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Leselupe.de > Erotische Geschichten
B M W
Eingestellt am 03. 07. 2015 15:47


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Rehcambrok
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jan 2015

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Auch wenn sie eigentlich keine Lust hatte den Termin beim Seelenklempner wahrzunehmen, so stand sie doch mehr als viel zu frĂŒh vor der Praxis von Dr. Joris. Der Psychiater sollte den Eingangstest fĂŒr eine Selbsthilfegruppe machen. Minderwertigkeitskomplexe bezĂŒglich des eigenen Körpers, und der Umgang damit, sowie Erfahrungsaustausch zur Steigerung der eigenen Akzeptanz sollen in der Gruppe gelehrt werden. Nur Patienten mit echtem Seelenleiden sollen zu den Gruppensitzungen zugelassen werden. Darum stand jetzt dieser Test an.

Ihr Termin war zwar erst in 25 Minuten angesetzt, da sich aber die PraxistĂŒr nach BetĂ€tigen der Klinke öffnen ließ, ging sie hinein und plapperte munter los. „ Guten Morgen. Ich weiß das ich zu frĂŒh bin, aber ich bin so nervös, ich hoffe das stört sie nicht.“ Sie hatte ein GerĂ€usch unter dem Tisch wahrgenommen und unterhielt sich so mit dem Verborgenen. „ Die Sprechstunde beginnt aber erst um 9:00 wie sie wissen. Ich habe hier noch so einiges zu verkabeln.“ Eine weiche und warme Stimme von unterhalb des Schreibtisches veranlasste sie ihren Redeschwall fortzusetzen: „ Ich heiße Angelika Jannings bin 25 Jahre alt und fĂŒhle mich wie ein BMW.“ „BMW?“ hörte sie eine verdutzte Wiederholung. „Ja, so haben mich schon meine Klassenkameradinnen frĂŒher aufgezogen. Brett mit Warzen. Meine Mutter nannte es Gladbach, in der Schule hieß es BMW. Sie haben ja auch recht. Da wo andere eine Brust haben, habe ich so gut wie nichts. Selbst KinderhĂ€nde hĂ€tten da kein Problem alles zu erfassen. Operieren lassen möchte ich mich aber auch nicht, da habe ich zu große Angst.“ Nun war es erst mal raus, aber von dieser angenehmen, warmen Stimme kam nichts. Zuspruch oder Ă€hnliches hatte sie sich erhofft, aber es blieb stumm. „ Die MĂ€nner sind alle geflĂŒchtet, wenn sie mich bei Tageslicht in natura gesehen haben. Nur zwei haben den One-Night-Stand durchgezogen, vermutlich nur, weil sie ihren StĂ€nder entsaften wollten. Eine echte Beziehung habe ich bis heute nicht gehabt. Auf Frauen stehe ich nicht, da gab es genĂŒgend Interessentinnen.“ Nach dem Redeschwall musste sie erst mal tief Luft holen.

Die TĂŒr zur Praxis ging auf und die Sprechstundenhilfe trat ein. „ Guten Morgen Frau Jannings, der Dr. hatte einen Unfall und liegt im Krankenhaus. Ich werde sie anrufen sobald ein neuer Termin möglich ist. Auch fĂŒr Sie Herr Kreidler, einen guten Morgen. Sie brauchen sich also nicht ganz so beeilen mit den AnschlĂŒssen.“ Die Sprechstundenhilfe machte auf dem Absatz kehrt und verließ das Sprechzimmer.

Ganz vorsichtig kam nun der Kopf eines Ă€lteren Mannes, wohl so Mitte fĂŒnfzig, zum Vorschein. Bevor sich Angelika echauffieren konnte, wurde sie von dieser warmen Stimme gefangen genommen, wobei er sie eindringlich ansah. „ Liebes Kind, Sie machen sich einen Kopf wo es gar nicht nötig ist. Sehen Sie mir bitte in die Augen, verstecken Sie sich nicht. Ihr Seelenstriptease von eben war der Aufbruch zu Ihrem eigenen ich. Mauern Sie den gezeigten Mut nicht wieder ein. Ich wĂŒrde Sie gerne heute Nachmittag um fĂŒnf zum Kaffee einladen. Da kann ich Ihnen auch zeigen wie das eben meinte. Meine Name ist Arno, hier meine Karte mit Adresse und Telefonnummer.“ Er drĂŒckte ihr die Visitenkarte in die Hand und ließ sie dort verblĂŒfft im Raum zurĂŒck.

