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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Begegnung mit Stil
Eingestellt am 17. 06. 2009 12:21


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Gina B
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jun 2009

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Er hatte sich gemeldet. Er, der Geheimnisvolle. Er, der schon einmal ein Date abgesagt hatte. Er, der ihr schon viele unruhige Stunden bereitet hatte.

Dieser Mann ├╝bte schon lange eine unglaubliche Faszination auf sie aus. Nichts sexuelles, eher auf intellektueller Basis. Sie war begeistert von seiner Art zu schreiben, las seine Geschichten mit einer Mischung aus Grauen, Ehrfurcht und Erregung. Grauen, weil sie von unerkl├Ąrlichen M├Ąchten durchzogen waren, Ehrfurcht wegen seines genialen Stils und Erregung wegen seines Einf├╝hlungsverm├Âgens. Konnte ein Mann, ein ganz normal sterblicher Mann, die Gef├╝hle einer Frau so sensibel spiegeln? Diese Frage stellte sie sich immer wieder beim Lesen seiner mystischen Geschichten. Wer war er? Sicher, sie kannte sein Profil, aber auch hier pr├Ąsentierte er sich geheimnisvoll. Und doch hatte es Aussagekraft und brachte sie dazu, zwischen den Zeilen zu lesen. Aber ihr Bild von ihm wurde immer verzerrter.

Einige Male hatten sie miteinander geschrieben, nie regelm├Ą├čig, meist sachlich, fast schon gesch├Ąftsm├Ą├čig. Aber dann waren da noch die anderen Mails, unverhofft, morgens in ihrem Postfach. Erotisch, gef├╝hlvoll und keineswegs dezent. Gefolgt von wochenlangem Schweigen. Beunruhigendem Schweigen, das sie veranlasste, nachzufragen.

Wochen vergingen, ab und zu gab es ein Lebenszeichen, sie hatte sich an seine Art gew├Âhnt und hinterfragte sie nicht l├Ąnger. Doch dann kam die Nacht, die alles ver├Ąnderte.

Er meldete sich mal wieder... nach langer Zeit. Eigentlich nur eine Antwort auf einen Gru├č von ihr.

Ein paar Zeilen hin, ein paar Zeilen her... Eine virtuelle Umarmung, ein virtueller Kuss. Und ein paar Worte, Worte, mit denen sie beide gerne spielten.

Es war wie bei einem Ballspiel, die Worte waren der Ball. Beide fanden Gefallen daran und schnell entwickelte sich daraus eine kleine, erotische Geschichte. Nicht zum ersten Mal.

Aber etwas war anders als sonst. Lag es daran, dass er ihr zuvor ein Bild von sich gemailt hatte? Dass er pl├Âtzlich real wurde?

Die geschriebenen Worte ber├╝hrten sie weit mehr, erzeugten eine unerkl├Ąrliche Spannung. Und sie wurde neugierig. Deshalb war es nicht verwunderlich, dass sie zusagte, als er vorschlug, auf einen Kaffee vorbeizukommen. Schon beim Abschicken der Antwort zitterten ihre H├Ąnde. Und dann nannte er ihr einen festen Termin, umarmte und k├╝sste sie, auf seine ihm eigene, unnachahmliche Art, noch einmal virtuell und verabschiedete sich dann.

Sie las immer wieder seine letzten Mails, mit klopfendem Herz und am ganzen K├Ârper zitternd. Ihre Gedanken ├╝berschlugen sich.... auf was hatte sie sich eingelassen? Was stellte er sich vor? Was stellte sie sich vor? Sp├Ątestens bei dieser Frage musste sie passen. Ja, ja und nochmals ja... sie wollte ihn kennenlernen. Angst? War es Angst? Vor Ihm oder vor der eigenen Courage?

