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Leselupe.de > Gereimtes
Aus Einsamkeit
Eingestellt am 29. 04. 2003 01:00


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tr├Âlvkinger
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Apr 2003

Werke: 2
Kommentare: 5
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Der Himmel trauert und weint,
Voll Schwere und Hoffnungslosigkeit.

Der Himmel ist kalt und friert,
Sehnt sich nach W├Ąrme und Geborgenheit.

Der Himmel in dunkler Nacht,
Durch Scw├Ąrze die tiefste Empfindung geziert -

Und so auch des Liebenden Herz,
Das niemals der Liebe Erwiderung sp├╝rt.

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label
Guest
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hallo tr├Âlvkinger

ich glaube nicht dass der himmel trauert, wohl aber
dass es einem menschen so vorkommen kann, der sich
einsam f├╝hlt, und das solltest du auch sagen.
jedenfalls f├╝r mich gibt das einen unrealen anklang und dadurch leidet der inhalt.

wie w├Ąre es mit

Als ob der Himmel trauert und weint,
Voll Schwere und Hoffnungslosigkeit.

Als ob dem Himmel kalt sei und friert,
Sich nach W├Ąrme, Geborgenheit sehnt,

So ist auch des Liebenden Herz,
Das niemals der Liebe Erwiderung sp├╝rt.

so ungef├Ąhr, vielleicht ├╝berdenkst du es?

freundlich gr├╝sst
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tr├Âlvkinger
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Apr 2003

Werke: 2
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Hallo label!

Vielen Dank f├╝r deine Reaktion auf das Gedicht. Ich freue mich immer, wenn ich ein Feedback bekomme, ob nun positiv oder negativ. Du hast Recht, nat├╝rlich kann es einem nur so vorkommen als ob der Himmel trauert, weint, friert,...
Allerdings halte ich es nicht f├╝r st├Ârend, wenn ich das nicht extra betone. Abgesehen davon w├╝rde ich nie etwas in meinen Gedichten ├Ąndern, wenn ich nach der Niederschrift das Gef├╝hl habe, da├č sie so gut sind, wie sie sind und mir das spiegeln, was ich f├╝hle. N├Ąhme ich z.B. in diesem Gedicht jetzt noch ├änderungen vor - insbesondere durch Anregungen von au├čen - dann w├╝rde es f├╝r mich nur noch ├Ąu├čerlich das ausdr├╝cken, was ich zu diesem Zeitpunkt gef├╝hlt habe. Es w├╝rde mir aber nicht mehr viel bedeuten.
Soll aber nicht hei├čen, da├č mir deine Kritik unwichtig ist. Mich interessiert, was andere Menschen so denken.
Also danke nochmal und liebe Gr├╝├če

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