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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Anatols Traum
Eingestellt am 02. 06. 2003 16:37


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Akono
Hobbydichter
Registriert: Jan 2003

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Es war noch früh, als Anatol aus seinem unruhigen Schlaf erwachte. Diese Unruhe peinigte ihn auf süße Weise, seitdem er gestern im Laden seiner Eltern Anouschka wieder gesehen hatte. Anouschka war etwa 3 Jahre jünger wie Anatol, also jetzt 16, und war in den letzten zwei Jahren über ein staatliches Förderprogramm auf einer höheren Schule gewesen. Seitdem hatte Anatol sie nicht mehr gesehen.
Gegangen war sie als zwar hübsches, aber wie eine Bohnenstange geformtes Mädchen. Zurückgekehrt war eine andere, fraulichere Anouschka. Ihre leicht schrägstehenden, mandelförmig aussehenden Augen strahlten aus einem makellosen Gesicht und verliehen ihr ein kaukasisch exotisch wirkendes Aussehen. Dass von blondem Seidenhaar umrahmt Antlitz war auf unwidersprechliche Weise schön. Ihren Oberkörper zierten zwei herrlich geformte, nicht zu große nicht zu kleine stramme Brüste. Von der schlanken Taille ging in gewagtem Schwung die Kurve zu einem runden Becken aus. Alles in Allem ein atemberaubender Anblick. Anatols Tapsigkeit und Tolpatschigkeit die ihr Anblick bei ihm hervor rief, entlockte Anouschka ein glockenhelles Lachen. Beschwingt drehte sie sich, um den Laden zu verlassen. Durch den Schwung flatterte ihr kurzer Rock auf und ermöglichte Anatol so einen kurzen Blick auf ein einem engen weißen Slip steckenden prallen Po. Spätestens in diesem Augenblick war der Aufruhr in Anatols Kleidern vollends entflammt.
Während er an diese Geschehnisse des Vortages dachte, plagte ihn schon wieder eine unbändige Lust. Schon mehrmals hatte er ihr nachgegeben, allein sie schien unstillbar. Als seine Rechte den `kleinen` Anatol erreichte, stand dieser bereits wieder, steif und hart wie aus Stein gemeißelt da. Ergeben umschloss er den harten Stamm, um dann vorsichtig mit Daumen und Zeigefinger die Vorhaut vor und zurück zu schieben. Es war ihm, als müsse seine Männlichkeit jeden Augenblick vor Erregung zerspringen.
Vor seinem inneren Auge lief unterdessen ein gewagtes Szenario ab. In heißen Spielereien vertrieb er sich mit der verlockenden Anouschka die Zeit. Gerade stand sie vor ihm. Gekleidet war sie genau wie am Vortag in eine luftige weiße Bluse, sowie ihren kurzen blauen Sommerrock. Gemächlich knöpfte sie Knopf für Knopf der dünnen Bluse auf. Anatols Erregung wuchs. Besonders als sie zusammen mit der Bluse in einer einzigen fließenden Bewegung den Rock gleich mit abstreifte. Nur in Höschen und BH stand Anouschka nun vor ihm. Deutlich konnte er erkennen wie sich die Bauchdecke des schlanken Mädels bei jedem Atemzug hob und senkte.





Der Griff um seinen Steifen wurde fester.

Verzaubert von diesem Anblick streckte ihr Anatol seine Arme entgegen und zog sie sanft zu sich heran. Der Duft des betörenden Leibes machte ihn schwindelig. Zittrig fuhren seine Hände über die samtige Haut und streichelten sie. Sein Blick gefror, als er beobachtete wie sich die Nippel langsam erhärteten und durch den weichen Stoff des BH`s hindurch stachen. Das Zittern seiner Finger nahm zu, als er an dem Verschluss des Kleidungsstückes herumfummelte um es zu öffnen. Endlich! Endlich lagen sie direkt vor ihm. Ungeschützt seinem erregten Blick preis gegeben. Die ersten Brüste, die Anatol bisher gesehen hatte!

Seine Penisspitze war inzwischen nass und glitschig geworden. Mit zartem Schwung glitt sein Daumen darauf hin und her und hinterließ ein prickelndes Kitzeln.

Zögerlich näherte er sich den erigierten Nippeln an. Ein magnetischer Zug ließ ihn unaufhörlich den Knubbeln näher kommen. Er wollte und musste sie mit seinen Lippen umschließen. Sie mit der Zunge umkreisen, oder zart und hart an ihnen saugen. Als das glockenhelle Lachen des Vortages sich endlich in vibrierendes Seufzen der Lust gewandelt hatte, hätte Anatol beinahe nicht mehr an sich halten können und wäre über Anouschka her gefallen um sie endlich richtig zu nehmen. Doch mit übermenschlicher Kraft hielt er sich zurück. Mit den frei gewordenen Händen streichelte er nun an den Innenseiten ihrer Schenkel auf und ab. Noch fehlte ihm der Mut, dabei auch den Bereich zu berühren, der durch ihren Slip abgedeckt wurde. Allerdings wurde der Druck des Verlangens rasend schnell stärker. Sicher würde er nicht mehr lange seinen geheimsten Wünschen widerstehen können, und endlich auch das Heiligste der süßen Anouschka erkunden.

