war der Abend damit gelaufen und gegen F├╝nf legte sich die Sonne frustriert und allein ins Bett.
Von dort sprang sie nun mit einem Satz auf. Sie hechtete in die K├╝che. Wenigstens ein Kaffee musste drin sein. Als sie die B├╝chse ├Âffnete, fielen ihr drei Kr├╝mel entgegen, die ebenso m├╝de aussahen wie sie.
Dann eben kein Kaffee. Sie duschte fix mit eiskaltem Wasser ÔÇô Gott hatte mal wieder die Warmwasser-Versorgung abgestellt ÔÇô sprang in ihren Sonnenwagen und nahm Kurs auf die Milchstra├če. Nat├╝rlich stand sie nach drei Minuten im Stau.
Das waren die Momente, in denen sie ernsthaft daran zweifelte, ob sie ├╝berhaupt noch jung genug war f├╝r dieses ungeregelte Dasein. ┬╗Wie oft,┬ź so dachte sie, w├Ąhrend vor ihr ein m├╝der Roter Riese tr├Âdelte, ┬╗wie oft muss ich mir das noch antun, ehe ich kapiere, dass man p├╝nktlich ins Bett gehen kann? N├Ąchste Woche lasse ich alle Partys aus und gehe um Sieben schlafen.┬ź Es braucht wohl nicht erw├Ąhnt zu werden, dass ihr dieser Gedanke mindestens vier Mal pro Woche kam.
Der Rote Riese war abgebogen, die Sonne umkurvte geschickt zwei Wei├če Zwerge und bog nach drei Lichtjahren endlich rechts ab. Es ├╝berraschte sie nur wenig, dass rings um die ┬╗Detail┬ź kein einziger Parkplatz zu finden war. Die Sonne schaute auf ihre innere Uhr ÔÇô zw├Âlf nach zehn. Wenn sie ewig nach einer L├╝cke suchte, konnte sie das Treffen mit dem All und dem Feuer abschreiben und damit auch Gottes Party. Die war das Highlight des Jahrtausends ÔÇô wer da fehlte, konnte sich gleich ins Grau verziehen. Selbst Gott wurde nur einmal eine Million.
Au├čerdem behandelte er sie seit ihrer Sch├Âpfung wie seine Lieblingstochter, was ihr schon manchen Vorteil in punkto Attraktivit├Ąt eingebracht hatte. Sie war ihm also etwas schuldig und parkte in einer Wurmloch-Ausfahrt.
Sie hatte Gl├╝ck: Die anderen beiden hatten eben erst begonnen, da das Feuer die ganze Nacht an seiner dritten Doktorarbeit ├╝ber quantenchromographische Ph├Ąnomene gebr├╝tet hatte und ebenfalls knapp aus dem Bett gekommen war. Allerdings musste die Sonne zugeben, dass es weitaus besser aussah als sie. Allerdings hatte das Feuer in der Nacht seinen Tomatensaft pur getrunken, w├Ąhrend ihrer mit Wodka versetzt gewesen war.
Da die drei aber zusammen ein ziemlich gutes Team waren, hatten sie innerhalb k├╝rzester Zeit ein wunderbares Geschenk f├╝r Gott erschaffen. Nat├╝rlich waren sie im Gegensatz zu ihm nicht solche Naturtalente, was die Sch├Âpfung anging, dennoch konnte sich ihr Ergebnis sehen lassen. Sie hatten etwas erschaffen, das sowohl gut aussah als auch n├╝tzlich war. Das Ergebnis war eine 12.700 Kilometer gro├če schimmernde Kugel mit breiten gr├╝nen und bl├Ąulich glitzernden Fl├Ąchen. Auf einem Gipfel erstrahlte ein goldenes Licht, das obere und untere F├╝nftel war mit zarten silbernen Platten ├╝berzogen, welche sie ÔÇô das war ein Einfall der Sonne ÔÇô teilweise verfl├╝ssigten, so dass kleine flimmernde Seen entstanden. In eine kleine Spalte gravierten sie den Namen f├╝r ihr Pr├Ąsent: Erde. Die perfekte Kugel ├╝berzogen sie mit einem hellblauen Gitternetz und verdampften zum Schluss reines Wasser, das sich gleichm├Ą├čig um das Gebilde herum legte. Sie wussten, dass Gott ein Faible f├╝r naturwissenschaftliche Spielereien hatte. So konnte er tagelang die Reaktionen zwischen dem fl├╝ssigen Silber, dem Gas und dem Wasser variieren.
