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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Begegnung am Pool
Eingestellt am 23. 03. 2005 02:08


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lintschi
Festzeitungsschreiber
Registriert: Dec 2004

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An ihrem dritten Urlaubstag, als Lena sich schon beinahe als Hausherrin am Pool f├╝hlte, bekam sie unerwartet Gesellschaft. Ein P├Ąrchen, das vermutlich am Vormittag angekommen war, weil sie es noch nicht gesehen hatte, betrat hintereinander das Oval der Gartenalage.
Als erstes der Mann. Er hatte mausgraues modern geschnittenes und auf flott gef├Ântes Haar, eine Gold-randbrille im s├Ąuerlich missmutigen Gesicht, war mittel-gro├č und schlank, mit schmalen Schultern und einem kleinen H├Ąngeb├Ąuchlein, das aber nur von seiner schlechten K├Ârperhaltung herr├╝hren konnte ÔÇô vom Essen konnte er es bei seiner freudlosen Erscheinung mit Sicherheit nicht haben. Er trug eine moderne Badehose und in der Hand eine Zeitung.
Dahinter die Frau, mit s├╝├člich besorgtem Gesichtsaus-druck. Sie war br├╝nett, wohl auch nicht mehr ganz echt, aber wenn, dann unauff├Ąllig nachget├Ânt, etwas runder als Lena und trug ein durchgekn├Âpftes Badekleid, das an eine Kleidersch├╝rze erinnerte. Sie war voll bepackt mit Badetasche, Kissen, Lieget├╝chern, einem gestreiften Bade-mantel, der offensichtlich ein M├Ąnnerbademantel war und noch so manchem, das Lena nicht erkennen konnte und auch gar nicht wollte. Ihr wieselflinker Blick checkte mit einmal Umherschauen die Situation.
Zielsicher steuerten die Beiden auf eine der Nischen zu, die seitlich so nah an Lenas Liegebett lag, dass sie in H├Ârweite und immer in ihrem Blickfeld war. War das der Herdentrieb, oder was? So viel Platz, so viele Betten, so viele Nischen und sie mussten ausgerechnet so nah ihre Zelte aufschlagen.
Lena sp├╝rte wie sich ihr Gesicht anspannte, sie kniff die Augen leicht zusammen und auch ihr Mund verzog sich leicht gequ├Ąlt. Mit ihrer genussvollen Freude war es augen-blicklich vorbei. Nicht, dass es sie st├Ârte, dass nun auch andere Leute hier waren, nicht einmal deren N├Ąhe h├Ątte ihr etwas ausgemacht, aber beim Auftritt dieser Art von Paaren versp├╝rte sie immer Beklemmungen.
Eine Welle der ├ťberhebung ├╝berschwemmte sie, die Lena mit ihrem Naturell aber nicht einfach hinnehmen konnte und deshalb wusste sie, dass ihre Ruhe nun davon beeintr├Ąchtigt war, dass sie sich damit auseinandersetzen musste, damit sie diese wieder aufl├Âsen konnte.
├ťberheblichkeit war nicht Lenas Ambition. Sie versuchte, ein liberales Wesen zu sein, bei ihr durfte jeder alles, solange es niemanden anderen verletzte, am besten aber auch nicht ihn selbst. Den Abscheu jedoch, den sie in dem Gesicht des Mannes sah, wenn er seine Frau anschaute, der Widerwillen, mit dem er mit ihr kommunizierte, aber auch die dienerische Besorgtheit der Frau, dem├╝tigten ihre eigene Menschlichkeit. Sie wusste, dass es auch hier an ihr lag, diese Menschen als Paar so zu betrachten, dass sie ja beide ihre Lebensart bestimmten, aber das gelang ihr nie so richtig.
