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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Am Strand
Eingestellt am 31. 01. 2011 21:20


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upag
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jan 2011

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Er hatte sich eine einsame, kleine Postkartenbucht zum Baden ausgesucht. Am Strand feiner, wei├čer Sand, das Wasser gr├╝n, t├╝rkis und tiefblau wie der Himmel und am Ufer standen tats├Ąchlich Palmen. Die Bucht war von B├╝schen und B├Ąumen umrahmt, die sie vollst├Ąndig von der nahen Stra├če abschirmten. Der Platz war fast menschenleer, nur ein junges P├Ąrchen sa├č am anderen Ende im Schatten der B├Ąume und war mit sich selbst besch├Ąftigt. Er war zufrieden mit seiner Wahl, zog seine Kleider aus, schloss den Wagen ab und ging, nur mit Badehose und Handtuch, zum Wasser. Verschwitzt und m├╝de von der Fahrt in der Hitze des Sp├Ątnachmittags, sehnte er sich nach Abk├╝hlung. Nachdem er ausgiebig geschwommen hatte und sich wieder sauber f├╝hlte, suchte er einen schattigen Platz, legte sich auf sein Handtuch, schloss die Augen und schlief ein.

Er schreckte hoch, als er neben sich eine Stimme h├Ârte. Das P├Ąrchen war herangekommen und der junge Mann hatte sich neben ihn gehockt und suchte ein Gespr├Ąch. Noch halb im Schlaf nahm er wahr, dass er ganz sympathisch aussah, mit schwarzen Locken und einem gewinnenden L├Ącheln. Das M├Ądchen konnte er nicht richtig erkennen, sie hielt sich etwas abseits und stand zudem direkt in der Sonne. Der junge Mann begann ihn zu fragen, wie er hei├če, woher er komme, wohin er wolle und was eben sonst noch so am Anfang einer Kontaktaufnahme gesagt wird. Aber er war m├╝de und hatte keine Lust auf ein solches Gespr├Ąch, das wegen seiner mangelnden Sprachkenntnisse ausgesprochen m├╝hsam vonstatten gehen w├╝rde und weil er wusste, dass es wie immer mit dem Austausch von Banalit├Ąten begann und mit Forderungen nach Geld oder Geschenken enden w├╝rde. Und richtig, der junge Mann war schon bei diesem Thema angekommen und fragte, ob er ihn und seine Chica in die Stadt mitnehmen oder ihnen nicht etwas Geld geben k├Ânne. Nachdem er zun├Ąchst noch widerwillig und einsilbig geantwortet hatte, sagte er kurz angebunden ÔÇ×noÔÇť und drehte sich demonstrativ auf die Seite, das Gespr├Ąch war f├╝r ihn beendet. Der junge Mann redete noch ein Weilchen weiter, stand aber schlie├člich auf und die beiden entfernten sich wieder, heftig miteinander diskutierend. Er dreht sich wieder um, hob den Kopf und sah ihnen nach. Zufrieden, wieder allein zu sein, streckte er sich wohlig aus und versuchte den unterbrochenen Schlaf fortzusetzen, aber schon nach kurzer Zeit h├Ârte er erneut Schritte und ein R├Ąuspern.





Der junge Mann war diesmal stehen geblieben und redete von oben herab auf ihn ein. Ver├Ąrgert schloss er die Augen und gab vor, nichts zu h├Âren, als eine Bemerkung sein Interesse erregten. Das M├Ądchen, sagte der junge Mann, brauche unbedingt Geld und w├╝rde daf├╝r mit ihm Liebe machen. Liebe machen, so sagte er, f├╝r ein paar Pesos. Sie sei nicht seine Freundin, aber sehr nett und z├Ąrtlich f├Ąnde ihn, den Fremden, sehr sympathisch und attraktiv. Nun wandte er sich doch dem jungen Mann zu, indem er sich leicht aufrichtete und auf einen Ellenbogen abst├╝tzte. W├Ąhrend der Mann weiter redete, nahm er zum ersten Mal das M├Ądchen genauer in Augenschein, das wieder in einiger Entfernung stehen geblieben war. Sie war klein, zierlich und schlank und eigentlich gar nicht sein Typ. Sie hatte aber ein h├╝bsches Gesicht mit einem leicht naiven, unschuldig wirkenden Blick. Ihre halblangen, braunen Haare fielen auf ihre nackten Schultern. Sie trug ein sehr kurzes, sehr buntes Kleid und einfache Sandaletten. Als sie sein Interesse bemerkte, stellte sie sich in Positur, streckte ein Bein vor, wiegte sich in den H├╝ften und reckte ihm ihre kleine Brust zu. Ihr Blick wurde nun keck und herausfordernd. Dann kam sie langsam n├Ąher und schaute ihm dabei unverwandt in die Augen.