Das Feuer legte ihr Werk vorsichtig auf eine Serviette und stand auf. W├Ąhrend es seinen roten Schal umband sagte es: ┬╗Ich muss wieder los. Meine Doktorarbeit ruft. MachtÔÇÖs gut. Ach so, All: Viel Gl├╝ck f├╝r morgen!┬ź Es nickte der Sonne zu und verschwand.
┬╗Morgen?┬ź Die Sonne schaute das All fragend an. ┬╗Wieder so ein Duell mit einem Paralleluniversum┬ź, erkl├Ąrte das All. ┬╗Wir treffen uns am Ende der Milchstra├če. Kurz vor der Sternenw├╝ste. Wenn das mich erledigt, k├Ânnte es hier n├Ąchste Woche ganz anders aussehen.┬ź ┬╗Das ist doch jetzt schon das dritte Mal in den letzten hunderttausend Jahren. Kann Gott da nicht mal was unternehmen?┬ź
┬╗Ich sagÔÇÖs nur ungern┬ź, zuckte das All mit den Schultern, ┬╗Aber der hat auch nicht alles im Griff, was er mal erschaffen hat. Manchmal verzettelt er sich halt und wir m├╝ssen das ausbaden. Was sollÔÇÖs, vielleicht werde ich ja wiedergeboren. Ist zwar l├Ąstig, von vorne anzufangen, aber so ist das eben.┬ź Die ganze Zeit hatte die Sonne das Gef├╝hl, irgend etwas Wesentliches vergessen zu haben. Aber es fiel ihr nicht ein. Das All betrachtete die Kugel, die sie erschaffen hatten, welche sich jetzt sanft um sich selbst drehte. ┬╗Deshalb wird es wohl auch n├Âtig sein, dass du die Erde mitnimmst und bis zur Party darauf achtest.┬ź ┬╗Ich?┬ź Die Sonne wurde blass. ┬╗Und wenn ich sie verliere? Oder sie f├Ąllt runter? Au├čerdem muss sie doch noch eingewickelt werden.┬ź Das All hob bedauernd die H├Ąnde. ┬╗Also ich kann mich nicht drum k├╝mmern. Wer wei├č, ob ich morgen noch da bin. Und das Feuer ist zu sehr im Stress.┬ź
Die Sonne gr├╝belte. ┬╗Meinetwegen. Wenn ich sie ganz vorsichtig in meine Handtasche packe, wird wohl nichts passieren, oder? Ein bisschen Geschenkpapier finde ich schon.┬ź Sie sa├čen noch ein paar Minuten zusammen und schwatzten ├╝ber die Unerfahrenheit von Paralleluniversen, bis das All sich auf den Weg machte. Kaum war die Kneipent├╝r hinter ihm zugefallen, sprang die Sonne auf und st├╝rzte dem All hinterher.
Kurz vor der T├╝r lief ihr Teufel ├╝ber den Weg und sie rempelte ihn ├╝bel an. ┬╗Junge Frau, zahlen m├╝ssten sie schon noch.┬ź Hektisch ├Âffnete sie ihre Handtasche und lie├č sie vor lauter Aufregung fallen. Mist! Auf dem Boden verstreut lagen die vier bunte Schminkspiegel, drei Lippenstifte, eine Pinzette. Aus dem Augenwinkel nahm die Sonne gerade noch wahr, wie die blitzende Kugel davon kullerte. Sie sprang hinterher und bekam sie zu fassen, ehe das Geschenk unter der Theke verschwinden konnte. Aber die Erde sah noch recht unversehrt aus.
Hastig kramte die Sonne ein paar M├╝nzen hervor, dr├╝ckte sie dem Wirt, der komisch grinste, in die Hand und st├╝rmte ins Freie, wo sie prompt mit dem Weltall zusammenprallte. Ihm war auch noch etwas eingefallen.
┬╗Die Funky Planets┬ź, stie├čen beide wie aus einem Munde hervor und lachten. Das All dr├╝ckte ihr das Ticket in die Hand und machte sich wieder auf den Weg. Die Sonne begab sich zu der Wurmloch-Ausfahrt, zerkn├╝llte den Strafzettel und fuhr nach Hause.
Die ┬╗Funky Planets┬ź waren die angesagteste Boygroup im Umkreis von siebentausend Lichtjahren. Sie zeichneten sich durch wahrhaft himmlische K├Ârper aus und wenn sie auftraten, klagten selbst die Schwarzen L├Âcher der Umgebung ├╝ber mangelnde Anziehungskraft. Ihr gro├čer Hit war ┬╗Be my Star┬ź. Die Sonne hatte das All schon lange angebettelt, ihr endlich Karten f├╝r die Jungs zu besorgen und so stand sie nun ├╝bergl├╝cklich in der tosenden Menge, w├Ąhrend vorne Sternennebel ├╝ber die B├╝hne wallte und die ┬╗Planets┬ź im Rhythmus der zugegeben etwas seichten Musik tanzten.
