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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Am Ende sind wir alle Markus Söder (gelöscht)
Eingestellt am 23. 11. 2017 18:03


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AbrakadabrA
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Der Text wurde vom Autor gelöscht.
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Aron Manfeld

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Mondnein
Routinierter Autor
Registriert: Feb 2014

Werke: 629
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quote:
Im Hinfallen in der Vorahnung der Platzwunde
zweimal "in" - zumindest das erste der beiden ist schwer verständlich, - vielleicht eher "beim"?
quote:
Im Glaubenwollen an die Aufklärung

"Glauben" ist disparat zu "Wollen", da es kaum gewollt werden kann, sondern begründungslos-spontan geschieht, oder begründet, dann aber des "wollens" nicht bedürftig; "Aufklärung" ist disparat zu Glauben und Wollen zugleich, denn sie vermittelt Einsicht aufgrund von Vernunft, nicht Glaubensinhalte oder Wollen (vor der Einsicht). Der "Mut, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen" (das ist die klassische Definition der "Aufklärung") setzt das Wollen oder gar einen Glauben nicht vor den eigenen Verstand.
quote:
Vefechter der elterlichen Wohnzimmerwelt
Beim Hereinkommen nicht in Überzeugung
Sondern im Glauben

Elterliche Wohnzimmerwelten - werden "verfochten"? von wem? von den Eltern? die aber für sich selbst nicht "Eltern" sind?
quote:
Packt uns das Leben

hohle Phrase, - aber wozu dient die hier?
quote:
Kalt

ja, swird Winter.

Was wolltest Du eigentlich mitteilen?
Oder wolltest Du nur etwas deutungsoffene Dichtung schreiben? Dann empfähle sich eine reizvollere Sinnlichkeit
der Impressionen
oder der Metaphern
oder der sprachlichen Musikalität.


__________________
sato bandhum asati nir avindan
hridi pratishya kavayo manisha

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Bernd
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Aug 2000

Werke: 2325
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So als unsinnig sehe ich den Text nicht an. "Im Hinfallen" ist eine zumindest in meiner Gegend sehr bekannte Form, ich staune, dass sie nicht verstanden wird. Stilistisch ist "im Hinfallen" leicht gehobener Stil.
Ich begrüße die Wiederholung von "im/in", die den ersten Versen Struktur und etwas Eindringliches verleiht.

Ich glaube, ich verstehe ein wenig, was gemeint ist.
Ich tue etwas im besten Glauben, im besten Willen, wie zum Beispiel diese Antwort schreiben, und doch kann es mir passieren, dass ich falle, dass ich verletzt werde. Geleitet von Aufklärung kann ich doch auf die Nase fallen, ahne bereits, dass ich es tue.

Nun spreche ich Martin Söder gute Absichten und Aufklärung zu, ohne seine Ansichten gut zu heißen, soweit ich sie über die Medien kenne.
Wie immer ich schreibe, wein wenig bin ich Söder.

So ungefähr ...

Gut, dass es im Vagen bleibt.
Ich liebe parakonsistente Logik. Deshalb können wir alle recht behalten. Auch wenn wir uns widersprechen.

Die Platzwunden sind dann leichter einer Heilung zugänglich.

Zur Elternwelt gibt es das Sprichwort vom Apfel.
__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

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