Innerlich war sie hin und her gerissen. Die WĂ€rme der Stimme und die Augen dieses Mannes hatten es ihr angetan. Sie war neugierig, welche Pseudotherapie ein Kabeltechniker ihr denn so verordnen wolle. Absichtlich verspĂ€tete sie sich eine halbe Stunde, doch er begrĂŒĂŸte sie herzlich und bat sie ins Haus hinein. „Kaffee oder Tee, mit Milch und Zucker?“ Er bereitete dann fĂŒr sie einen grĂŒnen Tee mit Kandis, er selbst bereitete sich einen Cappuccino. Kurzerhand zeigte er ihr sein Haus von oben bis unten, damit sie zumindest eine Vorstellung von ihm bekam. Nach dem sie sich dann wieder an den Wohnzimmertisch gesetzt hatten, tranken sie entspannt ihre GetrĂ€nke. Die beiliegenden PlĂ€tzchen fanden allerdings keine Abnehmer.

Dann nahm er das GesprĂ€ch vom Vormittag wieder auf: „ So Angelika, ich hoffe es ist Ihnen recht das ich Sie beim Vornahmen nenne? Ich kenne Ihre Situation sehr genau. Man muss nur lernen damit umzugehen. Dies erfordert viel Mentale Arbeit um die nötige Selbstsicherheit zu gewinnen. Sehen Sie bitte zu mir,“ wĂ€hrend er dies gesagt hatte, war er aufgestanden und hatte seinen Hosenbund geöffnet. Gleich darauf stand er im freien und es kam ein kleiner Penis zum Vorschein, den man eher einem Knaben der Grundschule als einem Mann zuordnen wĂŒrde. Bei diesem Anblick musste sie laut los lachen, was ihr sogleich die Schamesröte ins Gesicht trieb. Hatte sie doch selbst ein Problem, lachte sie jetzt, wie konnte sie nur. Am liebsten wĂ€re sie im Boden versunken, ob ihres GefĂŒhlsausbruch.

Noch ehe sie ihre Gedanken klar zusammenfassen konnte, erhielt sie von Arno klare Ansagen. „ Nun ziehe die Vorhaut zurĂŒck und nimm ihn in den Mund. Du wirst ĂŒberrascht sein, los mach!“ Die Ansage war eindeutig und immer noch perplex tat sie wie ihr geheißen wurde. Sie merkte wie dieser eigentlich viel zu kleine Penis in rasender Geschwindigkeit zu einem beachtlich großen Luststab wurde. Auch wenn sie keine Erfahrung bezĂŒglich des Oralverkehrs hatte, sie wollte die Sache auskosten, wĂ€hrend es in ihrem Kopf wie eine NĂ€hmaschine ratterte. Was tat sie hier nur. Einem völlig fremden Mann es französisch zu bereiten ist eins, da er jetzt auch noch in ihrem Mund abgespritzt hatte, musste sie sich angesichts der Menge entscheiden, ausspucken oder aber, sie wĂ€hlte die zweite Möglichkeit und schluckte alles wie es kam. Sie leckte auch seinen Penis ganz sauber, der jetzt langsam wieder kleiner wurde.

