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Leselupe.de > Humor und Satire
Befremdend
Eingestellt am 03. 05. 2006 17:50


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Raniero
Textablader
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Befremdend

„Schau mal, da ist ja eine Postfiliale, Monika“, rief Erwin Federlot seiner Frau zu, „da gibt es Briefmarken und bestimmt auch Ansichtskarten“.
Seit kurzem befanden sie sich auf Urlaubsreise, in dieser Gegend, die sie bisher noch nicht kennen gelernt hatten.
Das Wetter spielte zu ihrem MissvergnĂŒgen leider nicht so mit, in diesen ersten Tagen, wie sie es sich vorgestellt hatten; statt Sonnenschein bei warmen Temperaturen hatte eine sogenannte SchafskĂ€lte, begleitet von saftigen RegengĂŒssen, das Land heimgesucht.
Wegen dieser erbÀrmlichen Wetterlage hatten sie es vorgezogen, die nÀhere Umgebung mit dem Auto zu erkunden, statt frohgemut durch Felder und WÀlder zu streifen.
In der Hauptsache waren es kleinere und mittelgroße StĂ€dte, die sie besuchten, gab es doch hier zahlreiche Möglichkeiten, schnell irgendwo einzukehren und Schutz zu finden, bei ĂŒberraschenden Regenschauern, bessere Möglichkeiten jedenfalls, als diese Wald oder Wiese geboten hĂ€tten.
Aufgrund des miserablen Wetters hatten die Federlots darĂŒber hinaus auch etwas unternommen, was sie im Allgemeinen erst dann durchzufĂŒhren pflegten, wenn die Ferien sich dem Ende zuneigten, nĂ€mlich das Schreiben von Ansichtskarten an die lieben Daheimgebliebene auf ihren Balkonen und Terrassen.
Genaugenommen ĂŒbernahm, wie in unzĂ€hligen Ehen und Partnerschaften so ĂŒblich, Frau Federlot diese Aufgabe, denn ihr Erwin war zwar ein Mann, wie er im Buche stand, der jedoch darĂŒber hinaus mit Buch und Schreibfeder wenig am Hut hatte.
Die ersten Karten hatte sie bereits geschrieben, die gute Frau, und nun war sie mit ihrem Mann auf der Suche nach den unvermeidlichen Briefmarken, und wenn möglich, nach weiteren Ansichtskarten, denn es gab viele Freunde und Verwandte daheim auf den Balkonen.
Voller Freude betrat Erwin Federlot mit seiner Gemahlin die Postfiliale.
Das, was sie sich unter einer solchen Filiale vorstellten, eine kleine Nebenstelle, mit Schaltern und Stehpulten zur Abwicklung des ursprĂŒnglichen GeschĂ€ftes der Post, der Beförderung von Briefen und Paketen, ließ sich auf Anhieb nicht entdecken. Stattdessen fanden sie eine Art Gemischtwarenladen vor, wie man einen solchen von orientalischen GrosstĂ€dten her kannte.
Die winzige FlĂ€che des Raumes war vollgestellt mit Schreibwaren, KleidungsstĂŒcken und sogar Haushaltswaren.
Einen Schalter gab es zwar auch, im Hintergrund, sehr gut getarnt zwischen einigen KleiderstĂ€ndern, doch ihrer Meinung nach konnte ein derartig kleiner Schalter kaum geeignet sein, den ĂŒblichen GeschĂ€ftsverkehr einer Poststelle zu bewĂ€ltigen.
Nichtsdestoweniger zeigten sich die Eheleute Federlot zwar ĂŒberrascht, aber nicht enttĂ€uscht, sondern eher angetan, und Frau Federlot vergaß direkt die Briefmarken, die sie eigentlich brauchte, und stĂŒrmte zielstrebig auf einen der KleiderstĂ€nder zu, wĂ€hrend ihr Mann zu seiner Freude entdeckt hatte, dass er in dieser ‚Postfiliale‘ sogar die PrĂ€paid-Karte seines Mobiltelefons nachladen lassen konnte.
„Das kann man hier auch, Mutti“, staunte er, „damit hĂ€tte ich nicht gerechnet!“
Mutti hörte schon gar nicht mehr hin, zu sehr war sie bereits mit dem DurchwĂŒhlen der KleiderstĂ€nder beschĂ€ftigt.
WĂ€hrend Erwin sich an dem winzigen Schalter hochvergnĂŒgt die Handykarte aufladen ließ, von einer reizenden jungen Postangestellten oder besser gesagt, GemischtwarenhĂ€ndlerin, stĂŒrmte plötzlich seine Frau mit triumphierendem Blick auf ihn zu, in drohender Haltung, einen dunklen Herrenpullover ĂŒber dem Arm.
„Guck mal, Papa, was ich hier habe!“
Papa errötete.
Einerseits, weil er den Blick seiner besseren HĂ€lfte nur zu gut kannte und dieser nichts Gutes zu verheißen schien, und zum anderen, da er es nicht gut fand, in Gegenwart der elfenartigen netten Dame, mit der er gerade beim Aufladen des Handys in einen vergnĂŒglichen Plausch getreten war, mit Papa angesprochen zu werden.
Zu seinem Leidwesen geschah jedoch genau das, was er befĂŒrchtet hatte.
„Probier mal an, der mĂŒsste passen“, befahl Frau Federlot ihrem Mann mit strenger Miene.
Erwin protestierte leicht.
„Aber Monika, doch nicht hier in der Post. Ich zieh doch in der Post keinen Pullover an. Außerdem gibt es hier ja nicht mal eine Kabine“.
„DafĂŒr brauchst du keine Kabine, du sollst ihn ja nur ĂŒberziehen. Schau dir mal den Preis an!“
Erwin blickte auf das Preisschild.
Drei Euro. Donnerwetter, fĂŒr einen Strickpullover.
Wohl oder ĂŒbel streifte er mit grimmigem Gesichtsausdruck das KleidungsstĂŒck ĂŒber.
Musste das sein, in Gegenwart einer so entzĂŒckenden jungen Dame; gern hĂ€tte Erwin mit ihr noch ĂŒber das eine oder das andere geplaudert, statt den dĂ€mlichen Pullover anzuprobieren, doch auf der anderen Seite, bei einem Preis von drei Euro, war weiterer Widerstand völlig zwecklos.
DarĂŒber hinaus verhielt es sich bei ihm genau so wie bei vielen anderen seit Urzeiten verheirateten MĂ€nnern, in Modefragen war er nicht gerade kompetent; eigentlich hatte er, was Kleidungsfragen betraf, gar nichts zu melden, er musste seine Frau schon zu Rate ziehen, wenn er neue TaschentĂŒcher brauchte.
Der Pullover passte wie angegossen.
Frau Federlot zeigte sich erleichtert.
