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Leselupe.de > Ungereimtes
Bahnsteig
Eingestellt am 04. 02. 2011 21:30


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neonovalis
Wird mal Schriftsteller
Registriert: May 2010

Werke: 12
Kommentare: 11
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BAHNSTEIG
Nebel hat sich längst verzogen
hat Blick freigegeben auf
rotes, blaurosa, endlich purpurnes
Himmelsbild, eben noch wolkenverhangen
nun strahlendblau
Schiene teilt Gleis
warten auf den Zug
Menschen bevölkern Bahnsteig
Leut`
liebumkostes Paar verspielt
mit Kind ohne
grüner Luftballon
erwarten
ein Wohin, das
niemals beantwortet
wird

__________________
thora

Version vom 04. 02. 2011 21:30
Version vom 10. 02. 2011 16:06

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Franke
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2009

Werke: 177
Kommentare: 1958
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Hallo Thorsten,

das kommt doch sehr holprig daher.

Was mir auffällt sind doch einige komische Satzstellungen wie z.B.

quote:
längst verzogener Nebel
freigegeben hat Blick auf

quote:
teilt Gleis
auf dem
Zug-erwartend

Auch die Gedankenstriche ergeben nicht wirklich einen Sinn, die hättest du auch weglassen können.

Auch der Schluss ergibt m.E. so keinen Sinn. Wenn du geschrieben hättest:
das niemals beantwortet wird,
dann hätte sich mir der Text schlüssiger präsentiert.

Insgesamt muss ich sagen, das dein Stakkatorhythmus, ausgelöst durch die Reihung von Wortung, diese melancholische Bahnsteigstimmung systematisch zerstört.
Ich denke aber nicht das dies deine Absicht war, denn sonst hättest du nicht diesen sehnsuchtsvollen Schluss gewählt.

Dieses Gedicht solltest du dringend überarbeiten!

Liebe Grüße
Manfred

__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

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