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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Ausschnitt aus einer Geschichte !
Eingestellt am 24. 02. 2003 15:19


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Gribsy
Schriftsteller-Lehrling
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Die T├╝r ri├č ihn aus seinen Gedanken. Er drehte sich um und dort stand sie. Die K├Ânigin der Nacht. Sie trug ein Kleid aus Seide, welches trotz der hereinbrechenden Dunkelheit ihren gesamten makellosen K├Ârper offenbarte, so d├╝nn war das Kleid. Die H├╝ften wiegend, kam Athanasia auf ihn zu. Hinter Ihr betraten die beiden Zombies den Raum und stellten zwei Kerzen St├Ąnder ab, die das Kleid, welches sie trug als ein Nichts erschienen lie├čen. Der Halbelf konnte die Umrisse des K├Ârpers genau erkennen. Ihre wohlgeformten Kurven, ihre endlos langen Beine. Er versp├╝rte ein Pochen in den Lenden wartete aber ab, was geschehen w├╝rde. Nach einer schier endlos langen Zeit stand sie vor ihm. Langsam hob sie ihre Arme und schlang sie um seinen Nacken. Z├Ąrtlich zog sie ihn zu sich heran. In ihm schrillten alle Alarmglocken, er w├╝rde es sagen. Er war sich sicher. Sie w├╝rde sich ihm hingeben und er w├╝rde sie darum bitten, ihn zu bei├čen.
„Wenn Du mein Blut trinkst, w├Ąhrend ich Dich bei├če, dann geh├Ârst Du mir nicht, sondern bist mir gleichgestellt. Ich kann Dich dann zu nichts zwingen.“ Sie lie├č Senethal los und streifte sich das Kleid von den Schultern. Mit einem sanften Rauschen glitt es ihren K├Ârper entlang und entbl├Â├čte ihre vollkommene Sch├Ânheit. Mit dem Fingernagel ihres Daumens ritzte sie ├╝ber ihre makellose Brust. Das Blut flo├č langsam heraus. Mit einer Hand zog sie den Halbelf zu ihrer Brust hinunter.
Senethal ├Âffnete den Mund und lie├č es geschehen. Der erste Bluttropfen hatte Ihre Brustwarze erreicht und er umschlo├č sie mit beiden Lippen, ├Âffnete den Mund und folgte der knapp drei Zentimeter langen Spur. Es schmeckte s├╝├člich und verdorben zugleich als ob er eine ├╝berreife Frucht aussaugte. Er trank Ihr Blut und sie ├Âffnete Ihren Mund. Mit der Hand schob sie sein wei├čes Haar zur Seite und n├Ąherte sich seinem Hals. Ihre Z├Ąhne blitzten einen Moment auf, bevor sie sich in die Schlagader des Halbelfen gruben. Begierig saugte sie sein Blut in sich auf.