Die n├Ąchsten Tage verliefen schleppend. Irgendwann fing sie an, die Stunden zu z├Ąhlen, lief rastlos umher und konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Oh Gott, was hatte sie getan? Auf was hatte sie sich eingelassen? Wenige eingeweihte Freunde redeten ihr immer wieder zu, konnten sie aber nicht wirklich beruhigen. Ihre Unruhe wuchs mit jeder Stunde... Der Count-Down war schon eingel├Ąutet, als sie eine Mail von ihm im Postfach vorfand.

Es t├Ąte ihm unsagbar leid, aber er k├Ânne den Termin nicht einhalten. Noch ein paar nette Worte, die versprachen, es nachzuholen....

Im ersten Augenblick war da nichts anderes, als Erleichterung. Die Nervosit├Ąt der vergangenen Tage fiel einfach von ihr ab. Doch sehr schnell schlich sich die Entt├Ąuschung ein. W├╝rde sie ihn nun doch nicht kennenlernen? Und schon begann die neugierige Seite in ihr, dem geplatzten Date nachzutrauern. Vergessen waren die Unruhe und Angst der letzten Stunden. Sie rechnete nicht damit, dass er sich in absehbarer Zeit wieder melden w├╝rde...

Doch genau das tat er. V├Âllig unverhofft fragte er sie, ob sie spontan sei. Er w├╝rde gerne am n├Ąchsten Morgen zum Kaffee kommen. Oh ja, sie wollte es auch. Die Zusage fiel ihr leicht, aber was danach kam, war die H├Âlle, aber wer sagt, dass die H├Âlle schlecht ist? Tausend Gedanken schwirrten durch ihren Kopf. Was w├╝rde passieren? W├Ąre er fremd oder vertraut? Ihre Nerven lagen blank....


Schon fr├╝h am Morgen, noch bevor der Wecker sich meldete, war sie wach... hellwach. Sollte sie noch Erdbeeren besorgen? Sekt hatte sie sowieso im K├╝hlschrank... Ach, erst mal duschen....

V├Âllig kopflos betrat sie das Bad. Das warme Wasser auf ihrer Haut lie├č sie ein wenig entspannter werden. Automatisch grifff sie zum Rasierer, gleichm├Ą├čig schabte das scharfe Messer ├╝ber ihre Haut. Ein L├Ącheln umspielte ihren Mund, als ihr bewusst wurde, dass sie ihren Zwei-Tage-Rhythmus unbewusst ver├Ąndert hatte.

Bei der Wahl ihrer Kleidung machte sie sich keine gro├čartigen Gedanken. Klar, ein Rock w├Ąre sexy, aber sie wollte sich sicher f├╝hlen. Jeans, Shirt, Sommer-Stiefel, das war sie und so f├╝hlte sie sich wohl. Schminken? Der Gedanke kam kurz auf, aber sie schalt sich selbst eine N├Ąrrin... Lippenstift und ein Hauch Parf├╝m mussten reichen. Reichen? Wof├╝r? Was erwartete sie?





Neun Uhr. Noch eine Stunde. Eine Stunde Herzklopfen, erh├Âhter Pulsschlag und zitternde H├Ąnde. Eine Stunde sinnloser Wanderung durchs Haus. Zwischendurch Kaffee kochen, Tassen hinstellen, Frisur kontrollieren, Lippenstift erneuern.

Zehn Uhr. Blick aus dem Fenster. Da sah sie auch schon seinen Wagen. Es gab kein Zur├╝ck, so sehr sie es sich in diesem Moment auch w├╝nschte. Sie eilte ins Wohnzimmer, fluchtartig, versuchte, die Panik zu bek├Ąmpfen. Da ert├Ânte auch schon die Klingel. Ein letztes Mal tief durchatmen, dann ├Âffnete sie die T├╝r.

Da stand er nun, der Geheimnisvolle. Sie sah in seine Augen und augenblicklich fiel s├Ąmtliche Panik von ihr ab. Sie umarmten sich und es f├╝hlte sich gut und vertraut an.

