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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Auf der Kreuzfahrt 2. Teil
Eingestellt am 08. 03. 2002 18:35


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Lady Darkover
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jun 2001

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Assuan, OberĂ€gypten ist erreicht. Leicht bekleidet schleiche ich an Deck und warte bis Aton ĂŒber die dunklen Granitfelsen steigt. Der Anblick ist so wunderschön, dass sich TrĂ€nen in meinen Augen sammeln und ich nicht bemerke, dass Umberto sich von hinten anschleicht. Ich spĂŒre einen leichten Hauch in meinem Nacken, drehe mich um und schaue genau in seine Augen. Er bemerkt meine TrĂ€nen, die sich jetzt langsam einen Weg suchen. Er wischt sie mit seinen Fingern fort und dieses Mal strĂ€ube ich mich nicht, als er meine Lippen berĂŒhrt. Seine Lippen sind warm und mein Mund öffnet sich wie von selbst, um seine Zunge zu suchen. Ein wohliger Schauer durchströmt meinen Körper und ich möchte, dass es nicht wieder aufhört. „Guten Morgen Lorena, ich habe mir schon gedacht, dass ich dich hier finden werde“. „Umberto, ich weiß nicht, was ich sagen soll, ich bin so ĂŒberwĂ€ltigt vom Anblick der Natur
*danke
und du bist irgendwie im richtigen Moment gekommen und...
„Du brauchst dich doch nicht zu entschuldigen, dafĂŒr, dass du schwach geworden bist. Dein Kuss war sehr belebend und ich hoffe, dass du mir noch mehr davon schenken magst“. Ich schaue an mir herunter und bemerke erst jetzt, dass das wenige, was ich trage, durch den Blick Atons, durchsichtig geworden ist. Unsicher verabschiede ich mich von Umberto, um mich in meiner Kabine umzuziehen.
Angekommen schaue ich in den Spiegel und berĂŒhre meine Lippen in Gedanken bei ihm. Ich glaube ich muss jetzt verdammt aufpassen.
In Assuan bleiben wir zwei Tage, hier gibt es viel zu sehen. Zuerst startet unsere Reisegruppe das Pflichtprogramm, spĂ€ter haben wir Zeit fĂŒr private AusflĂŒge. Der erste Ausflug geht zur grĂŒnen Insel Elephantine, der Tempel der Kataraktengöttin Satet und das kleine Heiligtum Herchufs sind interessante Monumente. Das nubische Museum zeigt die Geschichte des sagenumwobenen Goldlandes der Pharaonen von vorgestern bis heute. In den GranitsteinbrĂŒchen steht der grĂ¶ĂŸte, unvollendet gebliebene Obelisk und mit einem Boot, kann man zum Isis-Tempel von Philae ĂŒbersetzen.
Die Reiseleiterin gibt uns Tipps, wie man auf dem Basar gĂŒnstig einkaufen kann, dazu haben wir drei Stunden Zeit.
„Umberto, komm lass uns ins bunte Treiben eintauchen, ich möchte mich nach Schmuck, Stoffen und exotischen GewĂŒrzen umsehen“. Ich nehme ihn bei der Hand und schon ist er ĂŒberredet. „Lorena nicht so schnell, wir haben doch genĂŒgend Zeit“.
Ich kann es ĂŒberhaupt nicht abwarten und bin auch schon mit Umberto an der Hand im GewĂŒhl verschwunden. Schnell werde ich fĂŒndig, eine kleine Statue von Horus, als Falke abgebildet. Ich weiß, dass sie nicht echt ist, doch die Verarbeitung des Steins ist so gut, dass mir nichts ĂŒbrig bleibt, als mit dem Handeln zu beginnen. Ich konnte schon immer gut feilschen und auch dieses Mal handle ich die ersehnte Statue um die HĂ€lfte herunter, es ist bestimmt immer noch zu viel, doch ich zahle den Preis und kann so einen Menschen mehr glĂŒcklich machen. Vorsichtig lege ich sie in meinen Rucksack. „Lorena der Glanz in deinen Augen ist nicht mehr zu ĂŒberbieten, du bist einfach wunderbar“. Umberto zieht mich so rasch an sich heran, dass ich fast stĂŒrze. Wieder sind seine Lippen warm und der Kuss heizt mir gehörig ein. Fast atemlos löse ich mich von ihm und ganz langsam nistet sich das GefĂŒhl der Liebe ein.