Die Lehre aus dieser Übungsstunde hatte sie noch nicht ziehen können, darum fragte sie nun und bat um AufklĂ€rung. Er sah ihr tief in die Augen und gab ihr einen Kuss auf die Wange. „ Ich habe Dich beobachtet. Du wolltest es probieren, hast probiert und es hat Dir Spaß gemacht. Nach dem Du Deine innere Scheu abgelegt hattest, ging es wie von selbst. Im Bewusstsein das ich noch minderwertiger bin als Du, hast Du jeglichen Abstand verloren. Was Dir noch fehlt ist das Selbstbewusstsein, zu Deinem Körper zu stehen. Daran werden wir jetzt arbeiten. Zieh Dich aus und nimm ein heißes Bad.“ Arno ging ins Badezimmer und man hörte sogleich, das Wasser in die Wanne lĂ€uft. Sie stand auf und wollte ins Bad gehen, doch da befahl er ihr: „ Zieh Dich hier aus, wir fangen hier und jetzt mit der Übung an.“

Förmlich Willenlos tat sie was er verlangte und ging dann ins Bad und legte sich ins heiße Wasser. Es war angenehm, vielleicht ein wenig zu heiß. Aber sie Ă€nderte nichts. Entspannt lehnte sie sich an und schlief ein. Arno kam gerade noch rechtzeitig, das Wasser abzudrehen, bevor es hĂ€tte ĂŒberlaufen können. Das wĂ€re in spĂ€testens zwei Minuten der Fall gewesen, da sie den Überlauf mit zwei Waschlappen als NackenstĂŒtze versehen hatte. Nach einer Viertelstunde der Erholung weckte er sie, um mit der Therapie fort zu fahren. Er trocknete sie ganz sanft mit weichem Frottee ab, ohne die ReizĂŒberflutung zu ĂŒbertreiben. Das sie erregt war war deutlich zu spĂŒren. Er legte eine Gummimatte auf sein Bett, darĂŒber zwei große BadetĂŒcher, und schließlich Angelika obendrauf. Mit Melkfett rieb er seine HĂ€nde ein und massierte ihren RĂŒcken, ihre Beine, unter den Fußsohlen und zwischen den Zehen, und zum Schluss der RĂŒckseite den Po.

Dann musste sie sich drehen und er massierte Gesicht, Arme und Beine, wobei er bewusst den Schambereich aus ließ. Besonders intensiv widmete er sich jetzt ihrem Oberkörper. Er spĂŒrte, das sie seine sensiblen HĂ€nde im Umland der Brust, an den Vorhöfen und steigernd an den harten Nippeln wahr nahm. Durch das einfĂŒhlsame Kneten, vergrĂ¶ĂŸerte die Brust sich sichtbar, als wenn Milch eingeschossen wĂ€re. Als sie die Augen öffnete, sah sie das sich ihre Brust vergrĂ¶ĂŸert hatte. Es wĂŒrde im jetzigen Zustand fast fĂŒr A – Körbchen reichen. Das GlĂŒck stand ihr ins Gesicht geschrieben.

Nachdem er das nicht in die Haut eingezogene Fett mittels Wattelappen von der Haut entfernt hatte, reichte er ihr, ihre Garderobe. Ihren enttĂ€uschten Blick hatte er zur Kenntnis genommen, deshalb sagte er ihr erst als sie sich wieder komplett angekleidet hatte: „ Ich mag keine Gummis. Das Du Vertrauen gefasst hast war zu merken. Wichtig ist es aber, Dein Selbstbewusstsein zu stĂ€rken. Wenn wir das geschafft haben, werden wir sehen ob Du mich wirklich willst. Du könntest meine Tochter sein. Hast Du am Wochenende Zeit, dann fahren wir nach MĂŒnchen.“ Sie kramte ihren Kalender hervor und gab dann Auskunft: „ Am Freitag Mittag 14 Uhr habe ich Feierabend bis Montag 8 Uhr. Ich hoffe das genĂŒgt. Aber MĂŒnchen ist ziemlich teuer, soweit ich weiß. Mehr als 150 Euro kann ich fĂŒr das Wochenende aber nicht locker machen. Die Bahnfahrt wird garantiert mehr als die HĂ€lfte kosten, und das mit Bahncard.“ Er reichte ihr Kugelschreiber und Papier: „ Schreib mir Deine Adresse auf, ich hole Dich Freitag um 17 Uhr ab. Wenn Du uns zwei ÜberlebenspĂ€ckchen zaubern wĂŒrdest, kĂŒmmere ich mich um den Rest.“





Adresse gebunkert, jetzt brachte er sie noch schnell mit dem Auto nach Hause. Schnell war er ausgestiegen und öffnete die BeifahrertĂŒr noch bevor sie den Sicherheitsgurt gelöst hatte. Galant half er ihr heraus, brachte sie zur HaustĂŒr und hauchte ihr einen Kuss auf die linke Wange. Dann entschwand er schnell samt Auto.

