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Leselupe.de > ErzÀhlungen
Berliner Erinnerungen
Eingestellt am 10. 07. 2016 23:01


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Eremit
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Berliner Erinnerungen

Adelheids klare Erinnerungen begannen mit der Schulzeit. Die verschwommenen Bilder von den Jahren davor hatten alle mit der Stube zu tun. Das Klappern, wenn die Großmutter Geschirr abwusch, der Geruch von Kohl aus den dampfenden Töpfen, die Wolle, die sie aufwickeln durfte. Aber der Morgen an ihrem ersten Schultag hatte sich kristallklar in ihr GedĂ€chtnis eingegraben. Ihre Kleider, abgetragen, aber von der Großmutter liebevoll geflickt. Ihre Schuhe, die sie sich schon selbst binden konnte. Die dick mit Butter bestrichenen Brotscheiben, eingewickelt in etwas Zeitungspapier. Der lederne Schulranzen, ebenfalls abgegriffen, aber ein großer Schatz.
Sie kannte den Weg, denn die Schule war nicht weit entfernt. Vor Ungeduld trat sie von einem Fuß auf den anderen, als die Großmutter ihr die Haare kĂ€mmte und zwei Zöpfe flocht.
Sie erinnerte sich, wie sie in die blauen Augen der Großmutter blickte.
„Du bist ein braves MĂ€dchen“, sagte sie. „Du musst fleißig lernen und alles tun, was der Herr Lehrer sagt.“
Adelheid strahlte vor GlĂŒck. Sie konnte sich gar nicht vorstellen, dass sie jemals unartig sein wĂŒrde. Die Schule war das grĂ¶ĂŸte Ereignis ihres kurzen Lebens.

Berlin stand in seiner kurzen, fiebrigen und durch unsichere Gelder finanzierten BlĂŒte in den zwanziger Jahren. Adelheid hörte zu, wenn ihre Großmutter mit anderen Erwachsenen von einem fremden Mann namens >Hindenburg< sprach und zog fĂŒr sich den Schluss, dass es ein sehr feiner Herr sein musste. Die jungen Frauen jedoch, die sich die Haare abschnitten und in der Öffentlichkeit rauchten, waren ganz schlimme MĂ€dchen, so schlimm, dass die Großmutter einen schmalen Mund bekam, wenn das Thema darauf kam. Der >schmale Mund< war immer ein Warnzeichen. Adelheid tat alles, um den >schmalen Mund< zu vermeiden. Es bereitete ihr jedoch heimliches VergnĂŒgen, wenn jemand anderer den >schmalen Mund< zu spĂŒren bekam. Mit großen Augen betrachtete sie die schlimmen MĂ€dchen, die ihnen am Sonntag begegneten, wenn sie Unter den Linden oder am KurfĂŒrstendamm spazieren gingen. Insgeheim bewunderte sie die Frauen fĂŒr ihr Selbstbewusstsein. Sie stammten wie aus einer anderen Welt, die mit der ihren nichts zu tun hatte.
Adelheids Mutter war an kurzer, schwerer Krankheit gestorben und damit ihrem im ersten Weltkrieg gefallenen Ehemann bald nach gefolgt. Die Großmutter bekam eine kleine Rente, mit der sie sich und ihre Enkelin durchbrachte. Außerdem hatte Adelheid eine nennenswerte Summe von ihrem Vater geerbt. Großmutter sprach oft von diesem Geld und schĂ€rfte ihr ein, dass es gespart werden musste. Wer wusste, was das Leben noch bringen wĂŒrde?

Adelheid saß auf der Mauer im Innenhof ihres Wohnhauses, baumelte mit den Beinen und aß einen sĂŒĂŸen, saftigen Apfel. Der Himmel war so blau, ein ganz tiefes Blau. Adelheid stellte sich vor, sie wĂŒrde hochfliegen wie die Schwalben und die Welt von oben sehen. Was es da gab, in der Welt! Ozeane, Berge, Schiffe, Eisenbahnen. Aber es war schön, wenn die Großmutter sie nach drinnen rief. Dann gab es eingebrannte Suppe und Kartoffeln mit GrĂŒnkohl. Manchmal erzĂ€hlte die Großmutter auch von ihrer Kindheit und Jugend. Der Kaiser spielte eine große Rolle. Aber jetzt gab es keinen Kaiser mehr.
Wenn sie wegflog, dachte Adelheid, wĂŒrde sie die Großmutter vermissen.

