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Leselupe.de > Ungereimtes
Bestäubung
Eingestellt am 05. 05. 2008 18:00


Autor
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agonius
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Apr 2006

Werke: 73
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Bestäubung

Samtweidender Kirschblütentraum
empfängt den Quellenrausch der Blätterharfe.
Prickelnd scheint die Sonne
in der Winduhr musenmalerisch.

Meine Hand streicht federleicht
über Dein Pfirsichhautantlitz.
Die Milch atmet in Deinem
reifwerdenden Leib.

Wir nähren uns von der Musik
unserer Vereinigung.

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Thys
Guest
Registriert: Not Yet

agonius,

warum meine Bewertung?


Samtweidender Kirschblütentraum
Quellenrausch Blätterharfe
musenmalerisch

Pfirsichhautantlitz.
Milch atmet
reifwerdenden Leib

Musik Vereinigung


Zu viel... zu viel für mich.
Weniger ist mehr. Wenn ich mit Tonnen fetter Farbe über eine Wand streiche, sehe ich die Poren nicht mehr.

Gruß

Thys

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Hakan Tezkan
Guest
Registriert: Not Yet

hallo agonius,

leider muss ich mich meinem vorredner anschließen. zu dick aufgetragen, es ist ist zu grell, zu laut, zu schrill. versuche das thema vielleicht in eine ruhigere erzählweise zu verpacken. mach es sanfter, subtiler.
worte wie "Pfirsichhautantlitz" sind nicht nur zu viel, sie klingen auch ungewollt komisch. vermeide dies, weniger ist eben wirklich manchmal mehr.

wünsche weiterhin frohes schaffen.

lg,
hakan

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Beba
Guest
Registriert: Not Yet

Ich muss mich hier den bisherigen Kommentaren anschließen. Eigentlich gefallen mir einige deiner Bilder, die du schaffst sehr gut. Und es fängt auch gleich verheißungsvoll an, zumindest nach meinem Geschmack:

quote:
Samtweidener Kirschblütentraum
Hat was von chinesischer Lyrik, die ich sehr schätze.
Doch dann mit dem Quellenrausch der Blätterharfe schon das nächste Bild, und so geht es fort. Ohne Pause. Der Leser kommt gar nicht dazu, sich die Bilder vorzustellen, in sie einzutauchen, weil er von Bild zu Bild gehetzt wird. Es ist schade darum.

Ciao,
Bernd

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nofrank
???
Registriert: Oct 2004

Werke: 44
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sorry agonius,

auch ich stoße noch ins gleiche horn und bohre in der wunde.
wie nomeansno einst sangen: oh no, bruno. too much is not enough.

grüße
nofrank
__________________
„Die Preisgabe der Diskretion im öffentlichen Raum ist eine Vorstufe zum faschistischen Ordnungsdenken, sage ich." (Wilhelm Genazio "Die Liebesblödigkeit")

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agonius
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Apr 2006

Werke: 73
Kommentare: 153
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Ich danke Euch allen für Eure konstruktive Kritik.
Schade, dass das Gedicht Euch allen nicht gefällt,
dabei habe ich mich doch gerade bemüht, möglichst
viele ausgefallene Metapher zu finden.
Nichts für ungut.

So long
Jürgen

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