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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Babybrei und Kondome
Eingestellt am 07. 06. 2011 13:02


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Trasla
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Ein Grinsen konnte sich die Dame an der Kasse von Rossmann nicht verkneifen.
Aber Babybrei und Kondome zu kaufen l├Ąd ja geradezu ein, dumme Spr├╝che zu machen. Was sie wohl gedacht h├Ątte wenn sie w├╝sste dass ein s├╝├čer Pl├╝schhase, ein Rock, ein Top und ein Polizei-Spielzeugset meine Eink├Ąufe komplettierten? Ich selber war mir ja noch nicht ganz dar├╝ber im Klaren, wie das alles ablaufen sollte. Aber die Ideen tr├Âpfelten mir so w├Ąhrend des Bummelns nach und nach zu, und was jetzt an L├╝cken blieb musste halt sp├Ąter mit Kreativit├Ąt gef├╝llt werden.

Nach einer kurzen Busfahrt erreichte ich dein Zuhause. Dank eines eigenen Haust├╝rschl├╝ssels konnte ich schnell unbemerkt in dein Zimmer schl├╝pfen, f├╝r Gespr├Ąche mit deinen Eltern hatte ich keine Zeit. Ich konnte nicht ganz sicher sein, wie schnell du mit deiner Klausur fertig sein w├╝rdest, und wollte sichergehen, dass alles rechtzeitig vorbereitet war.

Ersteinmal verschloss ich die T├╝r. Nachdem jeder aus deiner Familie uns mindestens einmal beim Sex gest├Ârt hatte war ich etwas vorsichtiger geworden. Auch wenn man vermutlich nicht ahnen w├╝rde, worum es ging, wollte ich trotzdem bei meinen Vorbereitungen ungest├Ârt sein.

Also Schritt nummer eins: Erstmal das H├Ąschen auf dein Bett setzen und ein par Fotos machen. W├Ąhrend ich noch mit der Digicam herum hantierte kam mir noch eine Idee. Und tats├Ąchlich konnte ich in deinem Bastelsachenvorrat schnell ein rotes Pappherz auftreiben. Dieses war recht fix mit der Aufschrift \"Knuddel mich!\" versehen und dem wehrlosen Hasen in die Pfoten gedr├╝ckt.

Ein par Knipser und einen l├Ąstigen Kampf mit dem Kabelsalat sp├Ąter waren dann die drei sch├Ânsten Fotos erst auf deinen Rechner und dann auf meinen USB-Stick verfrachtet. Dort durften sie einer kurzen Textdatei Gesellschaft leisten.

\"Hi Maus!
Heute spielen wir eine kleine Schnitzeljagd, und wenn du brav dabei bist winkt als Preis ein s├╝├čer kleiner Fratz namens Hugo, den du auf den beiliegenden Bildern bewundern kannst. Den n├Ąchsten Hinweis findest du am Lagerort des originellsten Vibrators den ich je gesehen habe.\"

Achja, das ist immer noch eine witzige Erinnerung. Irgendwann habe ich mal was unter deinem Bett gesucht, und mich gewundert dort eine elektrische Zahnb├╝rste in einer Schachtel zu entdecken. Nachdem ich dich minutenlang durchgekitzelt hatte hast du mir dann auch erz├Ąhlt, zu welchem Zweck die dort liegt. Du hast n├Ąmlich im Brigitte-Forum von einer Frau gelesen, die sich regelm├Ą├čig mit einer Zahnb├╝rste befriedigt und schw├Ârt dass es nichts besseres gibt. Nachdem du das selber ausprobiert hattest und dir das ganze zu anstrengend war, hast du eine elektrische mit sehr weichen Borsten gekauft. Und seitdem lag die immer griffbereit unterm Kopfende des Bettes hinter einem der F├╝├če bereit um bei Bedarf deinen Kitzler zu putzen.

Mich hatte die Geschichte damals ziemlich erregt, zu einer Vorf├╝hrung hast du dich leider nie ├╝berreden lassen. Aber ich hab mich ja auch stets bem├╝ht, deine sexuelle Erf├╝llung pers├Ânlich voranzutreiben.