„Ich hatte schon gedacht, dass sich dein BĂ€uchlein nicht darunter verstecken lĂ€sst“, wies sie vorwurfsvoll auf die ansehnliche halbmondförmige Rundung oberhalb Erwins GĂŒrtellinie hin, „Gott sei Dank, GlĂŒck gehabt, außerdem, schwarz macht schlank. Den nehmen wir. Behalt ihn gleich an, ich habe das Preisschild schon abgemacht“.
Erwin Federlot war auch erleichtert, musste er doch nicht mehr, wie bei solchen Gelegenheiten ĂŒblich, weitere zwanzig Pullover ĂŒber sich ergehen lassen.
Seine Frau drĂŒckte ihm den Bon in die Hand, und Erwin begab sich zur Kasse, um zu zahlen.
Ein wenig wunderte er sich, dass sein Weib, obwohl sie alle KleiderstĂ€nder von unten bis oben durchgekĂ€mmt hatte, offensichtlich fĂŒr sich selbst nichts Passendes finden konnte, aber er hĂŒtete sich sehr wohl, ein Wort darĂŒber zu verlieren, da er befĂŒrchtete, sie mit einer derartigen Bemerkung womöglich erst richtig auf den Geschmack zu bringen, und er hatte nicht die Absicht, den halben Tag in dem kleinen Laden zu verbringen.
Im Auto erst fiel beiden auf, dass sie die Briefmarken wie auch die Ansichtskarten vergessen hatten, in der Post.
„Macht nichts, Erwin, die können wir woanders noch besorgen, dafĂŒr hast du jetzt einen schönen Pullover, ein richtiges SchnĂ€ppchen“.
Ihrem Mann war es auch egal, dass sie keine Briefmarken hatten, war es doch die ureigenste Sache seiner Frau, dass die Ansichtskarten nicht nur geschrieben, sondern auch verschickt wurden. Wenn es nach ihm gegangen wÀre, hÀtte er sie gar nicht erst in den Postkarten geworfen, sondern alle zu Hause bei den Lieben daheim persönlich abgegeben.
Ihn beschÀftigte eine ganz andere Frage.
„Du, Monika, sag mal, wie kommt das denn, dass der Pullover so billig war? Drei Euro. Das sind ja Preise wie vor fĂŒnfzig Jahren. Ich kenn mich ja nicht so aus, mit diesen Dingen, doch ich kann gar nicht glauben, dass jemand so einen Pullover fĂŒr diesen Preis herstellen kann“.
„Du, Schatz“, entgegnete seine Frau vorsichtig, „ich muss dir ein GestĂ€ndnis machen“.
Erwin blickte seine Frau auf dem Beifahrersitz misstrauisch an.
„Ein GestĂ€ndnis? Was willst du denn gestehen? Dass du etwas vergessen hast, in diesem Laden, ein KleidungsstĂŒck fĂŒr dich, und wir da noch mal hinmĂŒssen? Haha, aber nicht mit Erwin Federlot!“
„Nein, nein, das nicht, Erwin, das nicht; nur der Pullover“, druckste die Frau, ein wenig verlegen, „ich meine, dein neuer Pullover, den du da anhast...“
„Was ist mit dem Pullover, Monika, ist was nicht in Ordnung, ist er falsch gestrickt?“
„Schatz, Erwin, dein neuer Pullover ist gar nicht neu“.
„Was sagst du? Nicht neu, Monika, was soll das heißen?“
„Na ja, er ist gebraucht. Das war ein second hand Laden, das hast du wohl ĂŒbersehen, Schatz?“
Erwin Federlot trat voll in die Bremse.
„Ein second hand Laden“, schrie er auf, und riss sich, kaum, dass der Wagen zum Stehen gekommen war, den nicht mehr ganz neuen Pullover vom Leib.
„Ein second hand Laden, sagst du, und du wusstest das und hast mir nichts davon gesagt. Du weißt doch genau, dass ich nie, niemals gebrauchte Klamotten tragen wĂŒrde. Du weißt es genau, und auch warum. Nicht aus Arroganz, sondern aus Angst“.
„Aus Angst, Erwin? Nun mach aber mal nen Punkt“.
„Glaub mir, Schatz, aus Angst. Ich habe persönlich nichts gegen den Kauf gebrauchter Kleidung, doch mögen andere damit glĂŒcklich werden, fĂŒr mich ist das nichts, fĂŒr mich bedeutet das ein erhebliches psychologisches Problem“.
„Erwin, ich verstehe dich nicht. Es ist doch nur ein Pullover!“
„Das verstehst du wirklich nicht, mein Schatz, das ist auch nicht einfach zu verstehen. Das hat nichts mit der Art des KleidungsstĂŒcks zu tun, sei es ein Pullover oder eine Unterhose oder sonst etwas. Es ist das Befremdliche, das Bedrohliche, das von diesen gebrauchten Textilien ausgeht und mir schlichtweg Angst macht“.
„Das Befremdliche, das Bedrohliche? Erwin, wovon sprichst du, ich komm da nicht mehr mit“.
„Ja, wie soll ich es dir erklĂ€ren, Monika. Wenn es nur so einfach der Pullover wĂ€re, obwohl, ich will nicht leugnen, dass ein neues oder wie in diesem Fall ein neues gebrauchtes StĂŒck einem sensiblen Menschen durchaus zusetzen kann. Ich erinnere dich nur an den Inspektor Columbo, den mit dem Knautschmantel aus der Fernsehserie. In einer Folge hatte seine Frau ihm einen neuen Trenchcoat aufgezwĂ€ngt, stell dir vor, Monika, der Mann hĂ€tte beinah den Fall nicht gelöst, so weit kann eine psychologische Beeinflussung gehen. Zum GlĂŒck wurde ihm der neue Mantel noch rechtzeitig geklaut“.
„Du bist nicht Inspektor Columbo, Erwin!“,
„Da hast du Recht, Schatz, bei mir geht es noch viel tiefer. Dieser gebrauchte Pullover, das ist fĂŒr mich so, als hĂ€tte man mir ein fremdes Organ eingepflanzt, verstehst du, ein Organ eines anderen Menschen, von dem ich absolut nicht weiß, wie er war, was er gedacht und gefĂŒhlt hat, welche Partei er gewĂ€hlt hat – war er vielleicht sogar WechselwĂ€hler – und wie er sonst so gelebt hat. Nein, Monika, mit diesem Pullover kann ich nicht leben“.
Erwins Frau hatte die Faxen dicke.
„Mensch, Erwin, das ist doch nur ein Pullover, verdammt noch mal. Mach doch keine Weltanschauung daraus. Es ist doch scheißegal, welche Partei der Vorbesitzer gewĂ€hlt hat. Das Ding hat drei Euro gekostet und ist in einem vernĂŒnftigen Zustand. Du ziehst den Pullover jetzt an, keine Widerrede!“
Die resolute Frau hatte sich durchgesetzt, ihre Argumente waren irgendwie stichhaltig, musste Erwin zugeben, und fĂŒr drei Euro war es letztendlich wohl egal, was fĂŒr ein Mensch der Vorbesitzer war.