Und da sa├čen sie nun, tranken Kaffee, erz├Ąhlten von sich und ihren Gedanken, seinen Gedanken, die ihr gefielen, die ihr Bild von ihm abrundeten. Sie sprachen Themen an, die selbst in einer Partnerschaft oft nicht angesprochen werden. Es gab kein Tabu. Nur wenige Schritte trennten sie von dem, was sie nicht wollte....

Einige Augenblicke, kurze Momente des Schweigens, intensive Blicke in seine wundervollen blauen Augen...

Wie unter Zwang verlie├č sie ihren Sessel und setzte sich zu ihm auf die Couch und wie selbstverst├Ąndlich nahm er sie in die Arme....

Wie hatte er es damals geschrieben?

\'Ein dicker Kuss und eine wohlig warme, innige und leicht verf├╝hrerische Umarmung. W├╝rdest Du mir jetzt in die Augen schauen, w├╝rde ich Dich sofort verf├╝hren...\'

Und sie schaute ihm in die Augen, f├╝hlte, wie sie darin ertrank.

Sie schlang ihre Arme um seinen sonnengebr├Ąunten Nacken und zog ihn zu sich herunter, um ihn zu k├╝ssen. Und in dem Moment, als sich ihre Lippen ganz zaghaft ber├╝hrten, tauchte sie ein in eine andere Welt.

Tauchte ein in seine Welt, die er ihr zuvor in den Mails beschrieben hatte. Und sie lie├č sich fallen, gehalten von seinen Armen. Willenlos war sie bereit, Grenzen zu ├╝berschreiten. Immer tiefer lie├čen sie sich ins Sofa gleiten, lagen mehr auf, als nebeneinander. Sich aneinander festsaugend, als w├╝rde ihr Leben davon abh├Ąngen. Aber war es nicht genau das? Beschritten sie nicht in diesem Augenblick Wege in ein anderes, tabuloses, fantasievolles Leben? War dieser erste Kuss nicht der Schl├╝ssel in eine Welt, die bisher nur in ihrer Fantasie existiert hatte?

Der Kuss wollte nicht enden, das Spiel der Zungen, die z├Ąrtlich sich erforschten. Aber auch ihre H├Ąnde wollten teilhaben, wollten erforschen. Seine H├Ąnde schoben sich z├Âgerlich unter ihr Shirt, tasteten sich langsam zu ihrer Brust, w├Ąhrend ihre forsch den Rei├čverschluss seiner Hose ├Âffneten und seine Mannespracht in Empfang nahmen. Just in diesem Moment wusste er, dass sie bereit war und sich einlasssen wollte, auf ihn und auf seine Fantasien, auf die Reise ins Schwarze ihrer Seelen...

Seine muskul├Âsen Arme ergriffen sie und trugen sie aus dem Wohnzimmer.... z├Âgernd blieb er im Flur stehen. \"Ganz nach oben\", hauchte sie und er trug sie hinauf ins Schlafzimmer, w├Ąhrend sie sich mit geschlossenen Augen an seine Brust schmiegte, keinesfalls bereit, realistische Gedanken zuzulassen. Er legte sie aufs Bett und begann, sie zu entkleiden. Schon dieses Entkleiden war ein Akt, ein Genuss, den sie, noch immer mit geschlossenen Augen, auskostete. Jede Ber├╝hrung ein Lockruf an die Sinne, jeder Hautkontakt gewollt, genau berechnet. Impulse, die seine Handinnen- und Au├čenfl├Ąchen sandten, erreichten auf direktem Weg ihr Ziel, sensibilisierten ihre Nerven auf eine Art, die sie nie zuvor erfahren hatte. Er zog die leichten Wildlederstiefel von ihren nackten F├╝├čen, wobei einer seiner Finger ganz sacht ├╝ber ihre Wade fuhr. Er ├Âffnete ihren G├╝rtel, ihre Jeans und lie├č einen Finger sanft ├╝ber ihren Bauch streichen, schob die Jeans hinunter, w├Ąhrend eine Hand unter ihren Po glitt und ihn ein wenig anhob. Mit seinen Handau├čenfl├Ąchen fuhr er nun an ihren entbl├Â├čten, leicht gespreizten Beinen empor, so sanft an der empfindlichen Innenseite, dass es f├╝r ein Kitzeln nicht reichte, aber s├Ąmtliche Nervenenden auf Touren brachte.

