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Leselupe.de > Gereimtes
Aus dem Gewühl
Eingestellt am 14. 08. 2004 16:47


Autor
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Wilhelm Riedel
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2003

Werke: 73
Kommentare: 172
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Aus dem Gewühl
von Wolken und Nebel,
Schatten und Licht,

tritt deine Gestalt,
einer Göttin gleich
oder wilder Natur,

ich höre helles Lachen,
folge betörendem Duft,
angespannt sind meine Sinne,

bis du verschwindest
im Schattennebelspiel,
eingefügt in das Buch

über der Zeit,
das unser Glück
bewahrt.
__________________
Wilhelm Riedel

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

Obwohl es um Gefühl geht, kommt wenig Gefühl durch.
Ich denke - typisch männlich.
Es fehlt an Wahrhaftigkeit. Ein Abdruck bleibt.
Mit dem kann ich nicht viel anfangen.

bon.

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Wilhelm Riedel
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2003

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Hallo bonanza,
ich denke, du gehst von einem falschen Ansatz aus. Das Gedicht drückt kein Gefühl aus. Es lässt die Liebe kommen und gehen, ohne Freude und Trauer. Bettet sie ein in einen großen Zusammenhang. Es geht nicht um Gefühl, eher um Weisheit.

Grüße von Wilhelm.
__________________
Wilhelm Riedel

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Montgelas
???
Registriert: May 2004

Werke: 1
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lieber wilhelm,

mir gefallen deine zeilen,
weil sie eine so große ruhe
zum schluss hin vermitteln.

meint
montgelas

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Wilhelm Riedel
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2003

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Hallo Montgelas,
das Bild am Ende des Gedichtes, das, wie du es empfindest, Ruhe ausstrahlt, stammt aus dem Koran. Es ist die Vorstellung, dass alles, was die Menschen in der Zeit tun, im Buch des Lebens aufgezeichnet wird. In einer Dimension, die über der Zeit steht und in der diese aufgehoben ist.

Grüße von Wilhelm.
__________________
Wilhelm Riedel

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

Ziemlich naiv aus meiner Sicht.

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