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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Anna- Lena
Eingestellt am 23. 05. 2006 16:16


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Alina
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Registriert: May 2004

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Anna- Lena


In Augenblicken, wie diesen, fragte sich Anna- Lena, was dieser Mann fĂŒr sie empfand.
FĂŒhlte er ĂŒberhaupt etwas, das einer Zuneigung zu ihr, wenigstens im weiten Sinne, entsprach?
Sie saß auf dem Tisch, eine dĂŒnne Wolldecke unter ihrem nackten Körper und sah auf den vor ihr stehenden, nur halb entkleideten Mann. Nicht direkt, denn dann hĂ€tte sie den Kopf heben mĂŒssen. Ihr Blickwinkel beschrĂ€nkte sich auf die helle Haut seines Bauches und blonde gekrĂ€uselte Haare. In ihnen lag ein Penis eingebettet, der, obwohl er sich im Ruhezustand befand, Anna- Lena wegen seiner GrĂ¶ĂŸe, immer noch erschreckte.
„Komm, mach mich heiß auf dich“, sagte der Mann mit heiserer Stimme. „Du kannst das.“.
Er hob sein Unterhemd ein wenig höher. Mit beiden HĂ€nden streichelte Anna-Lena den festen Po und fuhr mit der Zunge um den Bauchnabel herum. Sie beugte sich etwas nach vorn, um seine Lenden gleichzeitig mit den Fingern und ihrem Mund zu berĂŒhren. Der Mann stöhnte leise. Er streckte sich Anna- Lena entgegen. Unter ihrem Kinn spĂŒrte die Frau, wie sich sein Glied aufrichtete. Ganz bewusst umging sie diese Stelle und widmete sich stattdessen den Innenseiten seiner Oberschenkel. Langsam tastete sie sich höher. Selbst die kleinen HodensĂ€cke wurden unter ihren KĂŒssen hart. Wieder stöhnte der Mann. Diesmal etwas lauter. Anna- Lena spĂŒrte seine Ungeduld. Doch sie reagierte nicht darauf. Stattdessen konzentrierte sie sich auf ihren eigenen Körper. Es fiel ihr nicht leicht, sich ohne Liebkosungen, ohne eine Kuss von ihm, auf das, was kommen wĂŒrde, vorzubereiten. WĂ€hrend sie ihre HandflĂ€chen wölbte und abwechselnd ĂŒber die dunkel verfĂ€rbte Spitze fuhr, spannte sie mehrere Male die Muskeln ihres Unterleibes an. Sie spĂŒrte, wie sie warm und feucht wurde. Erst jetzt benutzte Anna- Lena auch ihren Mund, um die freiliegende, samtige Haut zu liebkosen. Mit einer schnellen Bewegung stieß sich der Mann in ihn hinein und berĂŒhrte hart ihren Gaumen. Anna- Lena atmete tief durch. Sie unterdrĂŒckte mĂŒhsam das WĂŒrgen, welches sich in ihrem Hals festsetzte. Mit der Zungenspitze ertastete sie die starken Adern. Gleichsam doppelt spĂŒrte sie ihren eigenen und den Herzschlag des Mannes. Seine HĂ€nde griffen nach ihren Waden. Er spreizte Anna- Lenas Beine weit auseinander.