In der Schule wusste Adelheid, wie sie sich verhalten musste, damit sie keine SchlĂ€ge auf die ausgestreckten HĂ€nde bekam. Es fiel ihr nicht schwer, sie war klug und anpassungsfĂ€hig. Aber wenn sie beobachtete, wie andere Kinder geschlagen und in die Ecke gestellt wurden, spĂŒrte sie ein seltsames Kribbeln im Bauch. Sie konnte nicht umhin, die wilden Buben zu bewundern, die schlampigen MĂ€dchen und die frechen Gören. Sie war immer nur brav. Zu brav. Immer wieder schlich sich der Verdacht ein, dass sie um etwas betrogen wurde, dass es mehr im Leben gab, als GrĂŒnkohl und aufgewickelte Wolle.
Die Stadt war wie eine Kulisse, all die Leuchtreklamen, die brummenden Autos, die Bars, Theater und Galerien, eigentlich lebte Adelheid nicht dort, sie war nur zufÀllig am selben Ort.
Zwischen ihr und dem pulsierenden Leben stand der >schmale Mund< der Großmutter. „Das ist nichts fĂŒr MĂ€dchen“, sagte sie. „Nichts fĂŒr anstĂ€ndige MĂ€dchen.“

An einem Tag im Winter von Adelheids elften Lebensjahr, lĂ€chelte die Großmutter plötzlich und hielt in ihrer Strickarbeit inne.
„Komm“, sagte sie, „komm zu mir.“
Adelheid blickte erstaunt von ihrem Lesebuch auf und folgte der Aufforderung der Großmutter. Die alte Frau drĂŒckte sie zĂ€rtlich an sie, strich ĂŒber das Haar und die Wange.
„Weißt du“, sagte sie leise, „ich bin schon eine so alte Frau. Aber dass du gekommen bist, dass du bei mir bist, dass ist so ein großes Geschenk.“
Adelheid war halb verlegen, hab beglĂŒckt von diesem ungewohnten GefĂŒhlsausbruch. Sie kĂŒsste die Großmutter, schmiegte sich an den weichen, warmen Körper. Es war in ihrem Leben nicht oft vorgekommen, dass sie umarmt wurde.

Börsencrash, schwarzer Freitag. Die Schlagzeilen gingen an Adelheid nicht vorbei. Man bemerkte, dass Menschen Angst hatten. Nur Adelheid hatte keine Angst. In ihr wohnte die tiefe Gewissheit, dass es die Großmutter, den GrĂŒnkohl und die aufgewickelte Wolle immer geben wĂŒrde.
„Was geschieht nur mit dieser Welt“, seufzte die Großmutter. „Was geschieht nur.“
„Was geschieht denn?“ fragte Adelheid neugierig. Sie hoffte auf die Chance, etwas mehr von den Dingen zu verstehen, die in letzter Zeit VerĂ€nderungen sogar bis zu ihrem Klassenzimmer gespĂŒlt hatten. Mit den Juden hatte es zu tun, mit steigender Arbeitslosigkeit.
„Wir werden dein Geld brauchen“, sagte die Großmutter. „Meine Rente ist nichts mehr wert.“

Die Socken wurden gestopft, bis sie nur noch aus Stopfgarn bestanden, jeder Pfennig zweimal umgedreht. Aber Adelheid war glĂŒcklich. Nun hatte sie nicht mehr das GefĂŒhl, etwas zu versĂ€umen. Sie wusste, dass es ihr besser ging, als vielen ihrer Klassenkameraden. Es gab genug zu essen, die kleine Wohnung war blank geputzt. Und wenn sie frĂŒher Spott fĂŒr ihre abgetragene Kleidung geerntet hatte, kamen nun viele Kinder in zerrissenen Hosen und Holzpantoffeln zur Schule. An Sparsamkeit war Adelheid von klein an gewohnt. Und die Großmutter hatte recht gehabt, das Geld fĂŒr spĂ€ter aufzubewahren.
Es gab nun immer öfter Hetze gegen die Juden. Offene Feindseligkeiten mehrten sich. Eine neue Bewegung etablierte sich, die Nazis zogen durch Berlin. Als Adelheid zu einer jungen Frau heran gewachsen war, fand sie Gefallen an der Jugendbewegung.
„Hitler ist ganz in Ordnung“, sagte die Großmutter. „Geh ruhig“, sagte sie, als Adelheid der Hitlerjugend beitreten wollte. Obwohl sie lange ausblieb, bekam sie den >schmalen Mund< nicht zu sehen.

