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Leselupe.de > Kurzprosa
Babel
Eingestellt am 03. 08. 2004 23:33


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palandun
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jul 2004

Werke: 4
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Hasse mal ne Mark?

Voll geil. Eins A Stoff. Wie der Affe den Knochen in die Luft - endgeil. Voll komplex das Ganze. Und dann mit dem Spaceshuttle in den Weltall. Irre. Son Computer mit nem Joint.

Das Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaftsgesetz wurde verabschiedet.

Mein Sohn hat gestern „Mjam mjam“ gesagt. Er wollte ein paar Pommes abhaben. Das ist etwas vollkommen neues. Bisher hat er höchstens „ja“ gesagt, nicht „mjam“. Und auch nur am Telefon, weil wir da wohl auch immer „ja“ sagen. Das „ja“ hatte also nicht wirklich eine Bedeutung. Kleine Kinder beschäftigen sich sehr stark mit der Neuordnung der Sprache. Grosse auch. Aber bei Kleinkindern hat jedes seine eigene Ordnung. Nur das Lachen verstehen sie alle. Und das Weinen. Bei den Worten ist das etwas anderes. Ein anderes Kind hat mal „Lala“ gesagt. Und geweint, weil es nicht Lala bekam. Dabei haben wir ihm ein Trommel gegeben, zum selber Lala machen. Als das nicht half, nahm ich meine Gitarre und sang. An sich schon eine Grausamkeit. Aber erst die Eltern klärten uns auf, dass Lala sein Lieblingsteletubbi war. Gleich muss ich aufhören, unser kleiner beschäftigt sich nach der Neuordnung der Sprache mit der Neuordnung unserer Wohnungseinrichtung. Kleine Kinder gehören noch dem Chaos.

Ratzinger rief die Inquisition. Ranitzki wurde verhaftet.

Die Friedensbewegung
Leise ist sie verschieden.
Sie ruhe in Frieden.

Kinder sind meistens klein, laut, immer im Weg - und doch hat man sie lieb. Bei der FDP ist das komischerweise anders: sie ist meistens klein, laut, immer im Weg - und keiner hat sie lieb. Ungerechtigkeit bestimmt das Leben.

Eine Bekannte hat sich mal ein Blue Harp gewĂĽnscht. Die Eltern haben dann gesucht und gesucht. Aber blaue Harfen waren selten. Dann haben sie eine anfertigen lassen. Die Bekannte war sehr irritiert. Sie wollte eigentlich eine Blues Harp, keine Blue Harp. Und eine Blues Harp ist nun mal eine Mundharmonika. Danach hat sie dann Harfespielen gelernt. Heute gibt sie Konzerte.

Das Guidomobil wurde dann kurz vor der Wahl noch von der eigenen Parteipolizei namens Möllemann gestoppt. „Was ist mit dem Guidomobil? Es hat zuwenig Profil.“ „Ich doch auch“, rief Westerwelle und schlitterte wieder der 5 Prozent-Hürde entgegen.

Wir können nur dümmer. Äh, nein. Wir können nur billig. Geiz ist geil. Aber wo drauf? Der gewöhnliche Geiz ist meistens geil auf sparen. Sein Besitzer auch. Häufig spart man neben Geld auch Verstand. Spätestens in der Werbung.

Deutsche - selbst wenn sie es eilig haben, bleiben auf der Rolltreppe stehen. Und zwar möglichst so, daß keiner vorbeikommt. Österreicher tun das auch bei Stromausfall.

Schröder war in China: er wollte eine Mauer sehen, die länger als 28 Jahre hält

Das Leben besteht aus Veränderung. Im Endeffekt allerdings aus Verendung.

Im Himmel fragte Herbert Wehner wieder Willy Brandt (beide mit einem kleinen Thomas Freitag-Akzent): „Wer ist denn dieser Gerhard Schröder?“ „Ein Möchtegern-Sozi“ entgegnet dieser. „Hat das richtige Parteibuch, aber gelesen hat er es noch nicht.“ Schröder ruft den beiden zu: „Aber da machen wir was!“ Nimmt ein leeres Buch, schreibt vorne „SPD-Parteibuch, Ära Schröder“ dran und fertig ist das neue Programm der SPD.

Der folgende Film ist fĂĽr Zuschauer unter 60 Jahren nicht geeignet: Kukident - Killer der 2 Phasen.

5. soweit der Teledienst in Ausübung eines Berufs im Sinne von Artikel 1 Buchstabe d der Richtlinie 89/48/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome, die eine mindestens 3-jährige Berufsausbildung abschließen (ABl. EG Nr. L 19 S.16), oder im Sinne von Artikel 1 Buchstabe f der Richtlinie 92/51/EWG des Rates vom 18. Juni 1992 über eine zweite allgemeine Regelung zur Anerkennung beruflicher Befähigungsnachweise in Ergänzung zur Richtlinie 89/48/EWG (ABl. EG Nr. L 209 S. 25), die zuletzt durch die Richtlinie 97/38/EG der Kommission vom20. Juni 1997 (ABl. EG Nr. L 184 S. 31) geändert worden ist, angeboten oder erbracht wird, Angaben über
a) die Kammer, welcher die Diensteanbieter angehören,
b) die gesetzliche Berufsbezeichnung und den Staat, in dem die Berufsbezeichnung verliehen worden ist,
c) die Bezeichnung der berufsrechtlichen Regelungen und dazu, wie diese zugänglich sind,

So rief ich sie an: „Schönes Mädchen, mich deucht ihr seid genau die richtige für mich. Eure Augen so blau, euer Mund so sinnlich, der Körper einer Göttin gleich.“ Doch ihr Freund sprach: „Hau ab Du Sau.“ Die Konfrontation endete mit einer Reduktion seines Bewusstseins.

Talkshows unterliegen nur der Freiwilligen Kontrolle der Sender. Und somit einer Kontrolle dieser Art: der Wärter sagt zum Verbrecher „Hier ist der Schlüssel, pass mal auf dich auf.“

„Und wie lautet der Titel deiner Diplomarbeit?“
„Die Rolle der Kommentar-MetaZeichen in der modernen humanistischen Informatik unter sozialgesellschaftlichen Aspekten“
„Und worum geht es?“
„Keine Ahnung, ich habe sie nur geschrieben, nicht gelesen.“

Fragen:
ist der Mann besoffen, oder spricht er fĂĽr die Kirche?
Was ist der Staat ... und wohin geht er?
Deutsch ja - aber welcher Planet?

Auf der BrĂĽcke
Stand der Duden
Er nahm den Genitiv an die Hand
Und sprang.

(Teils geschrieben, teils zusammengesucht von Carsten Thurau)

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