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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Balkone
Eingestellt am 16. 04. 2002 19:22


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Kyra
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Mar 2001

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Balkone

Mara versuchte die Türglocke zu überhören. Sie lag in einem alten Holzliegestuhl auf ihrem Balkon, hatte Speed genommen. Die erste Flasche mit dem spanischen Sekt hatte sie schon fast geleert. Es war gerade erst mittag, sie wollte heute alleine sein. Außerdem war nur noch eine Sektflasche im Kühlschrank, Mara hatte keine Lust sie mit jemandem zu teilen.
Das Läuten hörte nicht auf – es läutete und läutete.... Manchmal waren die Pausen dazwischen sehr lang, Mara entspannte sich wieder. Dann ein erneutes Klingeln. Eigentlich machte Mara es nichts aus, wenn Leute bei ihr vorbei kamen. Aber sie hatte die Tabletten auf die Menge Alkohol abgestimmt. Sie versuchte immer, sich ihren Rausch genau einzuteilen. Trotzdem zog sie sich jetzt genervt das alte Harry Rollins T-Shirt an, schlüpfte in die Mikey Mouse Boxershorts, die jemand bei ihr vergessen hatte und trottete zur Tür.
Sie drückte auf die Sprechanlage, durch das Rauschen hörte sie wie jemand....”always look on the bright side of life”...pfiff. Das konnte nur Nase sein. Er hieß so, weil er sich das H nur durch die Nase reinzog. Er glaubte, er würde dann nicht süchtig. Auch wenn er etwas blöd war, Mara mochte ihn. Er war immer gut drauf. Er bekam von seinen Eltern jeden Monat einen dicken Scheck. Einen wirklich dicken Scheck. Die hatten sich damit abgefunden, daß ihr ältester Sohn abgedriftet war. Nur Nachhause kommen, sollte er nicht mehr.
”Nase, bist du das?”
Das fröhliche Pfeifen ging einen Augenblick weiter. Dann meldete sich seine Kinderstimme,
”Mara lass mich rein, ich bringe dir auch was Schönes mit....”
Unter etwas Schönem verstand Nase meist eine neue Superdroge. Aus seinem eignen Labor. Er träumte, damit berühmt zu werden. Einen billigen synthetischen Stoff, der nicht süchtig macht, gut zu dosieren ist und einen geilen Trip bringt. Mara beneidete ihn um diesen Ehrgeiz.
”ok, komm hoch.”
Sie öffnete die Tür des Apartments, zog sich aus, legte sich wieder in die Sonne. Sie leerte schnell die Flasche. Ein gutes Gefühl, den Rausch so wach zu erleben. Weiß und nackt lag sie im grellen Sonnenlicht. Ihre Haut schien das Licht zu reflektieren, sie wurde weder braun, noch rötete sich ihre Haut. Mara ließ ihren Blick den knochigen Körper hinunter gleiten, zwischen den dreckigen Füße hindurch und weiter durch das Balkongitter auf andere, heruntergekommene Hochhäuser. Auf vielen der Balkone saßen einzelne Männer und Frauen und tranken Bier aus Flaschen.
Auch diese Leute lebten brav ihr Leben ab. Und zwangen ihre Kinder, die Teller leer zu essen. Warum dachten all diese Idioten, ihr Leben sei etwas wert, oder wichtig?
”Hey Mara, wo steckst du?”
Sie zuckte zusammen, hatte ihn vergessen.
”Nimm dir einen Stuhl und komm hier raus.”
Es fiel ihr schwer zu sprechen, sie wollte nachdenken. Wenn sie erst mal anfing zu reden, würden die Amphetamine sie stundenlang quatschen lassen. Sie wollte nachdenken – nichts Bestimmtes, nur über all die komische Sinnlosigkeit. Und über die Mühe, die Menschen sich damit machten.
Aus der Wohnung klang Gerumpel und Nases Ächzen.
”Der Sessel geht nicht durch die Tür...”
Das Poltern ging weiter,
”Dann stell ich ihn halt in die Tür. Dein Stuhl ist wirklich Scheiße. Da kann ich mich nicht entspannen.”
Mara war es egal.
Sie beobachtete einen älteren Mann einige Balkone weiter, der schwankend aufstand, um sich eine neue Flasche aus einer Bierkiste zu holen. Einen Augenblick blieb er am Geländer stehen, sah nach unten.
”Spring doch...”
sagte sie leise.
”Es geht schon klar. Das tut keinem weh, nicht mal dir selber.”
Nase hatte sich inzwischen in den Sessel gesetzt und folgte ihrem Blick,
”Warum soll das arme Schwein sich den umbringen? Mara bist du schlecht drauf, oder was?”
Sie sah schweigend zu ihm hinüber. Für all das Zeug was er so zu sich nahm, sah er noch verdammt gesund aus. War ja auch erst fünfundzwanzig – und konnte sich immer guten Stoff leisten. Der Staat sollte den Süchtigen einfach zwanzigtausend Mark im Monat geben, damit die alle so aussehen können wie Nase. Oder würden dann die Preise steigen? Wahrscheinlich. Es gab eben nur für Nase so ein Leben. Aber es gab sowieso keine Gerechtigkeit, nur Zeit. Das war das einzige was wirklich existierte. Die Gerechtigkeit der Zeit.
”Ich bin nicht schlecht drauf. Aber der Typ könnte sich doch wirklich umbringen, es wäre einfach nur egal. Aufschlagen und eingetütet werden. Was ist dabei? Du gehörst auch zu denen, die das Leben überschätzen. Weil du es bequem hast.”