Kaum hatte sie die WohnungstĂŒr hinter sich geschlossen, entledigte sie sich ihrer Kleidung und auf dem Bett liegend spielte sie sich an ihrer feuchten Höhle. Arno Kreidler flĂŒsterte sie sich selbst ins Ohr, wĂ€hrend sie sich nun vollends befriedigte. Das tat sie ja hĂ€ufig mangels Mann, doch jetzt hatte sie einen Traum vor Augen, wenn auch mindestens doppelt so alt wie sie selbst. Die Tage bis Freitag, Mittwoch dann Donnerstag zogen sich, aber am Abend nahm sie ihren Mut zusammen und rief ihn an. Sie wollte einfach nur seine Stimme hören. Als Anlass bot sich die Proviant Zusammenstellung, da sie ihn ja nicht gefragt hatte was er mag und was nicht. Dies ließ sich jetzt zwar in zwei Minuten erledigen, doch es war wie Balsam auf die Seele.

Der Freitag verging dann rasend schnell, sie musste sich beeilen um die EinkĂ€ufe zu machen. Außerdem kaufte sie sich noch schnell ein modernes luftiges Sommerkleid. Sie hatte damit zwar ihren Etat ĂŒberschritten, fĂŒr MĂŒnchen hatte sie jetzt regulĂ€r nur noch dreißig Euro, aber er wollte sich ja kĂŒmmern. Normalerweise wĂ€re es ihr peinlich gewesen, nur einen Gedanken daran zu verschwenden, das er sie aushalten mĂŒsse, aber bei Arno fielen ihre Hemmungen diesbezĂŒglich. Kurz vor 17 Uhr lĂ€utete ihr Telefon, ein ungutes GefĂŒhl stieg in ihr auf als Arno sich meldete, doch er sagte nur Bescheid das er erst zwanzig Minuten spĂ€ter da sein werde. Außerdem möge sie einen Bikini oder Badeanzug einpacken.

Sie sagte nichts darauf und wartete darauf das er kam. Er hatte sie, ohne es zu wissen, an ihrem zweiten wunden Punkt getroffen. Als er sie abholte und fragte ob sie alles dabei hĂ€tte, schossen ihr die TrĂ€nen in die Augen. UmstĂ€ndlich versuchte sie zu erklĂ€ren, das sie mit fĂŒnf Jahren in einen Bach gefallen sei, und fast ertrunken wĂ€re, seitdem habe sie Angst vor Wasser. Deshalb habe sie auch keine Badekleidung. Um ihr sein MitgefĂŒhl zu zeigen, nahm er ihren Kopf in beide HĂ€nde und kĂŒsste sie ganz leidenschaftlich auf den Mund, was er ihr bisher versagt hatte. Schlagartig hörte sie auf zu weinen und öffnete ihre Lippen, so das sich ihre Zungen begegnen konnten. Mit einem Taschentuch trocknete er ihre TrĂ€nen ab und packte das Auto. Um 18 Uhr fuhren sie dann gen SĂŒden.

