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Leselupe.de > Rund um den Literaturbetrieb
Anthologien: ebook contra gedrucktes Buch!
Eingestellt am 20. 04. 2013 12:33


Autor
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Michael Schmidt
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Registriert: Jan 2002

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Die von mir herausgegebene Anthologie Zwielicht 3 ist zuletzt als ebook erschienen:
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Das Buch hat eine bewegte Geschichte hinter sich. urspr├╝nglich geplant im Jahr 2011, zog sich die Ver├Âffentlichung beim damaligen Verlag, der dann am Ende die Gesch├Ąftst├Ątigkeit einstellte.
Eigentlich hatte ich Gl├╝ck im Ungl├╝ck, ein anderer Verlag sprang ein...und sprang wieder ab.
Im letzten Herbst hatte ich dann eine Zusage vom n├Ąchsten Verlag, aber auch der wollte am Ende das Buch doch nicht ver├Âffentlichen.
Am Inhalt lag es nicht. Die ersten beiden B├╝cher kamen sehr gut an und gewannen zweimal den Vincent Preis.

Eine Anthologie hat nat├╝rlich einen nicht unerheblichen Kostenfaktor, n├Ąmlich die Belegexemplare. Manche Herausgeber/Verlage geben erst gar keine, man muss sich sein Buch selbst kaufen.
Die Zahl der K├Ąufer einer Anthologie sind aber insgesamt doch eher ├╝bersichtlich, wenn es vielleicht auch Ausrei├čer nach oben geben mag.
Das Risiko f├╝r den jeweiligen Verlag ist eigentlich hoch, trotzdem erscheinen Jahr f├╝r Jahr sehr viele Anthologien.

Man k├Ânnte nat├╝rlich sagen, warum muss es ein gedrucktes Buch sein, man kann ja Anthologien auch rein als ebook rausbringen. Das hat den Vorteil, die Belegexemplare kosten nichts und von den Verk├Ąufen kann der Herausgeber den beteiligten Autoren ein Honorar zahlen.
Ich behaupte trotzdem mal, die meisten wollen lieber ein gedrucktes Buch und verzichten da eher auf das Autorenhonorar (das ja oft genug ausf├Ąllt, da erst gen├╝gend B├╝cher verkauft werden m├╝ssen, damit es ein Honorar zu verteilen gibt).

Wie seht ihr das? Was sind die Pro┬┤s und Con┬┤s?
__________________
Der ErnstFall Michael Schmidt

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