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Leselupe.de > Ungereimtes
Am Ende des Feldes
Eingestellt am 21. 12. 2011 23:37


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anbas
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Am Ende des Feldes

Das weite Feld liegt vor mir
Flankiert von den letzten Alten
Gehe ich auf mein Ziel zu
Der Weg scheint noch lang
Doch kann er schnell ein Ende finden

Ich sollte meine Schritte mehr genie├čen

__________________
Wenn der Weg das Ziel ist, kann man nicht falsch abbiegen. (anbas)

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AchterZwerg
Guest
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Am Ende des Feldes

Das weite Feld liegt vor mir
Flankiert von den letzten Alten
Gehe ich auf mein Ziel zu
Der Weg scheint noch lang
Doch kann er schnell ein Ende finden

Ich sollte meine Schritte mehr genie├čen

F├╝r mich liest sich das wie ein Text aus einer Welt, in der alte Menschen keinen Platz mehr haben. Ein vorstellbares Szenario, betrachte ich mir unsere demographische Entwicklung. Kann schon sein, dass man die Alten bald mit Steinen bewerfen wird ...
Dem Einwand Bebas folge ich insofern, dass ich mir auch eine sch├Âne Metapher vorstellen kann. Und zwar f├╝r "das weite Feld" (ist ja auch schon im Titel enthalten), das reichte dann aber vollkommen aus. Etwas Geheimnisvolles w├Ąre nett ...
Vielleicht f├Ąllt dir dazu noch etwas ein, Andreas?
Liebe Gr├╝├če
Heidrun

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anbas
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Danke f├╝r Eure R├╝ckmeldungen!


@ Beba

Hm, mag sein, dass es noch nicht verdichtet genug ist. Im Moment gibt es allerdings wenig, dass ich ├Ąndern m├Âchte, da er mir (zumindest jetzt noch) als recht "rund" erscheint. Schade, dass da bei Dir nicht mehr r├╝ber kommt. Vielleicht l├Ąuft mir ja noch eine Idee ├╝ber den Weg, wie ich's passgenauer hinkriege...



@ Heidrun

Das Gedicht ist quasi die Fortsetzung von "gute geister" ( Hier klicken ). Vor mir liegt mein Leben, die letzten Alten flankieren nur noch, stehen oder gehen nicht mehr vor mir, da sie dazu zu alt, schwach oder krank sind. Das zumindest ist die Grundidee zu diesem Text. Wenn ich somit "das Feld" ├Ąndern sollte, dann im Titel, da es im Text unbedingt sein muss (denke ich zumindest).


Liebe Gr├╝├če und alles Gute f├╝rs neue Jahr!

Andreas
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