In der Nacht hatte Erwin einen furchtbaren Traum. Er lag auf dem Operationstisch und wurde am offenen Herzen operiert, bei vollem Bewusstsein. Plötzlich sah er, wie einer der Ärzte ihm das komplette Herz aus der Brust herausnahm und vor Augen hielt.
„Das brauchen Sie jetzt nicht mehr“.
Sodann bemerkte er zu seinem namenlosen Entsetzen, wie ein anderer Arzt einen Pullover in der Hand hielt, und sich die Ärzte daran machten, diesen Pullover an die Stelle zu pflanzen, an der sie sein Herz entfernt hatten.
Mit einem Angstschrei wachte er auf, und fasste sich sofort an die linke Brust. Das Herz klopfte wie rasend, eine Tatsache, die ihn wieder etwas beruhigte.
„Erwin, Schatz, was ist denn los? Hast du schlecht getrĂ€umt?“
„Nichts, Monika, ist schon gut. Schlaf ruhig weiter“.
Was sollte er ihr auch sagen, der Ärmste, sie hĂ€tte ihn ohnehin nicht ernst genommen und obendrein noch ausgelacht.
In den restlichen Stunden tat Erwin kein Auge mehr zu.
Irgendetwas musste geschehen, in KĂŒrze, so konnte es nicht weitergehen.
Eine schnelle Lösung war erforderlich, denn einen weiteren solchen Albtraum, so fĂŒrchtete er, wĂŒrde er nicht ĂŒberleben.