Etwa 5 Stunden spĂ€ter kehrten sie in eine Pension ein, die nicht weit von der S-Bahn Richtung MĂŒnchen liegt. Da Arno den EigentĂŒmer der Pension kannte, hatte der noch gewartet bis sie angekommen waren und ĂŒberreichte ihnen den SchlĂŒssel fĂŒr ein Doppelzimmer. Danach verabschiedete er sich mit den Worten: „ Du weischt jor wo allesch isch. I winsch euch oa schoane Nocht.“ Arno aß noch schnell was aus der Proviantbox und legte sich dann so wie er war langgestreckt auf die rechte Bettseite. Angelika huschte schnell dazu, so das er genötigt war sie zu umklammern. In diesem wohligen GefĂŒhl schlief sie dann ein. Er lag noch eine ganze Weile wach in Gedanken versunken, da er immer noch nicht wusste, ob er von ihr nicht enttĂ€uscht wĂŒrde, wenn er sein Herz an sie verschenkte.

Um nicht mal vier Uhr am Morgen wurden sie dann durch ein lautes Kickeriki aus der Nachbarschaft geweckt Einmal wach setzte sie Wasser fĂŒr Kaffee und Tee im mitgebrachten Wasserkocher auf. Nach dem die Lebensgeister Einzug in ihre Körper gehalten hatten, fragte sie ganz lakonisch: „ Nun mein großer Herr und Meister, wie sieht der Übungsplan fĂŒr heute aus?“ Ohne Auskunft zu geben, setzte er sein schönstes lĂ€cheln auf, so das sie ohne weiter zu fragen, seinen Weisungen folge leistete. Über das Smartphone konnte er im Internet den Fahrplan einsehen. „ Wir können uns ganz in Ruhe frisch machen, die S-Bahn in eineinhalb Stunden ist frĂŒh genug um vernĂŒnftig FrĂŒhstĂŒcken zu gehen.“

Er zog seine Sachen aus und verschwand unter der Dusche, die man kurz darauf wahrnehmen konnte. Auch sie ĂŒberlegte nicht lange und tat es ihm gleich. Es wurde jetzt etwas enger, aber nur so konnte sie den ersehnten Hautkontakt spĂŒren. Er merkte schnell was sie wollte, tat ihr den Gefallen in dem er sie einseifte und abduschte. Diesmal trocknete er sie ĂŒberall richtig ab. Danach legten sie sich noch mal ins Bett. Unter der Bettdecke kuschelte sie sich in Löffelchenstellung an ihn, wĂ€hrend er sie streichelte und ganz sanft ihre erogenen Zonen erkundete. Die Brustwarzen wurden gezwirbelt, so das die Brust wieder vor Erregung wuchs. Seine Penetration mit dem Finger, auch nur so eben hinein, machte die nasseste Stelle im Bett, noch nasser. Weitergehende Anstrengungen unterließ er, stattdessen streichelte und liebkoste er ihren Körper. Sie hĂ€tte ihn gerne in sich gespĂŒrt, doch sie vertraute darauf, das er alles zur richtigen Zeit einbringt. Sie war ihm jetzt schon verfallen.

Ihre Abfahrt nach MĂŒnchen wurde so um fast zwei stunden verzögert, so das es schon 9 Uhr war, als sie in der Stadtmitte ankamen. Er zeigte ihr das er sich hier auskannte, so fuhren sie U- Bahn und mit der Tram. Am Odeonsplatz befand sich das anvisierte FrĂŒhstĂŒckslokal. In einem der alteingesessenen LĂ€den kaufte er dann einen viel zu großen Rucksack, so wie es schien. Im nĂ€chstgelegenen Supermarkt wurden dann vier Wasserflaschen zur FĂŒllung gekauft, was den Rucksack aber noch nicht zu einem drittel fĂŒllte. Zum Englischen Garten ging es nun, so sollte sie die nĂ€chste kulturelle Besonderheit von MĂŒnchen kennenlernen.

