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Leselupe.de > Gereimtes
Ansicht eines Soldaten
Eingestellt am 07. 03. 2004 17:09


Autor
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PAGAN
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2004

Werke: 16
Kommentare: 2
Die besten Werke
 
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Es donnern Bomben laut und hart
und fern betracht ich mich.
Wo ich noch einst in Frieden ward,
erkenne ich mich nicht.

Am Orte dieser sinnlos Schlacht,
mit meiner Waffe fest im Griff.
Wo niemand wirklich nachgedacht,
ertönt der erste Todespfiff.

Ein Blitzschlag zischt durch Stoff und Staub,
gelöst von meiner Hand.
Der Mensch, dem ich sein Leben raub,
ist nur ein Tier aus Feindesland.

Doch ist vorbei, die Grausamkeit,
und fern seh ich mich wieder.
Weine ich um Feindes Leid,
und singe Friedenslieder.

Pagan, 24. September 2002
__________________
(c)PAGAN

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helmut ganze
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Mar 2009

Werke: 509
Kommentare: 1279
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s.o.

Lieber PAGAN,

dein Thema ist hochaktuell und sehr gut.
Bei den Versen ist es noch nicht ausgeglichen, aber es ist eine bessere Metrik möglich.

Liebe Grüße
Helmut

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Franke
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2009

Werke: 177
Kommentare: 1958
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Hallo!

Der Text hätte gut in die Blütezeit der Friedensbewegung in den achtziger Jahren gepasst. Da hätte er sicher trotz seiner metrischen Fehler Beifall gefunden.
Das Thema ist sicher immer aktuell, aber wenn man es mit dem erhobenen moralischen Zeigefinger schreibt, wirken solche Gedichte heute leider eher peinlich.
Meine Meinung: Dringend überarbeiten.

Liebe Grüße
Manfred
__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

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