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Leselupe.de > Humor und Satire
Auch die Dicken essen Kuchen
Eingestellt am 12. 04. 2005 19:36


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dennis petsch
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Auch die Dicken essen Kuchen

AUCH DIE DICKEN ESSEN KUCHEN

Szenerie: Eine Cafeteria irgendwo in Deutschland - irgendwann zwischen Knoppers-Frühstück und Feierabendschnitzel – Kurzer Dialog:

„Dennis, hast Du zufällig ne Ahnung, wo sich Anja grad rumtreibt?“
„Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, sie sitzt da hinten. Ansonsten hab ich sie grad mit einem Mädel verwechselt, das genauso hässlich ist wie sie.“
„Wieso genauso? Anja ist doch nicht hässlich!“
„Find ich aber schon...!“
...und schon ist man als Sexist verschrieen. Oder als Macho. Oder beides! Oder als das, was emanzipierte Frau von heute eben sonst noch so auf Lager hat, wenn sie sich von einem Mann ungerecht behandelt und auf den Schlips, pardon, den Schlüpfer getreten fühlt. Dabei hab ich doch nur die Wahrheit gesagt. Anja ist nun mal hässlich. Jedenfalls sehe ich das so. Wieso sollte ich lügen?
Ich hab mal mit einer ziemlich dicken Frau zusammengewohnt - in einer WG, nicht dass mir jetzt wieder irgendetwas unterstellt wird - aber auf die Idee ihr zu sagen „Hey, Du bist aber schon ein wahrer Brocken, iss mal etwas mehr Salat!“ wär’ ich nicht im Traum gekommen. Das macht man einfach nicht, es verbietet die Höflichkeit. Und dabei war der Begriff dick schon hart an der Grenze zum Euphemismus!
Ein guter Bekannter, der sich einmal für zwei Wochen übergangsweise in meinem Zimmer einquartiert hatte, als ich gerade unterwegs war, kam folglich auch in den Genuss meine euphemistisch-dickliche Mitbewohnerin kennen zu lernen. Was soll ich sagen? Sie konnten sich nicht riechen. Und das fast schon im wortwörtlichen Sinne!

Die deutsche Sprache, unser aller heiligstes Kommunikationsportal, wird ja des öfteren gerne der phonetischen Überhärte bezichtigt – Französisch klinge viel wai-schähr, o’gene-mähr und Oh! Ah! Dieses Spanisch, Ole! Wie feurig und temperamentvoll! Da kriegt unser Teutonischer eins schon alleine vom hinhören Lust auf Paella und stundenlanges Gewälze mit einem rassigen, doch unrasiertem Latino-Vamp – zu Unrecht, wie ich finde, und das nicht nur, weil ich der Meinung bin, dass sich Frauen durchaus an diversen Stellen eine gewisse zweckdienliche Minimalfrisur zulegen sollten, nein!
Ich bin ziemlich zufrieden und erlabe mich beinahe ständig an den mannigfaltigen Variationen unserer aller geliebten Mütter Sprache. Manchmal bin ich sogar richtig erschöpft vom vielen laben und dann sag ich zu mir selbst: „Für heute mal genug gelabt, jetzt ist Freizeit angesagt!“ und lümmele mich mit einem Gläschen Muscat in meine unbequeme, dafür ziemlich chice Rattan-Couch und durchschmökere den Rilke.
Hab ich aber mal keine Lust auf Rainer Maria – Und hey, das darf doch ab und an echt drin sein?! – leg ich ihn behänd beiseite – auch den Muscat - stütze selbstzufrieden Kinn auf Faust und sinniere darüber, wie glücklich ich doch bin, dass ich sogar in lab-freien Momenten der deutschen Sprachenvielfalt frohlockender Nützling bin. In solch Rilkelosen Augenblicken erinnere ich mich nämlich gerne hin und wieder an alte Freunde und Bekannte, ja sogar an solche, die schon in meiner Kammer wohnen und meine euphemistisch-dickliche Mitbewohnerin kennen lernen durften, auch wenn die ihnen dann nicht ganz grün war.

