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Leselupe.de > Gereimtes
An meinen Freund den Mond
Eingestellt am 27. 04. 2001 22:09


Autor
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apri
Hobbydichter
Registriert: Apr 2001

Werke: 3
Kommentare: 3
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Eine meiner ersten Gedichte, als ich begann zu schreiben.Da mir viele Gedichte von gefallen will ich mich wenigsten ab und zu beteiligen.
Gr├╝├če von APRI


An meinen Freund den Mond


Du mein Freund der Mond, du hast es mir angetan,
du der stetig zieht Jahr aus Jahr ein seine Bahn.

L├Ą├čt dich nicht beirren
noch von Sternen, Sonne und den Menschen
auch wenn sie noch so mit ihren wissenschaftlichen Waffen klirren.

Mond du hast es gut,
du hast deine eigene Glut.
Die Sonne sie gibt die Helligkeit,
da├č du strahlen kannst am n├Ąchtlichen Himmelszelt zu deiner Zeit.

Mond der du meine Tr├Ąnen und Freuden gesehn,
du wirst mich schweigend tr├Âsten mit deinen glitzernden Strahlen,
mit deinem eisigem Leuchten wirst du meine Liebesglut k├╝hlen,
die Wunden meiner verletzten Seele zufrieren,
du wirst schweigen und deine Bahn weiterf├╝hren.

Mond der du dem Meer bringst Ebbe und Flut,
beherrscht meine Seele und das Auf und Ab der Liebesglut.

Mond f├╝r dich nur die N├Ąchte z├Ąhlen,
ach k├Ânnte auch ich doch zwischen Tag und Nacht w├Ąhlen,
so w├╝rdest du st├Ąndig bei mir sein in der Nacht.

Mond mein treuer Begleiter,
ach w├Ąre ich auf dir der Reiter.
So k├Ânnt ich die Welt in der Nacht umrunden,
vielleicht auch mal ohne seelische Wunden.

Ich auf deiner Silberbahn spazieren ginge,
du darauf achtend, da├č mich niemand vom Weg abbringe.

Mond mein Freund , h├Âre mein Klagen
mir sind die Entt├Ąuschungen ins Gesicht geschlagen.
Mein Herz es quillt ├╝ber von Gef├╝hlen die heute nicht erh├Ârt.
Ungestilltes Verlangen meine Seele bet├Ârt.

Mond geh nicht weiter, bleibe stehn,
nur f├╝r kurze Zeit.
Verweile einen Moment,
wo ich nur dir meine Gedanken schenk.

__________________
APRI

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