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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Beste Freunde
Eingestellt am 06. 06. 2012 14:51


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Gonzo Gonzales
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Mar 2003

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Beste Freunde




Die Kraft die man brauchte, um sich zu zweit und trotz der Hilfe eines Rettungsringes √ľber Wasser zu halten, war nicht zu untersch√§tzen. Die erste Stunde ging es noch wie von selbst. Da war es trotz des st√ľrmischen Wellenganges noch am einfachsten. Man hatte einfach noch so viel Adrenalin im Blut, dass man die allm√§hliche Ersch√∂pfung seiner Muskeln gar nicht so sp√ľrte. Mittlerweile jedoch, da sich die See wieder beruhigt hatte und der Sturm schon einige Stunden abgeflaut war, schmerzten beiden M√§nnern alle Muskeln ihres K√∂rpers. Einige vom kalten Wasser, die anderen vom blo√üen Festhalten am Leben. Alle Sehnen und Muskelpartien waren inzwischen so derma√üen beansprucht, dass man wahrlich schon ein ganzer Mann sein musste, um die inzwischen schon betr√§chtlichen Schmerzen √ľberhaupt noch ertragen zu k√∂nnen.
Guiseppe fiel es trotz seiner langj√§hrigen und einschl√§gigen Erfahrungen bei der Kriegsmarine wesentlich schwerer, mit diesen Schmerzen einigerma√üen klar zu kommen. Das lag vermutlich auch ein wenig an seinem Alter, lagen doch schon einige J√§hrchen zwischen ihm und seinem Freund Verde, welcher sich gerade mit angestrengtem Blick auf der gegen√ľberliegenden Seite, des eigentlich viel zu kleinen Rettungsringes, festhielt. Doch Guiseppe murrte nicht, anders als sein Freund Verde.
" Warum hattest du eigentlich keinen 2ten Ring auf deinem verfluchten Kutter, oder solch ich besser sagen, an deinem Bein, hm? Wie lange glaubst du, kann ich mich hier noch festhalten! Meine H√§nde tun weh und Schei√üe...", fluchte Verde und funkelte seinen Freund mit zornigen Augen an. Guiseppe blieb ruhig, er dachte nicht im Traum daran, in dieser Situation einen Streit von Zaum zu brechen. Lust dazu hatte er freilich, doch wusste er von seiner Zeit bei der Marine, dass ein Streit im falschen Moment eine Katastrophe ausl√∂sen konnte. So ignorierte er die wahrscheinlich nicht so gemeinten Worte seines Freundes, schloss seine m√ľden Augen und genoss die salzige Luft des Meeres welche ihm immer dabei geholfen hatte, zu vergessen. Seine Vergangenheit, die Gegenwart, alles. Das funktionierte auch jetzt und trotz der widrigen Umst√§nde noch recht gut. Ein anderer Mann h√§tte das nicht gekonnt. Der h√§tte das Meer verflucht - sich geschworen keinen Fu√ü mehr auf ein Boot zu setzen. Vorausgesetzt, er h√§tte das hier √ľberlebt. Guiseppe aber liebte das Meer und nichts konnte ihm seine Liebe verderben - dachte er...
"Sag mal, redest du jetzt nichts mehr? Guiseppe !!!"
"Wer soviel Energie zum Plappern hat, der kann ja gar nicht so fertig sein...", sagte Guiseppe ganz ruhig und lächelte mild. Die vielen Furchen in seinem Gesicht verliehen ihm dabei den Ausdruck eines weisen alten Mannes, den nichts mehr aus der Fassung bringen konnte. Doch dieser Eindruck täuschte, denn ihn ihm brodelte es bereits gewaltig...
Verde wollte gerade noch etwas dazu sagen, da hob sein Freund die rechte Hand und gebot ihm still zu sein. Verde gehorchte, senkte seinen Blick f√ľr einen Moment und starrte eine Zeit lang wie paralysiert auf die rissige Haut des alten Rettungsringes, der eigentlich nur dazu gedacht war, einem Menschen das Leben zu bewahren. Nach einiger Zeit des Starrens gelangte Verde schlie√ülich zu der Erkenntnis, dass er eigentlich froh sein sollte. Froh, dass ihnen wenigstens dieser eine Rettungsring zur Verf√ľgung stand. Guiseppe hatte schon recht damit, ihn zum Schweigen zu bringen, dachte er sich. Meckern brachte ja nichts, verursachte nur Missmut und so was konnten sie in ihrer Situation wirklich am allerwenigsten gebrauchen. Verdes Hochgef√ľhl diesen Ring betreffend ging sogar noch eine Stufe weiter. Denn just in dem Augenblick lernte Verde Guiseppes seltsame Angewohnheit, sich an Bord eines Schiffes stets diesen Ring an seinem Fussgelenk festzubinden, so richtig zu sch√§tzen.. Das hatte sich Guiseppe w√§hrend seiner Marinezeit angew√∂hnt, wusste Verde. Denn so sehr f√ľrchtete sich Guiseppe davor, dass das Schiff w√§hrend er in seiner Koje schlief, sinken konnte.
Verde hatte sich in der Vergangenheit √ľber diese Angewohnheit lustig gemacht. Jetzt war das nat√ľrlich schon was v√∂llig anderes. So erhob er abermals seine Stimme, diesmal in einem vers√∂hnlicheren Tonfall: "Guiseppe! H√§tte nie gedacht, dass ich das mal sage! Dein Ring ist einfach toll!"
"So, so! Bl√∂d nur, dass er nur f√ľr einen gedacht ist! Hahaha...!", entgegnete Guiseppe lakonisch. Verde fasste dies als kleinen Scherz auf, was von Guiseppe auch so gedacht war. Doch tief in Guiseppes Innerem wurde ein Gedanke geboren, dem nicht nach Scherzen zu Mute war. Tief in seinem Inneren dachte Guiseppe daran, dass es alleine schon um ein Vielfaches einfacher w√§re mit so einem Ding. Da hatte man einfach auch die M√∂glichkeit sich in den Ring reinzuh√§ngen. Zu zweit jedoch...
Ab diesem Moment wirkte Verde zuversichtlicher als Guiseppe und war sogar recht positiv gestimmt. Denn seines Wissens nach gab es in dieser Gegend hunderte Fischer welche sobald sich das Wetter gebessert hatte, bestimmt wieder raus fahren w√ľrden um ihre Netze zu f√ľllen. In Verdes Augen war es also nur eine Frage der Zeit und ihres Durchhalteverm√∂gens, bis sie schlie√ülich von irgendeinem vorbeifahrenden Kutter entdeckt und dann gerettet werden w√ľrden. Guiseppe teilte diese Ansicht nicht - nicht mehr...

