Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, mĂĽssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5437
Themen:   92203
Momentan online:
286 Gäste und 12 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Ungereimtes
Anamnese Partygen
Eingestellt am 30. 08. 2002 16:44


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Thomas Mrozik
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jan 2002

Werke: 51
Kommentare: 80
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Thomas Mrozik eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Anamnese Partygen

Anamnese Partygen

schĂĽtteln
und in Kaviar rĂĽlpsen
tanzen
und Champagner schwitzen
wissen und Terminkalender
Partygen und Geldverschwender.

Abgehoben
Koks auf Raten- GlĂĽcklichzwang
Abgeschoben
outgesourcte Models- Fixerstrich.

Partygen klont
flachgestrickten Intellekt
Insiderszene VIP
ich hoff das ihr
die Welt im Grössenwahn
nicht einfach so vercheckt.


Thomas Mrozik 30.8.02

__________________
in meinen Träumen bin ich was ich will!

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


theubner
Guest
Registriert: Not Yet

nun...

...einen harten brocken hast du uns da vorgeworfen...ich denk da ist inhaltlich viel wahr aber als gedicht – nun – da liegt vieles im argen...

...zum einen solltest du dich fragen, ob die ausdrucksweise der dritten strophe wirklich angebracht und nötig ist...wenn dem so ist – nun ja – aber ich bin anderer meinung...etwas ironie oder sarkasmus wäre sicher angebrachter und würde mehr bewirken...

...zum anderen stört der ständige wechsel zwischen reim und nicht-reim...mir persönlich gefällt da die lösung – und auch der rest – der zweiten strophe am besten...

...ansonsten eher ein na ja ...theubner...

Bearbeiten/Löschen    


Thomas Mrozik
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jan 2002

Werke: 51
Kommentare: 80
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Thomas Mrozik eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
wĂĽtend

hi herr theubner,

ich werfe es ihnen ja gar nicht vor oder sind sie ein vip?
der wechsel von reim und nicht reim ist durchaus gewollt, ich denke es zwingt mehr zum nachdenken. harte brocken, ja stimmt die wut die ich enpfinde ist wirklich real. ich spreche nicht von dem normalen otto normal menschen, nein ich rede von der parasitären asozialen vip, der aristrokratie die sich wieder aufführt wie die offene selters. ich veracte sie aus meiner ganzen seele, es ist meine meinung und naja ich höre mal besser auf denn ich koche schon wieder über und ich will schliesslich keinen langweilen. ich wünsche dir herr theubner ein schönes nachdenkliches und liebevolles WE.

internationale grĂĽsse thomas
__________________
in meinen Träumen bin ich was ich will!

Bearbeiten/Löschen    


brutha
???
Registriert: Apr 2002

Werke: 70
Kommentare: 46
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Hi Tom

Hast das Ende etwas verändert. Schade ich fand die Uhrversion besser. In deiner Antwort an Herrn theubner sprichst du vom der parasitären asozialen vip, das ist genau das Wort.
Wenn in der Bevölkerung von asozialen die rede ist, dann sind Menschen gemeint die betteln müssen oder von der Stütze leben. Kein Mensch würde auf den Gedanken kommen einen M. Schumacher oder einen B. Becker als asozial zu bezeichnen. Aber gerade die sind es, die sich an dem sozialen leben überhaupt nicht beteiligen. Noch schlimmer Der Adel, der reich geworden ist durch das Blut unserer Ahnen. Schade das die Hölzerne Lady in Frankreich (die mit dem scharfen Messer) so schnell ihre Arbeit eingestellt hat.

Gruss
Friedhelm

__________________
Es ist keine Kunst ein ehrlicher Mann zu sein, wenn man täglich Suppe zu löffeln hat. H.Böll

Bearbeiten/Löschen    


mickmagick
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Aug 2002

Werke: 13
Kommentare: 31
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um mickmagick eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Asozial?

Das Gedicht finde ich gelungen und pointiert formuliert. Respekt. Allerdings wird mein guter Eindruck durch die erklärenden Posts relativiert. Auf einmal klingt alles nur nach Sozialneid.?
Wut auf VIps, denen man es mal richtig verbal besorgen will? Gut, daß noch jemand die angerottete Fahne der 68er hochhält!
Ich hingegen lass ich mir doch lieber mal ein Champagnerblubbelbad ein und zieh mir ein Näschen.

Bearbeiten/Löschen    


Thomas Mrozik
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jan 2002

Werke: 51
Kommentare: 80
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Thomas Mrozik eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Sozialneid

Gut das dieses Wort gefallen ist. Schöne Managerfloskeln, Schönreden hilft auch nicht. Neid kann schon sein, das ist nicht verwerflich, aber nicht neidisch auf die Dekandenz, das ist sicher. Meine Posts relativiern...schade. Egal ich brauche keine Fahnen aus den 68 hochzuhalten, ausserdem halten die Vips die Fahnen des Mitelalters hoch, ich denke da gerne an den Sonnenkönig und seine Schranzen. Die Kopfschneidemaschine hilft leider nicht das Porblem zu lösen, weil wir den Bonzen hörig sind, weil wir wegen der krümel, die sie uns ausrotzen, gerne als grosszügiges Geschenk annehemen, ich denke die meissten nennen es Lohn, ich nenne es Sklavenerhaltungssoll, gerade soviel das man immer abhängig bleibt und weiter vom Koks und Champagner träumen kann. Sozialneid ist nichts wofür man sich schämen müsste, denn es ist vielmehr das Begehren, den grossen Kuchen nicht dehnen zu überlassen, die an Wohlsstandsverfettung schon um den klaren Verstand gekommen sind, sondern dafür zu sorgen, dass wir einer "Faulfress-Elite" in den Arsch treten und ihr ASOZIALES gebonze unterbinden.

Beste GrĂĽsse Thomas
__________________
in meinen Träumen bin ich was ich will!

Bearbeiten/Löschen    


ZurĂĽck zu:  Ungereimtes Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!