Du hattest keine Post-Its. Das erschwerte den n├Ąchsten Schritt etwas, aber Ersatzkonstruktionen mit Tesafilm und Notizzetteln habens auch getan. Ich verfasste also fix die n├Ąchste Nachricht auf einem Zettel:

\"Damit du es gleich nicht unbequem hast leg doch das Sitzkissen auf den Stuhl. Anschlie├čend solltest du dich etwas st├Ąrken. Ordentliche Nahrung findest du in deinem K├╝hlschrank. Beachte die Packungsaufschrift!\"

Das ganze auf dein Sitzkissen (├╝brigens ein gelber Mond, den man immer mit dem Gesicht nach unten verwenden musste, weil die aufgen├Ąhte Nase sonst furchtbar in das Sitzfleisch dr├╝ckte) geklebt und zu deiner Zahnb├╝rste unters Bett gelegt. Damit hatte ich doch schonmal einen Anfang, und der n├Ąchste Teil war auch schon in meinem Kopf.

Einen Zettel auf das Babybrei-Glas zu bekommen war etwas umst├Ąndlicher. ├ťbrigens Williams-Christ-Birne, meine absolute Lieblingssorte. Ich wei├č, dass du die auch gerne magst, aber ich musste mich schon beherrschen, um nicht selber zuzuschlagen. Wenn ich schlau gewesen w├Ąre h├Ątte ich erst den Zettel beschriftet und ihn dann aufgeklebt.

Naja, sah die Schrift halt krakelig und schief aus, lesen konnte man trotzdem alles:

\"Nicht weiter als halb leer essen. Anschlie├čend auf dem Schreibtisch abstellen und fr├Âhlich weiterROCKen...\"
Einen L├Âffel zugepackt, und ab in den K├╝hlschrank. So. In dem Moment kam mir ein recht guter Einfall, daf├╝r musste ich allerdings nochmal die Nachricht auf dem Stick ├Ąndern. Also schwang ich mich schnell an deinen Rechner und f├╝gte besagter Datei noch die Zeile

\"Und lass bitte die Musik an!\"

hinzu.

Anschlie├čend suchte ich eine Kuschelrock-CD raus und f├╝tterte deine Anlage damit. Merhmaliges vor-die-T├╝r-treten zum Zwecke der Lautst├Ąrkenabstimmung blieb gl├╝cklicherweise von deiner Familie unbeachtet. So konnte ich genau soweit aufdrehen, dass man die Musik zwar von vor deiner T├╝r gut h├Âren konnte, sie aber hoffentlich niemand sonst im Haus st├Ârte.

Die Fernbedienung legte ich so auf die Bettkante, dass man auf dem Stuhl sitzend mit den H├Ąnden hinter der Lehne gut rankam. Als ich das ganze testete fiel mir auf, dass wohl die Batterien alle sind. Das war jetzt richtig schei├če, ich war mir nicht sicher ob ich hier irgendwo welche auftreiben konnte, und sich was neues ├╝berlegen zu m├╝ssen h├Ątte mich irgendwie schon frustriert.

Aber was w├Ąre die Welt ohne diese \"Ich tu es mal hier rein\" - Gef├Ą├če auf Schreibtischen? In deinem Fall irgendwas seltsames, in der sechsten Klasse mal selbst get├Âpfert und seitdem Wohnung zahlreicher M├╝nzen, B├╝roklammern, ├ťberraschungseifiguren und immerhin auch einem Satz Batterien mit genug Saft f├╝r die Fernbedienung. Perfekt.

Ich warf einen kurzen Blick auf die Uhr und stellte fest, dass du durchaus schon bald kommen k├Ânntest. Also musste ich mich ein wenig beeilen. Der Rock wurde zu den anderen R├Âcken in deinen Schrank geh├Ąngt, ich war mir nicht ganz sicher ob mein Hinweis deutlich genug war, aber konnte mir auch nicht vorstellen, dass man da auf irgendwas anderes kommt. Der zugeh├Ârige Zettel wurde diesmal von mir mit einer B├╝roklammer befestigt (gelobt sei bereits erw├Ąhnte Schale) und enthielt folgende Botschaft:

\"Das gute St├╝ck hier darfst du jetzt anziehen. Ein dazu passendes Top findest du auch in deinem Schrank. Und ehe du auf eigenm├Ąchtige Gedanken kommst: angezogen wird nichts anderes, auch keine Unterw├Ąsche...\"