Es war so gegen Mittag als Verde pl√∂tzlich unruhig wurde und seinen mit den Kr√§ften beinahe schon am Ende angelangten Freund am rechten Arm packte und ihn auf etwas aufmerksam machte, von dem er meinte, dass es sie in einiger Entfernung zu umkreisen schien. Guiseppe drehte sich panisch in die von Verde angezeigte Richtung, konnte aber nichts von dem, was dieser dort zu sehen glaubte, entdecken. Gewisserma√üen alarmiert und wachsam kam er aber nicht umhin, die Eventualit√§t einer derartigen Sichtung zu vernachl√§ssigen. So beobachteten die beiden Freunde die n√§chste Stunde √ľber mit sorgf√§ltigem Blick jede auch noch so kleine Erhebung im st√§ndigen Auf und Ab der Wellen und kamen nach und nach zu dem Schluss, dass sich Verde wohl geirrt haben musste.
Außerdem hatte sich zu den Problemen die man hatte, wenn man im offenen Meer trieb, noch ein weiteres dazu gesellt. Es war die unerbitterliche, jeden klaren Gedanken versengende Sonne, welcher die beiden völlig schutzlos ausgeliefert waren..
"Guiseppe! Was ist mit dir? Gehts noch?", fragte Verde als er bemerkte, dass sein Freund kaum noch die Augen offen halten konnte. Guiseppe erklärte ihm daraufhin, dass es kein Problem gab, abgesehen von seinem Durst. Und gerade als Verde seinem alten Freund etwas Mut zusprechen wollte, schrie dieser plötzlich wie von einem Hund gebissen auf und schien auf einmal keine Luft mehr zu bekommen.
"Ahhhhhhhh...! Verde, da war was an meinem Bein! Verde da war was!"
Verde erschrak, ob des blanken Entsetzens welches er in den weit aufgerissenen Augen seines Freundes erkennen musste.
"Du hast dich nicht geirrt! Da ist ein Hai, da ist er! Siehst du ihn? Ein Hai!", br√ľllte Guiseppe und zeigte mit zitternder Hand hinter Verde auf den Horizont. Verde fuhr herum und verlor dabei beinahe den Halt am Ring. Und da war er. Seine Flosse hob sich unverkennbar vom Wasser ab und zog ihre Bahnen. Zun√§chst noch in einiger Entfernung. Doch nach einigen Minuten bewegte sich der Raubfisch schon gef√§hrlich nahe am Ring. Noch ein paar Minuten sp√§ter, als sich dessen Silhouette deutlich unter der Wasseroberfl√§che abzeichnete, konnte man sogar seine Gr√∂√üe absch√§tzen.
"Mindesten 5 Meter!", sagte Verde, der erfahrene Fischer. Guiseppe sagte 6 Meter. Die Wahrheit lag irgendwo dazwischen. Beide wussten, dass etwas im Wasser viel größer wirkte als an Land, aber sie wussten nicht, was sie nun zu tun hatten. Von unsäglicher Panik durchdrungen fingerte Guiseppe umständlich in seiner Hose herum und holte kurz darauf sein kleines Fischermesser hervor mit dem er normalerweise wesentlich kleineren Fische den Bauch aufschlitze um diese auszunehmen. Drohend, aber in Anbetracht der Umstände ziemlich lächerlich wirkend, fuchtelte er mit dem Messer in der Luft herum und schleuderte dem "Teufelsfisch" sämtliche ihm bekannten Fluchnamen entgegen. Verde versuchte ihn zu beruhigen und dabei geschah es. Guiseppes Klinge fuhr in das Handgelenk seines Freundes und dann wurde es kurz still...
