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Leselupe.de > Ungereimtes
Auch ohne dich
Eingestellt am 13. 04. 2009 22:19


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Meral Vurgun
Routinierter Autor
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Auch ohne dich


ich liebe diese Stadt
auch wenn Du nicht da bist
die Lichter dieser Stadt
diese gelbe Blume, und dieses Gr├╝n
die Eidechse hier, die Taube dort
alle Insekten
und den Fluss
der vor mir langsam vorbei fliesst
den alten Mann, dort ruhig sitzt
das Kind
das auf der Mitte der Strasse
mit Kreide Bilder malt
das junge Liebespaar
das am Fluss kuschelt und k├╝sst
ich liebe den Fr├╝hling und die Lieder
das Leben
doch alles auch ohne dich....



Version vom 13. 04. 2009 22:19
Version vom 14. 04. 2009 18:14
Version vom 15. 04. 2009 18:21

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ENachtigall
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Liebe Meral,

sch├Ân, dich wieder zu lesen.

Wenn wir eine Zeit nicht schreiben, taumeln die Worte erst wie auf schwach gewordenen Beinen; bald werden sie wieder rennen, dass es Wolken staubt!

Bitte korrigiere: den Fluss, der. So hei├čt es richtig.

Liebe Gr├╝├če von Elke
__________________
Wer Spuren sucht, wird Wege finden.

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Zeder
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Fast-Bestseller-Autor

Registriert: Nov 2001

Werke: 14
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Ein paar Anmerkungen

Hallo Meral,

noch ein paar Anmerkungen:

Auch ohne dich

ich liebe diese Stadt
auch wenn Du nicht da bist
die Lichter dieser Stadt
diese gelbe Blume, und dieses Gr├╝n
die Eidechse hier, die Taube dort
alle Insekten
und den Fluss
der vor mir langsam vorbei flie├čt
den alten Mann, dort ruhig sitzt
das Kind
da auf der Mitte der Stra├če
das mit Kreide Bilder malt
das junge Liebespaar
das am Fluss sich kuschelt und k├╝sst
ich liebe den Fr├╝hling und die Lieder
das Leben
doch alles auch ohne dich ...

Gr├╝├če von Zeder

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Heidrun D.
Guest
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Liebe Meral,

die Aussage deines Gedichts gef├Ąllt mir sehr: Das Gl├╝ck ist tats├Ąchlich (auch) allein erfahrbar, selbst wenn es sich dadurch ver├Ąndert. - Ich lese den Text gleichsam als Aufruf zur Unabh├Ąngigkeit von Frauen. -

Jetzt folgt eine (leicht boshafte) Bitte: Nur nicht zu sehr verschwyzern! - In deinen ├Ąlteren Gedichten wimmelte es nur so von veilchen├Ąugigen Menschen, sch├Ân wie der Mond usw., eben der orientalisch-tradierten, poetischen und wortgewaltigen Bildersprache. Und gerade der "Zusammenschnitt" zweier so gegens├Ątzlicher Kulturen wie die der Schweiz und deiner eigenen machte f├╝r mich den Reiz deiner Lyrik aus.

Und willst du denn nun ganz und gar zur Schweizerin mutieren?

Fragende Gr├╝├če
Heidrun

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Meral Vurgun
Routinierter Autor
Registriert: Dec 2004

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Hallo Heidrun,


"Ich lese den Text gleichsam als Aufruf zur Unabh├Ąngigkeit von Frauen."

richtig, voll getroffen. Aber auch etwas Vorw├╝rfe machte ich.

"Nur nicht zu sehr verschwyzern!" keine Angst) ab und zu nat├╝rlich mach ich.

"orientalisch-tradierten, poetischen" will nie verlieren.

"Und willst du denn nun ganz und gar zur Schweizerin mutieren?"

nein nicht ganz. ich bin (f├╝hle mich) nur halb Schweizerin. als ich hier kam, war ich 29 Jahre alt. ich lebe seit fast 20 Jahren hier. also ganz normal, dass ich halb Schweizerin bin.

Integration, JA, Assimilation, NEIN...

Herzlichen Dank f├╝r deine Antwort und das lesen.


Liebe Gr├╝sse.





__________________
Wir m├╝ssen lieben, bevor es zu sp├Ąt ist.

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