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Leselupe.de > Lange Texte
Annem-Trilogie Teil III: Die weiße Insel
Eingestellt am 14. 10. 2003 00:42


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putorius
Hobbydichter
Registriert: Jun 2001

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Die weiße Insel
Dritter und abschließender Teil der Annem-Trilogie



Nur der Gegenwind, der um Nüstern und Ohrsegel strömte vertrieb die Stille aus der Nacht, die über der weißen Insel lag. Wie zu Eis erstarrt lag sie da, unter dem gleitenden Flügelschlag FlinChees behäbig dahingleitend. Sie seufzte leise. Diese Ruhe. Und jetzt, da sie über das prächtige Stadtzentrum der Drachenstadt flog, kam ihr diese Ruhe noch unheimlicher vor, denn die bunten Marktstände waren fort und auch die mehrstöckigen Straßenterrassen waren wie ausgestorben. Was des Tags in irisierendem telfenischem Marmor in Pracht und Reichtum funkelte wirkte bei nächtlicher Betrachtung wie aus Knochen gehauene Mausoleen untergegangener Kulturen. FlinChee erschrak ein wenig bei diesem Vergleich, den sie angestellt hatte. Ihre Stadt, das Juwel des Nebelmeeres, eine Gruft? Aber was, wenn mit den Sonnenstrahlen des kommenden Tages das Leben nicht wieder zurückkehren würde? Was, wenn nie wieder das Spielgeschrei umhertollender Jungdrachen sich mit den zänkischen aber harmlosen Feilschereien der Händler mischen, kein würziger Raschivarholzgeruch mit den melodischen Harmonien der Granaklabläser von Noshragal wolkengleich in den klaren Himmel der Stadt emporschweben würde?
FlinChee schwenkte nach links ein um auf der obersten Zinne des Schlosses zu landen, das auf einer vorgelagerten Klippe südlich der weißen Insel vor 3000 Drachenaltern erbaut worden war. Sie bremste ihren Flug mit einigen kräftigen rudernden Flügelschlägen und ließ sich auf dem seidenrauhen Stein nieder, die Schwingen einen Moment ausgebreitet verharrt lassend, als wollte sie einen Schutzmantel über das Land ausbreiten. FlinChee konnte die hoffnungslose Leere in sich aufsteigen spüren und blickte hinab in das glatt unter ihr liegende Meer, in dem sich die Diamantsplitter des wolkenlosen Nachthimmels als blaßblaue Saphire widerspiegelten. Ihr Blick wanderte zu dem gezackten Grat des Siebenwaldkamms, der auf die Entfernung nichts von der zerklüfteten Wildheit des schroffen Gebirgs erahnen ließ. Nur selten offenbarte sich der Blick auf diese fernen Berge, aber in dieser Nacht war die Luft besonders klar und kühl. Inmitten dieser wie zu Eis erstarrten Welt wurde nun auch FlinChee Teil dieser Steifheit. Unbeweglich wie eine Statue thronte sie über dem Schloß der Welt und bevor sie in ihre Trance verfiel nahm sie noch wahr, wie das auflodernde Leuchten ihrer blauen Augen die Steinquader in ihrer nahen Umgebung in ein beryllblaues Glühen badete.
Die Aura des Amuletts war schnell gefunden und so entwirrten sich die zunächst unsicheren Fäden der geistigen Berührung, verflochten sich und wurden zu einem festen Strang von großer Bindung. Es war dunkel und kühl. Hrinko Enderlode hockte hinter einem Mauerstück und hielt seine Axt fest an den Leib gepreßt. Sein Lehrling Insro Dauling versteckte sich unweit davon hinter einem Baum, den die Feuersbrunst irgendwie verschont hatte. Calyr warf beiden zur Kontrolle einen Blick zu und schlich sich an eine Kreuzung heran. Sein Mut war fast verschwunden und hatte einem Gefühl Platz gemacht, das ihn dazu trieb, unsicher zu werden. Wie konnte ein Mensch in dieser Verfassung einen klaren Gedanken fassen? Sogar die Zwerge wirkten auf eine seltsam anmutende Weise gehemmt und verstört. Calyr war stehen geblieben und drückte sich beide Handballen gegen die Schläfen, schüttelte dann hart den Kopf, um ihn frei zu bekommen. Vor ihm lag eine enge Gasse, die von herabgefallenen Trümmern über und über bedeckt war. Es hätte des eisigen Vollmondlichts nicht bedurft, um am Ende dieser Gasse Tost'agir erkennen zu können. Er lief gebückt aber auf den Hinterbeinen zwischen den geborstenen Quadern der zerstörten Stadt umher, begleitet von zwei Rotdrachen, die ein gutes Stück hinter ihm die Gasse nach hinten absicherten. Normalerweise mieden Rotdrachen diese engen Passagen, aber der Zweck heiligte in diesem Falle die Mittel. Calyr zog den Kopf wieder zurück und stieß besorgt wieder zu den zwei Zwergenbegleitern. "Wie wir es befürchtet haben. Sie folgen unserer Fährte und wenn uns nicht bald etwas einfällt, haben sie uns noch bevor der Mond die Berge berührt."
Insro zog zornig die Brauen zusammen. Drei Drachen, einer für jeden!"
Mit einer beschwichtigenden Geste kam Hrinko näher und blickte zur Kreuzung. "Was mir nicht gefällt ist, dass Tost'agir höchst persönlich die Suche anführt. Wozu dieser Aufwand? Für zwei abtrünnige Zwerge unter derer Tausend?" Er sah ernst zu Calyr empor und stemmte die Axt vor sich in den Boden. "Was ist mit dir, Mensch? Gibt es etwas, das dich für die Schuppenmonster interessant macht? Bist du ein Drachentöter mit einem magischen Schwert?"