„Sie konnten sich nicht ausstehen“ wäre eine weitere Möglichkeit gewesen, deren beider gegenseitige Aversion in Worte zu kleiden, oder „sich nicht leiden können“, oder „mögen“... doch dieses putzige kleine Idiom des „sich nicht riechen Könnens“ steht für mich persönlich ganz weit oben auf dem SpraWi-Treppchen. Zum einen werden ja über unseren Geruchssinn bekanntlich ziemlich viel Sympathieentscheidungen gefällt, ins besondere in sexueller Hinsicht, wo man sich entweder eingehüllt in einer amourösen Duftstoffwolke voller Leidenschaft seinen tiefsten Sehsüchten hinzugeben vermag, oder bei Mißgeruch das Heißblut verdammt schnell wieder in die Zehen hinabfließt. Zum andern aber – und nun möge man mich bitte nicht falsch verstehen und obskurster Oberflächlichkeit bezichtigen – weil diese Formulierung schlicht und ergreifend die Trefflichste von allen ist: Dicke haben nun mal wirklich einen etwas anderen Körpergeruch, als – sagen wir - solche, die öfter mal einen Salat essen. Wegen dem Stoffwechsel und den Drüsen und so...
„Das ist ja unverfroren!“ brüllt der eine. „So ein Schwachsinn!“ tönt der andere. Soso, du Brüllender, du Tönender, nennt mich ruhig Professor Hasenfuß oder Doktor Mengele, da bleib ich ganz gelassen und entgegne forsch mit flottem Spruche: Was hab ich denn verbrochen? Ich hab doch nur gerochen!
Es ist ehrlich nicht meine Absicht, irgendjemandem übel mitzuspielen und ihm mit plattem Witze auf die platten Füße zu treten. Ich trete nicht, ich vertrete nur. Und zwar meine Meinung. Was soll der Geiz? Dicke sehn nicht nur dick aus, sie riechen auch so, Punkt! Olfaktorisch angesiedelt irgendwo zwischen Lenor-Weichspüler und Harzer Käse; jedenfalls roch unter anderem Susanne ständig so - dicke Mitbewohnerinnen heißen nämlich immer Susanne, oder Elke, oder Uschi! Mit Stammtischmentalität oder böswilliger Absicht hat das rein gar nichts zu tun, ich stütze mich ja lediglich auf eigen erlebten Erfahrungsfundus.
Und aufgemerkt: Von Herabsetzung an Fettleibigkeit Leidender war nie die Rede: Durchaus kann man mit 150 Kilolein zum Beispiel den Nobelpreis in Molekularbiologie oder Quantenphysik abstauben und dann ist es auch erlaubt, sich einmal richtig nobel selbst zu belohnen und vom Preisgeld zentnerweise Schwarzwälder Kirsche zu naschen. Da ist nichts verwerfliches daran auszumachen, genauso wenig wie man mir im gleichen Atemzug eine üble Gemeinheit unterstellen darf, nur weil ich etwas beschreibe, was man einfach nicht übersehen kann. Seit zwei Wochen benutze ich schon Violas Deoroller ohne dass sie davon weis – Das ist gemein! Susannes Drüsen nicht, die sind nur geschwollen und stoffwechseln halt ein wenig toller!
Doch zurück zu meinem Bekannten: Als er nämlich einige Zeit nach seinem kurzen Intermezzo in meinen bescheidenen Gefilden noch einmal zu mir kam, um etwas abzuholen, das er bei mir vergessen hatte (was, möge an dieser Stelle unerwähnt bleiben, aber es könnte sich durchaus um einen im Kühlschrank liegen gelassenen Rohkostsalat gehandelt haben) sagte er nur: „Die Fette war echt unausstehlich!“ Er hatte recht! Schließlich war sie dick, und zudem unausstehlich. Ist er deshalb ein schlechter Mensch? Ich verstand ihn! Schließlich war sie dick, und zudem unausstehlich, wobei das eine ja nicht direkt mit dem andern in Verbindung stehen muss. Bin ich deshalb ein Sexist? Oder ein Macho? Oder oberflächlich? Überheblich?