Seine H├Ąnde glitten weiter ├╝ber ihren schwarzen Spitzenslip, ber├╝hrten kurz ihr Schambein, streichelten ihren Bauch, schoben dann ihr T-Shirt hoch, um es ihr dann ├╝ber den Kopf zu ziehen, immer die Spur einer Ber├╝hrung auf ihrer nackten Haut hinterlassend.

Nun lag sie vor ihm, d├╝rftig bekleidet mit ihrem Slip und BH, die Augen weiterhin geschlossen. Die Absurdit├Ąt dieser Situation erreichte sie nicht mehr. \"Schau mich an, ├Âffne Deine Augen\", h├Ârte sie seine sanfte Stimme, wie aus weiter Ferne, sagen und sie folgte seinen Worten. Blickte in seine blauen Augen und verlor sich darin, tauchte ein in seine Welt, die er ihr mit meisterhaften Worten schon so nahe gebracht hatte. Sie beobachtete, wie er sich auszog, verfolgte jede seiner Bewegungen, fieberte dem Moment entgegen, wo sie mehr, als nur seine H├Ąnde zu sp├╝ren bek├Ąme. Nur wenige Sekunden trennten sie von ihren W├╝nschen. Schon kam er zu ihr, legte sich zu ihr aufs Bett, nahm sie fest in seine Arme und sah ihr tief in die Augen. Nichts um sie herum war mehr wichtig, sie sp├╝rte seinen K├Ârper an ihrem, sp├╝rte sein Begehren, seine Lust, sp├╝rte die wohlige Hitze, die sie durchflutete, die Errregung, die von ihr Besitz ergriff, ihre eigene Wolllust. Sollte sie doch ihren K├Ârper beherrschen, ihr Denken ausschalten, in seinen Armen f├╝hlte sie sich sicher. Wie in seiner Mail beschrieben, hatte er das Schutzschild des Vertrauens ├╝ber sie ausgebreitet.

Sein Kopf senkte sich langsam zu ihr herunter, schon konnte sie seinen Atem an ihrer Wange sp├╝ren, ihre Blicke hingen aneinander, durchbohrten einander, erz├Ąhlten von Sehnsucht, Lust und Gier...

Seine Blicke, die soviel versprachen, dass sie nicht l├Ąnger imstande war, sie zu erwiedern. Erneut schloss sie die Augen und lie├č sich forttragen von den ├╝berw├Ąltigenden Gef├╝hlen des Augenblicks. Seine Lippen ber├╝hrten die ihren, erst zart, dann schon fordernder. Seine Zunge schob sich zwischen ihre Lippen und als ihre Zungenspitzen sich ber├╝hrten, wussten beide, was sie erwartete. Die reine Lust.

Seine Zungenspitze an ihrer versetzte ihren K├Ârper in einen nie zuvor erlebten Zustand. Sie wollte verschmelzen, eins werden mit ihm. Sie verlangte nicht nur die Spitze seiner Zunge, sie verlangte sie ganz. Gierig saugte sie sich an seinem Mund fest, an seiner Zunge, erkundete sie, erkundete seinen Mund, jeden Winkel und so begann ein wildes Spiel, ausgelassen und z├╝gellos. Doch ihr K├Ârper verlangte mehr. Wie von fremden M├Ąchten gesteuert, bewegten sich ihre H├Ąnde ├╝ber seine Brust, erforschten jeden Zentimeter seiner Haut. Kleine kreisende Bewegungen ausf├╝hrend, suchten sie zielgerichtet ihren Weg zum Zentrum seiner Lust. Und auch er gierte nach mehr, entfernte die letzte noch z├╝gelnde Kleidung von ihr, w├╝nschte sich nur noch ihre Haut auf seinem K├Ârper. Seine H├Ąnde umschlossen ihre Br├╝ste, spielten mit den zarten Knospen und sie sp├╝rte, wie seine m├Ąnnliche H├Ąrte gegen ihren Scho├č pochte. Seine Arme umfassten sie und zogen sie ganz fest an ihn heran, ihre Br├╝ste schmiegten sich an seine erhitzte, nackte Haut. Sie sp├╝rten den wilden Herzschlag des jeweils anderen. Sein besitzergreifender Griff um ihre H├╝fte dr├╝ckte sie noch fester gegen seinen Scho├č, so dass sie gegenseitig ihre Hitze und Lust f├╝hlen konnten.