Calyr schüttelte resigniert den Kopf. "Es stimmt zwar, dass ich im Nordweg Zeuge eines Drachenkampfes war, aber getötet hatte ich ihn damals nicht. Mit was auch? Mein Schwert - ein hundsgewöhnliches Gardeschwert - habe ich bei meiner Flucht verloren. Ich wüßte nicht, was an einem Gardisten in Ausbildung interessant für den Anführer einer Dracheninvasion wäre."
Ein blauer Lichtschimmer tauchte die Straße in ein schummriges Zwielicht und mit Entsetzen mußte Calyr erkennen, dass Tost'agir den Weg zur Kreuzung im Flug zurückgelegt hatte. Von den beiden Drachenbegleitern war nichts zu sehen, aber das mystisch blaue Licht, das von den vereinzelt eingesprenkelten Silberschuppen gebrochen wurde funkelte in einer Mischung aus Schönheit und Verderbnis. Er hob die linke Tatze und schwenkte sie in willkürlich anmutenden Kreisbahnen vor sich in der Luft und Hrinko keuchte laut. Calyr drehte sich rasch zu dem Zwerg um und las in dessen Blick fassungslose Angst. "Hrinko?"
Der Zwerg schien nicht in der Lage sein, auch nur einen Muskel zu rühren. "Er setzt Runenmagie ein. Er beschwört einen Elementar der Lüfte."
Calyr legte den Kopf schief. "Von so etwas habe ich noch nie gehört."
"Gegen diese Naturgewalt gibt es kaum wirksame Waffen." Hrinko kramte mit nervös zitternden Fingern seinen Metalldorn aus der Gürteltasche und lehnte seine Axt mit der Schneide nach oben gegen einen Mauerrest. Man konnte auf der Klinge vier offenbar eingravierte Ornamente erkennen, von denen er eines mit Hilfe des Dornes Linie für Linie nachzog. Das Ornament leuchtete weiß auf und Hrinko nahm die Waffe in beide Hände. "Insro, Calyr, Der Elementar gehört mir. Es muß euch beiden klar sein, dass ihr nichts gegen das Wesen ausrichten könnt. Das ist wichtig!"
Calyr war verwirrt und obwohl der Zwerg offenbar wußte, was er tat, besserte sich ihre Lage dadurch keineswegs, galt es doch noch drei Drachen zu besiegen, von denen einer aufgrund seines Blutes nahezu unbesiegbar war. Calyrs Sorge wuchs zur Panik und das, obwohl sein Verstand nicht in der Lage war, die wahre Macht des Mischlingsdrachen zu erfassen, der das Resultat einer Verbindung aus Eisdrache und Rotdrache war. Dennoch drohte Calyr dem Wahnsinn zu verfallen. Ströme verhedderten, verdrehten sich, einige brachen gar ab und hinterließen einen pulverartigen Glitzernebel, der rasch verglomm. Zum Glück war die Hauptlinie stark und konnte gerettet werden. Ein abgelöstes Treibstück drohte abzudriften, aber es ließ sich wieder umdirigieren, um die Hauptbahn zu festigen. Es funktionierte und das Gesamtgebilde konnte ausreichend stabilisiert werden. Calyrs Mut stieg wieder und er sah, wie der Zwerg vor einem zornig wirbelnden Nebel stand, der sich genau zwischen ihm und dem Drachen befand. Kleine Blätter, Äste, und Steinchen wurden in den Wirbel gesogen, der sich nun langsam auf Hrinko Enderlode zu bewegte. Der Zwerg hob die Axt über den Kopf und hieb diagonal nach unten und auch wenn die Waffe völlig widerstandslos durch den äußeren Saum des Ungetüms fegte, so war eine deutliche Reaktion auf den Angriff sichtbar. Der Wirbel zuckte kurz zusammen, was auf Calyr wirkte, als ob sich ein Kind an einem heißen Herdrost verbrannt hätte.
Dann kamen die anderen beiden Drachen um die Ecke gebogen. Sie bewegten sich nebeneinander und ohne übermäßige Hast auf ihren Befehlshaber zu, der sich zu ihnen umdrehte. "Die Zeit ist gekommen, das Ungeziefer zu vertilgen. Es steht euch nun zu, das Werk zu vollenden." Tost'agirs Kopf drehte sich langsam auf dem schlangenartigen Hals zu Calyr. "Dieser hier ist jedoch meine Beute. Ich spüre eine seltsam vertraute Aura, die ihn umgibt, aber was immer das auch ist, sie wird ihn nicht vor seinem Schicksal bewahren!"
Calyr torkelte einen Schritt zurück. Der Drache hatte gesprochen! Aber wie war das möglich? Die Begegnung in der Nacht im Nordweg drang in sein Bewußtsein, als dieser eigenartige Silberdrache auf ähnliche Weise mit ihm geredet hatte. Unwillkürlich griff er sich an das Amulett, das er damals bei diesem Zusammentreffen erhalten hatte. Das Amulett! Natürlich. Man konnte mit diesem Amulett die Sprache der Drachen verstehen. Falsch. Aber vom Gedanken her nachvollziehbar. Nun mußte die Hauptlinie als Übergang dienen, wozu allerdings noch einiges zu tun war. Zunächst mußte der Übergang geweitet werden, um das Fließen der Energie zu ermöglichen. Zugleich aber war eine Schutzbarriere gegen die grauen Mächte unabdingbar. Beides stellte kein Problem dar und dank einer günstigen Strömung, die direkt aus dem Vortex heraufgezüngelt war, bestand sogar die theoretische Möglichkeit für eine Quadratur der Energien.