Nach ein paar Metern schwante ihr, was er mit ihr vor hat. Bestimmt sollte sie sich jetzt mit ihm hier nackt zum Sonnenbaden hinlegen. Sie schluckte kurz bei dem Gedanken, er sah in ihrem Gesicht, das sie sich ein wenig unwohl fĂŒhlte. Er zog den Rucksack vom RĂŒcken und sie setzten sich auf die nĂ€chste Bank. Gluckernd lief das Wasser in seine Kehle, bevor er ihr die Flasche rĂŒber reichte. Wie aus dem nichts streichelte er ihr Gesicht, das sich ein wenig entspannt hatte, bevor er seinen Plan umsetzte. Er zog seine Sportschuhe und Socken aus, lĂŒftete sein Polohemd wĂ€hrend er zu ihr gewandt sprach: „ Hier habe ich damals mein Selbstbewusstsein aufgebaut. Heute bist Du dran, hab keine Angst mein kleines.“ Er zog sich weiter aus, bis er so da stand, wie Gott ihn geschaffen hatte. Er verstaute seine Sachen im Rucksack, wo noch eine Menge Platz blieb. Jetzt wusste sie auch, warum er einen solch großen Rucksack gekauft hatte.

Sie zögerte merklich, da sie jetzt innerlich zerrissen war. Was wĂŒrde siegen, das SchamgefĂŒhl oder die Risikobereitschaft. Da hier jeder vierte komplett nackt war, wĂŒrde sie doch gar nicht so auffallen. Einem Haufen junger Leute zugewandt stand er da, mit diesem kleinen Penis, ohne das er sich etwas vergab. Auch hatte hier bisher niemand darĂŒber gelĂ€stert. „ Es ist gar nicht schlimm, wenn Du es heute noch nicht schaffen solltest. Ich kann sehen wie Du mit Dir kĂ€mpfst. Du bist auf dem richtigen Weg.“ An die Hand genommen, zog er sie hinter sich her. Die eigene, ihre eigene Entscheidung sollte es sein. Er redete jetzt auch nicht auf sie ein, er hielt nur ihre Hand. Diese Verbundenheit sollte sie spĂŒren. Nach knapp hundert Metern erreichten sie die nĂ€chste Bank, auf die sie sich wie ein nasser Sack plumpsen ließ.

Ihre Augenringe waren feucht, sie kĂ€mpfte schwer mit den TrĂ€nen. „ Ich möchte es so gerne schaffen, aber mein Mut hat mich verlassen. Sag mir was ich machen soll, das ist fĂŒr mich viel einfacher.“ Angelika schaute ihn flehentlich an, diese schwere Last mit ihr zu teilen. Nur ungern schwang er sich in dieser Situation zum Befehlston auf: „ Los zieh Dich aus, in der Reihenfolge die ich Dir jetzt nenne. Schuhe, Söckchen, Slip, Kleid und Top. Danach fĂ€hrst Du mit der Hand durch Deine Muschi und fĂŒhlst, wie feucht Du schon bist.“ Es waren klare Ansagen die sie sofort umsetzen konnte. Zum Schluss salutierte sie vor ihm: „ Melde gehorsamst, die Muschi ist feucht,“ und fing an zu kichern.

Ihre Sachen hatte er dann auch schnell im Rucksack verstaut. Seinen Arm um ihre Schulter gelegt wanderten sie nun durch den englischen Garten bis zu der kleinen BrĂŒcke kurz vor der Straße. Sie ĂŒberquerten die BrĂŒcke und wanderten entgegengesetzt zurĂŒck. Ohne auf die Umwelt zu achten wanderten sie nun bis zu einem Ausflugslokal mit großem Biergarten, in dem sie sich nun niederließen. Eine herbeigeeilte Kellnerin nahm ihre Bestellung auf, einen kleinen Snack und ein großes Radler. Als sie es notiert hatte, machte sie die beiden darauf aufmerksam, das sie den englischen Garten bereits 150 Meter verlassen hĂ€tten. Ihr mache es nichts aus, aber die Chefin sei ein wenig prĂŒde, und kĂ€me in einer Viertelstunde. Lachend kramten sie ihre Sachen aus dem Rucksack und zogen sich wieder an. Der Test war gelungen und Angelika war richtig stolz auf sich. Im Rucksack zurĂŒck blieben drei volle Wasserflaschen, eine leere, und ein Damenslip. Arno nahm es schmunzelnd zur Kenntnis.