Mit vor Schreck maximal geweiteten Pupillen, sahen beide auf den Schnitt an Verdes Handgelenk und warteten auf das nun Unvermeidliche. Endlos lange schien es zu dauern, bis sich der erste Blutstropfen abzeichnete. Unter den argw√∂hnischen Blicken der beiden l√∂ste er sich schlie√ülich und landete zornig auf dem oberstes Scheitelpunkt des Rettungsringes. Dann, bevor ihm seine infernalischen Br√ľder folgte konnten, glitt er langsam an der inneren W√∂lbung des Ringes entlang herab und vereinte sich bereitwillig mit dem salzigen Wasser in dem er bald etwas ausl√∂sen w√ľrde, dass nichts mit normaler, unter Menschen √ľblicherweise als Raserei bezeichneter Verhaltensart gemeinsam hat - Blutrausch.
Guiseppe der das Messer noch immer in der Hand hielt und dem einmal vor vielen Jahren ein Offizier gesagt hat, dass es f√ľr jedes Problem eine L√∂sung g√§be, wenn auch nicht immer eine saubere, suchte verzweifelt nach einem Ausweg. Unermessliche Panik legte sich √ľber seinen ansonsten immer so klaren Verstand. Und unaufh√∂rlich dr√§ngte eine schrille innere Stimme in seinem Kopf danach, eine L√∂sung herbeizuf√ľhren - wie auch immer, musste ja nicht sauber sein, die L√∂sung. Das Problem war es ja auch nicht. Der Fisch w√ľrde kein Erbarmen haben, ein Tigerhai frisst Menschen...
"Ich will noch nicht sterben, Verde! Ich will jetzt nicht sterben! Es...!"
Mit strengem Blick sah Guiseppe seinem besten Freund in die Augen. Verde erwiderte diesen strengen Blick, jedoch war in seinen Augen keine Strenge auszumachen. Es wirkte sogar beinahe so, als h√§tte Verde erkannt was geschehen w√ľrde. Guiseppe aber registrierte nichts davon - von animalischem √úberlebenstrieb gelenkt, schnellte die Hand mit dem Messer so weit zur√ľck wie es nur irgendwie ging.
"Es tut mir...leid!", krächzte Guiseppe mit Augen in denen nun der Wahnsinn herrschte.
Daraufhin packte er das verletzte Handgelenk seines gar nicht so verdutzt dreinschauenden Freundes, zog das Messer blitzschnell nach vorne, um es ungebremst in dessen Oberarm zu bohren. Gleich darauf schleuderte Guiseppe das blutverschmierte Messer in Richtung des Haies und versetzte Verde einen heftigen Faustschlag ins Gesicht. Dieser war so gewaltig, dass sich Verde beim besten Willen nicht mehr am Ring halten konnte und sogleich wie gel√§hmt, ungesch√ľtzt ins Wasser eintauchte. Guiseppe begann nun mit aller Kraft welche seine Beine noch hergaben, zu strampeln um den Ring damit so schnell und so weit wie m√∂glich aus der Gefahrenzone hinauszuman√∂vrieren. Binnen weniger Sekunden glaubte er auch schon, weit genug gekommen zu sein. So wagte er es kurz innezuhalten und sich umzudrehen. Sein Augen trafen sofort auf Verde, der sich unbeholfen von der spitzen Flosse, welche sich blitzschnell auf ihn zu bewegte, zu entfernen versuchte. Dieser Anblick gen√ľgte. Guiseppe drehte sich schnell wieder um und strampelte weiter, immer weiter und weiter. Und nach einigen Minuten vernahm er weit hinter sich, wie jemand laut und schrecklich aufschrie um dann j√§h und f√ľr immer zu verstummen. Guiseppe aber wagte es nicht mehr sich noch einmal umzudrehen. So stampelte er einfach weiter, immer weiter - vom Adrenalin befl√ľgelt. Weg von seiner Schuld, weg von diesem Fisch...
Und der Hai, triumphierte er innerlich, w√ľrde ihn nicht bekommen! Nein, ihn nicht! Niemals!!!
Dann löste sich eine Träne und tropfte still ins Wasser...
So wie seinen...
So wie seinen besten Freund!





