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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Auto mobil
Eingestellt am 19. 07. 2015 08:40


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karin berthold
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Jan 2008

Werke: 2
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Auto mobil

Sie schlugen die T├╝ren zu, alle vier - nein, alle f├╝nf, denn zuletzt nahmen sie ihre Koffer, Taschen und die Hunde-Reise-Box samt Golden Retriever aus dem Laderaum ÔÇô und dann war es still, unendlich still.
Sie waren sp├Ąt dran gewesen, wie immer. Sie hatten in gro├čer Eile ihr Gep├Ąck in den Kofferraum gequetscht, hatten im letzten Moment daran gedacht, Strom und Wasser abzustellen, den Schl├╝ssel bei der Nachbarin abzugeben, den Hausverwalter zu informieren, die Gro├čeltern anzurufen. Und dann waren sie bei dunkelgelb ├╝ber die Kreuzungen gerast, hatten sich angebr├╝llt, er sie, sie ihn, beide die Kinder ÔÇô und diese den Hund.
Jetzt war alles still, endlich still. Nur der Regen prasselte auf das Dach und lief die Scheiben hinunter. Rundherum war nichts zu sehen als Autos ÔÇô rote, blaue, silbergraue, kleine, gro├če, alte und neue ÔÇô bis nichts mehr zu sehen war, weil die Scheiben beschlugen.
Drei Wochen sind eine lange Zeit, da kann viel passieren, hatte er gesagt, als ihm einfiel, dass sie den Strom doch nicht abgestellt hatten. Drei Wochen! Drei Wochen Regen, sicher auch K├Ąlte, vielleicht sogar noch einmal Schnee, auf jeden Fall aber Nebel und diese vielen Stunden der Dunkelheit ÔÇô und nichts zu sehen au├čer den traurigen Artgenossen ringsumher auf diesem riesigen Flughafen-Parkplatz.
Es war immer dasselbe. Sie knallten die T├╝ren zu, lie├čen ihn zur├╝ck und flogen in den S├╝den. Und dort w├╝rden sie zu einer Autovermietung gehen, sich einen Mietwagen aussuchen, wahrscheinlich einen mit offenem Verdeck, einen Wagen, dessen Scheiben nie zufroren und der unter Palmen und Olivenb├Ąumen schlief ÔÇô mit Blick auf das Meer.
Das Meer! Wie oft hatten sie davon erz├Ąhlt, hatten in endlosen Schlangen im Berufs- oder Ausflugsverkehr gestanden und sich hinweg getr├Ąumt, an fremde K├╝sten, in die W├Ąrme des S├╝dens. Nun waren sie wieder auf dem Weg dorthin, ohne ihn, hatten ihn keines Blickes gew├╝rdigt, als sie schwer bepackt im Abflugterminal verschwanden, ihn zur├╝ckgelassen im nassen und tr├╝ben M├Ąrzdeutschland.