„Wieso meinst Du ist Anja hässlich? Was gefällt Dir nicht an ihr?“
„Is doch irrelevant, ich will sie ja nicht heiraten!“
„ Jetzt sag schon!“
Solche Konversationen führen zu nichts. Ich weis das genau, schließlich war ich 18 Monate mit Isabel K. zusammen. Unterredungen dieser Art können gar nicht zu irgendeinem Ergebnis führen, jedenfalls zu keinem problemlösenden. Erstens, weil es überhaupt kein Problem gibt – jedenfalls aus meiner Sicht – und zweitens, da dein Konversationspartner schon im Vorfeld seine Meinung abgesteckt hat und das geführte Gespräch nun nur noch missbraucht wird, um dieser Meinung den letzten Schuss Bestätigung zu geben. Damit wird der eigentliche Sinn einer Diskussion insofern pervertiert, da dieser ja darin besteht, dass zwei sich über ein oder mehrere Problematiken in Uneinklang befindliche Parteien durch einen regen Sichtweisenaustausch die Streitpunkte zu erörtern versuchen, um letztendlich zu einem Konsens zu gelangen... mehr oder weniger!
Ich hab das schon lange durchschaut. Umso erstaunlicher ist es, dass ich dennoch immer wieder darauf hereinfalle und mich auf solche Gespräche einlasse. Und das, obwohl ich mir ja eigentlich gewahr bin, wie sinnlos sie doch sind. Sie sind ungefähr so sinnlos, wie der sprichwörtliche Kropf, wie Fußpilz, der Versuch in Bayern Opposition zu machen oder sich in eine frisch verheiratete Frau zu verlieben.
„Ich finde ihre Augenbrauen sind zu buschig. Das is’ irgendwie abturnend!“
Ich gebe zu, einen beknackteren Grund konnte ich mir kaum einfallen lassen, aber man darf ja im Zeichen der vorhin schon erwähnten Höflichkeit nicht sofort die Katze aus dem Sack lassen, und das auch wenn betroffene Person gar nicht anwesend ist.
„Das is’ doch kein Grund sie hässlich zu finden!“
„Ähm, umpf, nun ja, äh, brrpfp...!“
„Jetzt rück schon mit der Sprache raus!“
„Sprache? Ah, sehr facettenreich! Gar nicht hart! Also ich schmökere ja gerne im Rilke und-“
„Versuch nicht abzulenken!“
„Mach ich doch gar nicht!“
„Also...?“
„Sie sollte mal etwas mehr Salat essen!“
„Hä???“
„Na, ihr Arsch is’ zu fett!“
„Nein, DU bist hier der Arsch!“... und schon macht mein Gegenüber auf hohem Absatz kehrt und schreitet mit fraulichen Solidaritätspömps bestiefelt von dannen. Jedoch nicht, ohne mich noch mit einem Blick zu ohrfeigen, als hätte ich soeben Mutter Beimer ans Kreuz genagelt.
„Aber...“

Manchmal wünschte ich mir wirklich, ich würde eine richtig ausgefallene, exotische Sprache sprechen, so wie Ungarisch zum Beispiel. Dann könnte ich mich die ganze Zeit über Gulasch unterhalten und keiner würde mich verstehen. Es ist schon ein extrem schmaler Grad, über den man(n) wandert, wenn es um weibliche Wesen, insbesondere um deren Optik geht und gerade ich bin jemand, der das güldene Regelwerk der Mann-Frau-Konversation nicht unbedingt auswendig vortragen könnte. Aber wieso auch? Mir langt der Rilke!
TOCK, TOCK, TOCK! Spaß beiseite, Ernst klopft an! Doch just in diesem Moment fällt mir spontan die erste Zeile für einen Schüttelreim ein und manchmal sollte man seiner Spontanität einfach freien Lauf lassen, selbst wenn das Ergebnis später eher fragwürdig erscheint: „Wenn Anjas Anus dünner wär’“... na ja, immerhin war vor kurzem Fasching und im Kirschwasser der Hellauisten geht selbst solch ein Rohrkrepierer schon mal als kunstvolle Unterhaltung durch...
Aber ich versteh es wirklich nicht:
Macht man ein Kompliment, ist es zu halbgar, schweigt man, ist es Kritik und sagt man was Sache ist... uiuiuiuiui!!! Versteh einer des Adams Rippchen! Und das in solch düstren Zeiten, in denen die Nicks dieser Welt den femininen Holocaust propagieren und kein Schlampen-Gag zu schlampig ist im Zeichen zuckersüßester Zickenzoten. Slogan: Nieder mit den Muffelmumus, nieder mit dem Pimmelpack! Es wird gelästert was das Zeug hält und munter applaudiert, wenn der ein oder andere verbale Hieb mal etwas unter der Gebärmuttergrenze platziert wird, aber sobald es in des Männleins Munde um aller Anjas Hintern im wahren Leben geht... Pfui! Du Schuft!
Dabei ist es ja nicht so, dass ich sie nicht mag. Ihre Vier Buchstaben stehen halt einfach nur – nun ja – in Kapitälchen, nobody’s perfect! Selbst mein erlesener Bekanntenkreis setzt sich nicht nur aus Sigfrid, Adonis und einer ehemaligen Miss Sachsen zusammen. Da gibt der Hühnerbrüstige dem Veganer die Klinke in die Hand, wie auch der Scharlatan sein Stelldichein. Ein lustiges Potpourri buntester Spießgesellen, in deren Reigen im Laufe der Jahre durchaus schon mal ein etwas dickerer Kumpel anzutreffen war. Probleme gab’s nie, aber das lag wohl daran, dass mir nie die Frage gestellt wurde, wie ich denn seinen Arsch fände!
Nun aber wäre ein Blick in den großen Verhaltenscodex-Almanach durchaus von Nöten gewesen, denn mit Sicherheit würde ich dann nicht hier alleine in einer Nichtrauchercafeteria sitzen müssen und mir Gedanke darüber machen, warum des Lebens ohnehin schon recht steiniger Weg noch zudem gepflastert mit lauter Missverständnissen ist, über die man alle Schütt lang stolpert. Weibliche Problemzonen: Der ewig männliche Fettnapf!
„Die Problemzonen haben nicht wir, sondern ihr Männer!“, entfleuchte es einmal einer von mir sehr geschätzten Persönlichkeit wohl in einem Moment vollkommenster Selbstzufriedenheit. Vielleicht etwas naiv, muss ich anmerken, und nicht völlig korrekt, denn – so wird gemunkelt, soll es durchaus noch einige wenige Exemplare männlicher Schöpfung geben, die tapfer den Komplexen ihrer Angetrauten trotzen und gar keine Problemzonen wahrnehmen; dennoch will ich ihr recht geben: Löbliche Einstellung, mit der es garantiert zu keinem Missverständnis a la Anja hätte kommen können. Und das ist gut so!
Der Ausspruch „Ich scheiß auf den Knigge!“ muss ja auch nicht zwangsläufig so verstanden werden, dass man bei einem Diner im Waldorff-Astoria seiner Schwiegermutter den Schwengel über die trägerlose Schulter legt und/oder ihr Erbsen oder kleine Möhrchen ins Dekollete schnippst. Er kann dem Zuhörer durchaus Aufschluss über den Hygiene-Verhalt des Senders im häuslich-intimen Bereich geben: Vorwisch, Hauptwisch, Nachwisch, Kontrollwisch... und zur Sicherheit danach noch warm abbrausen! Bidet-ismus... sollte mal jemand eine Dissertation dazu verfassen! Und falls das schon vergriffen ist, hätte ich noch einen weiteren Vorschlag für vor Tatendrang fast platzenden Jungakademiker mit dem Titel: „Auch die Dicken essen Kuchen!“ - Passt ja irgendwie zum Thema. Und immerhin liegt hier der Hunger – Verzeihung – das Pfund – äh, der Hund begraben:
Das legendäre Krümelchen, das die wandelnde Tonne erst auf die Waage und dann zum überlaufen bringt. Also nicht das Zünglein, sondern eher die ganze Zunge, wohlgemerkt vom Rind, und es war ein verdammt großes Rind, wie es noch glücklich auf saftiger Aue umherstolzierte und dem Fleischer schelmisch die Zunge entgegenstreckte. Etwas weniger Sacher und die Sache sähe ganz anders aus! Die moderne Frau von heute nagt ja auch nur eben kurz mal zur Vesper am Schnittlauch und geht dann brav Kotzen, Femme nehme sich ein Beispiel!
„Einmal kurz den Finger, nach dem Schnittlauch echt der Bringer!“ Oder etwas volksnaher: „Nach dem Süßigkeiten Essen, Finger geben nicht vergessen!“
„Gedanken sind der Motor dieser Welt“ hieß es eingraviert in den Münzrand unserer alten Fünf – Gott hab sie selig – Markstücke. Aber was nützen die besten Ideen, wenn sie nur auf taube Ohren stoßen?