Adelheid bekam den ersten Kuss von Ludwig, er wurde spÀter Ortsgruppenleiter. Da waren sie schon verheiratet.
Sie erlebte den Krieg, die Besetzung. Sie ĂŒberlebte den Krieg. Ludwig fand nach der Befreiung aufgrund seiner Nazi-Vergangenheit keine Arbeit mehr und ging ins Ausland.
Es war ein kalter VorfrĂŒhlingstag, als Adelheid durch das zerbombte Berlin zu der alten Wohnung der Großmutter ging. Sie hatte ihre kleine Tochter an der Hand.
Das Haus stand noch. Adelheid klopfte, die Großmutter öffnete die TĂŒr, abgemagert, gealtert, aber offensichtlich gesund.
Es roch nach GrĂŒnkohl.
„Ich wollte nur mal sehen, wie es dir geht“, sagte Adelheid.
Die Großmutter machte den >schmalen Mund<.
„Nun ja“, sagte Adelheid um ihre Verlegenheit zu ĂŒberspielen, „den Krieg haben wir verloren, wie es aussieht.“
„Hast du der Kleinen die Haare abgeschnitten?“ sagte die Großmutter.
„Ja.“
„Wie konntest du.“




Version vom 10. 07. 2016 23:01
Version vom 11. 07. 2016 11:37

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Arno Abendschön
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GeschÀtzter Eremit, insgesamt bin ich von der kleinen historischen ErzÀhlung durchaus angetan - Bewertung durch mich = 8. An Inhalt und Art der Darbietung nichts Wesentliches auszusetzen.

Nur drei kleine Schreibfehler: Bitte eine "nennenswerte Summe" und "wegflog" und beim Bekenntnis der Großmutter: "Aber dass du gekommen bist ..."

Inhaltlich zwei kleine Bedenken: 1. Wieso ist die Rente der Großmutter nach dem Schwarzen Freitag "nichts mehr wert"? BrĂŒning hatte die Renten durch Notverordnung gekĂŒrzt (in welchem Umfang genau finde ich jetzt so rasch nicht), doch "entwertet" war sie wohl nicht. - 2. Wie erklĂ€rt sich denn, dass sich Enkelin und Großmutter nach dem Krieg nach offenbar lĂ€ngerer Zeit erstmals wieder sehen? Was war dazwischen?

Freundlichen Gruß
Arno Abendschön

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Eremit
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Hallo Arno,

danke fĂŒr den Hinweis auf die Rechtschreibfehler. Trotz Rechtschreib-Programm schlĂŒpft immer wieder etwas durch.

Die Rente der Großmutter wurde gekĂŒrzt, deswegen musste sie auf die RĂŒcklagen der Enkelin zurĂŒck greifen.
Wobei, was in der Geschichte nicht erwĂ€hnt wird, auch bei der Deutschen Inflation von 1914-1923 betrĂ€chtliche RĂŒcklagen verbraucht wurden.
FĂŒr Adelheid ist jedoch erst die zweite Krise von 1929 von Belang.

Dass Adelheid in den letzten Kriegsjahren den Kontakt zur Großmutter nicht gehalten hat, liegt wohl daran, dass sie sich abgrenzen wollte. Sie war nun selbst Mutter und wollte nicht mehr unter der Fuchtel der Großmutter stehen. Vielleicht empfand sie, dass sie endlich nicht mehr brav sein wollte.

LG
Eremit

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Ciconia
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Hallo Eremit,

mich ĂŒberzeugt diese Geschichte leider nicht. Mir sind die Figuren zu blutleer.

Du spulst die Geschichte von Adelheid und ihrer Großmutter anhand der politischen Entwicklung der Zwanziger- bis Vierziger-Jahre ab, ohne nĂ€her an die Figuren heranzugehen. Warum findet Adelheid z. B. Gefallen an der Hitlerjugend? Wie erlebt sie die schlimmsten, nĂ€mlich die Kriegsjahre? DarĂŒber erfahren wir nur

quote:
Sie erlebte den Krieg, die Besetzung. Sie ĂŒberlebte den Krieg.
quote:
„den Krieg haben wir verloren, wie es aussieht.“
Wenn es um „Erinnerungen“ geht, sollten diese schon ein wenig weiter reichen, meine ich. Es scheint mir nicht glaubwĂŒrdig, dass sie in jenen schweren Zeiten die geliebte Großmutter jahrelang nicht traf. Deine ErlĂ€uterung, dass sie sich in den Jahren habe abnabeln wollen, ĂŒberzeugt mich nicht.