Nase vergrub den Kopf in den Händen, schüttelte ihn um seine Gedanken zu ordnen.
”Augenblick noch, das neue Zeug was ich da genommen habe, ist echt ein Hammer.”
Dann sah er auf, holte tief Luft und brach in albernes Gekicher aus,
”die Hallus sind.....sind wie...., als wäre ich Jonas in der Flasche...”
”Der war doch im Wal, oder”
Nase sah sie unsicher an,
”Unsinn, dann könnte ich ja jetzt nichts sehen, oder?”
Plötzlich meinte er sehr ernst,
”du hast es doch auch bequem, oder. Brauchst nicht zu arbeiten, bekommst Stütze. Gut ich habe mehr Geld. Bist du deshalb so mies drauf?”
Mara sah Nase an, sein Gesicht könnte einem Massenmörder gehören. Einem Buchhalter. Eichmann in jungen Jahren. So unauffällig, so nichtssagend war es. Nie hatte sie ihn um sein Geld beneidet, höchstens darum, wie wichtig er es nahm. Es war seine Rückenstütze, seine Ausrede um nicht denken zu müssen. Aber auch er würde von der nächsten Schicht Zeit bedeckt werden, eine neue dünne Lage Zeit von hundert Jahren. Mara stand auf dem Zeitberg, glaubte Jahrmillionen unter sich zu fühlen, sah hinunter, erkannte die Eitelkeit der Zeit die sich am Lebendigen ergötzte und an seinem Absterben.
”Ist egal, Nase. Das kapierst du nicht. Hat jedenfalls nichts mit dir zu tun.”
”Mann, du bist ja nackt.”
Nase sah sie aus weiter Ferne an.
”Eigentlich, nackter als nackt!”
Mara, seufzte,
”was meinst du damit?”
”Ich weiß nicht wie ich das sagen soll. Als wenn Du mehr Haut hättest als normal. Also nicht schlabbrig, sondern wie aufgeblasen. Als wäre dahinter einfach nichts.”
Vielleicht war Nase ja nicht so blöd, wie sie immer gedacht hatte. Vorsichtig stieg sie über ihn und den Sessel in die Dunkelheit des Zimmers. Erst aufs Klo, dann die zweite Flasche. Als sie das Bad verließ, fiel ihr auf – nie sah sie in den Spiegel. Es interessierte sie einfach nicht, wie sie aussah. Würde sie sich auf der Straße erkennen? Mara öffnete die Sektflasche und goß den ganzen Inhalt in eine Blumenvase. Die einzige die sie hatte. Dann brauchte sie Nase nichts anzubieten. Außerdem trank sie gerne aus großen Gefäßen. Für ihn nahm sie eine Dose Cola mit. Der Fernseher lief wie immer ohne Ton. Immer MTV und immer ohne Ton. Tag und Nacht. Sie liebte Stille. Am liebsten hätte sie in einem schalldichten Raum gelebt. So steckte sie sich manchmal so lange die Finger in die Ohren, bis sie nur noch ihr Selbst hörte. Oder sie stellte das Kofferradio auf eine Frequenz ohne Sender. Sperrte mit dem Rauschen alle anderen Geräusche aus. Dann konnte sie der Zeit begegnen. Während Mara wieder über Nase drüber kletterte, überlegte sie, wann sie das letzte mal mit jemandem geschlafen hatte. Es war schon lange her. Sobald du die Zeit bemerkst, vergeht dir die Lust. Dachte sie - und streckte sich wieder auf der Liege aus.
Nase drehte die Coladose in den Händen, hielt sie nah vor die Augen, streckte die Arme wieder aus und näherte die Dose abermals seinem Gesicht.
”Ich kann die Zeit SEHEN. Sie ist überall um mich, wie ein Haufen Ameisen. Die Zeitteilchen schleppen alles mit sich...wie Ameisen, bleiben immer auf einer Höhe...”
Das fehlte ihr gerade noch, ein Typ auf Horrortrip in der Bude. Mara versuchte ihn sofort abzulenken,
”Erinnerst du dich an diese komische Frau, die du mal hier angeschleppt hast? Weiß der Teufel, wo die herkam, trug einen weißen Hosenanzug und goldene Ohrringe von Tschibo...
Mara nahm einen Schluck aus der Vase, musste aufpassen, daß es ihr nicht den Hals hinab rann,
”der hast du eine warme Cola aufgemacht und sie von oben bis unten eingesaut. Die hat fast geheult. Wo hattest du die bloß her? Die sah wirklich wie eine Reihenhaustussi mir drei Kindern aus.”
Nase begann laut zu lachen,
”Ich kann mich an nichts erinnern. Denkst du dir das gerade alles aus? Ne Frau von Tschibo mit einem Pfund Kaffee dazu....das wäre doch wirklich eine gute Idee, oder?...natürlich nur für Stammkunden, die würden dann so eine Frau mit dazu bekommen. Das ist besser als jede Heiratsvermittlung.”
Mara war froh. Die Ameisen schienen weg zu sein. Sie wollte Nase loswerden, bevor er wirklich schlecht drauf kam.
”Hast du nicht auch Lust, runter in den Park zu gehen? Es macht doch immer Spass, den Hunden beim Kacken zuzusehen. Oder den Kindern....”
”Gute Idee, geh doch schon mal los, ich komme nach. Will noch die Cola trinken. Außerdem finde ich es hier Klasse. Es sieht einfach gut aus, all die Leute auf den Balkonen.”
Nase ließ sich tiefer in den Sessel sinken,
”Hast du mal ne Fernbedienung? Die vom Fernsehen, oder so.”
Mara starrte ihn verständnislos an,
”ich will was ausprobieren...”
Er würde nicht gehen, und was sollte sie im Park?
”Die liegt neben dem Bett, glaube ich.”

