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Leselupe.de > Ungereimtes
Auf deinem Weg
Eingestellt am 07. 11. 2005 11:35


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Wertherr
Festzeitungsschreiber
Registriert: Oct 2005

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Du gehst
Durch mich
Hindurch.

Nimm etwas mit,
Lass mir die Hoffnung!

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Stoffel
gesperrt
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Registriert: Jun 2002

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Hallo Wertherr,

herzlich Willkommen

die Idee find ich super gut!
Ich schrieb da mal "Sternenstaub".
Auch über das, was einem bleibt, nach einer Begegnung.Allerdings aus anderer Sicht.

Meine Interpretation...

"Nimm doch etwas mit
wenn du durch mich hindurch gehst-
ich verliere nichts."

*grübel*
wären 5-7-5, eventuell ein Haiku.

lG
Sanne

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Wertherr
Festzeitungsschreiber
Registriert: Oct 2005

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Danke

Hallo Sanne!

Danke für die nette Aufnahme hier in der LL.

Bei dem "Nimm etwas mit" bin ich mir noch nicht so sicher, ob es ein "bitte nur etwas", ein "wenigstens etwas" oder ein "ich wäre geehrt, wenn du etwas mitnimmst" ist.

LG

Günter

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Jun 2002

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Guten Morgen Günther,

es klingt schon etwas "flehentlich", wegen der Zeile
"Lass mir die Hoffnung".
Ich wahrscheinlich würde es weg lassen.

"Nimm etwas mit" ist eine Aufforderung.
Zwei die auseinander gehen "nehmen etwas mit" positiv, wie negativ. Kommt drauf an.

Die Idee finde ich wirklich ausgezeichnet, aber mirpersönlich noch etwas schwammig. Von lesen zu lesen.

So wie es hier ist, befindet sich das Ganze ja noch in einem Prozess, ist nicht abgeschlossen. Ob man da aber schon an das Ende denkt? Also dem "nimm etwas mit?"

Hm....*grübel*

Wobei es aber sich hier auch um eine Freundschaft handeln könnte?


lG
Sanne

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Wertherr
Festzeitungsschreiber
Registriert: Oct 2005

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Prozess

Hallo Sanne!

Ja, du hast recht, das Ganze ist oder war im Prozess. Aber, selbst wenn Dinge im Prozess sind, hat man doch manchmal eine Ahnung vom (vorläufigen) Ende. Und man hofft, dass es nur vorläufig ist. Daher das "Lass mir die Hoffnung!".

LG
Günter

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Sal Paradise
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Nov 2005

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Insgesamt etwas schwammig formuliert.


Ich wünsche mir ein "du gehst durch mich hindurch wie [...]", damit ich nachfühlen, mitfühlen kann; damit die erste Strophe bewegt.

Für die zweite Strophe fällt mir leider keine Verbesserung ein. Die finde ich insgesamt misslungen.
"Nimm etwas mit" sagt alles und nichts.
Das Gedicht nimmt mich als Leser nicht genug mit, um die letzte, flehentliche Zeile verschmerzen zu können.

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