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Leselupe.de > Ungereimtes
An die Muse.
Eingestellt am 15. 08. 2005 18:34


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bamark
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jul 2003

Werke: 55
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Ich hab dich gesucht,um Gedanken
in Worte zu kleiden,
daf√ľr hast du mich gequ√§lt und meintest,
ich solle dich meiden.

Mein Dr√§ngen, deine Gunst √ľber meine
Qualen und √Ąngste zu breiten,
gabst du, spät, meinen Gedanken
jene Freiheit, die mich leiten.

Und wärs nur die Freiheit des Denkens,
wenn auch so Manches verquert,
genieß ich Kalliopes Geschenk, trotz Qualen,
bis ich davon verzehrt.
__________________
bamark

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Duisburger
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Hallo banmark,

das Gedicht sehe ich nicht, eher in Form gepresste Prosa. Die ersten zwei Verse sind reiner Fließtext, der dritte entliehen und falsch umgesetzt.

quote:
Und wärs nur die Freiheit des Denkens,
wenn auch so Manches verquer t,
genieß ich Kalliopes Geschenk, trotz Qualen,
bis ich davon verzehr t.
Wobei sich mir der Sinn des letzen Verses in Bezug auf die ersten zwei nicht erschließt.
Die Reime wirken erzwungen. Warum reimen, wenn die Botschaft ungereimt so viel einfacher umzusetzen ist?

Da scheint Kalliope (Muse der epischen Dichtung) gerade einen schlechten Tag gehabt zu haben.

Uwe
__________________
Unter den Kastraten ist der eineiige König (unbekannter Gas- und Wasserinstallateur).

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Zeder
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Ich hab dich gesucht,um Gedanken
in Worte zu kleiden,
daf√ľr hast du mich gequ√§lt und meintest,
ich solle dich meiden.

Mein Dr√§ngen, deine Gunst √ľber meine
Qualen und √Ąngste zu breiten,
gabst du, spät, meinen Gedanken
jene Freiheit, die mich leiten.

Und wärs nur die Freiheit des Denkens,
wenn auch so Manches verquert,
genieß ich Kalliopes Geschenk, trotz Qualen,
bis ich davon verzehrt.


Hallo bamark,

es klappt aber auch (wie Duisburger richtig sagt) prosaisch/grammatikalisch nicht:

Meinem Dr√§ngen, deine Gunst √ľber meine
Qualen und √Ąngste zu breiten,
gabst du, spät, meinen Gedanken
jene Freiheit, die mich leitet.

Und wärs nur die Freiheit des Denkens,
wenn auch so manches verquert,
genieß ich Kalliopes Geschenk, trotz Qualen,
bis ich davon verzehrt.

Ich wei√ü nicht so richtig, welche Stilrichtung du hier aufnehmen m√∂chtest - wie auch immer sollte sie bei einem lyrischen Text, der sich an 'Altert√ľmliches' anlehnt, formsauber sein. Dies betrifft ganz sicher die Grammatik.

Gr√ľ√üe von Zeder





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