Nur noch hin und wieder verwöhnte sein Daumen nun die Eichel. In fieberhaftem Eifer rieb stattdessen der Kranz seiner geschlossenen Hand von vorn nach hinten über den überharten Stamm. Tiefe Atemzüge und wohliges Stöhnen begleiteten dabei die Hand in ihrer Tätigkeit.

Endlich war es soweit! Tastend ließ Anatol seine Fingerspitzen zum Schoss der Geliebten vor dringen. Die warme Nässe des Höschens erregte ihn ungemein. Ebenso ihr gurrendes Stöhnen bei seiner Berührung. Er ließ von ihren harten Nippeln ab, stattdessen lenkte er seinen Blick in ihren Schoss. Deutlich konnte er in dem nassen Stoff den Graben zwischen ihren Lippen sich abzeichnen sehen. Nun war alles zu spät. Er wollte mehr. Nein, nicht mehr, er wollte alles! Mit springendem Herzen in der Brust und zittrigen Gliedern griff er zum Gummizug des Unterhöschens. Vorsichtig, aber dennoch bestimmt begann er Anouschka den Slip herunter zu ziehen. Schon konnte er den seichten Schwung erkennen, in dem sich ihr Venushügel vom Körper abhob. Seine Erregung stieg weiter an. Nun tauchten die ersten der spärlich vorhanden dunkelblonden Schamhärchen auf. Anatol hatte nicht für möglich gehalten das das gehen würde, aber noch weiter wuchs seine Spannung an. Nun konnte er bereits den Spalt betrachten, in dem er auf feuchten Wegen zu ihrer Grotte der Erfüllung geleitet werden würde. Suchend, fühlend und erforschend lies er seine Fingerkuppe leicht in diese nasse Enge vordringen, und .......

"Anouschka! Oh Anouschka ...!", entfuhr im seufzend, als er bemerkte wie sich sein Erguss unaufhaltsam näherte. Unter befriedigenden Krämpfen wurde seine Entladung in hohem Bogen ins Freie gespritzt. "Schöne Anouschka .. ", entfuhr im nochmals leise, ehe er erneut in tiefen Schlaf fiel.



__________________
M. Grotefendt

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Evchen13
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Hallöchen Akono,

ich habe deine Geschichte gelesen und weiß jetzt, was ein Mann so träumt. Ups ...
Beim Lesen sind mir aber noch so verschiedene Schreibweisen im Text aufgefallen, die mir nicht ganz gefallen. Nun ist das Problem, dass ich nicht so recht lektorieren kann und schon gar nicht in der hervorragenden Form, wie unsere Profis das machen. Deshalb stelle ich einfach einmal den Text in schrecklicher Form hier rein (obwohl ich weiß, dass sich darin keine S... zurechtfinden kann!) und hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen.

Aber, wie gesagt, ist das ja nur meine Meinung - wirst es ja sehen.

Bis bald.

Ev

********************

Es war noch früh, als Anatol aus seinem unruhigen Schlaf erwachte. Seitdem er gestern im Laden seiner Eltern (die sechzehnjährige) Anouschka wieder (sah), peinigte ihn auf süße Weise eine Unruhe.

(Das junge Mädchen) war in den letzten zwei Jahren über ein staatliches Förderprogramm auf einer höheren Schule gewesen.
(Als sie ging), war sie (ein) hübsches, aber wie eine Bohnenstange geformtes Mädchen. (Zurück kehrte) eine andere, fraulichere Anouschka. Ihre leicht schräg stehenden, mandelförmig aussehenden Augen strahlten aus einem reizvollen Gesicht und verliehen ihr ein exotisches Aussehen. Den schmalen Oberkörper zierten zwei herrlich geformte, nicht zu große - nicht zu kleine, stramme Brüste. Von der schlanken Taille ging in gewagtem Schwung die Kurve zu einem runden Becken aus. Alles in Allem ein atemberaubender Anblick.
Anatols Tapsigkeit und (Tollpatschigkeit) entlockte Anouschka ein glockenhelles Lachen. Beschwingt drehte sie sich und ging aus dem Laden. Durch den Schwung flatterte ihr kurzer Rock auf und ermöglichte Anatol einen kurzen Blick auf einen prallen Po, welcher in einem engen, weißen Slip steckte. Spätestens (bei) diesem Augenblick (entflammte) die Aufruhr in Anatols Kleidern vollends.

Während er an diese Geschehnisse des Vortages dachte, plagte ihn eine unbändige Lust. Schon mehrmals hatte er ihr nachgegeben, doch sie schien unstillbar. Als seine Rechte den `kleinen` Anatol erreichte, stand dieser bereits wieder, steif und hart wie aus Stein gemeißelt, da. Ergeben umschloss er den harten Stamm, um dann vorsichtig mit Daumen und Zeigefinger die Vorhaut vor und zurück zu schieben. Es war ihm, als müsse seine Männlichkeit jeden Augenblick vor Erregung zerspringen.