Das Angebot und die Gelegenheit kamen unerwartet, er war aber nun hellwach und versp├╝rte eine beginnende Erregung. Der junge Mann sagte, er solle ihm zwanzig Pesos geben, dann k├Ânne er mit ihr hinter die B├╝sche gehen, hierher k├Ąme kein Mensch und er k├Ânne sich soviel Zeit lassen, wie er wolle. Noch schwankte er und z├Âgerte, aber was hatte er schon zu verlieren? Der Mann, in der Annahme der Preis sei zu hoch, reduzierte sein Angebot auf 15 Pesos. Das M├Ądchen hatte sich inzwischen neben ihn gekniet und streichelte sanft seinen Arm. Er sp├╝rte ihre W├Ąrme und ihre N├Ąhe und das Verlangen nach ihr wurde allm├Ąchtig. Er nickte und stand auf und wollte mit dem M├Ądchen in Richtung B├╝sche gehen, aber der junge Mann bestand darauf, dass er ihm erst das Geld gebe. Sie gingen zu dritt zu seinem Wagen. Er holte die Geldscheine aus dem Portemonnaie, dann schloss er den Wagen wieder ab und steckte den Schl├╝ssel in seine Badehose.

Das M├Ądchen hatte das Handtuch an sich genommen und seine Hand ergriffen und zog ihn nun ihrerseits zu den B├╝schen am Rand der Bucht. Dort angekommen, breitete sie das Handtuch aus und sagte ihm, er solle sich hinlegen. Dann kniete sie sich neben ihn und fing an, seine Brust und seine Beine z├Ąrtlich zu streicheln. Es war ein sch├Ânes Gef├╝hl. Schlie├člich fasste sie in seine Badehose und dr├╝ckte seinen erigierten Penis. Er st├Âhnte und sie streifte seine Badehose ab und n├Ąherte ihr Gesicht seinem Geschlecht. Er schloss wohlig die Augen und wartete, was sie als n├Ąchstes machen w├╝rde. Aber es kam anders als er dachte. Mit einem festen, harten Griff dr├╝ckte sie ihm die Eier zusammen, dass er vor Schmerz aufschrie und sich kr├╝mmte. Dann sprang sie auf und rannte, mit der Badehose in der Hand, zu seinem Auto. Bevor er sich ├╝ber seine Situation richtig klar geworden war, sich aufgerappelt hatte und, die Hand auf sein schmerzendes Teil gepresst, hinter ihr her lief, hatte sie das Auto l├Ąngst erreicht und den Schl├╝ssel dem jungen Mann zugeworfen. Es dauerte nur einen kurzen Moment, dann waren die T├╝ren offen und als er atemlos und keuchend ankam, sa├čen beide im Auto und hatten die T├╝rsicherungen herabgedr├╝ckt. Er zerrte an der Fahrert├╝r und als das nichts n├╝tzte, stellte er sich vor den Wagen und h├Ąmmerte mit seinen F├Ąusten auf die Windschutzscheibe. Der junge Mann startete den Motor und fuhr ganz sanft an. Um nicht ├╝berfahren zu werden, musste er auf die Seite treten und den Wagen vorbeilassen, der langsam an Fahrt gewann. Durch die Heckscheibe sah er, zwar etwas undeutlich, aber dennoch eindeutig, wie ihm das unschuldige M├Ądchen einen Handkuss zuwarf und dabei fr├Âhlich lachte.

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DocSchneider
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Nicht ganz schl├╝ssig, wieso er pl├Âtzlich doch auf ein derartiges Angebot eingeht, denn er will ja nur seine Ruhe und hat kein Interesse an Unterhaltung oder Ablenkung. Dass sein Verlangen auf einmal "allm├Ąchtig" - besser w├Ąre ├╝berm├Ąchtig - wird, erschlie├čt sich dem Leser nicht.
Ein Kondom w├Ąre vielleicht auch ein Thema gewesen. ;-)

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