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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Beengt
Eingestellt am 26. 01. 2013 00:53


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MissMarlen
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jan 2013

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Beengt.

In der Menge.
Unter Millionen.
Im Gedränge.
Rennen, hasten, keuchend stehen bleiben.
Umherschauen, die Menge beobachtend-
du fühlst jedes Augenpaar, den Aufschlag der Wimpern.

Hektisch.

Stimmengewirr um dich herum.
Der Boden unter dir-
frei.
Der Himmerl über dir, in weiten Höhen so verlockend-
doch unerreicht.
Dir Nebenan, in jeder Himmelsrichtung-
Menschen-
Massen-
unter vielen-
du allein?
Wenn ja, warum so viele Stimmen in deinem Ohr, so viele Augen auf dich gerichtet-
nur für Sekunden.

Spürst du es auch dieses Gefühl?

Um dich herum,
alles so bunt,
so bedrängend,
doch über dir-
Freiheit.
Himmel.
Universum.
Galaxie.

Unerreichbar, denn so fern.
Doch unter dir Boden-
so nah,
so klar-
doch ein Ausweg?

Nein! Du hast keinen...

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