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Leselupe.de > Gereimtes
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Eingestellt am 22. 05. 2009 21:26


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Walther
Routinierter Autor
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Was soll am Ende dieses Tags ich sagen,
Wo nichts zu sagen ich mir gestern schwor?
Wie ich im raschen Lauf der Zeit verlor,
Weshalb man eilt? Es blieben nur die Fragen.

Die gro├čen Pl├Ąne klingen nach im Ohr.
Denn wer gewinnen will, der muss auch wagen;
Man soll selbst die Idole ├╝berragen;
Und jeder, alles strebt zum Licht empor.

Jetzt stehe ich am roten Rand der Nacht
Und f├╝hl die K├Ąlte langsam in mir steigen.
Was habe ich aus meinem Traum gemacht?

Ich war doch keiner von den wirklich Feigen.
Wie habe ich vor kurzem noch gelacht!
Die Nacht wird mir die letzten Grenzen zeigen.

Meinem Mentor, dem gr├Â├čten Sonetter, gewidmet:
Ich danke Dir, da├č Du mir meinen Weg gewiesen hast.
Finde Du den Deinen!


__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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MarenS
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Das ist klasse, Walther.
Nach dem ersten lesen hab ich nichts zu bem├Ąngeln und hoffe, dass es mir beim zweiten und dritten Lesen genauso gut gef├Ąllt.

Gr├╝├če von Maren

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MarenS
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Himmel! Walther! Das Leben ist manchmal d├╝ster und auch das m├Âchte sich in Lyrik ├Ąu├čern. Von daher gibt es nichts zu bem├Ąngeln. Alles hat zwei Seiten, warum? Darum!
K├Ânntest du nur die eine sehen und umsetzen w├Ąrest du ein armer Tropf.

In diesem Sinne, Augen auf und weiter.

Gr├╝├če von Maren

P.S.:
Korrektur: Nach dem ersten Lesen (Da hab ich wohl noch gepennt, aua!)

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