Sie glaubte zu erkennen, dass es Angst war, die sie dann befiel. Angst, dass sie selbst jemals in eine derart sinnentleerte und unfreie Situation geraten k├Ânnte.
Lena hasste die Selbstl├╝ge, weil es die Selbstl├╝ge war, die den Menschen die Liebe verstellte. Sie war immer bereit zu lieben, jeden und alles, doch sie stie├č dabei immer an die Selbstl├╝gen der anderen. Es war das gr├Â├čte, wenn nicht sogar einzige Problem ihres Lebens.
Und wenn ihr solch ein Schauspiel vor Augen gef├╝hrt wurde, konnte sich Lena derzeit nicht davor sch├╝tzen. Vor allem da sie wusste, dass ja auch in ihrem Leben die Selbstl├╝ge wieder einmal zugeschlagen haben musste. Wie sonst h├Ątte sie sich zu wenig sp├╝ren k├Ânnen, als sie hierher kam. W├Ąre Lenas Liebe bereits wieder intakt, k├Ânnte sie Mitgef├╝hl mit den Beiden in sich finden, so wie sie es f├╝r ihre Freundinnen - und auch deren Partner - fand, die auch manche in ├Ąhnlichen Situationen lebten.
Doch so weit war Lena nun noch nicht und deshalb sp├╝rte sie nur Unsicherheit, was sie als n├Ąchstes tun sollte.
Zuerst versuchte sie, sich davon nicht beirren zu lassen und die Ohren zuzuklappen, wie sie es nannte. Sie legte sich also gem├╝tlich zur├╝ck, um sich wieder der angenehmen T├Ątigkeit zu widmen, ihre Gedanken frei zu lassen und dann wieder einzufangen.
"Schatz, willst du dich nicht hierhin setzen", s├Ąuselte die Frau. "Hier hast du einen besseren Ausblick auf den Berg."
Der Schatz grunzte etwas Unverst├Ąndliches.
"Aber warte, ich lege dir ein Handtuch ├╝ber den Sessel und muss auch erst den Tisch abwischen."
Grunz grunz.
"Bevor du dich setzt, lass mich dir noch den R├╝cken eincremen, du bist die Sonne nicht gew├Âhnt."
Lenas Ohren weigerten sich zuzuklappen, aber auch, das Geh├Ârte als wahr aufzunehmen. Lena beschloss, vorl├Ąufig ihrer ├ťberheblichkeit Raum zu geben, um die n├Âtige Distanz herzustellen, die ihr im Augenblick f├╝r den Frieden ihres Nachmittags unbedingt erforderlich erschien.
"Hier dein Hut. Setz ihn nur auf, setz ihn nur auf, hier im S├╝den ist die Sonne stark". Er w├╝rde doch nicht ein M├╝tzchen aufsetzen m├╝ssen? Aber warum eigentlich nicht? Es w├╝rde doch gut zu ihm passen.
Es war einen Augenblick still, man h├Ârte nur das Rascheln der Zeitung.
"Dieses Zimmer ist eine Zumutung. Ich muss schauen, ob wir nicht ein gr├Â├čeres bekommen. Das Zimmerm├Ądchen hat mir die Vorderzimmer gezeigt, die sind gr├Â├čer. Und es ist eine Frechheit, schlie├člich sind sie genau so teuer wie die anderen."
Er grunzte nicht einmal mehr.
"Vielleicht sollten wir ins 'Bella Vista' ├╝bersiedeln."
Ja bitte! Das 'Bella Vista' war das gro├če Hotel unterhalb der Mauer des 'Anna Marina'.
"Ich werde mir einmal dort die Zimmer ansehen."
Bitte gleich!
"Komm Schatz, trink einen Schluck Wasser. Es ist nicht gut f├╝r den Kreislauf, in der Sonne zu wenig zu trinken."
Hatten sie auch Kinder mit, die Lena beim Herein-kommen nicht gesehen hatte?
"├ťberhaupt h├Ątten wir in das Hotel in der Citara-Bucht ziehen sollen, das Maria uns genannt hat. Auch wenn du Maria nicht magst, so war sie doch schon oft hier und kennt sich gut aus. Auch w├Ąren wir dann n├Ąher am Strand-bad."
Jaaaa!