Sie sp├╝rte seine harte M├Ąnnlichkeit und w├╝nschte sich nichts sehnlicher, als dass sie sie erf├╝llen m├Âge. Sie sp├╝rte seine K├╝sse auf ihrer Haut, gl├╝hende Spuren hinterlassend. Sie sp├╝rte seine unglaublich z├Ąrtlichen H├Ąnde an ihren Br├╝sten und w├╝nschte, die Zeit bliebe stehen, um diese Gef├╝hle in die Ewigkeit zu retten. Ihre K├Ârper schrieen nach Vereinigung, sie ├Âffnete ihre Augen und ihre Blicke verloren sich ineinander, ihre M├╝nder verschmolzen miteinander. Er schob sich ├╝ber sie, ein letzter tiefer Blick in ihre Augen... dann drang er tief und fest in sie ein.

Er sp├╝rte die Hitze in der Tiefe ihres Scho├čes, ihre Muskeln, die sich um seine Eichel dr├╝ckten, ihre hei├če N├Ąsse und sein Verlangen, immer tiefer vorzudringen. Seine Bewegungen waren gleichm├Ą├čig, geschmeidig und kr├Ąftig. Er sp├╝rte, wie sie sich aufb├Ąumte und erh├Âhte das Tempo, versenkte sich so tief in ihr, wie es nur ging und zeitgleich mit ihrem ersten Schrei, ergoss er seinen Samen in ihr.

Der Moment, in dem er von ihr Besitz ergriff, war f├╝r sie unbeschreiblich. Ein Gef├╝hl von Vollkommenheit bem├Ąchtigte sich ihrer... Was war ihr Leben zuvor? Unausgef├╝llt und leer, ihr K├Ârper und ihr Geist auf der st├Ąndigen Suche nach dem fehlenden Part. Doch er erf├╝llte all ihre Sehns├╝chte, geistig und k├Ârperlich. Er bewegte sich in ihr mit einer Sicherheit, die man nur erf├Ąhrt, wenn man zu Hause ist, wenn man angekommen ist. Er war zu Hause, in ihrem K├Ârper und sie war sein Zuhause. Sie hatte keinen Gast, nein, sie konnte sich geben, wie sie wirklich war... sie konnte sich fallen lassen. Und sie fiel, fiel in eine Ekstase, erfuhr eine Welt, die ihr bis dahin verschlossen geblieben war, durch ihn, dem Geliebten, dem vertrauten Fremden.

Er hatte sie lange gesucht, W├Ąrme, Zartheit und bedingungslose Lust sehr vermisst. Er schmiegte sich fest an sie. Heute war es noch nicht soweit. Aber sie w├╝rden ihre Triebe noch exzessiv ausleben, sp├Ąter.

Jetzt wollte er es nur genie├čen, sie endlich gefunden zu haben, tief in ihr verharrend. Er wusste, sie w├╝rden Neues suchen und erleben. Doch diesen Augenblick der vollkommenen Vereinigung wollte er nicht so schnell vergehen lassen...

Und wieder schlang sie ihre Arme um ihn, zog ihn zu sich ran, um sich an seinen Lippen zu laben, den Lippen, die ihr gerade neues Leben eingehaucht hatten. Dieses Gef├╝hl, erweckt zu werden, sie wollte es immer wieder sp├╝ren. Abzutauchen in seine blauen Augen, sie wollte es immer wieder erleben...

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