Gegen 14 Uhr waren sie wieder in der Innenstadt, wo er gerne zu Sport Scheck wollte, da es dort alles gab. Da sie demnĂ€chst gemeinsam Sport treiben wollen, kaufte er fĂŒr beide eine komplette LaufausrĂŒstung. Alles wurde doppelt und dreifach probiert. ZusĂ€tzlich kaufte er fĂŒr sie noch einen Badeanzug und einen Sport Bikini.

Um 18 Uhr waren sie in der Pension zurĂŒck, todmĂŒde vom Tag, aber sehr glĂŒcklich. Sie sammelte noch ein paar Freizeitprospekte die sie mit nach oben nahm, er holte die bestellten Nachtmahl Teller ab. Beide aßen aber nur eine Kleinigkeit, bevor sie sich fĂŒr den Abend fertig machten. Das Fertig machen, entwickelte bei beiden eine seltsame Eigendynamik. Nach dem Duschen lagen beide nackt im Bett und schauten die Nachrichten. Danach wurde das Licht stark reduziert, unter der Decke begann die Kuschelstunde. Sie streichelten sich und schliefen sich innig festhaltend ein.

Der ausgedehnte Schlaf wurde wieder durch das Kickeriki beendet, nur hatten sie diesmal fast 8 Stunden geschlafen. Der Duft von Kaffee und Tee weckte ihre Lebensgeister. WĂ€hrend Arno sich frisch machte, studierte Angelika die Prospekte. Einer beinhaltete eine ausgewiesene Nacktwanderstrecke, sie mĂŒssten nur mit dem Auto etwa 50 Km weiter fahren. Sie wollte es sich fĂŒr nach dem frĂŒhen FrĂŒhstĂŒck als Schmankerl aufheben. Als sie sich in der Dusche befand, hatte Arno den Flyer entdeckt, da sie ihn nicht beiseite gelegt hatte. Er grinste sich eins und wĂŒrde sie machen lassen. Das sie sich jetzt richtig beweisen wollte, war ihm klar. Was eignet sich in einem katholischen Land wie Bayern besser zum Nacktwandern, als der heilige Sonntag. Das der ĂŒberwiegende Teil der Wanderer dort heute mit Bekleidung wandern wĂŒrde, war ihm klar. Sie hatte wohl keine Ahnung, umso aufregender konnte es ja nur werden.

Bei der Tagesplanung schlug er ihr vor, die Sportkleidung mit zu nehmen, vielleicht hĂ€tten sie noch irgendwann Lust zu laufen. Ihr kam es ganz gelegen, so musste sie ja noch nichts von ihrem Vorhaben, preis geben . Die Sommerrodelbahn wĂŒrde er gerne mal runter fahren, vor allem gab es in dem Ort einen tollen FrĂŒhstĂŒcksbĂ€cker. Das der Ort nur zwei Kilometer vom Nacktwanderweg entfernt war, machte es fĂŒr Angelika noch interessanter. So wĂ€re es ihr ein leichtes, ihn zu ĂŒberraschen. Zwei Runden lang waren sie im Fahrtwind der Rodelbahn, eng hintereinander sitzend, so das sie sich wieder richtig spĂŒren konnten. Danach genehmigten sie sich noch einen kleinen Imbiss.

Im Auto schlug sie vor, einen Wanderweg ganz in der NĂ€he ablaufen zu wollen. Sie navigierte ihn dorthin, in weniger als 3 Minuten waren sie dort angekommen. Oberhalb der Einfahrt des gebĂŒhrenpflichtigen Parkplatzes war dann auch ein unmissverstĂ€ndliches Schild angebracht.
- Nackt wandern erlaubt - . Sie grinste ihn an als er das Auto geparkt hatte. Es war jetzt die Gelegenheit ihr Selbstbewusstsein, das sie sich gestern erarbeitet hatte, auf die Probe zu stellen. Sie nahmen ihre Sportsachen mit in die UmkleiderÀume, und trafen sich kurz danach vor dem Auto wieder .