Es gibt so viel zu entdecken, ich bin so aufgeregt und kann mich gar nicht satt sehen. Am Ende der Gasse entdecke ich ein kleines GeschĂ€ft mit Schmuck in der Auslage. Meine Augen fangen fast an zu TrĂ€nen, als ich den AnhĂ€nger entdecke, doch leider reicht dafĂŒr nicht mein Budget. „Sieh nur Umberto, ist er nicht schön, das wĂ€re ein Traum ihn um den Hals zu tragen, schade“. Auf der anderen Seite der Gasse ist ein GeschĂ€ft mit farbenfrohen Stoffen und sehe Umberto an. „Geh nur hinein, ich schaue mich noch ein wenig um, wir können uns ja in dreißig Minuten hier wiedertreffen“. Ich nicke und bin auch schon im GeschĂ€ft verschwunden. Die Besitzerin des GeschĂ€ftes ist sehr aufmerksam und weiß ganz genau was ich will. Der blau-tĂŒrkisfarbene Stoff hat es mir angetan. Wir handeln schnell einen Preis aus und erklĂ€re ihr, dass ich noch eine Schneiderin suche. Sie lĂ€chelt und erzĂ€hlt mir von ihrer Schwester. Im hinteren Teil des Ladens ist die Schneiderei ihrer Schwester, was fĂŒr ein Zufall. Sie geht sofort an die Arbeit, nimmt Maß und ich erhalte gleich eine Zusage fĂŒr die Fertigstellung des Kleides am Abend. Ein Bote wird mir das Kleid zur Rhapsody bringen. Dankend verlasse ich das GeschĂ€ft und warte auf Umberto. Die drei Stunden sind schnell vorĂŒber, so dass wir uns auf dem Weg zum Reisebus machen.
WĂ€hrend der Fahrt ziehe ich meine Schuhe aus und keiner wird mir glauben, was es fĂŒr eine Wohltat ist, nach so einem Gewaltmarsch, die Zehen wieder zu spĂŒren. Mit geschlossenen Augen genieße ich die RĂŒckfahrt zur Rhapsody.




Ich muss wohl eingeschlafen sein, denn Umberto weckt mich mit einem Kuss. „Lorena, wir sind da, ich glaube du musst dir die Schuhe wieder anziehen“. Ich zwĂ€nge mich hinein, was sich als schwierig gestaltet, doch nach einigen Versuchen rutschen sie in die Sportschuhe. NotdĂŒrftig verschließe ich sie, bis zur Kabine muss es reichen.
Ausgelaugt werfe ich meine Sachen von mir, bis ich nackt vor dem Spiegel stehe. Es lacht mich eine junge Frau an, die schon lange nicht mehr so ausgelassen war, wie heute. Sie fĂŒhlt sich das erste Mal wieder begehrenswert und spĂŒrt die Leidenschaft, die von Umbertos Kuss, auf den Lippen, haften geblieben ist. Unter der Dusche genieße ich das kĂŒhle Wasser und mit meinen HĂ€nden suche ich schon wieder nach den aufregenden Stellen meines Körpers. Umberto ist bei mir und ich stelle mir vor, wie er mich berĂŒhrt. Mit zĂ€rtlichen KĂŒssen bedeckt er meine BrĂŒste und verwöhnt meinen Schoß. So wie die Sintflut ĂŒber das Land hereingebrochen ist, so ĂŒbermannen mich die GefĂŒhle, die dann langsam wieder abklingen und ich entspannt aus der Dusche komme. Ein wenig Zeit bleibt noch bis zum Abendessen, so dass ich mir meine Errungenschaften vom Basar in Ruhe ansehen kann. Vorsichtig wickle ich die Horusstatue aus und streichle sanft ĂŒber seine Form. Ich kann schon sehen, wo ihr Platz sein wird. In einer beleuchteten Vitrine soll sie mir GlĂŒck bringen. WĂ€hrend ich mir meine anderen Souvenirs anschaue, klopft es an der TĂŒr. Im Bademantel bekleidet öffne ich und ein mir unbekannter, junger Mann steht vor mir. „Sind sie Miss Lorena?. Ich bringe ihnen das Kleid, welches meine Mutter fĂŒr sie angefertigt hat“. „Das ist ja wunderbar, vielen Dank, bitte warten sie einen Moment“. Ich nehme dem jungen Mann das PĂ€ckchen ab und kann kaum abwarten, zu sehen, wie es geworden ist. Schnell ist das PĂ€ckchen geöffnet und als ich es sehe, bleibt mein Atem fast stehen. Genau so hatte ich es mir vorgestellt. Was Umberto wohl dazu sagen wird. Ich krame nach einigen MĂŒnzen in meiner Tasche und gebe sie dem jungen Mann. Er bedankt sich mit einem breiten Grinsen *“alf schukran“ und ist schon verschwunden.
