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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Beide sehnten diesen Abend herbei!
Eingestellt am 31. 05. 2004 22:53


Autor
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Von Mikel
Wird mal Schriftsteller
Registriert: May 2004

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Nat├╝rlich sehnten sie sich den Abend herbei. Marianne und Peter waren beide total scharf aufeinander. Sie liebte seine unkomplizierte Art, mit Sex umzugehen. Rolf war ein z├Ąrtlicher Liebhaber, lass ihr alle W├╝nsche von den Lippen ab. Aber genauso hart und wild fordernd nahm er sie, wenn ihm danach war. Dann konnte er alles um sich herum vergessen und stie├č sie mit seinem herrlichen Schwanz in den siebten Sexhimmel.

Ja, sie mochte seinem Schwengel. Ja, sie liebte es, den Prachtkn├╝ppel in sich zu sp├╝ren. Genoss es, wenn er sie mit seiner ganzen Gr├Â├če ausf├╝llte und ihre Liebeslippen ihn gierig umschlossen.
Heute wollte sie ihren Schatz mal zeigen, wer das Sagen hat. Sie wollte ihn zappeln lassen, sich seines K├Ârpers bedienen, wie sie es gerne wollte.

Dazu hatte sie sich von einem befreundeten Tischler, nat├╝rlich ohne Peters Wissen, ein stabiles Holzgestell anfertigen lassen. Auf diesem Gestell befanden sich vier Schlaufen aus Seide befestigt. Als Besonderheit lie├č es sich um die eigene Achse drehen und war sicher an der Wand befestigt. Mit einem wissenden Grinsen hatte sich der Monteur verabschiedet und ihr viel Spa├č gew├╝nscht.

Marianne w├╝rde Peter unter einem Vorwand vor das Zimmer locken und ihm dort die Augen verbinden. Danach geleitet sie ihn vor das Gestell an der Wand und zieht Peter langsam aus.
Zuerst ├Âffnet sie die G├╝rtelschnalle und den Knopf an seiner Jeans, wo sich schon eine m├Ąchtige Beule abzeichnet. Wie zuf├Ąllig streicht sie mit den Fingern ├╝ber die Stelle, wo der steife Samenspender noch eingesperrt ist. Peter w├╝rde laut st├Âhnen und sie wei├č: es w├╝rde ihm sehr gefallen.




Aber noch will sie Peter ein wenig qu├Ąlen und wendet sich ab, um sein Hemd aufzukn├Âpfen. Zeitgleich w├╝rde sie ihm Schweinereien ins Ohr fl├╝stern und w├Ąhrend das Hemd auf den Boden gleitet, z├Ąrtlich mit ihrer Zunge seine schon steifen Brustwarzen anknabbern und daran zupfen.

Wahrscheinlich w├╝rde er zu diesem Zeitpunkt schon m├Ąchtig geil sein und sich auf sie st├╝rzen wollen. Zart aber bestimmt leitet sie dann ihren Schatz zu dem Holzgestell und befestigt seine Handgelenke in den beiden oberen Seidenschlaufen und ehe er reagieren k├Ânnte, w├Ąre Peter ihr hilflos ausgeliefert.

Mit ihren Z├Ąhnen w├╝rde sie Peters Reisverschluss weiter ├Âffnen und ihm einen z├Ąrtlich Kuss durch den Slip auf den Schwengel geben, was ihn wahrscheinlich verr├╝ckt nach mehr werden l├Ąsst. Geradezu bereitwillig lie├če er sich dann wohl die Hose ganz ausziehen und Marianne k├Ânnte sofort die Fu├čfesseln anlegen.

Jetzt hatte sie ihn soweit. Peter war in ihrer Gewalt und sie konnte sich seiner bedienen, soviel und sooft sie wollte und Peter nat├╝rlich konnte. Aber so wie sie ihn sich vorstellte, nur mit einem knappen Slip bekleidet, aus dessen oberen Bund vorwitzig eine gl├Ąnzende Schwanzspitze hervorlugte, w├╝rde heute wohl ein langer Abend werden.
Dann w├╝rde sie eine Schere nehmen und seine Unterhose vorsichtig zerschneiden. Peter w├╝rde vor Angst und Verlangen zittern, wenn er das kalte Metall der Schere an seinen Murmeln sp├╝ren w├╝rde. Da ist Marianne sich sicher.

Langsam w├╝rde sie dann mit ihrer Zunge um seinen Bauchnabel kreisen und sich zu seiner M├Ąnnlichkeit vortasten, um dann seinen Schwanz mit ihren Lippen zu umschlie├čen. Sie liebt sein Glied, f├Ąhrt am Schaft zart mit der Zunge auf und ab. Zus├Ątzlich schiebt sie mit drei Fingern die Vorhaut ein paar mal ├╝ber die Eichel und wieder zur├╝ck, wobei sie den Lusttropfen mit dem Finger verreibt. Dabei schien der Schwanz noch einmal an L├Ąnge und Dicke zuzulegen und zuckt verr├Ąterisch auf und ab. Prall und hei├č liegt er in ihren H├Ąnden und sie merkt das Blut pulsieren und automatisch bewegt sich ihre Faust schneller auf und ab, weil sie auch total geil auf Peter ist. Sie w├╝rde sein hei├čes Monstrum von Schwanz als erstes so einen Blasen, das er betteln w├╝rde, sie in ihre triefnasse Maus sto├čen zu d├╝rfen......

.......Mariannes Handy klingelt und rei├čt sie aus ihren Tr├Ąumen. Unbewusst hatte sie sich gestreichelt, weil sie ganz geil wurde bei den Gedanken, was sie gleich mit Peter veranstalten w├╝rde. Es wurde Zeit ihren Schatz zu holen und ging auf den Flur hinaus.
ÔÇ×Hallo SchatzÔÇť sagt Peter ÔÇ×Ich wollte die gerade holenÔÇť Nahm sie beim Arm und f├╝hrte sie vor das bewusste Zimmer. ÔÇ×Jetzt verbinde ich dir die Augen und dann zeige ich dir eine tolle ├ťberraschung!ÔÇť

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