Er stand da jetzt in voller AusrĂŒstung, mit Shirt, Hose und Laufschuhen, sie hatte nur ihre neuen Laufschuhe und Socken an. Wie wĂŒrde sie jetzt reagieren. Viele Möglichkeiten von Ă€ngstlich bis beschĂ€mt, hatte er vor seinem inneren Augen ablaufen lassen. Sie war schon weiter als er zu hoffen gewagt hatte, nahm sie ihn doch an die Hand und zog ihn mit sich. „ Na los, komm schon. Der Wanderweg ist mit der roten Eule gekennzeichnet.“ Er schnallte sich noch den Rucksack auf den RĂŒcken, und das ungleiche Paar wanderte los.

Die erste Rastbank erreichten sie nach etwa 15 Minuten. Auf dem Weg dorthin war ihnen nur ein bekleidetes PĂ€rchen entgegengekommen. Sie lief völlig ohne Scheu durch diese fĂŒr sie neue Welt . Sie fĂŒhlte sich nur einfach unsagbar sicher, an Arnos Seite. Er nutzte die nĂ€chste Bank um sich jetzt auch seiner Laufkleidung zu entledigen, so das sie wieder gemeinsam der Körperkultur frönten. Eine halbe Stunde spĂ€ter erreichten sie, nachdem sie jetzt etwas mehr als die HĂ€lfte der Strecke zurĂŒckgelegt hatte, den kleinen See, der auf der Wanderkarte eingezeichnet war. Er hatte vorsorglich zwei große BadetĂŒcher eingepackt.

„ Wenn Du mich fest hĂ€ltst, werde ich mich mit in den See wagen.“ Sie schaute ihn mit großen Augen an, in denen er ihre Angst und ihr Vertrauen gleichermaßen erkennen konnte . Schuhe und Socken streiften beide schnell ab und Hand in Hand betraten sie ganz langsam den See, der an der tiefsten Stelle, ihr gerade bis an die Brust gereichte. Selbst neckische Wasserspiele und Planschen traute sie sich. Im Übermut griff Arno ihr mit zwei Fingern in ihre Spalte um sie hoch zu heben . Sie quittierte dies mit stöhnen und einem sofortigen Orgasmus hier mitten im See. Sie war die ganze Zeit schon heiß gewesen und hatte jede seiner BerĂŒhrungen genossen, doch dieser Griff ließ sie direkt kommen. Als es ihm bewusst wurde, schlang sie schon ihre Arme hinter seinem Kopf zusammen und begann ihn ganz leidenschaftlich zu kĂŒssen.

Nach verlassen des Sees, trocknete er sie ab und ĂŒberzog ihren Körper mit seinen KĂŒssen. Er wollte sie, hier und jetzt. Bei ihrer Spalte angekommen, merkte er das diese glĂ€nzte, ihre Geilheit ihm entgegen lief. GenĂŒsslich saugte alles auf, bevor seine Zunge nach Innen vor drang. Er knetete ihre BrĂŒste und zwirbelte die Brustwarzen er konnte fĂŒhlen wie die Brust unter seinen HĂ€nden wuchs. Sein kleiner Freund war auch zu einer mĂ€chtigen Stange gewachsen, die er jetzt langsam und vorsichtig, in ihrer Spalte versenkte. Die GerĂ€uschkulisse nahm zu, und sie kamen fast gleichzeitig zum Höhepunkt . Sie lĂ€chelte beseelt, als sie merkte, das er sich in ihr ergoss. Sie kĂŒssten sich, herzten sich, wĂ€hrend er sie weiter mit seinem Luststab aufspießte. Mitten in diese Idylle fragte er sie, sich seiner selbst sicher: „ Willst Du mich heiraten und mit mir ein paar kleine Nudisten zeugen? Du bist der einzige BMW, den ich haben möchte.“ AmĂŒsiert lachend hauchte sie: „ Ja , - und fĂŒr immer und ewig!“ In dem sie ihre Arme noch fester um ihn schlang, ihn noch intensiver kĂŒsste, wollte sie es noch untermauern.
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Wer Frieden auf der Welt will muss bei den Kindern anfangen .

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