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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Aufgetaucht
Eingestellt am 13. 03. 2007 12:01


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Ohrensch├╝tzer
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Aufgetaucht

(vorheriger Titel: Das Haus am See)

Ein begeisterter Schwimmer war ich nie gewesen, im Gegenteil. Meine Sorgen und ├ängste jedoch schon, und dem Versuch ihrer alkoholischen Ertr├Ąnkung verdankte ich auch meinen derzeitigen erb├Ąrmlicher Zustand. Das beste Mittel dagegen, frisch gepresster Orangensaft und starker Kaffee, begann erst langsam zu wirken, als ich meine Stirn vom k├╝hlen Badezimmerspiegel l├Âste, und sich etwas hinter mir im Bett bewegte. Wanzen? Respektabel aufgef├╝ttert, mit etwas unruhigem Schlaf und einer billigen Armbanduhr auf einem braungebrannten Unterarm? Diese Beobachtungen gingen mir im Bus durch den Kopf, nachdem ein genauerer Blick auf eben jene Uhr einen panikartigen Adrenalinaussto├č verursacht hatte, der mich aus meiner Wohnung sp├╝lte.

Ich hatte tats├Ąchlich keine Ahnung, wer oder was sich da in mein Bett verirrt hatte und musste auf gute Gesinnung hoffen. Haus und bestgeh├╝tete Intimsph├Ąre standen dem Wesen ohne Einschr├Ąnkung offen. Der Wanze. Doch damit durfte ich mich in diesem Moment nicht auseinandersetzen; dies best├Ątigte mir die Tatsache, dass ich meine Station vers├Ąumt hatte, an der ich h├Ątte aussteigen sollen. Gl├╝cklicherweise hatte ich meinen Aktenkoffer bereits am Vortag vorbereitet. Somit war ich sicher, den Zettel mit der Adresse meines potentiellen Arbeitgebers vorzufinden. In der Tat erhellte die Notiz nicht nur mein Gem├╝t, sondern auch die Sachlage; meine Zieladresse war wohl nur wenige Gehminuten entfernt.

Die benannte Stra├če f├╝hrte in einen Park. Dort, wo das Haus mit der angegebenen Hausnummer h├Ątte stehen sollen, befand sich, wie ich pr├Ązise feststellen konnte, nichts. Genauer gesagt, nichts Bewohnbares. Eine kleine Wiese, dahinter ein langgezogener, gro├čer Teich. Darauf ein Steg, an dessen Ende ein kleiner Verbau, eine Art Schuppen. Ich griff zum Stadtplan und an meinen Kopf, in genau dieser Reihenfolge. Die L├Âsung war bestimmt ganz simpel. Etwa: Die Adresse war falsch. Oder: Ein Fliegenschiss auf dem Papier. Oder: Erste Halluzinationen.

Ein eleganter Herr kam aus dem Schuppen am Ende des Stegs und ging mit pochenden Schritten ├╝ber die Planken. Ich sinnierte. Vielleicht war das Haus mit der Nummer nur g├Ąnzlich an einer anderen Stelle, au├čerhalb der Reihenfolge der Hausnummerierung. Oder es gab eine zweite Stra├če mit demselben Namen in der Stadt. Der Mann hatte das Ufer erreicht. ÔÇ×Entschuldigen SieÔÇť, sprach ich ihn an. Ob er jene Firma kenne. Am Ende des Steges, erwiderte er kurz aber freundlich und lie├č mich offenen Mundes stehen. ÔÇ×Dritter StockÔÇť, rief er noch im Weggehen. Der Dank entrang sich zu sp├Ąt meiner gel├Ąhmten Zunge, w├Ąhrend ich den Hals reckte. War der Schuppen das geniale Produkt moderner Architektur, die ihn nicht nur bauf├Ąllig und klein, sondern auch noch nah erschienen lie├č? Es schien mir von meiner Position, als k├Ânne man gerade noch aufrecht in ihm stehen, und nicht, als k├Ânnte man in ihm einen dritten Stock erreichen.