Am nĂ€chsten Tag unternahmen sie einen weiteren Ausflug mit dem Auto. Das Wetter hatte sich etwas gebessert, es regnete nicht mehr, aber es war noch recht kĂŒhl, zu kĂŒhl fĂŒr diese Jahreszeit, und Erwin hatte, ohne zu murren, seinen ‚neuen‘ Pullover angelegt.
WĂ€hrend der Fahrt ĂŒber die Dörfer entdeckten sie von weitem eine große Tankstelle.
„Monika, es wird Zeit, zu tanken“.
„Ist recht so, Erwin“.
„Ach, da ist ja auch eine Waschanlage, Schatz, meinst du nicht, unser Wagen hĂ€tte es mal nötig?“
„Mach du mal, Papa, du machst das schon richtig. Ich frag im Verkaufsraum mal nach nem Kaffee“.
Erwin tankte voll, ließ sich eine Waschkarte geben und fuhr den Wagen in die Halle.
Sodann stieg er aus dem Auto und blickte sich nach allen Seiten um.
Blitzschnell zog er den Pullover aus und klemmte ihn leicht zwischen Scheibenwischer und Frontscheibe.
Sodann starte Erwin den Waschvorgang; er hatte einen besonders intensiven gewÀhlt, mit vielen chemischen Zusatzmitteln, der Wagen hatte es bitter nötig.
Als der Waschvorgang beendet war, lag der Pullover hinter dem Auto auf dem Boden.
Die IntensivwĂ€sche hatte diesem so zugesetzt, dass man schon von weitem erkennen konnte, dass er mindestens um zwei Nummern eingelaufen war, darĂŒber hinaus gab es nun einige Löcher in dem Pulli, die vorher nicht darin gewesen waren; offenbar war ihm das Einklemmen unter den WischblĂ€ttern nicht gut bekommen.
Mit einem Gesichtsausdruck wie seinerzeit der gute alte Columbo, nachdem dieser bemerkt hatte, dass ihm der neue Trenchcoat abhanden gekommen war, nahm Erwin das gute StĂŒck in die Hand, warf es in den Kofferraum und fuhr den Wagen aus der Halle.