Mir kamen kurze Zweifel, ob du das einfach so tun w├╝rdest. Normalerweise warst du ja schon eher etwas zur├╝ckhaltend, und hast dich nie zu viel ├╝berreden lassen. Aber mehr als ausprobieren bleibt einem da wohl nicht ├╝brig. Also packte ich auch das Top in deinen Schrank und legte den n├Ąchsten Zettel darauf. Die Nachricht lautete:

\"So, nachdem du hier reingeschl├╝pft bist darfst du bei den einzigen ├ťberlebenden des letzten gro├čen Rohrbruches nach Handschellen und den letzten Instruktionen suchen.\"

Hihi, das war auch sone Aktion gewesen. Du hattest dir so eine Glasr├Âhre mit Wasser und Fischen drin gekauft, die friedlich am Fu├čende des Bettes vor sich hinblubberte. Irgendwann nachts konnte ich nicht so richtig schlafen, es war eigentlich auch viel zu hei├č. Also war ich aufgestanden und hatte mir aus der K├╝che ein par Weintrauben geholt. Als ich zur├╝ck kam staunte ich nicht schlecht, als ich dich von der Decke befreit und flei├čig damit besch├Ąftigt vorfand, deine Klit zwischen Zeigefinger und Daumen zu reiben.
Das war schon ein ziemlich besonderer (und geiler, nat├╝rlich) Anblick, weil du sowas sonst echt nicht tust. Also nicht vor mir jedenfalls. Nachdem ich also einen Moment lang fasziniert zugeschaut hatte begann ich einfach, dein Bein entlang zu k├╝ssen. Und schlie├člich machte deine Hand meiner Zunge gerne Platz.

W├Ąhrend ich abwechselnd deine Schamlippen entlang fuhr, meine Zunge ein wenig dazwischen dr├╝ckte und mit ihrer Spitze an deinem Kitzler spielte, kamen mir die Weintrauben wieder ins Ged├Ąchtnis. Allen Protesten deinerseits zum Trotz h├Ârte ich auf und sah mich um. Die Schachtel hatte ich auch schnell entdeckt, abgestellt auf dem Sessel. Dein Jammern ging ganz schnell wieder in ein leises Seufzen und St├Âhnen ├╝ber als ich begann, eine Traube zwischen deinen Beinen zu reiben und mit meiner Zunge an dir und der Frucht zu lecken. Ich a├č einige von den kleinen gr├╝nen Dingern und knabberte nebenbei z├Ąrtlich an dir herum, und schob auch schonmal eines mit der Zunge tief zwischen deine Lippen, nur um danach eine noch viel leckere Frucht aus dir herauszulutschen.




Sp├Ąter hast du mir garnicht glauben wollen, dass die tats├Ąchlich in dir drin waren, und ich musste das ganze nochmal vorf├╝hren. Selbstlos wie ich bin habe ich das nat├╝rlich gerne getan... Das Problem war blo├č, als du dann selber mal versucht hast, eine Weintraube in dir zu versenken. Das hat soweit ganz gut geklappt, nur bei dem verzweifelten Versuch, das glitschige Ding wieder aus dir raus zu bekommen hast du dann aus Versehen die S├Ąule umgetreten. Man glaubt ja nicht, wieviel Wasser da tats├Ąchlich drin ist...

Nachdem ich dich dann also von der Traube befreit hatte konnten wir erstmal ne ganze Weile lang aufwischen. Die kleinen Fische, die da drin waren, hattest in eine Schublade deines Schreibtisches getan.

Ich war gerade dabei, die Handschellen des Polizei-Spielzeugsets auszupacken (der einzige Grund weshalb ich das gekauft hatte), als ich einen Schl├╝ssel in der Haust├╝r h├Ârte. Argh! Das musstest du sein, und ich war noch garnicht fertig....
Also schl├╝pfte ich schnell aus deinem Zimmer, dr├╝ckte die T├╝r ran und kam dir im Flur entgegen. Nach einer Umarmung, liebevollen K├╝ssen und einem kurzen ├ťberblick dar├╝ber, wie deine Klausur gelaufen war, verdonnerte ich dich dazu, sofort ins Bad duschen zu gehen. Deine Sachen nahm ich dir ab, und gl├╝cklicherweise gabst du dich auch ohne gro├če Erkl├Ąrungen damit zufrieden.
W├Ąhrend ich h├Ârte, wie du im Bad schonmal das Wasser laufen liest, hastete ich zur├╝ck in dein Zimmer, stellte deinen Kram hinter die T├╝r und sah zu, dass der letzte Zettel fertig wurde. Zusammen mit den Handschellen ging folgende Notiz in die Schublade mit den Fischen:

\"Beinahe fertig!
(Also das H├Ąschen in greifbarer N├Ąhe, immer dran denken )
Du setzt dich jetzt gleich auf den Stuhl, und mit den T├╝chern die dort bereit liegen knotest du deine Beine an den Stuhlbeinen fest. Danach verbindest du dir mit dem Schal selber die Augen. Und nicht schummeln! Anschlie├čend legst du dir hinter der Lehne die Handschellen an, und machst dann die Musik aus, damit ich h├Âre, dass du fertig bist.\"

Allein die Vorstellung erregte mich schon ungemein, du w├╝rdest da sitzen, festgebunden, gefesselt, mit verbundenen Augen und ohne Unterw├Ąsche....
Ich legte noch schnell die besagten T├╝cher und den Schal bereit, pr├╝fte noch einmal ob die Fernbedienung funktionierte, und h├Ątte beinahe den Hasen vergessen, der die ganze Zeit auf deinem Bett sa├č. Der musste nat├╝rlich erstmal weg, und da mir auf die schnelle nichts einfiel kam der einfach in deine Tasche.

USB-Stick hatte ich in der Tasche, soweit alles vorbereitet... ich ging nocheinmal im Kopf den ganzen Ablauf durch, m├╝sste passen. Ich velie├č dein Zimmer, kam auf die schlaue Idee den Schl├╝ssel mit raus zu nehmen und wartete vor dem Bad. Da ich mich gerade noch so beeilt hatte kam mir die Zeit noch l├Ąnger vor. Aber irgendwam kamst du in ein Handtuch gewickelt durch die Badezimmert├╝r.
Ich dr├╝ckte dir den Stick in die Hand, hauchte dir ein K├╝sschen auf die Wange, schob dich in dein Zimmer und rief dir ein \"gleich anschauen, nichts anderes vorher machen\" nach. Dann schloss ich die T├╝r hinter dir ab. Ich hatte keine Ahnung wie lange das jetzt dauern w├╝rde, aber da mich meine Ungeduld schier wahnsinnig machte entschied ich, auch noch schnell zu duschen. Ich beeilte mich also m├Âglichst fix nochmal in die Kabine zu springen, mich hastig zu waschen und nachdem ich meine Klamotten in die W├Ąschekorbe geworfen hatte lief ich, nun selbst in ein Handtuch gewickelt, mit dem Schl├╝ssel in der Hand zu deiner T├╝r.
Ich bef├╝rchtete schon, du w├Ąrst l├Ąngst fertig und w├╝rdest auf mich warten, genervt und... zum Gl├╝ck lief die Musik noch. W├Ąhrend ich da so im Handtuch vor der T├╝r stand kam nat├╝rlich deine Schwester aus dem Zimmer nebenan. Irgendwie versuchte ich ihr klarzumachen, dass ich ihr nicht erkl├Ąren mochte warum ich da so rumstand. Und dann ging die Musik aus. Grml, ich konnte doch jetzt nicht einfach rein gehen, deine Schwester w├╝rde garantiert versuchen einen Blick in dein Zimmer zu erhaschen. Gl├╝cklicherweise musste sie wohl recht dringend, weshalb sie ins Bad verschwand und ich ins Zimmer schl├╝pfen konnte.
Hinter mir schloss ich gleich wieder ab.

Und jetzt stehe ich hier.
Und schaue mich erstmal um.

