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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Begehre mich!
Eingestellt am 22. 01. 2003 18:08


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Akono
Hobbydichter
Registriert: Jan 2003

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Begehre mich !

Klaus betrachtete mit gierigen Blicken den Po der Frau , die in etwa 5 Meter vor ihm her ging . Sie trug eine superenge hellgraue Stoffhose in deren Stoff sich deutlich die R√§nder ihres Unterh√∂schens abzeichneten . Obenherum hatte sie sich mit einem √§rmellosen T - Shirt bekleidet , das hauteng jede Kontur des prachtvollen K√∂rpers nachmodellierte . Seine Hose spannte bei dem erregenden Anblick ganz gewaltig , vor allem da er der H√ľbschen schon eine geraume Weile gefolgt war und so bereits eine gro√üe Portion Erotik inhaliert hatte . Und Susanna , das war der Name der Sch√∂nen , tat ihrerseits auch alles um sein Verlangen weiter zu steigern . Ob nun bewusst oder unbewusst , durch ihr Verhalten , ihre lasziven Bewegungen steigerte sie die Erregung ihres Beobachters ins unermessliche . Gerade trat sie von der Stra√üe auf den Bordstein . Ihre knackigen Pobacken dr√§ngten sich fest an den Hosenstoff . Jede erregende Muskelregung konnte Klaus dabei ganz klar erkennen . Die Frau trat vor ein Schaufenster und betrachtete die Auslage . Nun hatte ihr Verfolger das Profil im Blickfeld . Wie zuf√§llig streckte sich Susanna . Das Shirt rutschte an ihrem flachen Bauch aufw√§rts , und enth√ľllte dadurch das herrlich braune Fleisch ihres flachen Bauches bis zum Bauchnabel hinauf . Lustvolle Pein lie√ü Klaus leis aufst√∂hnen ! Mit zittrigem Griff tastete er innerhalb seiner Hosentasche nach seiner geschwollenen Pracht . Nun drehte sie sich wieder weg und setzte ihren Weg fort . Erneut tanzten die wohlgeformten B√§ckchen ihren Sehnsucht erzeugenden Tanz . Die Bewegung ihrer h√ľbschen Arme lie√üen die Schulterbl√§tter im Kreis rotieren . Deutlich war zu sehen das kein BH den tollen Oberk√∂rper einengte . Wie hypnotisiert folgte der Beobachter der personifizierten S√ľnde vor sich . Die betrat just im Augenblick den Weg zum st√§dtischen Park , der zwischen dichtes Busch - und Laubwerk verschwand . Eiligst verk√ľrzte Klaus den Abstand zu ihr , um sie nicht zu verlieren . Immer weiter drang Susanna in den menschenleeren Park ein , offensichtlich nicht bemerkend das sie einen Verehrer im Schlepptau hatte . Auf einer engen , versteckt vom Hauptweg abweichenden Lichtung stand eine Bank die nur ganz wenigen Leuten bekannt war . Hier setzte sich Susanna nieder . Hell schien die Sonne auf die freien Stellen in der Lichtung hinunter , wohlig streckte die Sch√∂ne sich den w√§rmenden Strahlen entgegen . In seinem Versteck in den B√ľschen , beinahe zum greifen nahe bei ihr , konnte Klaus jede Kontur von Susannas knackigen Br√ľsten sehen . Als w√§ren sie nackt streckten sich ihm die s√ľ√üen Brustwarzen entgegen , schien es ihm . Sich unbeobachtet f√ľhlend machte es sich Susanna bequem . Sie lie√ü sich auf der Bank etwas tiefer gleiten . Ihre Schenkel hielt sie nicht fest geschlossen oder √ľbereinander gelegt wie es sich f√ľr eine anst√§ndige Frau geziemte ! Vielmehr hatte sie ihre Beine leicht ge√∂ffnet . Klaus konnte den Spalt dazwischen erahnen ! Wieder tastete er seine steife Pracht ab . Beinahe schmerzlich spannte sich die Lust in seinen Lenden . Gierig sogen seine Augen jede Kleinigkeit auf , die die Erotik der Frau verspr√ľhte . Und nun spreizte sie ihre Beine nochmals weiter ! Ein s√ľ√üer Taumel ergriff Klaus als er im d√ľnnen Stoff der Hose den sanften Schwung ihres Venush√ľgels erblickte ! Erneut st√∂hnte er leis in sich hinein . Zu hart war die Probe , auf die sein Begehren gestellt wurde . Eine ihrer h√ľbschen , schlanken H√§nde legte Susanna nun zwischen ihre Oberschenkel , dann schloss sie langsam die Schere ihrer Beine . Sanfter Druck wurde dadurch auf ihre empfindliche Anatomie ausge√ľbt , was ihren Blick zu verschleiern begann . Beinahe ganz geschlossen l√∂ste sie den Druck ihrer Schenkel wieder , indem sie sie erneut weit √∂ffnete . Dann schloss sich ihre Beinschere wieder . Die Lust die ihr dadurch bereitet wurde war ihrem