"Schatz, willst du einen Apfel? Ich habe dir einen Apfel mitgenommen". Lena h├Ârte etwas, das sich so anh├Ârte, als w├╝rde man einen Teller auf das kleine Tischchen stellen und dann ein Ger├Ąusch wie vom Schneiden eines Apfels.
Lena kramte nach ihrem Walkman. Leider hatte sie ihn auf ihrem Zimmer. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass sie ihn an diesem Nachmittag brauchen w├╝rde. Sie erhob sich, um schwimmen zu gehen. Es war ihr sowieso schon hei├č geworden.
Der Mann hatte tats├Ąchlich ein gestreiftes M├╝tzchen auf und sah verbissen auf seine Zeitung. Neben ihm stand ein kleiner Teller mit Apfelst├╝cken.
"Ist das Wasser kalt", fragte die Br├╝nette, als sie wieder aus dem Pool kam.
"Mmh", machte Lena und das gen├╝gte, die Gattin wandte sich bereits wieder dem Zeitung lesenden Gemahl zu.
"Wei├čt du Schatz, der rote Pool ist der warme. Auch wenn man sagt, dass das Wasser sauber sei, irgendwie sieht es nicht sehr sauber aus. Man soll ja auch nicht l├Ąnger als eine halbe Stunde hineingehen, steht in dem Prospekt, wegen der Radioaktivit├Ąt. Vielleicht gehst du besser nicht hinein, wenn es doch gef├Ąhrlich ist, und viel-leicht ist es ja doch auch nicht sauber."
Lena packte ihre Siebensachen und legte sich auf ein Liegebett, das am anderen Ende der Terrasse stand, ihr aber noch ihren bereits so hei├č geliebten Ausblick auf den Epomeo gestattete. Die Frau kam hinter ihr hergelaufen.
"So bleiben Sie doch, bitte. Sie st├Âren uns doch nicht!"
Lena holte tief Luft. Sie hasste es, grob zu sein und sie sp├╝rte, wie sie Gefahr lief, ihre Beherrschung zu verlieren.
"Ich liebe die Ruhe", sagte sie sanft.
"Ja, ist es nicht wunderbar ruhig hier. Und dass keine Leute hier sind ..."
Lena schluckte. Dann schloss sie einfach die Augen.
"Mein Mann wollte ja unbedingt in ein ruhiges Hotel. Er ist so abgespannt. Obwohl ÔÇô haben Sie auch ein so kleines Zimmer? Es ist eine Frechheit, die Zimmer nach vorne sind wesentlich gr├Â├čer und kosten aber auch nicht mehr. Meine Freundin hat uns ja ein Hotel in der Citara-Bucht empfohlen, aber das liegt nicht so ruhig. Und au├čerdem mag mein Mann meine Freundin nicht sehr und wollte deshalb auch keinen Tipp von ihr annehmen."
Lena gab keine Antwort.
Sie lag mit geschlossenen Augen auf ihrem Liegebett und visualisierte den Epomeo.
"... Stress ... ├╝berarbeitet ... hilflos wie ein kleines Kind ... ohne mich ... auch hier im Urlaub ... alles k├╝mmern...."
Die Worte schwammen in Lenas Bild auf dem blauen Pool vor der h├╝bschen Bougainvilleahecke. Sie sah ihnen erstaunt nach, da waren sie auch schon untergetaucht.
Lena h├Ârte einen lauten Schnarcher und wusste im gleichen Augenblick, dass es ihr eigener war. Sie blinzelte. ├ťber ihr stand mit fassungslosen Augen die Br├╝nette. Lena schloss die Augen wieder. Der Epomeo tauchte wieder vor ihr auf, der leichte Wind hob sie auf und sie schwebte auf seinen Gipfel zu.
In der Ferne h├Ârte sie ein leises Gemurmel, sie drehte sich zur Seite. Die Frau stand wieder am Tisch ihres Mannes und redete auf ihn ein. Sie deutete nach hinten, wo Lena lag. Der Mann warf einen kurzen Blick auf die d├Âsende Lena. Ein schadenfrohes L├Ącheln spielte um seine Lippen.
Dann war Lena endg├╝ltig eingeschlafen.