Nein, diesmal nicht.
Klick. Die Standheizung surrte. Warten. Klick. Die Scheibenwischer schwenkten von rechts nach links nach rechts nach links. Die Scheiben waren trocken. Es hatte aufgeh├Ârt zu regnen. In drei Wochen w├Ąre er zur├╝ck. Hoffentlich w├Ąre dann der gleiche Parkplatz frei. Aber wahrscheinlich hatten sie ohnehin bereits vergessen, wo genau sie ihn abgestellt hatten ÔÇô wie immer.
Klick. Der Motor schnurrte. Er setzte langsam zur├╝ck, schwenkte links ein. Er bewegte sich vorsichtig durch die Parkreihen, folgte den Pfeilen auf dem Asphalt, vorbei an seinen Br├╝dern und Schwestern. Wie feige sie doch waren, wie artig, wie geduldig, wie ergeben in ihr Schicksal.
An der Schranke hielt er an. Was nun? Sollte er die Sperre durchbrechen? Nein, dann w├Ąre sein Ausflug wohl schnell beendet. Was konnte er tun? Er wartete. Er h├Ârte hinter sich eine Hupe, dann zwei, dann drei. Pl├Âtzlich tauchte ein Mann an der rechten Scheibe auf, klopfte, legte die rechte Hand ├╝ber die Augen, um durch das get├Ânte Glas etwas zu erkennen.
Klick. Das Schloss war entriegelt.
Der Mann ├Âffnete die Fahrert├╝r, schrie sofort los, verstummte, starrte nur, begann zu fluchen. Dann sah er nach hinten, rief etwas, sagte nein, dann ich wei├č nicht, dann ok. Er setzte sich auf den Fahrersitz, suchte etwas, nahm die Parkkarte aus dem Handschuhfach, lehnte sich hin├╝ber zu dem Automaten, steckte die Karte in den Schlitz, wartete. Wie oft hatte sie ihm gesagt, dass er die Karte nicht ins Handschuhfach legen sollte.
Gl├╝ck gehabt, rief er nach hinten, die erste freie Parkstunde war wohl noch nicht abgelaufen. Die Schranke hob sich, der Mann steuerte den Wagen hindurch, ein paar Meter weiter, dann an den rechten Fahrbahnrand. Er hielt an, griff zum Z├╝ndschloss, stutzte, starrte, starrte lange, sehr lange. Dann legte er den Parkmodus ein, aktivierte die Feststellbremse, ├Âffnete die T├╝r, starrte noch immer, stieg vorsichtig r├╝ckw├Ąrts aus dem Wagen und schloss lautlos, fast z├Ąrtlich die T├╝r.
Es war wieder still. Mehrere Autos waren vorbeigefahren, jetzt lag die Schranke ruhig. Der Motor surrte kaum h├Ârbar vor sich hin. Endlich. Er war frei.
Er fuhr langsam die Zubringerstra├če entlang, oder besser die Wegbringerstra├če, erh├Âhte zaghaft das Tempo, folgte brav den Autos auf der rechten Spur. Wenn das Fahrzeug vor ihm abbog oder auf die ├ťberholspur wechselte, lie├č er es ziehen, ordnete sich unauff├Ąllig hinter einem anderen Wagen ein.
Es war so still, es wurde dunkel. Klick. Das Fahrtlicht erhellte den Asphalt. Er wurde schl├Ąfrig, er musste wachsam sein, die Stra├čen waren rutschig. Klick. Seichte Nachtmusik. Klick. Reggae. Das war besser.
Mit der Zeit wurde es ihm langweilig. Klick. Der Blinker leuchtete rhythmisch auf. Er erh├Âhte das Tempo, ├╝berholte, ├╝berholte noch einmal und noch einmal, dr├╝ckte das Gaspedal immer weiter nach unten. Es war wunderbar. Er war frei, er hatte Ferien.

Klick. Durch das Fenster kam k├╝hle Luft. Weit war er gefahren, ohne Pause. Die Tankuhr leuchtete auf. Ein Schild zeigte eine Rastst├Ątte in f├╝nf Kilometer Entfernung an. Er verringerte das Tempo. Was sollte er tun? An die Tanks├Ąule heranfahren, so wie er es an der Schranke auf dem Parkplatz getan hatte? Niemand w├╝rde ihn volltanken, ohne Fahrer weit und breit, der die Rechnung bezahlen w├╝rde. Man w├╝rde ihn auf die Seite stellen, ihn verdursten lassen, ihn vielleicht sogar abschleppen. Dann w├Ąre er in noch schlechterer Gesellschaft als auf dem Flughafen-Parkplatz.
Er rollte z├Âgernd auf die Ausfahrtspur, einige Wagen ├╝berholten ihn hupend und blinkend. Er hielt auf dem Parkplatz, die Zapfs├Ąulen im Blick. Wie sollte es jetzt weitergehen?
Wenn jetzt der Motor ausging, w├╝rde er ihn wohl nicht mehr starten k├Ânnen. War sein Urlaub hier zu Ende? So schnell? Musste er nun drei Wochen lang den L├Ąrm der Laster, den Gestank von Abgasen, ├ľl und Benzin und beinhebende Hunde ├╝ber sich ergehen lassen?

In der Morgend├Ąmmerung und vor dem grellen Licht der Tankstelle kaum zu erkennende Schatten schlichen um ihn herum, verharrten, bewegten sich vorsichtig, kamen n├Ąher, verschwanden wieder. Dann ├Âffneten sich ruckartig beide Vordert├╝ren und die Schatten sprangen herein. Es war ein sehr junges Paar. Der Junge schaltete die Scheinwerfer aus, deaktivierte die Bremse, legte die Schaltung um, fuhr langsam und fast ger├Ąuschlos ├╝ber den Parkplatz, auf die Auffahrt, auf die Autobahn. Jetzt schaltete er das Licht wieder an, presste das Gaspedal auf den Boden, jagte auf der ├ťberholspur an den anderen Wagen vorbei. Nach kurzer Zeit nahm er das Tempo zur├╝ck, fuhr bei der n├Ąchsten Tankstelle ab, tankte, zahlte und fuhr weiter.