Auf dem Weg hinaus aus der Cafeteria begegnete mir dann zufällig eine mir fremde, aber – welch stilistischer Zufall - ebenfalls äußerst beleibte junge Frau, die sich gerade angeregt mit ihrer versnobten Begleiterin zu unterhalten schien. Da meine Ohren zwar schon geschädigt, aber noch lange nicht taub sind, konnte ich beim Vorbeigehen gerade noch zusammenhanglos den einen Satz erhaschen „No go! Ich war grad brunchen!“ Das fand ich stark! Extrem sophisticated! Und wie sie das frängische R rollte! Ich dachte mir nur: „Ach, was wäre das nicht für eine viel friedlichere Welt, wenn wir nur alle öfter mal das Imperfekt benutzten“ und anschließend: „So wie du ausschaust, gehst du regelmäßig brunchen!“
Gesagt hab ich es natürlich nicht, das verbietet die Höflichkeit. Ich bin doch kein sexistischer Machoarsch! Und vielleicht hat sie ja auch ne Salatallergie?!

P.S. FĂĽr alle GrĂĽnzeugfetischisten nun noch etwas GemĂĽsiges, damit das letzte Blatt nicht ganz so nackt dasteht:

- Spargel ist mir allerlei! –

Sagt die Erbse zu der RĂĽbe, Dass sie gerne bei ihr bliebe,
Falls das Schicksal es so wolle Und man sie vom Strauche pflĂĽckt.

So geschah ’s und beide kamen
Wohl vereint in Lipsias Namen
In ein Glas, doch was der Spargel
Hier nun sucht bleibt uns entrĂĽckt!


...und der Vollständigkeit halber:

- Anjas Nuss –

Wenn Anjas Anus dünner wär’,
dann sitzt ich nun wohl neben ihr.
Doch so hab ich ein wenig schiss,
dass auf dem Stuhl kein Platz mehr is.
Drum schenke ich ihr jetzt zum SpaĂź: In Anusform ne Ananas!


Dennis Petsch Februar 2005

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