Du sitzt da, auf den ersten Blick hast du alles erf├╝llt, dein Gesicht ist mir zugewand und du hast doch tats├Ąchlich ein Grinsen ├╝brig. Okay, das erleichterte mich, du hast das Spiel also ganz gut angenommen. Und was mich super freut: Deine Brustwarzen zeichnen sich ganz deutlich gegen den Stoff deines neuen Tops ab. Au├čer dass du dich anscheinend an die \"Keine Unterw├Ąsche\"-Regel gehalten hast zeugt das doch von einer gewissen Erregung. Kalt kann dir garantiert nicht sein.
Erwartungsvoll blickst du in Richtung T├╝r. Ich lege erst einmal das Handtuch weg, sehen kann mich ja eh niemand und meinen Steifen jetzt noch in eine Hose zu zw├Ąngen scheint mir auch irgendwie unn├Âtig. Ich gehe zu dir, lege dir eine Hand auf die Wange (was dich kurz erschrocken zusammenzucken l├Ąsst) und gebe dir erstmal einen Kuss. Warum eigentlich blo├č? Ich beuge mich noch einmal zu dir herunter und beginne an deinen Lippen zu knabbern und zu lutschen. Ich lasse meine Zunge vorsichtig nach vorne sto├čen und treffe deine, die sich bereitwillig auf einen kleinen knisternden Tanz einl├Ąsst. W├Ąhrenddessen streicht meine Hand z├Ąrtlich deinen R├╝cken entlang.
Ich richte mich wieder auf und sehe dich an. Eine ausgezeichnete Gelegenheit, einem meiner Hobbies nachzugehen: Tr├Ąger rutschen lassen. Normalerweise bekomme ich daf├╝r ja immer ├ärger, aber jetzt darf ich ungestraft die Tr├Ąger deines Tops anstupsen, bis sie langsam ├╝ber deine Schultern rutschen. Leider legt das nicht ganz soviel frei, wie ich mir erhofft habe, andererseits kann ich das ja auch schnell ├Ąndern.
Meine H├Ąnde lasse ich langsam von deinem Hals hinab in das Top gleiten. Deine harten Knospen streichen dabei an meinen Handfl├Ąchen entlang, was sich unglaublich sch├Ân anf├╝hlt. Ich umfasse deine Br├╝ste und hebe sie aus dem Top heraus. Die ganze Zeit ├╝ber sagt keiner von uns einen Ton, du siehst einfach verdammt sexy aus wie du da sitzt und mich anl├Ąchelst.

Ich frage mich, ob du tats├Ąchlich kein H├Âschen anhast. Aber ich bin ja in der Position, nachzuschauen. Ha, das war echt insgesamt ein genialer Plan, glaube ich. Ich dr├╝cke deine Knie vorsichtig ein wenig auseinander, was du widerstandslos geschehen l├Ąsst. Ein Blick zwischen deine Beine verr├Ąt nicht nur dass du dich an die Regeln gehalten hast, ich kann auch noch zu meinem Erstaunen sehen, dass du frisch rasiert bist. Wow.
Meine Fingerspitzen setze ich in deinen Nacken, kraule dich ein wenig und lass sie dann wellenf├Ârmig deinen K├Ârper hinabgleiten. Ich streichle deinen Busen, umkreise die Brustwarzen und achte darauf, sie nicht zu ber├╝hren. Ich merke, wie sie sich noch ein wenig mehr aufrichten.
Der Anblick ist einfach zu verlockend, also knie ich mich neben dich und lasse meine Zune den Weg meiner Finger nachfahren, ehe ich meine Lippen um deine Knospen lege und mit der Zungenspitze an ihnen spiele. Ich beginne, ein wenig zu lutschen. Du lehnst deinen Oberk├Ârper zur├╝ck und legst den Kopf in den Nacken. Abwechseln knabbere ich links und rechts, fange z├Ąrtlich an und werde immer fester.
Ich richte mich wieder auf und h├Âre, dass dein Atem deutlich schneller geworden ist.

Ich schlendere zum Schreibtisch und nehme das Glas mit dem Babybrei. Der L├Âffel steht noch drin, und ich lecke ihn ab. Hmm, der Geschmack ist echt genial. Ich gehe zu dir zur├╝ck und stupse dir mit einem L├Âffel voll Brei gegen die Lippen. Du verstehst und machst den Mund auf. Gen├╝sslich leckst du erst den L├Âffel ab und danach dir ├╝ber die Lippen, was bei mir so gewisse Gedanken ausl├Âst.
Und heute gilt wohl einfach: Warum nicht? Ich tauche mein Finger in das Glas und f├╝hre sie danach zu deinem Mund. Bereitwillig lutscht du den Brei ab und spielst dabei mit deiner Zunge an meinen Fingern. Na wenn das mal keine Einladung ist.
Ich tauche meine Finger noch einmal in das Glas und stelle es ab. Dann stelle ich mich vor dich, ziehe meine Vorhaut zur├╝ck und verteile den schmierigen Brei. Ich gehe noch einen Schritt vor, und erwartungsvoll wippt mein Wlliams-Christ-Birne-Glied vor deinen Lippen. Du z├Âgerst. Hmm, h├Ątte mir garnicht einbilden brauchen dass du das nicht merkst. Vermutlich ist das einfach w├Ąrmer vor dem Gesicht oder so. Oder du hast eh damit gerechnet. Langsam ├Âffnest du deinen Mund und beugste dich leicht nach vorne.
Viel mehr kannst du irgendwie auch nicht machen, f├Ąllt mir auf. Ich gehe also noch einen Schritt vor, wodurch ich ein bischen Brei an deine Lippen schmiere, ehe ich in deinen Mund gleite. Die W├Ąrme ist echt unglaublich. Du legst deine Lippen um meinen Schaft und beginnst mit deiner Zunge St├╝ck f├╝r St├╝ck die warme Babynahrung abzutragen und durch Speichel zu ersetzen.