Mir war klar, dass Alkohol die Wahrnehmung beeintr├Ąchtigen kann. Also trat ich ans Ufer und setzte meinen Fu├č auf den Steg. Nicht, dass ich etwa Furcht vor dem Wasser empf├Ąnde. Ehrfurcht trifft es vielleicht eher, Respekt vor dem Umstand, dass es t├Ąglich neuen Opfern den Erstickungstod bringt. Dass es sich in Kleider und Gewebe krallt, sich langfristig einnistet und es beschwert, nach unten zieht, sanft und erbarmungslos. Die Holzbretter des Stegs knackten verd├Ąchtig, als ich ├╝ber sie hinwegeilte. Zwischen die Ritzen nach unten zu blicken, wo das Nass gluckste und blitzend spiegelte, war mir ein Gr├Ąuel, das mir den Atem nahm.

Beim Schuppen angekommen, stellte ich fest, dass ich mich bei der Einsch├Ątzung seiner Gr├Â├če nicht wesentlich get├Ąuscht hatte. Er war gerade mal mannshoch. Schon ├Ąrgerte ich mich ├╝ber den vermeintlichen Scherz des Gesch├Ąftsmanns, der vielleicht nur ein ebensolches, menschliches an dieser abgelegten Stelle verrichtet haben mochte. Da stie├č ich auf einen verbl├╝ffenden Umstand. Die der offenen Wasserfl├Ąche zugewandte Fl├Ąche war aus Glas, w├Ąhrend die Uferseite offenbar wegen Baut├Ątigkeit mit Brettern verstellt war. Als sich die Schiebet├╝r ├Âffnete und ich eintrat, erkannte ich: Es war ein Lift.

Da endlich wirkte der Kaffee auf mein wie in Schraubst├Âcke geklemmtes Hirn: Der Aufzug war ein Abzug, er f├╝hrte nach unten. Ich bewarb mich bei der ÔÇ×Goldmund Goldfischzucht GmbHÔÇť.
__________________
Der Ohrensch├╝tzer

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Hallo Ohrensch├╝tzer,

Ich bin mal schnell durch Deinen wirklich gut geschriebenen Text gegangen, anbei meine Vorschl├Ąge:

Ein begeisterter Schwimmer war ich nie gewesen, im Gegenteil. Meine Sorgen und ├ängste jedoch schon, und dem Versuch ihrer alkoholischen Ertr├Ąnkung verdankte ich auch meinen derzeitigen erb├Ąrmlicher Zustand. Das bestes Mittel dagegen, frisch gepresster Orangensaft und starker Kaffee, begann erst langsam zu wirken, als ich meine Stirn vom k├╝hlen Badezimmerspiegel l├Âste, und sich etwas hinter mir im Bett bewegte. Wanzen? Respektabel aufgef├╝ttert, mit etwas unruhigem Schlaf und einer billigen Armbanduhr auf einem braungebrannten Unterarm? Diese Beobachtungen gingen mir im Bus durch den Kopf, nachdem ein genauerer Blick auf eben jene Uhr einen panikartigen Adrenalinaussto├č verursacht hatte, der mich aus meiner Wohnung sp├╝lte.

Ich hatte tats├Ąchlich keine Ahnung, wer oder was sich da in mein Bett verirrt hatte und musste auf seine gute Gesinnung hoffen. Haus und bestgeh├╝tete Intimsph├Ąre standen dem Wesen ohne Einschr├Ąnkung offen. Der Wanze. Doch damit durfte ich mich in diesem Moment nicht auseinandersetzen; dies best├Ątigte mir die Tatsache, dass ich meine Station vers├Ąumt hatte, an der ich h├Ątte aussteigen sollen. Gl├╝cklicherweise hatte ich meinen Aktenkoffer bereits am Vortag vorbereitet. Somit war ich sicher, den Zettel mit der Adresse meines potentiellen Arbeitgebers vorzufinden. In der Tat erhellte die Notiz nicht nur mein Gem├╝t, sondern auch die Sachlage; meine Zieladresse war wohl nur wenige Gehminuten entfernt.

