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Leselupe.de > Kurzprosa
Anklagebrief von Effi Briest
Eingestellt am 10. 07. 2007 21:56


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Mali
Festzeitungsschreiber
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Anklagebrief von Effi an Frau von Briest




Diesen Brief schreibt Effi im Sterbebett an ihre Mutter. Auf den Umschlag schreibt sie, dass der Brief erst nach ihrem Tod ge├Âffnet werden soll.





Dir geliebte Mutter





Du fragst dich sicherlich, warum ich dich bat, diesen Brief erst nach meinem Ableben zu lesen. Au├čerdem bist du wahrscheinlich verwundert dar├╝ber, dass ich dir ├╝berhaupt einen Brief schrieb, und dir meine Worte nicht von Angesicht zu Angesicht ├╝berbrachte.
Nun, es ist nicht so einfach, liebe Mama. Dieser Brief ist sehr pers├Ânlich und wenn auch gleich er keine Verurteilung deines Wesens sein soll, enth├Ąlt er nicht nur lobende Worte. Mutter, ich liebe und respektiere dich sehr und ich k├Ânnte in deiner Anwesenheit nie vollkommen offen und ehrlich dir gegen├╝ber sein, aus Angst mit meiner Aufrichtigkeit diesen Respekt in irgendeiner Form zu brechen oder dich zu verletzen. Dennoch halte ich es f├╝r wichtig, dass du zumindest jetzt in diesem Momente, wo ich doch nicht mehr unter euch verweile, die gesamte Wahrheit ├╝ber mich und meine Gedanken und Gef├╝hle erf├Ąhrst. War unser Leben nicht doch schon genug an L├╝gen? Deines wie auch Meines. Sollte ich nicht zumindest nach meinem Tod reinen Tisch machen? Und sind diejenigen die in L├╝ge leben, nicht auch die selbigen, die in Ungl├╝ck leben? Ich muss sagen Mama, oftmals hatte ich das Gef├╝hl, meine Einsamkeit und meine Trauer erschl├╝gen mich noch mal. Roswitha sagte einst mal zu mir, dass L├╝ge oft zu Ungl├╝ck f├╝hre und Ungl├╝ck zu Krankheit. Und was am Ende mit den Kranken passiert, wissen wir ja alle. Vielleicht war ja die L├╝ge das, was mich zu diesem tragischen Fall gebracht hat.
Ich habe viel nachgedacht, Mama. Ich habe nachgedacht ├╝ber mich, ├╝ber Instetten, ├╝ber Papa, ├╝ber Crampas, ├╝ber Roswitha, ├╝ber Giesh├╝bler, sogar ├╝ber Rollo und ja nat├╝rlich auch ├╝ber dich. Ich habe mir Gedanken gemacht, ├╝ber das Leben, ├╝ber das Schaukeln, ├╝ber das Sterben und ├╝ber Schuld. Ich muss ehrlich sagen, in keiner dieser Fragen, bin ich zu einer eindeutigen Antwort gekommen, aber vielleicht ist gerade das, was den Reiz am Herumphilosophieren ausmacht: Man kann stundenlang Fragen stellen, ohne jemals eine Antwort zu bekommen. Doch ist es nicht genauso beim Leben? Man kann dem Leben so viel geben und am Ende doch nichts zur├╝ck erhalten. War das nicht vielleicht auch mein Verh├Ąngnis? Ich gab Leidenschaft, Abwechslung, ja manchmal brachte ich dem Leben auch ein St├╝ck Naivit├Ąt entgegen. Aber Mutter, ich war durstig. Durstig nachdem was das Leben mit sich bringen sollte und was es f├╝r mich vorgesehen hatte. Ich wollte alles sehen und alles ausprobieren. Ich wollte fliegen und st├╝rzen und gleichzeitig in der Luft stehen bleiben. Ich wollte die Luft schmecken und die Erde riechen.

