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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Anpassung
Eingestellt am 27. 10. 2002 13:44


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Irina
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jul 2002

Werke: 186
Kommentare: 77
Die besten Werke
 
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Wenn dir die Vorschreiber deines Lebens
wieder einmal deinen Weg diktieren möchten,
deine inneren Differenzen dich zu zerreißen drohen,
dann geh' nach innen,
zur Quelle deines Seins
und nĂ€hre dich an dieser ĂŒppigen TrĂ€nke.
Laß' den Geist der Liebe in dich strömen,
der deine Zerrissenheit heilt.

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DieZwei
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Sep 2002

Werke: 4
Kommentare: 12
Die besten Werke
 
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Hochverehrte Irina,
Wir möchten Dir mitteilen wie sehr Du uns mit Deinem Text aus der Seele gesprochen hast.
Wir haben viel zu kĂ€mpfen mit Vorschreibern, die meinen sie mĂŒĂŸten uns ihr VerstĂ€ndnis von Leben und dem dazugehörigen Sinn, aber natĂŒrlich auch von Sinn unabhĂ€ngig vom Leben, also von essentiellem Sinn aufdiktieren und unseren Weg vorzeichnen wollen, auf dem diese Vorschreiber selbst den Wegezoll kassieren wollen.
Unsere innere Zerrissenheit, die sich in der InhomogenitĂ€t unserer Exegesen manifestiert, aber auch in der in letzter Zeit mangelhaften KooperationsfĂ€higkeit unserer beiden Teile, die zwar auch getrennt voneinander, aber doch immer gemeinsam auftreten und dadurch die individuelle Freiheit zwar beschrĂ€nken aber dennoch stĂ€rken, fĂŒhrt in den vergangen Tagen dazu, daß sich das einzelne ICH zu behaupten versucht, aber nur um UNS, DieZwei wieder zusammen zu fĂŒhren.
Und Differenzen brauchen wir doch, um am Leben zu bleiben und die Quellen unseres, wie auch immer gearteten Seins nicht versiegen zu lassen. Auch uns dĂŒrstet nach Nahrung und Erquickung fĂŒr unsere geschundene Seele, die ja in uns, DieZwei, doch DieEine ist.
So haben wir uns gelabt an den TrÀnken, die uns voll eingeschenkt wurden, und warten auf Heilung.
Wir werden oft nicht verstanden, aber dies soll ein kleines Manifest unseres Herzens sein, auch wenn der ANDERE Theil dies vermutlich leugnen wird.
Es ist schon schwer genug fĂŒr EINEN Menschen, wie schwer ist es dann erst fĂŒr DieZwei.
Wir schließen hiermit und nehmen in treuer Ergebenheit vorlĂ€ufigen Abschied,
mit Dank
DieZwei

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