„Ich will dich ganz- jetzt.“. Zum zweiten Mal sprach er mit dieser verĂ€nderten Stimme. Der Mann zog sich aus Anna- Lenas Mund zurĂŒck, um fast im gleichen Augenblick in sie einzudringen. Sein Seufzen dabei klang, als wĂŒrde man einem fast Verdursteten den rettenden Schluck Wasser reichen. Die Frau streckte sich aus und blickte in sein Gesicht. Wie schon so oft vorher, erschĂŒtterte sie die totale VerĂ€nderung, die nun in ihm vorging. WĂ€hrend er die Augen geschlossen hielt, fiel jede HĂ€rte von seinem Äußeren ab. Eine von Innen heraus kommende Freude, auf der Stirn beginnend, machte sich breit. Selbst der Mund, aus dem Anna- Lena noch vor kurzer Zeit jene fordernden Worte gehört hatte, lĂ€chelte sie nun weich an. Ruhig und ganz hingegeben bewegte sich der Mann in ihr. Anna- Lena fĂŒhlte sein geduldiges Warten. Im gleichen Rhythmus, wie er, öffnete und schloss sie sich wieder, hielt seinen Penis fest und löste sich von ihm, stets darauf bedacht, das Zusammenspiel beider Körper vollkommen werden zu lassen. Sie genoss die noch immer anschwellenden GrĂ¶ĂŸe in sich, bis sie von ihr ganz ausgefĂŒllt wurde. Der Mann begann sich etwas seitwĂ€rts zu drehen, berĂŒhrte bald jede Zelle ihres Inneren.
Anna- Lena setzte ihre FĂŒĂŸe auf den Tisch und achtete nicht mehr darauf, dass sie in dieser Position Ă€ußerst verletzlich war. Die StĂ¶ĂŸe des Mannes wurden schneller. Anna- Lena hielt sich mit beiden HĂ€nden an der Tischkante fest, um nicht den engen Körperkontakt zu verlieren. Gleichzeitig schĂŒtzte sie die Oberschenkel des Mannes vor zu harten BerĂŒhrungen mit dem Holz. Wenn sie das nicht tat, hĂ€tte er nach diesem Treffen schon bald blaue, verrĂ€terische Spuren auf der Haut.
Erst jetzt ließ sie ihren GefĂŒhlen wirklich freien Lauf. Als hĂ€tte der Mann ein GespĂŒr dafĂŒr, Ă€nderte auch er seine Stellung, beugte sich leicht vor und kĂŒsste Anna- Lenas Halsbeuge. Sie zog ihm das Hemd ĂŒber den Kopf. Völlig nackt lag er auf ihr. Der Mann richtete sich jedoch bald wieder auf. Er öffnete seine Augen. Anna- Lena sah jenes leuchtende Blau, das sich nun leicht verschleierte und wusste, dass er seinem Höhepunkt entgegen strebte.
Noch einmal spannten sich ihre Muskeln an, um sich im Nu und ohne ihren Willen vollkommen weich und geschmeidig um den Penis des Mannes zu legen.
Wellenförmig , in der Bauchmitte beginnend, stieg eine tiefe Freude in ihr auf. Anna- Lena gab sich ihr ganz hin, vergaß alles um sich her und trieb hinaus auf einen Ozean, der sie sanft umfing. Aus weiter Ferne hörte sie ein GerĂ€usch. Es klang wie der Ruf eines Vogels, doch die Anna- Lena wusste, dass es der erlösende Schrei des Mannes war. Gleichzeitig traf sie ein heißer Strahl an der empfindlichsten Stelle ihres Körpers. Die Frau tauchte nun endgĂŒltig in die dunklen Tiefen ihres Bewusstseins hinab, um wenig spĂ€ter, wieder aus ihnen hinauf, dem Licht entgegen zu streben.Ein weihrauchfarbener Duft, schwer und dabei seltsam klar breitete sich in dem kleinen Zimmer aus.
Als sie die Augen öffnete, sah Anna- Lena, dass der Mann immer noch lĂ€chelte. Er stĂŒtzte sich mit beiden HĂ€nden auf der Tischplatte ab und kĂŒsste sie zĂ€rtlich.
Von einem Augenblick zum anderen verĂ€nderten sich jedoch plötzlich die GesichtszĂŒge des Mannes, so, als lĂ€ge er eine unsichtbare Maske auf. Nichts deutete mehr darauf hin, dass etwas von jenem kostbaren Geschenk des Zusammenseins noch irgendeine Spur bei ihm hinterließ.
Anna- Lena, seine Gewohnheiten bereits kennend, nahm aus der bereit liegenden Box ein Taschentuch und reichte es ihm herĂŒber. Sofort zog sich der Mann aus ihr heraus und begann sein erschlafftes Glied zu reinigen. Anna- Lena setzte sich auf. Der Mann half ihr vom Tisch. Von ihm abgewandt sĂ€uberte sie sich ebenfalls.
„Danke, es war, wie immer sehr schön mit dir.“, hörte Anna- Lena den Mann mit nun völlig normaler Stimme sagen. Er warf sein benutztes Taschentuch auf die Erde, kleidete sich wieder an und stand einen Moment vor der ihm wieder zugewandten, nackten, Frau.
Nur kurz umarmte er sie noch einmal.
„Ich rufe dich an, wenn ich wieder zu Hause bin.“.
Damit drehte er sich um und ging zur TĂŒr hinaus, Anna- Lena ein weiteres Mal mit ihren Fragen allein lassend.







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Ex oriente lux

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Lee
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Hi,

gut geschrieben. Bis auf ganz unbedeutende Kleinigkeiten, ganz flĂŒssig und stilsicher.