Ich war so anders und doch so ├Ąhnlich, wie du Mama. Du wolltest alle Sicherheiten f├╝r ein Leben und dann nach. Du h├Ąttest dich nie einfach so auf die Schaukel gesetzt und so wild geschaukelt, dass du h├Ąttest st├╝rzen k├Ânnen. Du warst immer sehr bedacht in dem was du tatest oder sagtest. Jedoch nicht indem was du dachtest. Im Insgeheimen hast du dich dannach gesehnt, genauso naiv und leidenschaftlich durchs Leben gehen zu k├Ânnen, wie ich es damals als Kind konnte (denn ich war ja noch ein Kind vor der Heirat. Doch jetzt bin ich eine alte, tote Frau). Erinnerst du dich noch, wie du mich immer ÔÇ×ein Kind der LuftÔÇť genannt hast? Ja das war ich. Und du wolltest es immer sein. Wei├čt du auch noch, was ich dir damals geantwortet habe? Ich habe dich gefragt, wer wohl die Schuld daran tr├Ąge, dass ich so geworden sei und dass doch du diejenige sein musst, von der ich es geerbt hatte 1 .
Ich war immer so spielerisch Mutter, und du so verkrampft. Wenn wir zusammen gen├Ąht haben, hast du konzentriert immer deine Arbeit bewacht, w├Ąhrend ich mir Auszeiten genommen habe 2 . Ich habe gespielt und getobt und geliebt und es hat mir Spa├č gemacht. Ich war lebensfrohÔÇŽdamalsÔÇŽw├Ąhrend man dir ansehen konnte, dass du nicht gl├╝cklich warst mit deinem Leben. Dir hat immer etwas gefehlt, das habe ich in deinen Augen gesehen. Ich habe mich lange gefragt, warum dies so sei. Was dir wohl fehlen mag im Leben. Und ich kam zu der ├ťberzeugung, dass es wohl deine selbstauferlegten Grenzen seien, die dich hinderten nach deinen pers├Ânlichen Sternen zu greifen. Du hattest dich immer unter Kontrolle. Du hast dich nie getraut deine W├╝nsche und Tr├Ąume auszuleben und in Freiheit zu leben. Wei├čt du noch, unser Gespr├Ąch damals ├╝ber die rote Ampel und den japanischen Bettschirm, welches ich mir beides zur Hochzeit w├╝nschte? Ich wollte es so gerne haben, doch du meinstest nur, wir Frauen m├╝ssten vorsichtig sein. Was die Leute wohl von uns denken w├╝rden, bei so einer Ampel 3 . Du hattest immer Sorge, die Leute m├Âgten schlecht reden. Du wolltest nie Anlass f├╝r Tratsch sein und hast alles daf├╝r getan Ma├č zu halten und dich anzupassen. Aber Mutter, das warst nicht du. Instetten war sicher ein Mann von Prinzipien. Ihm war es ein leichtes gewesen, Ma├č zu halten. Aber f├╝r dich nicht. Du wolltest insgeheim das Risiko und das Wilde, Spielerische ÔÇô genauso wie ich. Doch du hast dich nie getraut. Ich erinnere mich noch, wie du in dem selbigen Gespr├Ąch sagtest: ÔÇ×Du bist ein Kind. Sch├Ân und poetisch. Das sind so Vorstellungen. Die Wirklichkeit ist anders, und oft ist es gut, dass es es statt Licht und Schimmer ein Dunkel gibt 3 . ÔÇť Ich habe lange ├╝ber diesen Satz nachgedacht. Und ich habe mich gefragt, wie es wohl dazu gekommen sein mag, dass du solch ein negatives Bild vom Leben hast. Ich bin mir sicher, auch du hast dich im Geheimen nach dem Sch├Ânen und Poetischen gesehnt. Du h├Ąttest es auch haben k├Ânnen. Aber du hast dich erdr├╝cken lassen von der Wirklichkeit. Genauso wie es mir dann irgendwann ergangen ist. Meine Wirklichkeit war Instetten, doch das Sch├Âne und Poetische lag wo anders. Bei dir war das anders. Denn du hast Instetten geliebt ÔÇô ich habe das nie. W├Ąrst du nicht du, sondern ein dir selbst gegen├╝ber aufrichtiger Mensch, gewesen, h├Ąttest du Instetten niemals verlassen. Doch du hast deine eigene Liebe und dein Gl├╝ck verdr├Ąngt und zur Seite geschoben ÔÇô so wie immer. Und als du sahst, dass Instetten Interesse an mir zeigte, schienst du dich f├╝r mich zu freuen. Doch weder Instettens Liebe, noch deine Begeisterung, galten mir. Als er mich ansah, sah er dich. Als du mich bei der Eheschlie├čung anschautest, sahst du auch dich. Ihr habt eure Beziehung, auf meinem R├╝cken, weitergef├╝hrt. Ihr wolltet das Gl├╝ck, dass ihr damals miteinander hattet, aus mir raus holen und selber wieder erleben. Und ich muss zu geben, ihr habt es geschafft. Denn das Gl├╝ck meiner Jugend, habe ich verloren. Ich bin nicht nur einsam sondern auch unendlich traurig.