Du beschreibst durchgĂ€ngig die Armut der Beiden, es gab oft GrĂŒnkohl und jeder Pfennig wurde umgedreht. Dazu passt dann dieser Satz ĂŒberhaupt nicht:
quote:
Die dick mit Butter bestrichenen Brotscheiben, eingewickelt in etwas Zeitungspapier.
Weißt Du, was Butter frĂŒher fĂŒr ein Luxusartikel war? Ich glaube kaum, dass sich arme Leute damals Butter leisten konnten. Du wolltest sicher andeuten, dass sie sich keinen Aufstrich leisten konnten – aber der war wahrscheinlich billiger als Butter.
quote:
Die Schule war das grĂ¶ĂŸte Ereignis ihres kurzen Lebens.
Diese Formulierung finde ich etwas unglĂŒcklich, zumal im nĂ€chsten Satz schon wieder „kurz“ steht. Es klingt, als sei ihr Leben schon zu Ende. Korrekt mĂŒsste es wohl heißen „Die Schule war das bisher grĂ¶ĂŸte Ereignis in ihrem Leben.“

Es sind ĂŒbrigens immer noch einige Fehler enthalten:
quote:
Adelheid war halb verlegen, hab halb beglĂŒckt
dass das ist so ein großes Geschenk.
sowie einige Kommafehler, auf die ich aber nicht weiter eingehen möchte.

Gruß Ciconia


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Eremit
AutorenanwÀrter
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Danke fĂŒr das Feedback.
Ich gebe zu, die Geschichte war auch eine FingerĂŒbung. Ich habe mich zum ersten Mal an eine historische ErzĂ€hlung heran gewagt. Dabei stand die emotionale Beziehung zur Großmutter durchaus im Zusammenhang mit den politischen Ereignissen. Vielleicht ist das nicht genĂŒgend heraus gearbeitet, aber die Schadenfreude Adelheids, das VergnĂŒgen nicht mehr etwas zu versĂ€umen, sind durchaus BeweggrĂŒnde, an den Nazis zu der Zeit Gefallen zu finden. Sie wuchs auf mit dem GefĂŒhl, etwas zu versĂ€umen. In ihrer Jugend eröffnet sich die Möglichkeit, am kollektiven GrĂ¶ĂŸenwahn der Nazis teilzunehmen.
Der Krieg ist verloren. Sie erkennt wohl, dass sie den falschen Weg gewÀhlt hat.
Ihrer Tochter jedoch hat sie die Haare abgeschnitten. Die nĂ€chste Generation soll jene Möglichkeit zur Selbstverwirklichung bekommen, die den >schmalen Mund< der Großmutter heraus fordert. Adelheids Tochter darf ein schlimmes MĂ€dchen werden.
Pflichtbewusstsein, Unterordnung, Gehorsam, das sind durchaus die Eigenschaften, die das Feld fĂŒr den Faschismus bereitet haben. Andererseits sind es auch die Voraussetzungen, um in vielen Lebensbereichen bestehen zu können. Ich weiß nicht, ob man da so einfach werten kann.
Adelheids Entfremdung von der Großmutter kommt mir ebenso logisch vor, wie die Niederlage von Nazi-Deutschland. Eine alte Generation geht. Die neue Generation steht zwar zwischen TrĂŒmmern, hat aber auch die einmalige Chance, neu anzufangen.
LG
Eremit

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Hyazinthe
One-Hit-Wonder-Autor
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Hallo eremit!

Mir hat deine Geschichte sehr gut gefallen. Gerade die Tatsache, dass du vieles nur kurz andeutest, lĂ€sst Raum fĂŒr die Vorstellungskraft des Lesers.
Der knappe, sachliche, aber auch auf die Darstellung von inneren Befindlichkeiten angelegte ErzĂ€hlstil entspricht dem Inhalt, der das LebensgefĂŒhl der damaligen Zeit aufgreift und, zunĂ€chst aus der Perspektive des Kindes, dann aus der der Erwachsenen schildert.
Sehr gelungen finde ich den Schlusspunkt mit den abgeschnittenen Haaren, die hier als Synonym fĂŒr den von der Großmutter nach wie vor nicht gebilligten Lebenstil stehen.

Gruß, Hyazinthe


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Eremit
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Vielen Dank fĂŒr deine positive Kritik!

LG
Eremit

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