Sie sprachen nicht, sie rauchten, suchten nach immer neuen Sendern im Radio, lauschten den Nachrichtensendungen. Sie tranken Cola aus Dosen und fuhren unauff├Ąllig zwischen all den anderen Wagen dahin. Das M├Ądchen war eingeschlafen, der Junge h├Ârte leise Musik und rauchte.
Es wurde immer w├Ąrmer, nicht nur, weil es Mittag war, sondern weil sie sich nun schon weit im S├╝den auf Landstra├čen mit Schildern in einer fremden Sprache befanden. Vielleicht waren sie in Frankreich, vielleicht schon in Spanien. Sie fuhren durch Tunnel und bizarre Berglandschaften. Kurz hinter einem kleinen Dorf hatte der Junge erneut getankt, das M├Ądchen in einem Supermarkt eingekauft.
Die Landschaft wurde lieblicher, die hohen Gipfel wichen hinter Olivenhainen und Orangenplantagen zur├╝ck, ein warmer, fremd duftender Wind durchzog den Innenraum des Wagens. Der Junge bog in eine Nebenstra├če ein, die kurvenreich, aber sanft abfiel.
Und dann sah er es. Das Meer. Vor ihnen lag eine kleine Bucht. Der Sandstrand war an einigen Stellen mit Kieseln bedeckt, in denen bunte Muschelschalen aufleuchteten. Das war es also ÔÇô das Meer. Sanft glucksend lag es vor ihnen, auf dem Wasser blitzten Diamanten, weit drau├čen zog ein Segelboot vor├╝ber.
Das P├Ąrchen sah sich gl├╝cklich und liebevoll an. Der Junge schalteten die Musik aus, lauschte auf das gleichf├Ârmige Surren des Motors, legte die Parkstellung ein.
Das Paar stieg aus. Das M├Ądchen strich mit einem sanften L├Ącheln z├Ąrtlich ├╝ber die K├╝hlerhaube. Sie hatten ihre Supermarktt├╝te mitgenommen, sonst nichts. Nicht das Kleingeld, dass in der Konsole lag, keine CD, nicht einmal die alte Hundedecke von der Ladefl├Ąche. Er sah noch, wie der Junge eine Bl├╝te von einem Oleanderbusch brach und sie dem M├Ądchen hinter das linke Ohr steckte. Dann gingen sie Hand in Hand hinunter ans Wasser, zogen ihre Schuhe aus, liefen durch die leichte Gischt, immer weiter am Strand entlang, bis er sie nicht mehr sehen konnte.
Er wartete nicht auf sie. Er wusste, dass sie nicht wiederkommen w├╝rden. Seine Ferien hatten gut begonnen.
__________________
Karin Berthold

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DocSchneider
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Hallo Karin,

super Geschichte! ├ťberraschende Perspektive, Wendungen, die dem Leser zwar Konzentration abverlangen, was aber zu gro├čem Lesevergn├╝gen f├╝hrt. Und zum Mitgef├╝hl mit "ihm".


Ich w├╝nsche ihm von Herzen sch├Âne Ferien!

LG
DS
__________________
Manchmal denke ich, der Himmel besteht aus ununterbrochenem, niemals erm├╝dendem Lesen. (Virgina Woolf)

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rothsten
???
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Meine G├╝te, welch ein Tempo!

Hallo karin,

ein Text wie aus der Pistole geschossen. Dieser Stakkato-Stil bedeutet Hetze, und Hetze ist das Gef├╝hl, dass eine Familie beim Aufbruch in den Urlaub durchstehen muss. Das hast Du geschickt gemacht!

Dann kommt das Meeeeer - und der Stil wird ruhiger, weiter. Man merkt, wie sich Deine Prots zu entspannen beginnen. Vielleicht k├Ânntest Du diesen Effekt noch ausbauen, denn so ganz weg kommst Du von dem Stakkato dennoch nicht.