Die benannte Stra├če f├╝hrte in einen Park. Dort, wo das Haus mit der benannten Vorschlag statt "benannten": angegebenen Hausnummer stehen sollte Vorschlag stattdessen: h├Ątte stehen sollen , befand sich, wie ich pr├Ązise feststellen konnte, nichts. Genauer gesagt, nichts Bewohnbares. Eine kleine Wiese, dahinter ein lang gezogener, gr├Â├čerer Vorschlag: "gro├čer", weil kein Vergleich vorliegt. Teich. Darauf ein Steg, an dessen Ende ein kleiner Verbau, eine Art Schuppen lag. Ich griff zum Stadtplan und an meinen Kopf, in genau dieser Reihenfolge. Die L├Âsung war bestimmt ganz simpel. Etwa: Die Adresse war falsch. Oder: Ein Fliegenschiss auf dem Papier. Oder: Erste Halluzinationen.

Ein eleganter Herr entstieg Vorschlag statt: "entstieg": kam aus dem Schuppen am Ende des Stegs und ging mit pochenden Vorschlag statt "pochenden": ger├Ąuschvollen - denn bei "pochen" denke ich unwillk├╝rlich an das Herz...) Schritten ├╝ber die Planken. Ich sinnierte. Vielleicht war das Haus mit der Nummer nur g├Ąnzlich an einer anderen Stelle, au├čerhalb der Reihenfolge der Hausnummerierung. Oder es gab eine zweite Stra├če mit demselben Namen in der Stadt. Der Mann hatte das Ufer erreicht. ÔÇ×Entschuldigen SieÔÇť, sprach ich ihn an. Ob er jene Firma kenne. Am Ende des Steges, erwiderte er kurz, aber freundlich und lie├č mich offenen Mundes stehen. ÔÇ×Dritter StockÔÇť, rief er noch im Weggehen hinterher. Der Dank entrang sich zu sp├Ąt meiner gel├Ąhmten Zunge, w├Ąhrend ich den Hals reckte. War der Schuppen das geniale Produkt moderner Architektur, die ihn nicht nur bauf├Ąllig und klein, sondern auch noch nah erschienen lie├č? Es schien mir von meiner Position, als k├Ânne man gerade noch aufrecht in ihm stehen, und nicht, als k├Ânnte man in ihm einen dritten Stock erreichen.

Mir war klar, dass Alkohol die Wahrnehmung beeintr├Ąchtigen kann. Also trat ich ans Ufer und setzte meinen Fu├č auf den Steg. Nicht, dass ich etwa Furcht vor dem Wasser empf├Ąnde Mir pers├Ânlich w├╝rde: "empfinden w├╝rde" besser gefallen.). Ehrfurcht trifft es vielleicht eher, Respekt vor dem Umstand, dass es t├Ąglich neuen Opfern den Erstickungstod bringt. Dass es sich in Kleider und Gewebe krallt, sich langfristig einnistet und es beschwert, nach unten zieht, sanft und erbarmungslos. Die Holzbretter des Stegs knackten verd├Ąchtig, als ich ├╝ber sie hinwegeilte. Zwischen die Ritzen nach unten zu blicken, wo das Nass gluckste und blitzend spiegelte, war mir ein Gr├Ąuel, das mir den Atem nahm.

