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Leselupe.de > Gereimtes
Bei Föhn
Eingestellt am 25. 05. 2003 15:23


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Inge Anna
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Bei Föhn

Bei Föhn tut ihm der Rücken weh;
dann reibt ihn seine Ehefee
mit Omas Wundermittel ein -
es stinkt, doch lindert es die Pein:
Der Opa träufelt's in den Tee.
__________________
Die über Nacht sich umgestellt, zu jedem Staate sich bekennen, das sind die Praktiker der Welt; man kann sie auch Halunken nennen.
(Heinrich Heine)

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LuMen
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Hallo Inge Anna,

Dein Fünfzeiler ist in der Form wie immer einwandfrei. Nur im Inhalt weiß ich mit dem "stinkenden"? Tee nicht so recht etwas anzufangen.

Beste Grüße
LuMen

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Klopfstock
Guest
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Könnte es vielleicht Franzbranntwein sein ?
Liebe Grüße an Euch Beide

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Inge Anna
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Bei Föhn

Hallo Lumen,
also - ich will versuchen, die Sache bezüglich "Stinketee" zu erklären:
Emil leidet bei Föhn unter entsetzlichen Rückenschmerzen; seine Erna reibt ihn deshalb mit dem bewährten "Colopippy" aus Omas Hausapotheke ein. Dieses "Colopippy" stinkt wie die Pest. Opa verschafft sich Linderung für sein Zipperlein und träufelt sich das Stinkezeug - ohne mit der Wimper zu zucken - in die Teetasse.
Schönen Abend noch und lieben Gruß
Inge Anna
__________________
Die über Nacht sich umgestellt, zu jedem Staate sich bekennen, das sind die Praktiker der Welt; man kann sie auch Halunken nennen.
(Heinrich Heine)

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Herr Müller
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funderfön

Hallo Inge Anna,

fönes Gedicht, wirklich fönes Gedicht.
__________________
Wer das Wort sucht, wird den Reim ernten.

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