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Denschie
Guest
Registriert: Not Yet

hallo, liebe lintschi!
nun mal hier am text. ich finde durchaus, dass die
geschichte f├╝r sich stehen kann. aber daf├╝r w├╝rde
ich sie streckenweise k├╝rzen und als kurzgeschichte
noch einmal ├╝berarbeiten.
da ist zum einen die innenschau ├╝ber/um lena.

quote:
Eine Welle der ├ťberhebung ├╝berschwemmte sie, die Lena mit ihrem Naturell aber nicht einfach hinnehmen konnte und deshalb wusste sie, dass ihre Ruhe nun davon beeintr├Ąchtigt war, dass sie sich damit auseinandersetzen musste, damit sie diese wieder aufl├Âsen konnte.
├ťberheblichkeit war nicht Lenas Ambition. Sie versuchte, ein liberales Wesen zu sein, bei ihr durfte jeder alles, solange es niemanden anderen verletzte, am besten aber auch nicht ihn selbst. Den Abscheu jedoch, den sie in dem Gesicht des Mannes sah, wenn er seine Frau anschaute, der Widerwillen, mit dem er mit ihr kommunizierte, aber auch die dienerische Besorgtheit der Frau, dem├╝tigten ihre eigene Menschlichkeit. Sie wusste, dass es auch hier an ihr lag, diese Menschen als Paar so zu betrachten, dass sie ja beide ihre Lebensart bestimmten, aber das gelang ihr nie so richtig.
Sie glaubte zu erkennen, dass es Angst war, die sie dann befiel. Angst, dass sie selbst jemals in eine derart sinnentleerte und unfreie Situation geraten k├Ânnte.
Lena hasste die Selbstl├╝ge, weil es die Selbstl├╝ge war, die den Menschen die Liebe verstellte. Sie war immer bereit zu lieben, jeden und alles, doch sie stie├č dabei immer an die Selbstl├╝gen der anderen. Es war das gr├Â├čte, wenn nicht sogar einzige Problem ihres Lebens.
Und wenn ihr solch ein Schauspiel vor Augen gef├╝hrt wurde, konnte sich Lena derzeit nicht davor sch├╝tzen. Vor allem da sie wusste, dass ja auch in ihrem Leben die Selbstl├╝ge wieder einmal zugeschlagen haben musste. Wie sonst h├Ątte sie sich zu wenig sp├╝ren k├Ânnen, als sie hierher kam. W├Ąre Lenas Liebe bereits wieder intakt, k├Ânnte sie Mitgef├╝hl mit den Beiden in sich finden, so wie sie es f├╝r ihre Freundinnen - und auch deren Partner - fand, die auch manche in ├Ąhnlichen Situationen lebten.
Doch so weit war Lena nun noch nicht und deshalb sp├╝rte sie nur Unsicherheit, was sie als n├Ąchstes tun sollte.
Zuerst versuchte sie, sich davon nicht beirren zu lassen und die Ohren zuzuklappen, wie sie es nannte. Sie legte sich also gem├╝tlich zur├╝ck, um sich wieder der angenehmen T├Ątigkeit zu widmen, ihre Gedanken frei zu lassen und dann wieder einzufangen.
ich wei├č, dass es dir gerade
auch unter einem liebestheoretischen aspekt wichtig
ist, dar├╝ber zu schreiben, aber es ist doch schwierig, in
so einem ausschnitt herr├╝berzubringen, worum es geht.
die szene an sich ist witzig und gut geschildert.
vielleicht w├╝rde es ihr etwas mehr biss geben, auch im
schon von mir angef├╝hrten mittelteil noch etwas mehr auf
den humoristischen aspekt der geschichte fokussieren.
k├Ânnte man lenas gef├╝hle nicht auch pr├Ągnanter beschreiben?
deshalb auch meine gestrige frage, ob es sich um einen
ausschnitt aus einem l├Ąngeren text handelt. in einem
roman kennt man ja die protagonistin oder wei├č, dass man
sie n├Ąher kennen lernen wird. hier endet der ausschnitt
aber mit einer pointe: der mann l├Ąchelt lena an. er macht
sich ihr damit zum leidensgenossen, verb├╝ndet sich
ungefragt mit ihr. und dann ist ende! zu den ausf├╝hrlichen
beschreibungen im mittelteil w├╝rde dann aber, meinung
nach geh├Âren, lenas innenschau noch einmal aufzunehmen.
was denkt und f├╝hlt sie nun, nach diesem l├Ącheln und dem
"gespr├Ąch" mit der frau?
wie gesagt, mir w├╝rde die erste variante besser gefallen.
das ganze etwas zu straffen und noch mehr witz einzubauen.
wird deutlich, worauf ich hinaus will?
liebste gr├╝├če,
denschie