verz√ľckten Gesicht eindeutig anzusehen ! Klaus erh√∂hte den Druck seiner Hand auf die Hose ! Immer schneller √∂ffneten und schlossen sich unterdessen die herrlichen Schenkel vor ihm . Klaus konnte nicht mehr an sich halten . Ein lauter Seufzer platzte in die weihevolle Stille die bis dahin ihn und das Objekt seiner Begierde umgeben hatte . Ein ebenso lautes St√∂hnen Susannas , gefolgt von einem erschreckten Aufschrei ihrerseits war Klaus' Antwort ! Zitternd vor Erregung trat Klaus in die Helligkeit der Lichtung hinaus . Ein √§ngstlicher Blick aus sch√∂nen Augen blickte ihm entgegen ! Noch immer lag ihre sch√∂ne Hand in ihrem Scho√ü und bedeckte ihre Scham wie zum Schutz ! Nur am sanften erh√∂hen und nachlassen des Druckes ihrer Finger auf den weichen , fleischigen H√ľgel war zu erkennen das die Hand nicht ausschlie√ülich zum Schutz dort lag . Ohne zu sprechen trat Klaus n√§her an Susanna heran und zog sie zu sich hoch . Mit forderndem Kuss verschloss er ihre herrlich weichen Lippen , w√§hrend seine Finger den Verschlussknopf ihrer hautengen Hose aufnestelten . Voller Erwartung spannten sich die Muskeln in Susannas perfektem K√∂rper . Als sich Klaus dann in die Hocke sinken lie√ü um ihr die Hose ein St√ľck herunter zu ziehen und den Bauchnabel mit seiner flinken Zunge verw√∂hnen zu k√∂nnen , seufzte das M√§dchen auf . Klaus konnte ihre Erregung f√∂rmlich riechen . Also richtete er sich wieder auf , drehte Susanna herum , und stellte sich dann hinter sie . Mit geschlossenen Beinen st√ľtzte sich die Kleine auf der R√ľckenlehne der Bank ab und schob ihr Becken so weit als m√∂glich nach hinten . So bot sich Klaus ein beengter zwar , aber auch √ľberaus verf√ľhrerisch aussehender Zugang zur Lust dar . Mit fliegenden Fingern hatte sich Klaus aus seinen hinderlichen Klamotten befreit und benutzte nun Susannas berauschenden Eingang . Voller lusterf√ľllter Anspannung st√∂hnte sie auf , w√§hrend sich ihr Unterleib eng um Klaus spannte . Deutlich konnte er sp√ľren wie sich seine eigene Anspannung durch Susannas Enge weiter erh√∂hte . Er kochte vor Lust , dementsprechend h√§rter und fordernder wurden seine Bewegungen . Heftiger und unkontrollierbarer wurden die Bewegungen der kopulierenden , ihre Lust entlockte ihnen immer neue T√∂ne ! N√§her und n√§her kamen sie dem Gipfel der Lust . Und dann war es endlich soweit ! Unter erregenden Kr√§mpfen entluden sich ihre Empfindungen in taumelnde Kr√§mpfe sch√∂nster Gef√ľhle ! Ein wildes Keuchen und St√∂hnen sang die Begleitmusik ! Dann sackten sie herrlich entspannt in sich zusammen , um langsam wieder zu Atem zu kommen . Ein kurzer Moment der Ruhe nur , dann richteten sie sich ihre Kleider , blickten sich ein letztes Mal in die Augen , dann trennten sie sich . Noch immer hatte niemand von ihnen auch nur ein einziges verst√§ndliches Wort gesprochen . Aber dennoch dachten sie dasselbe ! " Sch√∂n war's ! Das m√ľssen wir unbedingt bald wieder tun !"




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M. Grotefendt

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kaffeehausintellektuelle
Guest
Registriert: Not Yet

fleischige h√ľgel und verz√ľcktes gesicht. ..... und das ehemals verz√ľckte gesicht der kaffeehausintellektuellen droht vor langeweile einzuschlafen.
fleischige h√ľgel mag ich in form von fleischleibchen, wie man hackbraten hier nennt.

die kaffeehausintellektuell, heute zynisch und gemein

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Akono
Hobbydichter
Registriert: Jan 2003

Werke: 9
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Sorry, Inellektuelle,
ich hoffe ich kann Dich wieder erwecken!
Gruß
Akono
__________________
M. Grotefendt

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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

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Kommentare: 1142
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sorry, ich habe nicht weiter gelesen, mich stören die Leerzeichen vor den Satzzeichen.

Vielleicht kannst du was daran machen, dann bin ich gern bereit bis ans Ende zu lesen, wobei Klaus f√ľr mich bereits ein unangenehmer Mensch darstellt.

liebe Gr√ľ√üe
Reneè

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