Bloss, dass Frauen wie Anna-Lena einem schon Leid tun können. Das tut der QualitÀt deines Textes aber keinen Abbruch.

LG, Lee

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Micha v.d. Rosenhöhe
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo, klasse geschrieben. ich habe diese PuffgĂ€nger nie verstanden und immer gehasst fĂŒr das nicht was sie tun, sondern wie sie es tun.

Sonst gefallen mir die gut beschriebenen Details, wenn ich nicht so neidisch auf " die anscheinende Mehrzahl seiner HodensÀcke wÀre. Normal ist das ein Sack, zart wie Babyhaut und zwei Hoden einer hÀngt etwas tiefer. Also evt. kannst Du die Stelle Àndern.
Gruß
v.d. Hodenhöhe

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Lee
Guest
Registriert: Not Yet

Hmmm, also ich habe das jetzt nicht so gelesen, als wÀrs ein Puffbesuch.
Anna-Lena ist meiner Meinung nach die Geliebte, die er dann anruft, wenn er wieder Zuhause ist,...oder auch nicht anruft...

Sie scheint ihn jedenfalls zu lieben, auch wenn sie unsicher ist, was er fĂŒr sie empfindet...

Lee

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no-name
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Micha,
wie kommst Du nur darauf, dass es sich bei der Szene, die Alina in "Anna-Lena" beschreibt, um einen Puffbesuch handelt? Kannst Du das bitte mal am Text festmachen, wie Du darauf kommst?
Ich meine, welcher (mĂ€nnliche) Puffbesucher wĂŒrde denn "danach" zu der Dirne sagen - ich zitiere:
"Ich rufe Dich an, wenn ich wieder zu Hause bin."???
Ne, also fĂŒr mich wurde da keinesfalls ein Puffbesuch beschrieben - da schliesse ich mich Lee an. Ich habe es eher so verstanden, dass Alina bewust nur von "dem Mann" schreibt, der Protagonisten aber den Namen Anna-Lena gibt. Der Mann ist austauschbar, Anna-Lena nicht.

Freundliche GrĂŒsse von no-name.

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Micha v.d. Rosenhöhe
Guest
Registriert: Not Yet

Weil es sich bei diesem seelenlosen Fick um eine anscheinede Puffnummer handelt. Der unappetitlich beschriebene Kerl und vor allem das Finale, zitiere:
"Von einem Augenblick zum anderen verĂ€nderten sich jedoch plötzlich die GesichtszĂŒge des Mannes, so, als lĂ€ge er eine unsichtbare Maske auf. Nichts deutete mehr darauf hin, dass etwas von jenem kostbaren Geschenk des Zusammenseins noch irgendeine Spur bei ihm hinterließ.
Anna- Lena, seine Gewohnheiten bereits kennend, nahm aus der bereit liegenden Box ein Taschentuch und reichte es ihm herĂŒber. Sofort zog sich der Mann aus ihr heraus und begann sein erschlafftes Glied zu reinigen. Anna- Lena setzte sich auf. Der Mann half ihr vom Tisch. Von ihm abgewandt sĂ€uberte sie sich ebenfalls.
„Danke, es war, wie immer sehr schön mit dir.“, hörte Anna- Lena den Mann mit nun völlig normaler Stimme sagen. Er warf sein benutztes Taschentuch auf die Erde, kleidete sich wieder an und stand einen Moment vor der ihm wieder zugewandten, nackten, Frau.
Nur kurz umarmte er sie noch einmal.
„Ich rufe dich an, wenn ich wieder zu Hause bin.“.
Damit drehte er sich um und ging zur TĂŒr hinaus, Anna- Lena ein weiteres Mal mit ihren Fragen allein lassend."

Das hört sich fĂŒr mich an wie jemand der bei so nem privaten Hausfotomodell als Stammfreier ein und ausgeht.
Jedenfalls scheint zumindest bei dem Mann auf der emotionalen Ebene es nur um Triebbefriedigung zu gehen.

Dann der Satz: "Sie unterdrĂŒckte mĂŒhsam das WĂŒrgen, welches sich in ihrem Hals festsetzte."

Also sorry, bei mir wĂŒrgte noch nie jemand..nichtmal ich wĂŒrgte sie*smile.

Das wirkt wie gezwungen, gut, dass sie dann im Verlauf dann nachdem er in ihr seine wahre Grösse demonstrierte und anschwoll, Lust empfand, wunderte mich zunÀchst auch ein wenig.

LG
Micha

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