Der Halbelf griff zu. Die beiden Rundungen um Ihr Stei├čbein packte er mit einer solchen Gier und hob sie hoch. Sie schlang die Beine um ihn und er trug sie zum Bett, ohne von ihrer Wunde abzulassen. Athanasia h├Ârte nicht auf zu trinken. Immer mehr des kostbaren Lebenssaftes nahm sie in sich auf. Sie lie├čen voneinander ab, als er sie ablegte. Sie fauchte ihn an. Blut tropfte von ihren Z├Ąhnen, und jeder sterbliche w├Ąre vor Angst erstarrt. Doch der Halbelf hatte keine Furcht mehr. Nicht vor Ihr und vor nichts und niemanden auf der Welt. Sein Blut begann zu kochen, ihn packte die Gier, nach Blut, nach Fleisch und nach Leidenschaft.
Athanasia Ri├č mit Ihren Krallen das Hemd in St├╝cke und Senethal vom K├Ârper. Sie ├Âffnete seinen G├╝rtel und der Halbelf erhob sich. Mit Ihren Fingern bekam sie den Bund zu packen und zog die Hose hinunter, wobei sie mit ihren Fingern├Ągeln, blutige Spuren auf den Oberschenkeln hinterlie├č. Senethal st├Âhnte vor Lust auf, Schmerz und Begierde nach Fleischeslust waren f├╝r ihn schon immer eine Einheit. Als sie ihm die Hose ab gestreift hatte, wollte der Halbelf sich ihr wieder zu wenden, doch Ihre Zunge begann mit der Spitze seiner Eichel zu spielen. Senethal hielt sich an den Bettpfosten fest und geno├č ihre hektischen Zungenspiele. Dann fast ohne Ansatz und ohne Vorwarnung bi├č Athanasia zu. Er schrie vor Schmerz und Lust auf. Sie h├Ârte gar nicht mehr auf das Blut aus ihm heraus zu saugen. Dann lie├č sie von ihm ab und zog ihn zu sich herunter. Er bestand nur noch aus Gier und Lust und fiel wie ein Tier ├╝ber sie her. Auch sie hatte ihre menschlichen Z├╝ge verloren und gab sich ihm ohne Wenn und Aber hin. Er drang in sie ein und begann sich zu bewegen. Sie schlang die Beine um seine H├╝fte und grub ihre Fingern├Ągel tief in sein Fleisch. Und wieder bi├č sie zu, w├Ąhrend er wieder mit der Zunge ihre Wunde um spielte und die kostbare Fl├╝ssigkeit begierig in sich aufnahm. Dann bi├č er wie im Instinkt selber zu und sie st├Âhnte auf. Er war verwandelt. Sie gaben sich einander der Begierde hin und lie├čen erst kurz vor Morgengrauen voneinander ab um sich dann in den tiefen des Turmes, wo sich Athanasias Schlafzimmer befand weiter zu lieben.

Jetzt meine Frage. W├╝rdet Ihr das ganze noch ein wenig ausschm├╝cken? Es ist eine Fantasy Erotik Story. Oder w├╝rdet ihr eher ein wenig Gas wegnehmen?


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Rainer
???
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hallo gribsy

vor allem solltest du erstmal die rechtschreibung verbessern, der text l├Ą├čt sich, mit verlaub gesagt, beschissen lesen.
zum inhalt: mehr gas/weniger gas l├Ą├čt sich schwer an hand eines ausschnittes beurteilen. ich hoffe, du hast nicht vergessen, die anatomien deiner prots irgendwo zu beschreiben, denn ihr blutdruck scheint keine rolle bei ihren vergn├╝gungen zu spielen. wenn doch, w├Ąre wohl ziemlich schnell die "luft" raus.

gr├╝├če

rainer

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Ralph Ronneberger
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M o d e r a t i o n

Hallo Gribsy,

mir stellt sich, nachdem ich den Text gelesen habe, die Frage, wohin geh├Ârt er eigentlich? Fantasy, Horror, Erotik? Na ja ÔÇô wahnsinnig erotisch erscheint er mir nicht, aber ich lasse ihn mal hier stehen. Ich hoffe, es beschwert sich keiner.
Dies ist ein Auszug aus einem l├Ąngeren Text. Schade. Eigentlich ist es nicht ├╝blich, Fragmente hier einzustellen. Man kann solche Ausschnitte nur schwer inhaltlich beurteilen. Tja ÔÇô und was den Stil angeht, da gehen ja die Meinungen bekanntlich weit auseinander. Um m├Âglichst viele Meinungen zu h├Âren und hier und da eine Anregung zu erhalten, g├Ąbe es die M├Âglichkeit, den Text in die Schreibwerkstatt einzustellen. Aber das musst Du selbst entscheiden.

Und nun noch meinen (wahrlich rein subjektiven) Senf zu dem Text ÔÇô nat├╝rlich au├čerhalb der Moderation:

ÔÇ×Ausschnitt aus einer Geschichte !