Das Gef├╝hl ist so unendlich geil, und die Tatsache, dass ich nie damit gerechnte h├Ątte dass du sowas tun w├╝rdest, erregt mich nur noch mehr. So kenne ich dich garnicht. Wahnsinn.
Ich merke wie ich ein wenig zittere, ich muss mich echt zusammenrei├čen. Das Gef├╝hl ist ├╝berw├Ąltigend, ich klammer mich mit den H├Ąnden in deinen Haaren fest. Ich fange fast unbewusst an, leichte Sto├čbewegungen zu machen. Du kommst mir mit deinem Kopf entgegen und ziehst ihn zur├╝ck, um das Gef├╝hl zu verst├Ąrken. Ich beginne dich mit meinen H├Ąnden ein wenig zu f├╝hren. Zwischendurch lasse ich immer mal wieder von dir ab, um dir Zeit zum Luftholen zu lassen. Wir werden immer schneller, ich merke wie ich anfange zu zittern und widerstehe dem Drang, mich tief in dich zu pressen.
Als ich komme erschrickst du kurz, weichst aber nicht zur├╝ck. Der Orgasmus flutet durch meinen ganzen K├Ârper und ebt dann langsam ab. Ich bleibe ruhig stehen und lasse das Gef├╝hl nachklingen. Eine leichte Kopfbewegung von dir veranlasst mich, deine Haare loszulassen und einen Schritt zur├╝ck zu gehen. Noch immer sagt keiner ein Wort. Du leckst dir Breireste von den Lippen.
Ich nehme das Glas wieder und verf├╝ttere den Rest abwechselnd an dich und mich. Bei den letzten Portionen kleckere ich ein wenig auf deinen Busen. Das ist garnicht so leicht, wenn man absichtlich kleckern will und trotzdem nicht die Kleidung treffen. Anschlie├čend m├╝he ich mich nat├╝rlich, dich wieder sauber zu lecken, wobei auch die Brustwarzen, obwohl ich die ganricht getroffen habe, meine Zunge ausgiebig zu sp├╝ren bekommen.
Meine H├Ąnde kneten sanft deinen Busen, und ich genie├če es immer wieder deine harten Knospen an meinen Handfl├Ąchen entlangreiben zu lassen.

Ich knie mich zwischen deine Beine, die immer noch (oder schon wieder?) auseinanderstehen. Du schiebst dein Becken auf der Sitzfl├Ąche nach vorne. Ich bin also nicht der einzige mit Pl├Ąnen...
Meine H├Ąnde lassen von deinem Busen ab, nicht ohne dich vorher kurz in die Brustwarzen zu zwicken, was dir ein erschrockenes St├Âhnen entlockt. Dann beginne ich mit meinen Fingern in kreisenden Bewegungen deine Schenkel entlangzustreichen. Langsam und so zart wie m├Âglich streichle ich die Innenseiten deiner Oberschenkel. Du spreizt deine Beine noch weiter. Ich f├╝hle mich mal wieder in der Annahme best├Ątigt, dass es kaum einen ├Ąsthetischeren Anblick gibt als ein weibliches Geschlecht, das einem so offen dargeboten wird. Ich hauche dir K├╝sse auf deine Beine. Meine Finger kommen ihrem Ziel langsam immer n├Ąher, halten aber st├Ąndig inne um Wellen auf deiner Haut zu malen.
Du rutscht ein wenig ungeduldig auf dem Stuhl herum, presst mir dein Heiligstes entgegen. Ich lege meine H├Ąnde auf deine Beine und komme mit dem Gesicht ganz nah an dich heran. Du h├Ąltst ganz Still, und ich puste auf deine feucht glitzernden Schamlippen. Du zitterst und ich h├Âre ein gefl├╝stertes \"Bitte\". Das erste Wort. Den Gefallen tue ich dir gerne.