Was mich st├Ârt? Nicht viel, au├čer vielleicht

- dass er an der Zapfs├Ąule einen gedanklichen Monolog denkt und man nicht mehr wei├č, ist es noch die Familie oder er selbst alleine oder jemand ganz anderes

- dass mittendrin ein Flughafen auftaucht, den ich irgendwie nicht unter den Plot bekomme.

lg

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aligaga
One-Hit-Wonder-Autor
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Den geradezu euphorischen Kommentaren, die auf diese Kindergeschichte kamen, kann @ali nicht so ohne Weiteres folgen.

Die Idee, dass man einen Blechhaufen wie ein Auto vermenschlicht, ist weder besonders originell noch neu; da gibt's eine ganze Reihe grausiger Beispiele, beginnend bei "Goofy und das Wunderauto" (Micky-Maus-Sonderheft 17, 1953) ├╝ber "The Love Bug" (Hollywood 1968) bis hin zum "Kinght Rider" (USA, 1982) und den vielen, vielen heutigen Spots, in denen Autos mit Mensch und Tier kommunizieren.

@ali hat sich immer dar├╝ber gewundert, dass es die M├Ąnner sind, die an den Autos schrauben, aber die Frauen, die ihnen Namen geben. Offenbar neigen letztere eher dazu, Maschinen als eigenst├Ąndige Wesen anzusehen und sie in ihre Vorstellungswelt als quasi "gleichberechtigt" aufzunehmen. Sie sind da ein bisschen wie Kinder, f├╝r die die o. g. Hefterln, Filme und Serien gemacht wurden.

Extrem st├Ârend an der Geschichte ist das "er" f├╝r das Fahrzeug - dabei hei├čt's doch schon in der ├ťberschrift "das" Auto mobil. Man muss die vielen "ers" sortieren und zuordnen, sonst wei├č man trotz des recht simplen Inhalts der Story erst gar nicht so recht, um was es geht.

Und dann der viele Quark, den's doch gar nicht braucht und der niemanden interessiert - vom nicht abgestellten Hausstrom bis zu der Umstandskr├Ąmerei an der Parkhausschranke (Achtung: in einem nichtbesetzten Auto beschlagen sich die Scheiben nicht, weil Au├čen- und Innentemperatur gleich sind!). Ein von Freiheitsdrang beseeltes Automobil nimmt doch Anlauf und f├Ąhrt durch die geschlossene Schranke. Das geht ganz leicht!

Der gr├Â├čte, wirklich gr├Â├čte Fehler ist, dass man den Fahrzeugbesitzer nicht vergessen lie├č, den Z├╝ndschl├╝ssel abzuziehen. Auch ein M├Ąrchen sollte in seinen Grundz├╝gen "logisch" sein, denn sonst muss das Kind, das mit ihm traktiert wird, dauernd gr├╝beln "wieso das denn?" und neue M├Ąrchen dazuerfinden. Dass zum Beispiel die Autodiebe auch keinen Schl├╝ssel brauchen und das Auto mit laufendem Motor abstellen - nicht ohne es vorher noch einmal z├Ąrtlich zu streicheln ...*├Ąchz*...

Tipp: Entschlacken, plausibilisieren und kindgerechter erz├Ąhlen. Dann k├Ânnte es als Gutenacht-G'schichterl durchgehen, wenn die Sache mit dem Diebstahl nicht w├Ąre. Aber das lie├če sich auch aufl├Âsen: Die Kiste k├Ânnte das "P├Ąrchen" doch mitnehmen - es ist ja ein M├Ąrchen.

Heitere Gr├╝├če

aligaga

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FrankK
Autor mit eigener TV-Show
Registriert: Nov 2006

Werke: 22
Kommentare: 2737
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Hallo Karin
Eine einf├╝hlsame Geschichte, fast schon eine Fabel aus der Welt der Technik, hast Du uns hier erz├Ąhlt.
Die zwei, drei kleinen Erbschen, die mir beim Lesen aufgefallen waren, sind nicht erw├Ąhnenswert, sie schm├Ąlern den Gesamteindruck ├╝berhaupt nicht.
Bereits erw├Ąhnt: Die gelungenen Tempowechsel im Erz├Ąhlstil, passend zu den beschriebenen Ereignissen.
Der flotte und lockere - ich sag mal fast - Plauderton, wirkt sehr angenehm und stockt an keiner Stelle.

Hat mir wirklich gut gefallen. Danke, dass wir an Deiner gelungenen Fantasie teilhaben durften.


Herzliche Gr├╝├če aus Westfalen
Frank
__________________
Leben und leben lassen.

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