Die T├╝r ri├č ihn aus seinen Gedanken. (Die T├╝r war es sicherlich nicht, sondern das Ger├Ąusch der sich ├Âffnenden T├╝r - oder so ├Ąhnlich) Er drehte sich um und dort stand sie. Die K├Ânigin der Nacht. Sie trug ein Kleid aus Seide, welches trotz der hereinbrechenden Dunkelheit ihren gesamten makellosen K├Ârper((Klischee!) offenbarte, so d├╝nn war das Kleid. Die H├╝ften wiegend, kam Athanasia auf ihn zu. Hinter ihr betraten die beiden Zombies den Raum und stellten zwei Kerzenst├Ąnder ab, die das Kleid, welches sie trug, als ein Nichts erschienen lie├čen. (ein Nichts ist nichts ÔÇô das geht wohl auch ein wenig genauer, zumal der halbe Elf die Umrisse des K├Ârpers genau erkenntDer Halbelf konnte die Umrisse des K├Ârpers genau erkennen. Ihre wohlgeformten Kurven(siehe ÔÇ×makelloser K├ÂrperÔÇť ÔÇô bei allen folgenden Klischees, die oft auch etwas v├Âllig Unbestimmtes aussagen, w├Ąhle ich nur noch den Fettdruck , ihre endlos langen Beine. Er versp├╝rte ein Pochen in den Lenden, wartete aber ab, was geschehen w├╝rde. Nach einer schier endlos langen Zeit stand sie vor ihm. Langsam hob sie ihre Arme und schlang sie um seinen Nacken. Z├Ąrtlich zog sie ihn zu sich heran. In ihm schrillten alle Alarmglocken, er w├╝rde es sagen. Was w├╝rde er sagen? Dass sie ihm bei├čen m├Âge? Wozu dann die Alarmglocken?Er war sich sicher. Sie w├╝rde sich ihm hingeben und er w├╝rde sie darum bitten, ihn zu bei├čen.
ÔÇ×Wenn Du mein Blut trinkst, w├Ąhrend ich Dich bei├če, dann geh├Ârst Du mir nicht, sondern bist mir gleichgestellt. Ich kann Dich dann zu nichts zwingen.ÔÇť Sie lie├č Senethal los und streifte sich das Kleid von den Schultern. Mit einem sanften Rauschen glitt es ihren K├Ârper entlang und entbl├Â├čte ihre vollkommene Sch├Ânheit. ├ťbrigens ÔÇô ich wei├č nicht recht... Kann man seine Sch├Ânheit entbl├Â├čen? Einen sch├Ânen K├Ârper wohl ja, aber eine Sch├Ânheit doch nur, wenn man eine Person als Sch├Ânheit bezeichnet.Mit dem Fingernagel ihres Daumens hier h├Ątte es der gute alte Daumennagel auch getanritzte sie ├╝ber ihre makellose Brust. Das Blut flo├č langsam heraus. Mit einer Hand zog sie den Halbelf zu ihrer Brust hinunter.
Senethal ├Âffnete den Mund und lie├č es geschehen. Der erste Bluttropfen hatte Ihre Brustwarze erreicht und er umschlo├č sie mit beiden Lippen, ├Âffnete den Mund wenn er die Brustwarze schon im Mund hat, ist doch die Gusche schon auf!und folgte der knapp drei Zentimeter langen Spur. Es schmeckte s├╝├člich und verdorben zugleich, als ob er eine ├╝berreife Frucht aussaugte. Er trank ihr Blut und sie ├Âffnete ihren Mund. Mit der Hand schob sie sein wei├čes Haar zur Seite und n├Ąherte sich seinem Hals. Ihre Z├Ąhne blitzten einen Moment auf, bevor sie sich in die Schlagader des Halbelfen gruben. Begierig saugte sie sein Blut in sich auf.
Der Halbelf griff zu. Die beiden Rundungen um Ihr Stei├čbein packte er mit einer solchen Gier und hob sie hoch.
(Unabh├Ąngig davon, dass "Rundungen um das Stei├čbein" eine ungew├Âhnliche Umschreibung ist, gehe ich davon aus, dass der folgende Satz nicht nur holprig ist, sondern dass da auch noch was fehlt. Das "solchen" vor "Gier" verlangt nach einem erkl├Ąrenden Nebensatz. Zum Beispiel: ... einer solchen Gier, dass ihm die Augen wie Kesselnieten hervor sprangen" - oder so)
Sie schlang die Beine um ihn, und er trug sie zum Bett, ohne von ihrer Wunde abzulassen. Athanasia h├Ârte nicht auf zu trinken. Immer mehr des kostbaren Lebenssaftes nahm sie in sich auf. Sie lie├čen voneinander ab, als er sie ablegte. Sie fauchte ihn an. Blut tropfte von ihren Z├Ąhnen, und jeder Sterbliche w├Ąre vor Angst erstarrt. Doch der Halbelf hatte keine Furcht mehr. Nicht vor ihr und vor nichts und niemanden auf der Welt. Sein Blut begann zu kochen
(und die hei├če Br├╝he sprudelt nat├╝rlich immer noch munter aus der Halsschlagader, ihn packte die Gier, nach Blut, nach Fleisch und nach Leidenschaft.
Uff- ich gebe es auf. Nur noch kurz zu deiner Frage. Schm├╝ck nicht weiter aus, befreie lieber den Text von den Klischees, die sich um deine Vampire ranken. Das ist wahrscheinlich nicht leicht, und ich beneide dich keinesfalls um diese Aufgabe.