Vor seinem inneren Auge lief unterdessen ein (sinnverwirrendes oder … ???) Szenario ab. In heißen Spielereien vertrieb er sich mit der verlockenden Anouschka die Zeit. Gerade stand sie vor ihm. Gekleidet war sie genau wie am Vortag in eine luftige, weiße Bluse sowie ihren kurzen blauen Sommerrock. Gemächlich (öffnete) sie Knopf für Knopf des Oberteils. Anatols Erregung wuchs, als sie zusammen mit der Bluse in einer einzigen fließenden Bewegung den Rock gleich mit abstreifte. Nur in Höschen und BH stand Anouschka nun vor ihm. Deutlich konnte er erkennen, wie sich die Bauchdecke des schlanken Mädels bei jedem Atemzug hob und senkte.

Der Griff um seinen Steifen wurde fester.

Verzaubert von diesem Anblick streckte ihr Anatol seine Arme entgegen und zog sie sanft zu sich heran. Der Duft des betörenden Leibes machte ihn schwindelig. Zittrig fuhren seine Hände über die samtige Haut und streichelten sie. Sein Blick gefror, als er beobachtete wie sich die Nippel langsam erhärteten und durch den weichen Stoff des BH`s hindurch (ragten). Das Zittern seiner Finger nahm zu, als er an dem Verschluss des (Büstenhalters) herumfummelte, um es zu öffnen. Endlich! Endlich lagen sie direkt vor ihm. Ungeschützt seinem erregten Blick preisgegeben. Die ersten Brüste, die Anatol bisher sah!

Seine Penisspitze war inzwischen nass und glitschig geworden. Mit zartem Schwung glitt sein Daumen darauf hin und her und hinterließ ein prickelndes Kitzeln.

(Magisch angezogen näherte er sich unaufhörlich den Knubbeln.) Er wollte und musste sie mit seinen Lippen umschließen, mit der Zunge umkreisen und an ihnen zart und hart saugen. Als das glockenhelle Lachen des Vortages sich endlich in vibrierendes Seufzen der Lust (wandelte), hätte Anatol beinahe nicht mehr an sich halten können und wäre über Anouschka her gefallen, um sie endlich richtig zu nehmen. Doch mit (großer) Kraft hielt er sich zurück. Er genoss sie weiter und streichelte mit den frei gewordenen Händen an den Innenseiten ihrer Schenkel auf und ab. Noch fehlte ihm der Mut, dabei auch den Bereich zu berühren, der durch ihren Slip abgedeckt wurde. Allerdings wurde der Druck des Verlangens rasend schnell stärker. Sicher würde er nicht mehr lange seinen geheimsten Wünschen widerstehen können, und endlich auch das Heiligste der süßen Anouschka erkunden.

Nur noch hin und wieder verwöhnte sein Daumen die Eichel. In fieberhaftem Eifer rieb stattdessen der Kranz seiner geschlossenen Hand von vorn nach hinten über den überharten Stamm. Tiefe Atemzüge und wohliges Stöhnen begleiteten sie dabei.

Endlich war es soweit! Tastend ließ Anatol seine Fingerspitzen zum Schoß der Geliebten vordringen. Die warme Nässe des Höschens und ihr gurrendes Stöhnen bei seiner Berührung (erregten ihn ungemein). Er ließ von ihren harten Nippeln und lenkte stattdessen seinen Blick (zu) ihrem Schoß (Doppelt – würde hier einen anderes Wort einsetzen). Deutlich konnte er in dem nassen Stoff den Graben zwischen ihren Lippen sehen. Nun war alles zu spät. Er wollte mehr. Nein, nicht mehr, er wollte alles! Mit springendem Herzen in der Brust und zittrigen Gliedern griff er zum Gummizug des Unterhöschens. Vorsichtig, aber dennoch bestimmt begann er Anouschka den Slip herunter zu ziehen. Schon konnte er den seichten Schwung erkennen, in dem sich ihr Venushügel vom Körper abhob. Als ihre ersten dunkelblonden Schamhaare auftauchten, wuchs seine Spannung. Endlich konnte er den Spalt betrachten, in dem er auf feuchtem Wege zu ihrer Grotte der Erfüllung geleitet werden würde. Suchend, fühlend und erforschend lies er seine Fingerkuppe leicht in diese nasse Enge vordringen, und .......

"Anouschka! Oh Anouschka ...!", entfuhr im seufzend, als er bemerkte wie sich sein Erguss unaufhaltsam näherte. Unter befriedigenden Krämpfen wurde seine Entladung in hohem Bogen ins Freie gespritzt. "Schöne Anouschka .. ", (flüsterte er nochmals), ehe er erneut in tiefen Schlaf fiel.
(Der Schluss wäre mir zu abrupt. Entspannt sich nicht erst der Körper, wird leichter, freier … ehe man wieder einschläft?)



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