Beim Schuppen angekommen, stellte ich fest, dass ich mich bei der Einsch├Ątzung seiner Gr├Â├če nicht wesentlich get├Ąuscht hatte. Er war gerade mal mannshoch. Schon ├Ąrgerte ich mich ├╝ber den vermeintlichen Scherz des Gesch├Ąftsmanns, der vielleicht nur ein ebensolches, menschliches an dieser abgelegten Stelle verrichtet haben mochte. Da stie├č ich auf einen verbl├╝ffenden Umstand. Die der offenen Wasserfl├Ąche zugewandte Fl├Ąche war aus Glas, w├Ąhrend die Uferseite offenbar wegen Baut├Ątigkeit mit Brettern verstellt war. Als sich die Schiebet├╝r ├Âffnete und ich eintrat, erkannte ich: Es war ein Lift.

Da endlich wirkte der Kaffee auf mein wie in Schraubst├Âcke geklemmtes Hirn: Der Aufzug war ein Abzug, er f├╝hrte nach unten. Ich bewarb mich bei der ÔÇ×Goldmund Goldfischzucht GmbHÔÇť.

Herzliche Gr├╝├če von Piffkopp no-name. ;-)


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Ohrensch├╝tzer
???
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Liebe Piffk├Âppin!

Vielen herzlichen Dank f├╝r die intensive und prompte Textarbeit! Wird von mir sehr gesch├Ątzt, hab viele Deiner Anregungen auch ├╝bernommen.

Interessant fand ich die zu Recht beanstandete Wendung "ein gr├Â├čerer Teich", die aus meiner Umgangssprache zu kommen scheint. Es wird in der Tat bei diesem Komparativ nichts miteinander verglichen, der "gr├Â├čere Teich" ist ein Teich, den man beinahe schon gro├č nennen k├Ânnte. Aufsteigend benannt vom kleinsten zum gr├Â├čten w├Ąren die Teiche dann: klein, kleiner, gr├Â├čer, gro├č. Unlogisch, wie die Sprache nun mal ist. Gibt's das bei Dir gar nicht, oder war das eher ein stilistischer Einwand?

Bes.. - da f├Ąllt mir ein, es gibt doch eine "├Ąltere Dame", die auch nicht mit etwas verglichen wird, oder? - beste Gr├╝├če,
__________________
Der Ohrensch├╝tzer

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no-name
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Lieber Herr Ohrensch├╝tzer,

ich musste (wie so oft) am├╝siert grinsen, als ich Deine prompte Antwort las. Auch von mir (als "halber Germanistin") wird Textarbeit sehr gesch├Ątzt - trotzdem bin ich in dieser Hinsicht alles andere als vollkommen - aber das w├Ąre dann ja auch langweilig. ;-)

Dein Titel hat mich ├╝brigens zuerst ein wenig in die Irre gef├╝hrt, weil ich erst k├╝rzlich "Das Haus am See" (mit Sandra Bullock + Keanu Reeves) auf DVD genossen habe. Da es sich bei diesem Film aber absolut um einen "Frauenfilm" (romatische Liebesgeschichte) handelt, denke ich nicht, dass Dein Titel darauf anspielen soll (w├╝rde thematisch au├čerdem auch gar nicht passen), oder?!

Freundliche Gr├╝├če von der "Piffk├Âppin" no-name.
(Pa├č mal gut auf, dass ich Dir keinen "verbalen Tritt gegen Dein Schienenbein" verpasse, Du Frechling! ;-))

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Ohrensch├╝tzer
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Hallo *hier gew├╝nschte Anrede einsetzen*!

Zum Gl├╝ck kann ich mir unter einer Piffk├Âppin ohnehin nur sehr verschwommen etwas vorstellen (es sei denn, es ist ohne dritte Z├Ąhne ausgesprochen), daher bin ich mir der Tragweite meiner Frechheit nicht bewusst und werde nur ein wenig blassrot. *g* Mein virtuelles Schienenbein h├Ąlt schon was aus, Du darfst ruhig auch bissig sein *knurr*.

Du hast - um wieder sachlich zu werden - Recht, dass es nach Bullock/Reeves klingt (zu diesem Kinofilm hat mich meine Beste auch verschleppt). Ich hab mich ├╝berhaupt nicht darauf bezogen, finde aber auch, dass es einen besseren Titel geben k├Ânnte. zB "Getr├Ąnkter Morgen" oder "Aufgetaucht".