Nach der ersten Zugabe, die Sonne war schon arg durchgeschwitzt vom Mitsingen und Tanzen, sp├╝rte sie pl├Âtzlich Blicke auf sich ruhen. Verwirrt schaute sie sich um und starrte Herrn Teufel mitten in die Augen, der direkt hinter ihr stand. Sie r├╝ckte ein wenig von ihm ab, soweit das in der Menge ging. Da die S├Ąnger sich noch ein wenig bitten lie├čen, mimte sie notgedrungen etwas H├Âflichkeit: ┬╗Was suchen Sie denn hier? Ich dachte, Sie stecken immer in der ÔÇ║DetailÔÇ╣? Seit wann interessieren Sie sich f├╝r solche Musik?┬ź ┬╗Muss doch auf dem Laufenden bleiben. Vielleicht lade ich die Vier ja mal zu einem kleinen Sonder-Gig in meine Bar ein. Was h├Ąltst du davon?┬ź
Der Sonne war es gar nicht recht, so sehr in die Pl├Ąne von Teufel eingeweiht zu werden. Soweit sie wusste, war der ungef├Ąhr so alt wie Gott und die Sonne stand nicht auf ├Ąltere Herrn. (Gott war da eine Ausnahme, schlie├člich hatte er sie erschaffen.) Zum Gl├╝ck wurde sie in diesem Moment von den ┬╗Planets┬ź erl├Âst, die sich hatten erweichen lassen und nun wieder auf der B├╝hne l├Ąrmten. Als sie sich das n├Ąchste Mal umdrehte, war Teufel verschwunden.
M├╝de und aufgedreht zugleich langte sie an diesem Abend zu Hause an. Sie fiel ohne weitere Umst├Ąnde ins Bett und tr├Ąumte davon, gemeinsam mit den Planets auf der B├╝hne zu stehen. Im Zentrum stand sie und tanzte, w├Ąhrend die vier S├Ąnger mit funkelnden Kugeln jonglierten. Mittendrin jedoch l├Âsten sich die Gesichter der Band auf und nahmen die Z├╝ge von Teufel an. Sie fuhren fort, mit den Kugeln zu spielen, warfen sie hoch und immer h├Âher. Dann verschwand diese absurde Band und die schimmernden B├Ąlle fielen zu Boden, wo sie sich in armselige Haufen Matsch verwandelten. ┬╗Be my Star┬ź verkam zu h├Ąsslichen Piep-T├Ânen, die mit M├╝he an die Original-Melodie erinnerten. Die Sonne erwachte schwei├čgebadet, doch die piepsende Musik erklang weiter.
Schlie├člich erkannte sie, dass das ihr Telefon war, dessen Klingelton sie vor langer Zeit mit dem Nummer-Eins-Titel programmiert hatte. Sie fiel fast aus dem Bett, lief schlaftrunken ins Wohnzimmer und stellte fest, dass der Anrufer vor einer Sekunde aufgelegt hatte. In der Rufliste sah sie, dass das All versucht hatte, sie zu erreichen. Wahrscheinlich wollte es sich noch einmal melden, bevor es zu seinem Duell ging. Die Sonne w├╝nschte ihm in Gedanken alles Gute, dachte an das Geschenk f├╝r Gott und schaute nach ihrer Handtasche. Die Handtasche war weg.
Verdammt, wo hatte sie die gelassen? Ganz ruhig, rekapitulierte sie. Ich bin nach Hause gekommen, habe den Schl├╝ssel ans Brett gehangen und bin sofort ins Bett gegangen ÔÇô Schlafzimmer! Logisch. Sie warf die Kissen auf dem Bett beiseite, w├╝hlte auf der Schminkkommode alles durcheinander, nichts.
Noch einmal: Wohnungst├╝r, Schl├╝ssel, Schlafzimmer... Wo war die verfluchte Handtasche? Dann fiel es ihr ein: Sie hatte beide H├Ąnde gebraucht, um den Schl├╝ssel in die T├╝r zu kriegen. Die Handtasche war schon fort, als sie nach Hause kam. Sie lie├č das Konzert vor ihrem geistigen Auge entlanglaufen und pl├Âtzlich fiel ihr ein, wie sie die Tasche nach dem ersten Titel auf den Boden gestellt hatte, weil sie beim Tanzen und Jubeln st├Ârte. Nach der Begegnung mit Teufel hatte die Sonne noch einmal misstrauisch nach unten geschaut und die Tasche gesehen.
┬╗Be my Star┬ź piepste. Diesmal schaffte die Sonne es zum Telefon und war erstaunt, das Weltall zu h├Âren...