Doch Mutter, ich gebe dir keine Schuld. Denn ich we├ş├č, dass du es niemals b├Âse meintest. Du hast mich geliebt. Auch wenn du dich nie recht getraut hast, es zu zeigen 4 . Du hattest Angst vor meinen leidenschaftlichen Umarmungen und K├╝ssen und hast sie gleichzeitig genossen 5. Ich bin mir sicher, du dachtest, du w├╝rdest mir immer nur das Beste tun. Du wusstest einfach nicht, dass das vermeintlich Beste f├╝r mich, jediglich das war, dass du dir f├╝r dich selbst gew├╝nscht h├Ąttest. Und selbst wenn du es gewusst h├Ąttest, du h├Ąttest es wahrscheinlich gar nicht ├Ąndern k├Ânnen. Du bist eingesperrt in deinem eigenen goldenen K├Ąfig. Ich wei├č nicht, wer den Schl├╝ssel besitzt. Vielleicht Instetten? Vielleicht Papa? Vielleicht die M├Ąnner? Vielleicht die Gesellschaft? Vielleicht aber auch du selbst?
Doch trotz allem, empfinde ich mehr als eine blo├če Zuneigung f├╝r dich. Denn du bist meine Mutter. Und wen soll ich lieben, wenn ich dich nicht lieben kann?
Daher w├╝nsche ich dir, dass du den Schl├╝ssel (zum K├Ąfig und zu deinem Herzen) irgendwann findest und es schaffst dich selbst zu befreien ÔÇô auch ohne mich.



In Liebe
Deine fliegende Tochter Effi



P.S. Und am liebsten schaukel ich. Immer in der Furcht es k├Ânnte irgendwo rei├čen oder brechen und ich k├Ânnte niederst├╝rzen. Diesmal bin ich wohl wirklich gest├╝rzt. Und auch wenn es meinen Kopf gekostet hat, mein Herz wird nie zu Bruch gehen.




1 ÔÇ×Effi, eigentlich h├Ąttest du doch wohl Kunstreiterin werden m├╝ssen. Immer am Trapez, immer Tochter der Luft. [ÔÇŽ]ÔÇť ÔÇ×Vielleicht, Mama. Aber wenn es so w├Ąre, wer w├Ąre Schuld? Von wem hab ich es? Doch nur von dir. [ÔÇŽ]ÔÇť (S.9)