Erst, als sie sich bereits auf der Weiterfahrt befanden, bemerkte Monika, dass ihr Mann keinen Pullover trug.
„Erwin, wo ist dein Pullover?“
Er hielt den Wagen an und öffnete den Kofferraum.
„Ach, Schatz, mir ist da ein Missgeschick passiert, vorhin. Mir war so heiß, und da hab ich den Pullover kurz aufs Wagendach gelegt, in der Waschanlage“.
Monika stand kurz davor, ihrem Gemahl an die Gurgel zu springen.
„Erwin!“
„Ach, Monika, mach doch nicht so ein Gesicht, es waren doch nur drei Euro“.

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Marius Speermann
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jul 2005

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GefÀllt mir. Streckenweise zwar ein bisserl lang, aber gute Story und gute Pointe.

Marius
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Wie man einen humoristischen Text schreibt: Humor fĂŒr Deppen.Mehr auf MarioHerger.at

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Raniero
Textablader
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Freut mich in der Tat, dass Dir die Story gefallen hat.
Ein wenig in die LĂ€nge gezogen, gut, da könnte man an manchen Stellen etwas kĂŒrzen.
Was mich persönlich gereizt hat, sie zu schreiben, ist die Tatsache, dass der sooft zitierte Satz von dem Leben, welches die besten Geschichten erzÀhlt, zuweilen nicht mal so schlecht ist, ansatzweise.

Gruß Raniero

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Gorgonski
Wird mal Schriftsteller
Registriert: May 2003

Werke: 2
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Hallo Raniero

Eine gute Geschichte mit einem ausgefeilten Ende.
Kleiner Fehler: PrÀpaid Prepaid


MfG; Rocco



__________________
dEr Heftchenliterat und Poet aus dem Erzgebirge

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Raniero
Textablader
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Oct 2005

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Hallo Rocco,

danke fĂŒr die Korrektur; natĂŒrlich Prepaid.
Freut mich, dass auch Dir die Story gefallen hat.

Gruß Raniero

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