Tost'agir blies. Es war ein weißes Feuer, kalt wie ein Polarsturm, das sich in Calyrs Knochen zu bohren drohte, aber mit einem Male verschwand die Kälte. An deren Stelle trat nun ein blendend greller Lichtblitz, der von einem scharfen Knall begleitet wurde, und während der Donner verhallte wurde Calyrs Blick wieder klar und er starrte ungläubig die Straße hinab. Die Ruinen und Trümmer waren über die gesamte Länge mit dickem Rauhreif überzuckert, das im Mondlicht funkelnd glitzerte. Die beiden Rotdrachen saßen regungslos wie Statuen in dieser unwirklichen Geisterwelt, aber ihr zu Eis erstarrtes Fleisch brach unter dem eigenen Gewicht zusammen, um die Straße mit blaßrosa farbenen Brocken zu überschütten. Tost'agir hockte unmittelbar vor Calyr und war ebenfalls starr. Aber nicht vor Kälte sondern vor Unglauben. Die Zeit war gekommen, die Karten aufzudecken. Die Bindung hatte gehalten, der Zauber war zurückgeworfen worden. Nun ging es daran, den Schlußstein auf das Werk zu setzen. Wie haarfeine Tentakel wanden sich die netzartigen Ableger des Hauptstranges in das Ich Calyrs. Das Band stärkte sich und die Angleichung geschah problemlos. Der Versuch, Calyrs Kopf zu heben gelang, sie hatte die Kontrolle. "Lord Tost'agir, Ursupator der geeinten Reiche Bishars und Sara, ich bin FlinChee, Königin der weißen Insel und Behüterin des Volkes der CheeKimDegirs. Euer Kampf ist zu Ende." Tost'agir riß vor Entsetzen die Augen auf. "Tost'agir! Wart Ihr tatsächlich so dumm, anzunehmen, Ihr wärt in den warmen Gegenden des Landes sicher vor dem Zugriff des Eisvolkes? Diese Naivität war zu erwarten gewesen, aber dass Ihr nicht einmal in der Lage gewesen seid, Euren Plan ohne die Zwerge zu in die Tat umzusetzen, beweist zu deutlich Euren Mangel an Ehre und Geschick."
Tost'agirs Kopf schoß vor und verharrte nur eine Hand breit vor Calyrs Gesicht. "Pah! Es fällt mir schwer an Ehre und Geschick zu glauben, wenn sich die Königin des Eisvolkes feige hinter einer Marionette versteckt. Wenn du glaubst, dieser Wurm könnte die heilige Invasion aufhalten, so bist du ein schlechter Stratege.
"Ihr werdet diesem Land nichts antun, Tost'agir. Ihr werdet hier sterben. Mit Eurem Tod erlöst Ihr mich von meiner Sünde und er wird ein Zeichen für alle Drachen setzen, die sich über den Kodex von Bishar hinwegzusetzen wagten und zurück in die Berge unserer Heimat ziehen."
Die Nüstern des Mischlings bliesen eine zornige Ammoniakwolke in die kalte Nacht. "Sünde?"
Calyrs Mund grinste. "Ihr habt nie erfahren wer Eure Eltern sind, da Ihr Eure Ziehmutter getötet habt, bevor sie Euch Eure wahre Abstammung offenbaren konnte."
Tost'agir taumelte benommen einige Schritt zurück. In seine Wut mischte sich Verwirrung. "Was redest du da für einen Unsinn?"
"Oh nein, Tost'agir. Ich mußte mit ansehen, wie die bestialische Gier der Rotdrachen Euch dazu verleitete, die in Euch ruhenden magischen Kräfte aufs übelste zu mißbrauchen. Ich mußte mit ansehen, wie diese Macht Euch vergiftete, Euch blind machte und dazu trieb, alle Eure Gegner zu beseitigen. Ich mußte mit ansehen, wie Ihr zu einem Tyrannen wurdet und mußte schweigen. Ihr habt die Rotdrachen zu Euren Handlangern degradiert, ihre alte Lebensweise niedergetreten und das unschuldige Zwergenvolk von Sharakar für Euren Wahn benutzt. Ich habe zugesehen. Aber ich konnte nicht zusehen, wie Ihr nun Eure Klauen nach dem Lande Annem ausstreckt. Eure Herrschaft ist beendet."
"Du kannst nicht deinen eigenen Sohn töten!"
"Mein Sohn ist schon lange tot."
Tost'agir beruhigte sich wieder ein wenig. "Ich frage mich, was schwieriger ist: wenn ein Mensch einen Drachen tötet oder wenn ein Drache einen Mensch tötet."
Calyrs Mund zog sich zu einem Lächeln breit. "Eine Option hast du vergessen: wenn ein Drache einen Drachen tötet."
"Du amüsierst mich. Deine Zauber sind nutzlos gegen die meinen."
"Das sehe ich anders. Seht Euch um! Was seht Ihr?"
Tost'agir drehte kurz den Kopf und sah die mit Rauhreif überzogene Straße hinab, in der die Überreste der Rotdrachen langsam auftauten. "Was soll ich sehen?"
"Es ist Eure Kälte. Oder fällt Euch nicht auf, dass es Euch etwas wärmer wird? Ich habe sie Euch entzogen."
"Aber wie ..."
"Ein Gleichgewicht besteht nur so lange, wie beide Hälften sich die Waage halten. Das in Euch auflodernde Feuer wird Euch von innen heraus ausbrennen, wie man unter Menschen Wunden ausbrennt."
Tost'agir riß fassungslos die Augen auf, in denen Haß blanker Panik wich. Doch zu spät hatte er die Veränderung in seinem Körper bemerkt. Als er vor Schmerz brüllend versuchte, den Hafen und damit auch das kühlende Wasser zu erreichen bestand schon keine Hoffnung mehr für ihn. FlinChee löste die Verbindung und deren Enden zogen sich zurück in ihre alte Fügung, und es dauerte nur drei Herzschläge, bis das Bild der zerstörten Stadt verblaßte und dem vertrauten Blick auf die weiße Insel wich. Sie hatte es geschafft. Nun würde sich zeigen, ob die Sünde gesühnt war. Unter Ihr lag Drachenstadt in ihrem kalten Schlaf, doch am Horizont leuchteten bereits die ersten bunten Schleier des neu anbrechenden Tages.