2 ÔÇ×Rasch und sicher ging die Wollnadel der Damen hin und her, aber w├Ąhrend die Mutter kein Auge von der Arbeit lie├č, legte die Tochter, die den Rufnamen Effi f├╝hrte, von Zeit zu Zeit die Nadel nieder und erhob sich, um unter allerlei kunstgerechten Bewegungen und Streckungen den ganzen Kursus der Heil- und Zimmer-gymnastik durchzumachen. Es war ersichtlich, dass sie sich diesen absichtlich ein wenig ins L├Ącherliche ge-zogenen ├ťbungen mit ganz besonderer Liebe hingab [ÔÇŽ]ÔÇť (S.8)

3 ( S.34)

4 ÔÇ×[ÔÇŽ] und wenn sie dann so dastand und, langsam die Arme hebend, die Handfl├Ąchen hoch ├╝ber dem Kopf zusammenlegte, so sah auch wohl die Mama von ihrer Handarbeit auf, aber immer nur fl├╝chtig und verstohlen, weil sie nicht zeigen wollte, wie entz├╝ckend sie ihr eigenes Kind finde, zu welcher Regung m├╝tterlichen Stolzes sie voll berechtigt war. [ÔÇŽ]ÔÇť (S.8)

5 ÔÇ×Und dabei lief sie auf die Mutter zu und umarmte die st├╝rmisch und k├╝sste sie. ÔÇÜNicht so wild, Effi, nicht so leidenschaftlich. Ich beunruhige mich immer, wenn ich dich so seheÔÇŽÔÇÖÔÇť (S.9)



Quellenangaben:
Mein Text nimmt Bezug auf das Buch ÔÇ×Effie Briest!ÔÇť von Theodor Fontane in der Ausgabe des ÔÇ×Einfach DeutschÔÇť- Verlags

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petrasmiles
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Liebe Mali,

ich wundere mich, dass sich noch niemand zu Deinem Text ge├Ąu├čert hat. Vielleicht liegt es an der Ferienzeit?

Ich war ├╝berrascht, dass Du so gut 'in der Zeit' geblieben bist. Das schien mir das Schwerste zu sein.

Effi Briest ist ein sehr bekannter Stoff und ich finde es sch├Ân, dass Du ihm noch ein paar (f├╝r mich) neue Seiten abgewinnen konntest.

Mir ist aber ein Widerspruch aufgefallen. Du nennst den Text selbst einen Anklagebrief, und dennoch beteuert Effi, dies sei ihre Absicht nicht. Das ist nicht trivial, sondern ganz wesentlich, wenn Du Deine Figur glaubw├╝rdig gestalten willst. Leider geht Effi ├╝ber diese Beteuerung nicht hinaus. Ihr Motiv f├╝r diesen Brief bleibt unklar - oder unglaubw├╝rdig, vor allem im Hinblick auf die Liebe, derer sie nicht f├Ąhig w├Ąre, wenn sie nicht ihre Mutter lieben k├Ânnte. Oder ist das jetzt einfach zu subtil f├╝r mich?

F├╝r die Lesbarkeit w├Ąren ein paar Abs├Ątze hilfreich.

Liebe Gr├╝├če
Petra
__________________
Nein, meine Punkte kriegt Ihr nicht ... ! Gegen Bevormundung durch Punktabzug f├╝r Gutwerter!

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Mali
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liebe petra

vielen dank f├╝r das feedback und entschuldige bitte, dass ich dir jetzt erst antworte.

"Mir ist aber ein Widerspruch aufgefallen. Du nennst den Text selbst einen Anklagebrief, und dennoch beteuert Effi, dies sei ihre Absicht nicht"
das l├Ąsst sich ganz einfach erkl├Ąren. dieser brief war eine hausaufgabe, welche unter der aufgabenstellung "anklagebrief von effi briest" stand. ich hab die ├╝berschrift also nicht als eigentliche, literarische ├╝berschrift genommen sondern einfach un├╝berlegt, die aufgabenstellung oben dr├╝ber geschrieben