Beste Gr├╝├če,
________________________
Der Frechsch├╝tzer Ohrenling

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Ohrensch├╝tzer
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Hallo Kim!

Vielen Dank f├╝r Deine freundlich-kritischen Worte. Ich hoffe, es geht Dir nicht wie dem Helden der Geschichte, der erst langsam von einer durchzechten Nacht auftaucht...

Da stellt sich wieder die Frage, ob ein Titel verwendet werden soll, der mit etwas v├Âllig anderem assoziiert wird. Einerseits beginnen vielleich mehr Leser den Text zu lesen, andererseits beenden viel weniger den Text und/oder sind entt├Ąuscht...

Zu Deinem ersten Einwand vorab ein sachlicher Kommentar: "War gewesen" ist die Vorvergangenheitsform, wird vor allem dann verwendet, wenn ein Text in der Mitvergangenheit geschrieben ist und ein zeitlich noch weiter zur├╝ckliegende Begebenheit ausgedr├╝ckt werden soll. So wie die Vergangenheitsform bei einem Pr├Ąsens-Text verwendet wird. Insofern d├╝rfte man es so schreiben, wobei fraglich ist, ob ein stetiger Zustand mit einer "fr├╝heren" Zeitform ausgedr├╝ckt werden sollte. Der Protagonist ist ja noch immer kein begeisterter Schwimmer. Die Alternative w├Ąre also vielleicht: "Ein begeisterter Schwimmer war ich nie.". Hm - gef├Ąllt mir irgendwie nicht. Die Vergangenheitsform "bin gewesen" wird im Zusammenhang mit Mitvergangenheits-Texten allgemein als unsch├Ân betrachtet (naja, halt ich mich halt dran). Nachdem ich aber Nackenhaar-Aufstellungen vermeiden m├Âchte, k├Ânnte man den Satz ja umformulieren: "Zum begeisterten Schwimmer war ich nicht geboren." Besser, oder? *strahl*

Schade, dass Dein Lesefluss bei Wendungen wie "Ich zog mich an und ihren Hass auf mich" derart gest├Ârt ist - f├╝r mich ist das oft die sprachliche W├╝rze in einem Text. Lehnt sich ein bisschen an "Ich hei├če Heinz Erhard und Sie herzlich willkommen." Oder: Vor kurzem habe ich - un├╝bersetzbar - ein k├Âstliches Groucho Marx-Zitat gefunden: "Time flies like an arrow, fruit flies like a banana." (Wobei: Man k├Ânnte die Fruchtfliegen auf den ersten Blick ├╝bersehen.) In diese Richtung sollte es ein wenig gehen.

Jedenfalls vielen Dank f├╝r die Lese-Versuche. Ich hoffe, es fehlte wirklich nur der Kaffee!

Beste Gr├╝├če,
__________________
Der Ohrensch├╝tzer

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Asgar
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2006

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Sei gegr├╝├čt Ohrensch├╝tzer,

ich muss sagen, die Geschichte hat mir au├čerordentlich gut gefallen und die Point halte ich f├╝r durchaus gelungen, auch wenn ich mir etwas ├Ąhnliches bereits gedacht hatte

Deine Ausdrucksweise gef├Ąllt mir wirklich au├čerordentlich, ich mag solche komplizierteren Satzstrukturen irgendwie ^^
Vor allem wenn einem der Kunstgriff gelingt, dabei nichts ├╝berfl├╝ssiges zu schreiben - und das ist dir imo sehr gut gelungen.
Es war mir eine Freude, die Geschichte zu lesen.

mit besten Gr├╝├čen,
Asgar
__________________
"Ich wei├č nicht mit welchen Waffen der 3. Weltkrieg gef├╝hrt wird, aber der 4. wird mit St├Âcken und Steinen gef├╝hrt."- Albert Einstein

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