Fortsetzung, (jetzt gehts erst richtig los) wie gesagt, auf Wunsch.

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Bruno Bansen
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Geburtstag

Hi Leovinus!

Nachdem ich einige Zeit ┬╗ Lupen-Abstinenz ┬ź wegen verdammt viel Arbeit an neuem Projekt ├╝ben mu├čte, fall' ich nun gleich ├╝ber Dein neues Kind. Dein freundliches Angebot mit schicken, weil f├╝r hier zu umfangreich, w├╝rde ich gerne in Anspruch nehmen und Dich gleichzeitig bitten, da das, was hier schon zu lesen ist, einiges Verspricht, mir zu erlauben, dieses dann an eine sehr liebe Netz-Freundin weiter geben zu d├╝rfen.

Viele Gr├╝├če!

Bruno

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flammarion
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hallo,

auch ich m├Âchte diese k├Âstlichkeit unbedingt haben. ├╝brigens - kommste am samstag mit zur spreewaldfahrt? als schreibaufgabe ham wa diesmal eine geschichte - thema eigene wahl - auf, die mit adjektiven ganz entsetzlich gespickt ist. ganz lieb gr├╝├čt
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Leovinus
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Hallo Flammarion,
ja, ich w├╝rde Dir die Geschichte gern mailen, habe aber - merkw├╝rdigerweise - Deine Mail-Adresse nicht. (Und das Leselupe-System erlaubt ja keine Anh├Ąnge.)
Also - lass sie mich wissen und der Text kommt prompt.

Nee, in den Spreewald komm ich nicht mit. Bin ab Samstag mit Familie auf Usedom. W├╝nsche Euch aber viel Spa├č!

Liebe Gr├╝├če an alle von Leovinus!

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