"Ihr Motiv f├╝r diesen Brief bleibt unklar - oder unglaubw├╝rdig"
efffis motiv ist ihrer mutter, bevor sie stirbt die wahrheit zu sagen und mit den ganzen l├╝gen aufzur├Ąumen. sie will einerseits ihrer mutter erkl├Ąren, dass das leben das von ihren eltern und instetten f├╝r effi ausgesucht wurde,nicht das richtige war, aber andererseits es auch nicht so klingen lassen als w├╝rde sie ihre mutter beschuldigen oder verurteilen. sie liebt ihre mutter, weils nunmal ihre mutter ist und will sie durch schuldzuweisungen nicht verletzen, dennoch wei├č sie, dass ihre mutter nicht ganz unschuldig an ihrem schicksal ist. in ihrem zwiespalt gegen├╝ber ihrer mutter versucht effi also die motive, warum ihre mutter sie in diese "rolle" reingedr├Ąngt hat, zu verstehen. sie sieht dass ihre mutter sich selbst genauso zwanghaft kontrolliert, wie sie es bei ihrer tochter auch versucht und dass es der mutter selbst damit auch nicht viel besser geht. daher kann effi ihr auch nicht ganz so b├Âse sein und schreibt das auch.


"vor allem im Hinblick auf die Liebe, derer sie nicht f├Ąhig w├Ąre, wenn sie nicht ihre Mutter lieben k├Ânnte."
der satz mit der liebe ist glaub ich viel simpler gemeint als du denkst. es ist eine art rhetorische frage. "wen sollte ich denn bitte lieben k├Ânnen, wenn ich noch nicht einmal meine eigene mutter lieben k├Ânnte?!". so in etwa ist der satz ist gemint.


ich muss ├╝brigens dazu sagen, dass ich das buch nie ganz gelesen habe...also wenn irgendwas inhaltlich nicht stimmt, liegt das daran...

lg
mali

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Orangekagebo
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Liebe(r) Mali,

ein gewagtes Thema, wenn Du das Buch noch nicht einmal zu Ende gelesen hast.
Effies Schreibstil ist anders. Auch ihre Gef├╝hle. Es ist eines meiner Lieblingsb├╝cher.
Genau deshalb ist der Plot f├╝r mich nicht glaubw├╝rdig. Niemals h├Ątte sie ihrer Mutter einen solchen Brief geschrieben. Zu tief war sie in ihrer Seele verwundet ohne Eltern mit Verst├Ąndnis. Einsam im Leben und so verletzbar wie sie war. Das letzte Aufflackern ihrer Mutter nach ihrem Tod, vom Vater begrenzt (... das ist ein zu weites Feld ...) kommt doch nicht von echten Muttergef├╝hlen.
Effie h├Ątte nie die Kraft gehabt, es zu bereinigen. Wenn auch nur in einem Brief.

LG, orangekagebo

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Mali
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liebe/r orangekagebo

ich sch├Ątze deine kritik, vorallem an meinem anderen text, sehr. doch f├╝r das was du hier kritisierst, kann ich nichts. wie gesagt, das ganze war eine hausaufgabe unter dem thema "schreiben sie einen anklagebrief von effi entweder an ihre mutter oder an instetten." daher war das ganze nicht meine idee. und ich glaube auch nicht, dass ich so etwas geschrieben h├Ątte ├╝ber ein buch, dass ich nicht gelesen habe (vorallem auch noch effi briest), w├Ąre ich nicht dazu gezwungen worden. ich hab den text auch nur hier reingestellt, weil meine deutschlehrerin gemeint hat er w├Ąre mir ziemlich gut gelungen.
aber falls du noch sprachlich oder inhaltlich (abgesehn vom motiv des briefes) irgendwelche kritikpunkte hast, bin ich sehr offen daf├╝r. werde dir bei gelegenheit auch in dem anderen thread antworten.

lg und danke f├╝rs feedback
(die) mali

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