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Leselupe.de > Ungereimtes
Bedeutungslos
Eingestellt am 02. 04. 2010 15:07


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Ralf Langer
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2009

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Bedeutungslos

Ein grauer und ein blauer Himmel
Das ruhige und das aufgewühlte Meer
Zwei Grenzen, die verschlossen sind
Kein Aufstieg und kein Weg zurück
Nur in Gedanken berühre ich Sie sehr

__________________
RL

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Rhea_Gift
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Hm, irgendwie schlicht und schön - nur das gezwungene Reimende mit "sehr" gefällt nicht so recht... findest du noch nen anderen Reim?
Vielleicht mit "See" staht Meer?

Nur in Gedanken ich in beiden steh/in beide geh/vereint sie seh

oder so ähnlich...?

LG, Rhea
__________________
...Seele, bist du nun erwacht?...Und sie zittert, und sie lacht allen Himmelssternen zu... (Hesse)

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Spaetschreiber
???
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Lieber Ralf,
hier muss ich ein wenig mehr dazu sagen. Du beschriebst die Dinge, die nicht zusammen kommen können. Wenn das so ist, wie ich denke, müsstest Du, meiner armseligen Meinung nach, dieses Thema auch durchhalten. Die beiden Königskinder … Verstehst Du?
Ich mach mal ein Beispiel aus deinen Worten:



Bedeutungslos

Ein grauer und ein blauer Himmel.
Kein Aufstieg, auch kein Weg zurück.
Zwei Grenzen – auch verschlossen.
Ein ruhiges, ein aufgewühltes Meer
und in ihm - zwei Gedanken.


Vielleicht ist auch alles Quatsch.
Schöne Ostern mein Lieber.
T.

__________________
Nur ein mittelmäßiger Literat ist immer in Höchstform. (W.S. Maugham)

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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2006

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Lieber Ralf,
auch mir gefällt dein schlichter Text. Der offenbar ungewollte Reim Meer/sehr stört mich ebenfalls. Ansonsten fehlt noch irgendetwas. Vielleicht hilft es, wenn du die "Gedanken" der Verbindung durch ein Bild zum Ausdruck bringst.
Herzliche Grüße
Karl
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

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Ralf Langer
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2009

Werke: 304
Kommentare: 2919
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hallo karl,

es soll ein kurzes poem bleiben.
Ich habe noch eine idee für einen einschub.

werde in kürze dies stück ein wenig überarbeiten
lg
ralf

hallo spät,

vielleicht sind die doppelbilder von himmel und meer
zuviel und eines reichte schon.

Mir ging es um den himmel im geistlichen sinne und das meer
als ort unserer biologischen abstammung. beide wege sind versperrt.

dies ist im doppelten sinne unser " bedeutungs - Los"
und vielleicht ist auch der wunsch danach bedeutungslos

frohe ostern
zusammen
__________________
RL

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Ralf,

von der Idee her finde ich das Gedicht ok, in der Ausführung nicht gut.

Die kritischen Punkte sind bereits benannt worden. - Ich selber möchte noch auf den Mangel an Rhythmus hinweisen; in meinen Augen dein großes Problem. - Du zeigst oft sehr interessante Denkansätze, die bis zur Mitte eines Poems gut durchgehalten werden, dann aber aus dem Gleis geraten.

Aus eigener Erfahrung möchte ich dir raten, nicht jeden Frischling sofort einzustellen, sondern die Gedichte liegen zu lassen (mindestens einen Monat), dich rhythmisch an ein halbwegs geregeltes Klangmuster zu halten und beides immer wieder zu überarbeiten.

Wird ein solch liebevoll umhegter Text dann eingestellt, ist er meist erfolgreich.

Wie du dir vielleicht denken kannst, schreibe ich dir dies nicht, um dich zu verärgern, sondern weil es mir um deine so überaus spannenden Ideen leid tut.

Liebe Grüße
Heidrun

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