Eine Stunde später hatte Mara die Vase leer getrunken und Nase saß noch immer auf dem Sessel und versuchte die Leute auf den anderen Balkonen fernzusteuern. Sie schwiegen. Sie schwiegen lange. Jeder für sich.
Mara wandte sich in einem sinnlosen Anfall von Aufbegehren an Nase,
“Na, funktioniert das mit der Fernsteuerung?”
Es interessierte sie eigentlich nicht, aber er schien durch das Schweigen in dem Sessel festzuwachsen.
Er wandte ihr langsam sein Gesicht zu. Ernst.
“Ich kann die Leute auf den Balkonen wirklich beherrschen. Ich befehle ihnen etwas zu machen – dann passiert es. Sie machen es. Genauso wie ich es wollte.”
Gelangweilt sah Mara zu einer Frau hinüber, die ihr Bügelbrett auf den Balkon gestellt hatte, um dort zu bügeln.
“Was mach die Büglerin da unten als nächstes?.... Und?”
Nase drückte auf der Fernbedienung herum, sagte aber kein Wort, beobachtete die Frau nur sehr intensiv.
Mara sah auch hin, bemerkte wie sie versehentlich auf den Ärmel eines Hemdes trat, sich ärgerte.
“Siehst du, das habe ich gemacht. Ich habe sie da drauf treten lassen. Mit diesen Knöpfen kann ich sie komplett steuern.”
“Natürlich Nase, das hast du alles vorher gewußt. Oh Gott, was bildest du dir bloß ein? Herr der Welt mit einer Fernbedienung, die schon längst ihren Geist aufgegeben hat”
“Ich habe es wirklich gewußt. Vorher. Als sie es machte, habe ich gewußt, daß ich es vorher gewußt habe. Verstehst du?”
Nase beugte sich ungeduldig nach vorne, fuchtelte mit dem Gerät,
“Es hat was mit der Zeit zu tun. Du redest doch immer darüber. Das ist dieser Zeitpfeil, der geht nur in einer Richtung. Nie zurück. Darum kann ich das ja auch nicht vorher sagen. Auch wenn es in mir ist. Das Wissen.”
Mara hörte ihm kaum zu. Sie mochte es nicht, wenn andere über Zeit sprachen. Es war ihr Thema. Der Grund für ihr Leben. Als Kind hatte sie sich immer gewünscht, das Leben würde mit dem Tod beginnen und bei der Zeugung enden. Damals dachte sie natürlich – bei der Geburt. Der Ansatz war völlig falsch, einfach nur das Bestehende umgedreht. Als sie älter wurde, wollte sie einfach nur ein Leben ohne Tod. So einfach war das. Wofür sollte sie sich für die wenigen Jahrzehnte überhaupt Mühe geben, arbeiten, streben oder lieben?
Die Religionen hatten das schon früh als Problem erkannt, versuchten die Menschen mit einem Leben nach dem Tode zu ködern. Sie damit zu Anstand und Moral zu bewegen. Wem erst einmal die Zeit wirklich klar wurde, der war für die Gesellschaft nicht mehr einzuspannen. Darum entgegnete sie nur matt,
“Ist dir eigentlich mal aufgegangen, wie egal das alles ist? Es ist egal, ob ich dich jetzt umbringe, ob ich tausend Leute umbringe. Ich nehme ihnen nur eine winzige Spur Zeit im Verhältnis zur Ewigkeit. Was soll also die ganze Aufregung?”
Nase sah ihr intensiv in die Augen, Mara senkte den Blick. Sie mochte dieses bedröhnte Starren nicht. Was sah er? Wie ihr Hasenohren wuchsen, wie ihre Augen langsam zu riesigen Löchern im Kopf wurden?
Der feierliche Ausdruck in seiner Stimme, ließ sie aufblicken.
“Jeder Mensch hat die absolute Freiheit und die absolute Verantwortung. Alles andere gibt es nicht –. Es ist nicht wichtig, meine ich.”
“Lieber Himmel, Gott ist tot und Sartre auch. Was ist mit dem Tod. Gibt es den nicht? Und was ist mit der Zeit? Das Leben ist Betrug. Ich bin für nichts verantwortlich, solange ich keinen Einfluß auf die Zeit habe. Verstehst du? Für nichts. Das einzige was ich fordere ist ein ewiges Leben vor dem Tod. Dann bin ich auch bereit über Verantwortung nachzudenken.”
Mara bezweifelte, daß Nase sie verstanden hatte.
“Aber was ist mit Kindern? Was ist mit der Verantwortung für deine Eltern, die Menschen um dich herum? Du kannst doch nicht behaupten, das sei alles egal, oder?
Mara lächelte,
“So, kann ich das nicht behaupten? Das tue ich aber. Nase, ich mag dich, ehrlich. Trotzdem könnte ich dich töten und hätte kein schlechtes Gewissen. Was nehme ich dir damit schon? Fünfzig Jahre? Das ist doch lächerlich.
Sie drehte sich auf den Bauch,
“Und Kinder? Da bin ich doch höchstens verantwortlich für die Erhaltung meiner Gene. Klasse! Mir ist es egal, wenn meine Gene sterben. Diese ganze Liebe, das ist doch nur ein Genprogramm. Und ihr fallt alle drauf rein.”