EPILOG

Ein Hustenanfall riß Calyr aus seiner Bewußtlosigkeit. Er schlug die Augen auf und blinzelte in einen strahlend blauen Himmel, in den sich zwei haarige Zwergenköpfe schoben. Calyr stützte sich auf die Ellbogen und sah sich um. Er lag noch immer in der Straße Kalhems, die Zwerge hatten in einer Ecke ein Lager errichtet und hockten nun direkt vor ihm. So sehr er sich auch anstrengte, er wurde aus ihren Blicken nicht schlau. "Was war denn los? Wo ist der Elementar und was ist mit den Drachen?"
Insro Dauling öffnete den Mund um etwas zu sagen, aber er klappte ihn wieder zu, um nach dem Lagerfeuer zu sehen, über dem ein köstlich duftender Braten schmorte. Hrinko Enderlode sah ihm kurz nach und sah dann Calyr unsicher an. "Naja. War schon ne Menge los hier. Hast wohl einen aufn Kopf bekommen. Aber scheinst es ja ganz gut überstanden zu haben." Er nickte zu dem Lager hinüber, wo Insro Dauling gerade großzügig Fleisch-Scheiben vom Braten säbelte. "Stärk dich erst mal, der Braten ist fertig." Er zwinkerte schelmisch. "Ich hoffe, du magst Rotdrache nach Zwergenart."
Calyr zog die Augenbrauen hoch. "Wie war das eben?"



-Ende der Geschichte-
putorius oktober 2003


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putorius

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