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lintschi
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ja, danke denschie,

das leuchtet mir ein.
ich bin an und f├╝r sich absolut nicht routiniert im schreiben von kurzgeschichten. das ist etwas, das ich bisher so ├╝berhaupt nicht gemacht habe.
ich dachte nur, dass dieser ausschnitt auch als kurzgeschichte stehen k├Ânnte.
aber nachdem ich doch nun auch einmal beginnen will, in dieses genre hineinzudilettieren, bin ich dir f├╝r deine anregung sehr dankbar.

es ist nat├╝rlich sehr schwer (bis unsinnig), weil ICH ja die ganze geschichte kenne ... sollte sicher besser eine neue schreiben, um zu lernen.

ich w├╝nsche dir einen wundersch├Ânen tag!
bei uns gibt es traumhaft sch├Ânes fr├╝hlingswetter
und ich schicke dir mit meinen gr├╝├čen
auch viele sonnenstrahlen

lintschi
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Denschie
Guest
Registriert: Not Yet

danke, lintschi, ich sitze vor meinen beiden
gro├čen fenstern und sonne mich soz. im haus.
im fr├╝hling ist das gar nicht schlecht, weil es
dann drau├čen ja fast noch zu kalt ist, um sich
hinzusetzen.
meine anregung, die geschichte umzuschreiben, ist
nat├╝rlich schwierig. immerhin steht dein roman und
als ganzes ist er mit sicherheit toll. von daher
w├Ąre es bestimmt m├╝├čig, sich noch einmal an die
├╝berarbeitung eines teils zu machen, um daraus eine
kg entstehen zu lassen.
aber du k├Ânntest ja durchaus eine szene am pool
w├Ąhlen, um etwas k├╝rzeres zu schreiben.
noch einmal kurz wegen der formatierung: es sind
tats├Ąchlich nur einige wenige worte, die getrennt
geschrieben werden. so st├Ârend ist es nicht. wenn
du mal lust hast, kannst du ja noch mal dr├╝bergehen.
fr├╝hlingshafte gr├╝├če,
denschie

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lintschi
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ja, denschie, genau das meinte ich.
ich werde eine neue schreiben. ich glaube, das ist besser. dann hab ich selber einen anfang und ein ende, das ich erdenken muss und werde wahrscheinlich von selber draufkommen, was da gar nicht hineingeh├Ârt. oder hoffe ich zumindest ...
das war ja schon bei der "unerotischen" so.
ich werde das nicht mehr so machen. also ich meine, so einstellen wie es als kapitel steht, sondern nur mehr was neues. aber f├╝r mich sind halt einigerma├čen sachliche feedbacks sehr wichtig und deshalb.

ich danke dir herzlichst f├╝r deine sehr brauchbare anregungen!

noch einmal lg
lintschi
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