Aufgeregt, wie ein junges MĂ€dchen vor dem ersten Rendezvous, setze ich mich vor dem Spiegel und frisiere mir die Haare. Die cremefarbene SpitzenwĂ€sche passt gut zum tĂŒrkisfarbenen Ton des Kleides. Jetzt noch ein wenig die Augen und der Mund betont, dann kann das nĂ€chste Abenteuer beginnen.
Ein Blick zur Uhr sagt mir, dass ich nicht zu spĂ€t bin. Der Speiseraum ist noch halbleer. Am hinteren Tisch sehe ich Umberto. Mit laut klopfendem Herzen und unterdrĂŒckter Aufregung komme ich ihm nĂ€her. Als er mich sieht, weiten sich seine Augen und sein Blick birgt geheimnisvolles. „Lorena, ich kann es kaum glauben, dass du es bist, dein Kleid schmeichelt dir. Du siehst, entschuldige wenn ich das sage, zum Anbeißen aus. Bitte, setze dich, ich habe schon ein Aperitif fĂŒr uns bestellt“. „Danke Umberto“. Wir sitzen uns gegenĂŒber und er kann seinen Blick immer noch nicht abwenden. „Umberto ich möchte dir etwas beichten. Wir sind erst einige Tage zusammen und deine Gesellschaft, auch wenn ich mich anfangs dagegen gestrĂ€ubt habe, ist Balsam fĂŒr meine Seele. Ich habe mich lange nicht mehr so wohl gefĂŒhlt, wie jetzt in diesem Moment. Mit einem attraktiven, jungen Mann mir gegenĂŒber sitze ich am Tisch, ohne dass es mir unangenehm ist und ich möchte, ach es fĂ€llt mir doch ein wenig schwer dir meine GefĂŒhle zu erklĂ€ren“. „Lorena ich kann mir schon vorstellen, was du mir sagen willst. Mir geht es auch nicht anders, sich wieder einer Frau, so zu öffnen, dass sich das Herz mit Liebe und Leidenschaft fĂŒllt, hĂ€tte ich vor Monaten nicht fĂŒr möglich gehalten. Da ich kein großer BefĂŒrworter von Reden bin, möchte ich dir trotzdem zeigen, wie sehr ich dich mag“. Umberto holt aus seiner Jackentasche eine Schatulle und legt sie auf die Mitte des Tisches. „Bitte, die ist fĂŒr dich, Lorena“. Aufgeregt öffne ich die Schatulle und mein Herz macht einen Satz. Das ist genau das SchmuckstĂŒck, welches ich in der Auslage entdeckt hatte. Jetzt liegt es vor mir, zum Greifen nah. Ich traue mich nicht, es aus der Schatulle zu nehmen. „Umberto, das kann ich unmöglich annehmen, so etwas kostbares“. Er entnimmt der Schatulle die Kette mit dem großen SkarabĂ€us und legt sie mir um den Hals. „Jetzt wohnt das GlĂŒck in deinem Herzen und ruht auf deinem wundervollen Dekollete, er passt gut im Farbton zu deinem Kleid, wie Zwillinge gehören sie zusammen“.
*tausend Dank
ÜberwĂ€ltigt von der Zuneigung Umbertos, sammeln sich wieder FreudentrĂ€nen. Wir kĂŒssen uns und dieses Mal ist es ein anderes GefĂŒhl, welches uns verbindet.
Das Abendessen ist wunderschön und auch die Darbietungen sind wieder mitreißend. Vom Wein und der inzwischen leicht stickigen Luft im Speiseraum, habe ich hitzige Wangen bekommen und fĂŒhle mich leicht beschwipst. „Umberto wollen wir ein wenig frische Luft tanken, mir ist sehr warm“? „Gern, mir tĂ€te frische Luft auch gut“. Hand in Hand schlendern wir an Deck. Der Wind kĂŒhlt meine erhitzen Wangen und ich fĂŒhle mich etwas besser. Wieder halten wir Blickkontakt und Umberto umfasst meine Taille, um mich nĂ€her an sich heran zuziehen. Plötzlich spĂŒre ich unbĂ€ndige Leidenschaft in mir aufsteigen, die Umbertos BerĂŒhrung ausgelöst hat. Das Knistern, zwischen uns, ist fast unertrĂ€glich. Ich versuche in seinen Augen zu lesen, was er gerade denkt, doch ich bin selbst so aufgewĂŒhlt, dass mich die Ruhe vor dem Sturm fast umbringt. Endlich ergreift er die Initiative und kĂŒsst mich leidenschaftlich. Seine Zunge tastet erst zart nach meiner, dann beginnt das Spiel. Ein Schauer jagt den anderen und in meinem Schoß beginnt ein wildes Treiben. Seine Lippen fahren zĂ€rtlich am Hals entlang und wandern in Richtung des Dekolletes. Ich knöpfe eiligst die Jacke von Umbertos Anzug auf und ziehe das Hemd aus seiner Hose, um endlich seine braune Haut spĂŒren zu können. „Warte Lorena, nicht hier, lass uns zu dir in die Kabine gehen“. Immer wieder den anderen kĂŒssend, haben wir es eilig, meine Kabine zu erreichen. Hektisch hole ich den SchlĂŒssel aus meiner Tasche und schließe die TĂŒr auf.
