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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Baumschiff E. (gelöscht)
Eingestellt am 20. 06. 2009 15:37


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FrankK
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suzah
Guest
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hallo frankk,
eine trennungsgeschichte der eltern in eine spielhandlung der kinder eingebaut. dass der ältere sauer auf seinen vater ist und dessen freundin nicht mag, ist zwar verständlich, aber nicht, dass er zu dem neuen freund der mutter offenbar ein besseres verhältnis hat. dass die liebe der kinder so sehr vom materiellen
bestimmt wird, glaube ich nicht.
"trinkpäckchen" sagt sicher niemand von diesen jugendlichen und "gewohntes umfeld" scheint mir auch etwas "amtsdeutsch" zu sein.
warum muss der kleine, der selbst unsicher die strickleiter raufgeht, der lilo helfen, die doch anscheinend sehr geschickt ist (werfen des trinkpäckchens)?

"Sie setzten sich auf die Plastikpolster alter Schalensitze aus einem alten Sportwagen vom Schrottplatz."
dass die sitze aus dem alten wagen auch alt sind ist klar und braucht nicht wiederholt zu werden.

liebe grüße suzah

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FrankK
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Hallo suzah
Danke, dass Du Dich so nett um meinen Text bemühst.

quote:
… aber nicht, dass er zu dem neuen freund der mutter offenbar ein besseres verhältnis hat.

Hat er auch nicht. Pubertierendes Gehabe, Rebellentum. Eigentlich ist ihm der neue Freund egal, war nur eine Zeitlang gut als abenteuerlicher Geldgeber für aufregende Reisen und spannende Ausflüge. Geblieben ist davon nichts, alles verprasst.

quote:
dass die liebe der kinder so sehr vom materiellen bestimmt wird, glaube ich nicht.

Der „älteste“ ist sauer auf seinen Vater, weil dieser ihm etwas bauen wollte, es ging nicht um etwas materielles, dass ist nur Vordergründig, es ging um ein nicht eingelöstes Versprechen.

quote:
"trinkpäckchen" sagt sicher niemand von diesen jugendlichen und "gewohntes umfeld" scheint mir auch etwas "amtsdeutsch" zu sein.

Der jüngste, bemüht, aus dem Schatten seines Bruders hervorzutreten. Versucht durch eine besonders „erwachsen“ klingende Sprache auf sich aufmerksam zu machen.
„Trinkpäckchen“ ist halt die korrekte Bezeichnung für die … Trinkpäckchen.
„Gewohntes Umfeld“ ist einfach nur aus einem Gespräch vom Vater übernommen, ob er wirklich weiß, was es bedeutet, lasse ich mal so im Raum stehen.

quote:
warum muss der kleine, der selbst unsicher die strickleiter raufgeht, der lilo helfen …

„Muss“ er nicht, er reicht ihr lediglich eine Hand. Ob Lilo diese annimmt, steht dort nicht.
Wie schon zuvor geschildert, er imitiert Erwachsene. Ist auch Bestandteil des Spiels, schließlich stellt er einen Offizier dar. Spiel und Wirklichkeit haben manchmal fließende Übergänge.

quote:
dass die sitze aus dem alten wagen auch alt sind ist klar und braucht nicht wiederholt zu werden.

Verflixt, hier hast Du mich erwischt.
Satz für Satz habe ich auf die Goldwaage gelegt, das ist mir doch glatt durchgegangen.
Sollte eigentlich soviel heißen wie:
Es ist auch schon etwas länger her, dass die Sitze aus einem alten Sportwagen geholt wurden.
Da habe ich es mit dem „hineindichten“ wohl etwas übertrieben. Geändert.

Noch mal vielen Dank für Dein Interesse und Deine aufmerksame Lesung.

Viele Liebe Grüße nach Berlin
Frank

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domino
Hobbydichter
Registriert: Jun 2009

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Hallo, FrankK,

die Geschichte hat mir gefallen.
Der Anfang führte mich erst in die Irre (Science fiction ist nicht so mein bevorzugter Lesestoff), und der Wechsel in das Kinderspiel war überraschend und gut gelungen.
Und langsam wird das Problem deutlich und gut ausgelotet.
Auch den Schluss finde ich gelungen.
Zwei Anmerkungen habe ich:
Wie klein ist denn der "kleine Bruder"? Er macht auf mich, auch von seiner Sprache her, schon einen ganz schön großen Eindruck.
Und die anderen Mitspieler bis auf Lilo bleiben bedeutungslos.

Liebe Grüße
domino

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