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Leselupe.de > Gereimtes
Auf Gleisen heimwärts
Eingestellt am 29. 07. 2010 23:23


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Patrick
Festzeitungsschreiber
Registriert: Apr 2006

Werke: 12
Kommentare: 19
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Auf Gleisen heimwärts

Auf dem Weg nach Hause
fühl ich mich allein,
einsam ohne Pause,
vorbei ziehn Rhein und Main.

Am Himmel klaffen Lücken
von strahlend schönem blau,
doch schwere Wolken drücken,
wohl balde regnet's rau.

Von fernher fallen Strahlen
in sehnsuchtsvolle Blicke,
satt von tausend Qualen
auf des Lebens Brücke.

Wie der Tag, das Leben
schreitet fort und fort,
die Zeit in ihrem Streben,
kennt weder Gnad noch Hort.

Allein die letzten Stunden,
allein bei aller Qual,
allein mit all den Wunden,
bleibt mir doch keine Wahl.
__________________
Viel Spaß beim Lesen und Schreiben!

Liebe Grüße - Patrick

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anbas
Häufig gelesener Autor
Registriert: Mar 2006

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Hallo Patrick,

in diesem Gedicht steckt viel Stimmung. Leider kommt sie für mich nicht wirklich zum Tragen, da das Gedicht vom Versmaß sehr holpert. Für mein Empfinden müsste der Text gleiten. Dies tut er nicht. Außerdem stoße ich mich etwas an Worten wie "balde" oder "fernher", da der Rest des Gedichtes nicht in dieser - ich nenne es mal "lyrischen" - Sprache geschrieben wurde. So wirken sie auf mich wie Fremdkörper.

Insgesamt denke ich, dass hier noch viel herauszuholen wäre.

Liebe Grüße

Andreas
__________________
Wenn der Weg das Ziel ist, kann man nicht falsch abbiegen. (anbas)

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Pelikan
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo, Patrick, ich möchte mich gerne Anbas anschließen,
in puncto " viel Stimmung im Gedicht, jedoch ziemlich holperig". Ich habe hier mal etwas versucht und hoffe, Du nimmst es mir nicht übel


Auf Gleisen heimwärts

Auf dem Weg nach Hause,
vorbei an Rhein und Main,
fühl ich, ohne Pause,
mich einsam und allein.

Am Himmel klaffen Lücken
von strahlend schönem Blau,
doch schwere Wolken drücken -
es naht des Regens Rau.

Von ferne fallen Strahlen
in sehnsuchtsvolle Blicke,
die satt sind von den Qualen
auf ihres Lebens Brücke.

So wie der Tag das Leben -
es schreitet fort und fort.
Die Zeit in ihrem Streben
kennt Gnade nicht, noch Hort.

Allein mit all den Wunden,
allein bei aller Qual,
allein die letzten Stunden -
es bleibt ja keine Wahl.


mit herzlichen Grüßen, Pelikan

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Patrick
Festzeitungsschreiber
Registriert: Apr 2006

Werke: 12
Kommentare: 19
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Vielen Dank Pelikan für deine leicht angepasste Variante als Verbesserungsvorschlag.

Ich werde mein Gedicht in der ursprünglichen Form lassen. Aber deine Vorschläge in meine Entwicklung fürs nächste Gedicht aufnehmen.

Liebe Grüße

Patrick
__________________
Viel Spaß beim Lesen und Schreiben!

Liebe Grüße - Patrick

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