Umberto fĂ€hrt weiter da fort, wo er aufgehört hat. Seine Lippen sind heiß und scheinen mich zu verbrennen. Mit der Schnelligkeit eines Wiesels entkleidet er mich und auch ich helfe ihm aus der beengten Kleidung. Wild kĂŒssend lassen wir uns auf das Bett fallen. Endlich spĂŒre ich seine sportlich, ausgeprĂ€gte Brust. Festes Fleisch zum Verzehr auf dem gedeckten Tisch. Ich beiße zart in seine Brustwarze und spiele mit meiner Zunge daran. Sofort stellt sie sich mir entgegen. Mit meiner Hand wandere ich zum Bauchnabel, fahre weiter und lege sie auf die sich mir entgegenstreckende Kraft zwischen seinen Beinen. Ich höre, wie Umberto laut tief einatmet und meine BerĂŒhrung genießt. Vorsichtig umschließe ich seinen Schaft und bewege meine Hand rhythmisch auf und ab. Ich kann einen lustverzerrten Blick einfangen, was mich veranlasst weiter zumachen. Um seinen Mund haben sich feine Schweißperlen gebildet, die im fahlen Mondlicht glitzern. Umberto öffnet die Augen und streichelt mich sanft mit ihnen. Wir kĂŒssen uns und ich spĂŒre zum ersten Mal nach langer Zeit, WĂ€rme und Geborgenheit. Mit seinen langen, schmalen Fingern streichelt er meine BrĂŒste und umspielt die erregten FrĂŒchte. Mein Verlangen wird immer grĂ¶ĂŸer, gequĂ€lt hauche ich ihm meine Leidenschaft ins Ohr. Mit meinem Schoß, rĂŒcke ich ganz dicht an ihn heran und ich spĂŒre seine unbĂ€ndige Kraft, die pulsierend an meiner Pforte klopft, um hereingebeten zu werden. Seine HĂ€nde werden wieder aktiv und er streichelt entlang des RĂŒckens zum Po, packt krĂ€ftig zu, um mich auf sich zu ziehen. Ich spreize meine Beine und gewĂ€hre ihm Einlass. Als er in mich eindringt, habe ich entgĂŒltig mit meinem vorherigen Leben abgeschlossen.
Wir wiegen uns ganz langsam, wie die Ähren auf dem Feld, die vom Sommerwind gestreift werden. Eng umschlungen und kĂŒssend, spĂŒre ich das Aufbegehren unserer Leidenschaft und möchte am liebsten meine GefĂŒhle in die kĂŒhle Nacht hinausschreien, damit jeder weiß, wie glĂŒcklich ich bin. Meine Haut wehrt sich mit Schweißperlen, gegen die rhythmischen Bewegungen und unsere KörperdĂŒfte vermengen sich zu einem außergewöhnlichen ParfĂŒm. Umberto knabbert an meinem Ohr und ich spĂŒre seinen heißen Atem auf meiner Haut, der viele Schauer hinterlĂ€sst. Wir fassen uns bei den HĂ€nden, um den anderen nie wieder los lassen zu mĂŒssen. Ich koste wieder von seinen Lippen, sie schmecken salzig. Wilde Zungenspiele treiben uns immer weiter in die WĂŒste, die Oase ist noch nicht in Sicht. Heiß pocht es in meinem Schoß und die Kraft in Umbertos Lenden scheint unermesslich zu sein. Mein Herz schlĂ€gt wild in mir und das ParfĂŒm, welches uns jetzt umgibt, hat sich wie ein Schleier, um uns gelegt und betĂ€ubt fast meine Sinne. Wie auf einen Araber reitend versuche ich dem Sturm zu entrinnen, doch er holt mich bald ein. Es gibt kein entkommen, der Wirbel erfasst mich und ich werde mitgerissen. Im Zentrum ist es still und ich kann die Oase sehen, in der ich nun seicht lande.
Schweigend lege ich mich eng an Umberto und kuschle mich ein, wie ein zufriedenes KĂ€tzchen. Er streichelt zĂ€rtlich meine Lippen und wir kĂŒssen uns ein letztes Mal, bis wir vom Schlaf eingeholt werden.
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Ich bitte um eure Meinung zum Text.

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