Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92248
Momentan online:
303 Gäste und 17 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Ungereimtes
Anders
Eingestellt am 06. 01. 2005 19:31


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
Hella
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Feb 2004

Werke: 39
Kommentare: 133
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Hella eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Park Fantaisie

Schwarze Enten mit nachtgr├╝nen K├Âpfen schweigen am besten still.
Niemand will wissen, welch krause Buchstaben sie in der Herzogin Garten spazieren fliegen.
Schon von weitem verhei├čen ihre Hirnhorte Chaos.
Wer eines Zuh├Ârers bedarf, der schm├╝cke sich lieber mit geordneten Federn.
Er schwimme, will er Respekt, grau meliert.
Nehme, wie alle, den Teich unter dem Schloss.
Vergn├╝ge sich nicht auf quellgr├╝nen Nebenspiegeln.
Lasse die nachtblauen Ärmel ungelüpft.
Es sind die Tauben, nicht die Enten, die Botschaften ohne Gleichen fliegen.
Nicht Enten, sondern Pfauen tragen die neuesten Federn aus.
Die kleinen Gesellen in ihren kuriosen Outfits halten sich lieber h├╝bsch und bedeckt.
Ihr Element ist nicht das Entenhaus, sondern die Eremitage.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Montgelas
???
Registriert: May 2004

Werke: 1
Kommentare: 875
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

liebe hella,

ein neuer ton in diesem medium,
ich hab ihn mit vergn├╝gen genossen.
surreal, tiefsinnig und mit eleganten humor!


fabul├Âs

meint

montgelas

Bearbeiten/Löschen    


bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

ich k├Ânnte mich nat├╝rlich hinrei├čen lassen von dem
geschriebenen. lieber sage ich aber, da├č dieses gedicht
quatsch ist. mit dieser aussage komme ich besser klar.

bon.

Bearbeiten/Löschen    


Hella
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Feb 2004

Werke: 39
Kommentare: 133
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Hella eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Dank, Montgelas! Bonanza, wo bleibt die Textarbeit?
Gru├č, Hella

Bearbeiten/Löschen    


Denschie
Guest
Registriert: Not Yet

liebe hella,
es ist recht schwer, aus deinem
gedicht einen sinn zu lesen.
mein eindruck ist, da├č du die menschliche
gesellschaft mit der der v├Âgel
im park spiegeln willst. das ist eigentlich ganz
lustig. sprachlich jedoch meiner meinung nach
nicht geschickt umgesetzt.
"Buchstaben spazieren fliegen"
"Hirnhorte"
"Botschaften ohne Gleichen fliegen" ...
das sind f├╝r mich stellen, die ├╝berfl├╝ssigerweise
verwirren.
die v├Âgel sind total ├╝berkandidelt.
ist es das, worum es geht?

viele gr├╝├če,
denschie

Bearbeiten/Löschen    


Hella
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Feb 2004

Werke: 39
Kommentare: 133
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Hella eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Danke, dass du dich mit meinem Text auseinandergesetzt hast, liebe Dentschie. Widerspiegelung der Gesellschaft, ja, das kann man da auch herauslesen. Es ging aber durchaus auch ums Schreiben, im wahrsten Sinne des Wortes um Buchstaben und Worte eben und um das, was m├Âglich und erlaubt und anerkannt ist und was nicht. Lyrik ist ja mehr als die Aneinanderreihung von Gedanken, sie ist der "Augenblick der Freiheit", wie es Hilde Domin einmal genannt hat, auch in sprachlicher und struktureller Hinsicht. Man darf hier alles auf den Kopf stellen ganz wie einem beliebt auf der Suche nach der ganz eigenen Sprache. Damit ist man dann eben des ├Âfteren allein, deshalb die Eremitage. Den Park Fantaisie gibt es wirklich, und ich habe in dem Gedicht ein paar philosophische und historische Anspielungen versteckt. Daher Wortpaare wie "ohne Gleichen" etc. Die "Hirnhorte" sind Geschmackssache, da stimme ich dir nach nochmaligem Durchlesen zu, d├şe ├╝berdenke ich noch einmal.
Ein sch├Ânes Wochenende noch w├╝nscht Hella

Bearbeiten/Löschen    


Denschie
Guest
Registriert: Not Yet

liebe hella,
ich bin froh, dass ich dir doch
geantwortet habe, denn ich las dein
gedicht schon vor ein paar tagen und konnte
nicht viel damit anfangen. heute wurde ich dann
noch mal neugierig und dachte mir: frag' doch
einfach mal.
nun bin ich kl├╝ger; zwar sagt es mir deshalb
nicht mehr, weil ich die anspielungen nicht
nachvollziehen kann, aber das macht ja nichts.
ein sch├Ânes wochenende f├╝r dich.
denschie

Bearbeiten/Löschen    


Zur├╝ck zu:  Ungereimtes Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!