Gru├č Ralph

__________________
Schreib ├╝ber das, was du kennst!

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Gribsy
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Danke ! Hart aber danke !

Ich habe also noch viel zu tun. Naja. Werde ich halt weiter dran arbeiten.

Freunde sagen eben nicht immer die Wahrheit

Aber danke f├╝r den Tip mit der Schreibwerkstatt.

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Zeder
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Fast-Bestseller-Autor

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Hallo Gribsy,

lustig, dass Du das sagst: "Freunde sagen eben nicht immer die Wahrheit".

Ich arbeite hobbym├Ą├čig in einem Verlag mit und h├Âre dies Argument so oft: "Meine Freunde/Freundinnen haben gesagt, dass das ganz toll ist!"

DOCH, sie SAGEN die Wahrheit! Weil sie Dich n├Ąmlich KENNEN! Und sie finden es ganz toll, dass Du so etwas schreiben kannst. M.a.W.: Sie sagen durchaus die Wahrheit!

Nur - andere Leser kennen Dich nicht; deshalb lesen sie Deinen Text unvoreingenommen - als Leser eben. Aus diesem Kontrast entstehen solche "Vorw├╝rfe", wie Du sie oben zitiert findest.

Es bleibt die Frage: F├╝r WEN m├Âchtest Du schreiben? F├╝r Deine Freunde oder f├╝r (anonyme) Leser?

Viele Gr├╝├če,
__________________
"Die Ceder ist ein hoher Baum, oft schmeckt man die Citrone kaum" (Wilhelm Busch)

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Gribsy
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Eine Frage die ich mir auch letzte Nacht gestelt habe

Danke Zeder,

tja f├╝r wen m├Âchte ich schreiben? Eine Frage, ├╝ber die ich gestern lange nachgedacht habe.

Eigentlich schreibe ich nur, damit meine Gef├╝hle mich nicht zum explodieren bringen. Ich raste sonst aus, wenn ich die ganze Wut, die ganze Leidenschaft, die in mir kocht nicht auf irgendeine Art und Weise abbaue. Und seine Wut Im realen Leben loszulassen ist eine sehr gef├Ąhrliche Sache.
Daher bringe ich das zu Papier.
Ob ich damit Geld verdienen m├Âchte? Ich wei├č es nicht. Es tat nicht weh, als ich Rainers Kommentar la├č. Es hat nur Wut in mir weiter aufgebaut (Nichts f├╝r ungut Rainer). Und wieder flogen meine Finger ├╝ber die Tastatur. Ralph Vorschl├Ąge habe ich noch nicht umgesetzt, aber daraufhin habe ich mich in die Werkstatt begeben um zu lernen.
Und komischer Weise kam mir Dein Kommentar nach einigen ├ťberlegungen auch in den Sinn. Ich erinnere mich noch genau an die Worte einer Ex-Freundin: "Man, wo hast Du gelernt Dich so auszudr├╝cken."

Nochmal Danke
Gribsy

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