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Leselupe.de > Rund um den Literaturbetrieb
Arcana
Eingestellt am 26. 12. 2002 15:33


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Michael Schmidt
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Arcana : Magazin fĂŒr klassische und moderne Phantastik
No1. / 2002 im Verlag Lindenstruth ( Hier klicken )

Arcana ist ein neues Magazin fĂŒr unheimliche Phantastik, das bei Erfolg 2-3 mal jĂ€hrlich erscheinen soll. Als Herausgeber fungieren Robert N. Bloch und Gerhard Lindenstruth.

Inhalt:
Der erste Teil des Magazins handelt von dem Wiener Schriftsteller Walter Brandorff, einem am 8.8.1996 verstorbenen Schriftsteller. Robert N. Bloch berichtet ĂŒber seinen Kontakt zu Brandorff, beleuchtet sein Wesen und seinen Lebenslauf. Doch bleibt Brandorff geheimnisvoll, da nur wenige biografische Daten von ihm zu bekommen sind, geschweige denn irgendwelche persönlichen EindrĂŒcke.
Danach wird das literarische Werk Brandorffs beleuchtet. Das Weiherhaus (1989), Ich werde dein Herz essen. Siebe böse Geschichten ( 1990), Das Jahr des Grauens. Satan in St. Judas. Eine Kalendergeschichte (1992), Die Toten leben und andere böse Geschichten 1994) und Quinter letzter, Winter (1995), jeweils mit Inhaltsangabe und Rezension, letztere von dritter, objektiver Seite, da die BĂŒcher komplett im Verlag Lindenstruth erschienen sind.
Zu guter Letzt findet sich neben einem Gedicht auch die deutsche Erstveröffentlichung der Geschichte „Wiener Blut“. Thematisch eine Vampirgeschichte mit Dreiecksbeziehung, bietet sie durch den schönen Stil Brandorffs viel mehr, als das relativ banale Thema aussagt. Ich war auf jeden Fall von der Geschichte begeistert.
Weiter findet sich eine Rezension von Michael Siefener „Michel Houellebecq: Gegen die Welt, gegen das Leben“ ,von Malte S. Sembten „Hrsg. Frank Rainer Scheck/Erik Hauser : BerĂŒhrungen der Nacht.“ Und von Frank Duwald „The New Wave Fabulists”.
Danach gibt es ein Interview mit Eddie M. Angerhuber und Thomas Wagner ĂŒber ihre HörbĂŒcher der Ligotti-Romane.
Der Interviewer Uwe Voehl steuert anschließend die Geschichte „Straße mit GĂ€sten“ bei, die ich, obwohl ich den Autor normalerweise schĂ€tze, weder inhaltlich noch stilistisch besonders interessant fand, eher schon fade und langweilig.
Zum Schluss gibt es noch eine interessante Zusammenstellung von Uwe Voehl ĂŒber die Neuerscheinungen des großen und kleinen Horrors.

Fazit : FĂŒr die Freunde des Horrors ( oder der unheimlichen Phantastik ) ein unumgĂ€ngliches Werk. Unbedingt kaufen!


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Der ErnstFall Michael Schmidt

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