Mara bemerkte seine Hand an ihren Beinen erst nicht. Er hatte begonnen sie zu streicheln. Es war angenehm. Sie ließ ihn immer weiter vordringen, hörte wie seine Kleidung auf den Boden fiel. Als er schließlich nackt auf ihrem Rücken lag, fühlte sie einen Anflug von Lust. Sein Schwanz war recht schlaff, er drückte ihn zwischen ihre Pobacken und blieb dann ruhig liegen.
Sie beobachtete eine Familie auf einem entfernten Balkon. Der Vater schrie die Kinder an. Sie konnte seine Worte nicht verstehen.
Mit einem Ruck stemmte sie sich hoch. Nase rollte widerstandslos von ihr herunter.
“Hau jetzt einfach ab, Nase. Ich bin nicht schlecht gelaunt, auch nicht böse. Aber ich will jetzt alleine sein.”
Wortlos klaubte er seine Sachen zusammen.
Mara atmete auf, als sie die Wohnungstür zuschlagen hörte. Lächeln setzte sie sich auf, steckte die Finger in die Ohren, hörte den Rhythmus der Zeit und begann sich zu wiegen. So sah sie den Menschen auf den anderen Balkonen noch lange beim leben zu.

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knychen
Routinierter Autor
Registriert: Feb 2002

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Was ist die Zeit ?

Guten Morgen, Kyra
Ja, das kenne ich. Diese Unterhaltungen zu zweit- bei mir finden sie wegen Abwesenheit unter der Woche nur Samstags statt- über das unfaßbare Thema Zeit. Eine sanfte Droge, einen würzigen südfranzösischen Beaume des Venise und dann zeitlos mit meiner Partnerin philosophieren. Die Rahmenhandlung ist dann zwar anders, aber die Themen sind genauso. Herrlich eingefangen. Eine Sache nur: meinst du nicht vielleicht Henry Rollins auf dem T-Shirt?
Grüße von knychen

__________________
kny

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