Ich presse meinen Mund gegen dich, lasse meine Zunge kraftvoll durch deine nassen Schamlippen gleiten und f├╝hre dann einen wilden Tanz auf deiner Klit auf. Du atmest mit einem St├Âhnen aus, das erste mal h├Âre ich die Handschellen klappern als deine H├Ąnde an ihren Fesseln zerren. Ich sauge deinen Kitzler ein St├╝ck zwischen meine Lippen und beginne so schnell ich kann meine Zunge dar├╝ber zu jagen. Dann beginne ich, leicht mit den Z├Ąhnen darauf herumzufahren und lassen ihn zwischen meinen Lippen hin und her knubbeln. Meine Zunge dringt tief in dich ein und leckt danach der ganzen l├Ąnge nach ├╝ber deinen pulsierenden Lustpunkt. Ich h├Âre die Handschellen zu boden fallen und kaum eine Sekunde sp├Ąter hab ich deine H├Ąnde am Hinterkopf.
Du presst mein Gesicht fest an dich, ich lasse meine Lippen ├╝ber deine rasen und sp├╝re das Pulsieren, du beginnst im Rhytmus meiner Zungenschl├Ąge zu zucken. Meine H├Ąnde sind von deinen Beinen hochgerutscht und krallen sich unter dem Rock in deinen Po. Ich halte die Luft an und lecke, sto├če, lutsche, knabbere so schnell und tief und wild ich nur kann.
Du st├Âhnst laut auf, presst meinen Kopf zusammen, mit Beinen und H├Ąnden, Wellen der Lust zucken durch deinen ganzen K├Ârper, ein kleiner spitzer Schrei verl├Ąsst deine Lippen und du l├Ąsst los. Die Anspannung weicht aus dir und abklingende Wellen lassen deinen entspannten und ersch├Âpften K├Ârper auf dem Stuhl leicht hin und her rutschen.
Ich hole erst einmal Luft. Dann frage ich mich, wo ich die Kondome hab.
Gl├╝cklicherweise liegt meine Einkaufstasche in Griffweite, und irgendwo zwischen den Saugnapf-Pfeilen f├╝r die Plastikpistole finde ich die Schachtel. Du siehst so geil aus und gl├╝cklich...
Ich rei├če hastig die Schachtel auf, nehme ein Kondom, pack es aus und zieh es mir ├╝ber. Ich fasse dir an die H├╝fte und ziehe dich an die vordere Stuhlkannte. Ein Kissen vom Bett wird vor den Stuhl gelegt, dann Knie ich mich zwischen deine Beine und dringe tief in dich ein. Ein tiefer, lustvoller Seufzer zeugt von deiner Zustimmung. Ich fange an, mit meinem Becken leicht zu kreisen, bleibe dabei aber tief in dir. Du streifst den Schal von deinen Augen, blinzelst kurz gegen das Licht. Dann l├Ąchelst du mich an, beugst dich nach vorne und nimmst mich fest in den Arm.
Ich streichle dir ├╝ber den R├╝cken und h├Âre wie du mir ins Ohr fl├╝sterst \"Mach meine Beine los\".
W├Ąhrend ich dich mit einem Arm an mich gedr├╝ckt halte taste ich mit der anderen Hand an den Stuhlbeinen nach unten und l├Âse die T├╝cher. Kaum sind deine Beine frei dr├╝ckst du deinen Oberk├Ârper von mir weg, hebst sie hoch und legst deine Unterschenkel auf meine Schultern. Dein Unterleib wird noch st├Ąrker gegen mich gepresst und wir k├Ânnen beide nicht anders: Ein einvernehmliches St├Âhnen ist Best├Ątigung unserer Lust. Ich f├╝hre ein par tiefe St├Â├če aus, doch du h├Ąngst ein wenig ungl├╝cklich mit verrenktem Hals gegen die Stuhllehne, also krabbeln wir wir einfach schnell r├╝ber auf das Bett.

