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Leselupe.de > Gereimtes
An den Mond
Eingestellt am 10. 11. 2011 22:33


Autor
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Raina
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2011

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An den Mond

Silbern sinkt die Nacht hernieder
durch Dein sanftes Licht erhellt,
in den Herzen Sehnsuchtslieder,
oh wie friedlich ist die Welt.

Leise wiegen sich die Wipfel,
sinnend, fast so wie im Traum,
schweigend recken sich die Gipfel
in den stillen Weltenraum.

Z├Ąrtlich k├╝sst der Wind die Blumen,
eine Mutter wiegt ihr Kind,
wo auch immer Menschen wohnen,
sie in Dir verbunden sind.

Version vom 10. 11. 2011 22:33

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AchterZwerg
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Raina,
zun├Ąchst einmal die gute Nachricht: Handwerklich kannst du tadellos verreimen. Inhaltlich bedienst du in deinen Gedichten, die ich bisher von dir kenne, jedoch wirklich a l l e nur denkbaren Klischees = Herz, Schmerz, Tr├Ąnen, Seele. Nur von den Rosen las ich noch nichts.
Wie w├Ąre es denn, deine Texte einmal nach diesen Gemeinpl├Ątzen zu durchforsten und umzuarbeiten? Bei der Gelegenheit w├Ąre es nicht schlecht, die Rechtschreibung zu ├╝berpr├╝fen.
Wohlmeinende Gr├╝├če
Der 8.

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Carina M.
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2009

Werke: 250
Kommentare: 1280
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Es klingt mir wie ein Abendlied, sanft und leise.

Ich liebe den Mond.

Gr├╝├če von Carina
__________________
Alles was ich schreibe ist haschen nach Wind

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AchterZwerg
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Raina,
ich bin es noch einmal, denn ich f├╝rchte, dass du nicht verstanden hast, was ich kritisiere. Es geht nicht darum, seinen Gef├╝hlen keinen Ausdruck zu verleihen, seine Sehnsucht oder Liebe nicht zu beschreiben, sondern darum, w i e du das machst.
Nehmen wir die Liebe.
Du kannst schreiben: "Ich liebe dich so, obwohl du mich oft qu├Ąlst" oder beispielsweise
"Du bist eine Distel in meinem Garten" etc.,
es geht also um Bilder und Metaphern. - Handwerklich bist du recht versiert (was ich pers├Ânlich sehr sch├Ątze) und wenn du dich einmal mit dem Thema l├Ąnger besch├Ąftigt hast, wirst du das sicherlich auch beherrschen.
Es gibt sch├Âne ├ťbungen zu dieser Sache:
Unbelebte Dinge sammeln (Steine, Glasst├╝ckchen, Metallteilchen und daf├╝r daheim andere (poetische) Begriffe finden, vielleicht im Rahmen einer Assoziations- oder Gedankenkette. Zum Verst├Ąndnis ein ausgelutschtes Beispiel: "du bist der Splitter in meiner Iris, der Stein, der mir ...
Beim Spiel mit Begriffen solltest du daran denken, dass sie m├Âglichst originell (Forenjargon: frisch) sind. Zwar ist schon fast alles einmal gesagt worden, aber die Sache mit dem Silbermond halt einfach z u oft.

Freundliche Gr├╝├če
der 8.

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