Du fasst dir in die Kniekehlen und ziehst deine Beine weit nach oben, ich dr├╝cke mich so tief in dich wie ich kann. W├Ąhrend dein Atem immer heftiger und schneller geht, st├╝tze ich mich auf deine Brust ab und zwirble deine Brustwarzen zwischen meinen Fingern. Du hauchst mir ein \"Doller!\" entgegen, und da ich nicht wei├č was du meinst sto├če ich noch schneller und heftiger zu, w├Ąhrend meine Finger deine Knospen fest zusammenpressen.
Deine Atemger├Ąusche weichen einem regelm├Ą├čgen St├Âhnen, und ich beuge mich weiter vor, klappe dich quasi zusammen und merke wie ich noch ein wenig tiefer in dich rutsche. Als ich sp├╝re wie sich deine Muskeln heftig zusammenziehen kralle ich mich in deinen Busen und komme selbst auch, tief in dir. Ersch├Âpft sacke ich auf dir zusammen, und du schlie├čt mich sofort fest in deine Arme. Deine F├╝├če stellst du auf dem Bett ab, und mein Kopf hebt und senkt sich auf deinem Brustkorb, w├Ąhrend ich deinen rasenden Herzschlag h├Âre.

Langsam kommen wir zu Ruhe. Vorsichtig gleite ich aus dir und werfe das Kondom in den M├╝ll. Ich drehe mich zu dir, und nach einem seeligen l├Ącheln schaust du mich auf einmal fordernd an.

\"Und wo ist jetzt mein H├Ąschen?\"
Ich muss lachen und gehe zu deiner Tasche. Das Stofftier hat sowieso die ganze Zeit zugeschaut, wie ich feststelle. Ich werfe den Hasen r├╝ber zu dir, und du f├Ąngst ihn auf. \"Ohh, ist der s├╝├╝├╝├č!\" himmelst du das kleine Gesch├Âpf an, w├Ąhrend du ihn mit beiden H├Ąnden vor dir h├Ąltst. \"Aber Hugo ist ein total doofer Name!\"

Gespielt beleidigt verschr├Ąnke ich die Arme und schau dich herausfordern an.
\"Achja, wie w├╝rdest du ihn denn nennen?\" frage ich dich.
\"Ich geb ihm einen ordentlichen Namen.\", grinst du mich an, \"Vielleicht taufe ich ihn ja \'Schaf\'!\"
Auch eine l├Ąngere Kitzelaktion kann dich nicht umstimmen, und so wird uns der Hase namens \'Schaf\' wohl noch h├Ąufiger zusehen. Mindestens aber dich in den Schlaf kuscheln und sch├Âne Erinnerungen ausl├Âsen, wann immer ich mal nicht da bin.

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Trasla
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Doc: Danke f├╝r den freundlichen Kommentar!

Nachts:
Mein Anliegen war jetzt auch nicht, m├Âglichst viel Handlung in m├Âglichst wenigern Worten unterzubringen, sondern Atmosph├Ąre zu schaffen. Platz sparen um des Sparens Willen erscheint mir seltsam.

Hast du denn insgesamt den Eindruck, es ist lang und ├Âde, ohne dass dich die Beschreibungen mitnehmen und du dir das vorstellen kannst? Wenn du sagst, es muss straffer werden um den Leser nicht zu verlieren dann nehme ich das gerne als Anregung auf, aber nur weil man es k├╝rzer schreiben k├Ânnte...

Trotzdem schon einmal vielen Dank f├╝r deinen Kommentar, vielleicht magst du mir ja noch mehr helfen indem du genauer schreibst, was dich st├Ârt!

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Trasla
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Hmm, ich verstehe, was du meinst.
Ich glaube, ich k├Ânnte die Story auch durchaus in dieser Hinsicht ├╝berarbeiten. Ich bin nur noch nicht so sicher, inwiefern ich mit dir ├╝bereinstimme.
Ich glaube, die Details sind zwar f├╝r die Handlung ├╝berfl├╝ssig, aber f├╝r die Identifikation wichtig. Du sagst, das hat mit ATmosph├Ąre nichts zu tun - aber man soll sich ja nicht nur vorstellen k├Ânnen, was oder warum es geschieht, sondern sich reinf├╝hlen.

Um deine Metapher aufzugreifen: Wenn ich keine Flusen auf dem Teppich zeige erkennt man vielleicht leichter das Muster, aber der Teppich wirkt schnell steril und unbewohnt, der ganze Raum n├╝chtern konstruiert.

Kannst du nachvollziehen, was ich meine, auch wenn wir das unterschiedlich bewerten?

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