__________________
jeder mensch wird als original geboren,
aber die meisten sterben als kopie

Version vom 06. 06. 2012 14:51
Version vom 04. 07. 2012 21:19
Version vom 05. 07. 2012 17:04

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Gonzo Gonzales
One-Hit-Wonder-Autor
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Kritik

Da es ja schon so viele gelesen haben:

Hätte nicht irgendwer Lust mir zu sagen, wie diese Geschichte wirkt?

LG
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jeder mensch wird als original geboren,
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KaGeb
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Registriert: Not Yet

Hallo Gonzo,

das Problem deines Textes ist die umständliche Beschreibung einer jeden Handlung, zigfach fehlende Kommatas und endlos stehende Redewendungen.
An deinem Prolog will ich das mal (aus meiner Sicht) erklären:

quote:
Das Ungl√ľck wie der Tod unterscheiden nicht zwischen einem passenden Moment oder dem falschen Augenblick. Sie treten in das Leben eines jeden Menschen wann immer es sein mag.


Wichtig ist bei Kurzgeschichten, sich auf das Wesentliche zu beschränken, sonst läuft man als Autor Gefahr, den Leser zu verlieren.

Idee: Ungl√ľck und Tod unterscheiden nicht zwischen passendem Moment und falschem Augenblick. Es passiert einfach.

quote:
Und manchmal, wenn der Sturm des Verderbens weiter gezogen ist, kriecht etwas zitternd und voller Erfurcht vor dem Grauen dem es entgangen ist, aus seinem unbedachten Versteck und blickt mit geweiteten Augen auf die Verheerungen jenes Donnerschlages, dessen Gewalt unverständlicherweise nicht dazu ausgereicht hat alles zu zerschmettern.

Das ist ein wahrer Kr√ľppelsatz, der sich sogar in Teilen selbst widerspricht - und fehlende Logik unterstellt dem geneigten Leser flaches Lesen.

quote:
Ein kleines Leben ist heil geblieben und fragt sich verzweifelt wieso. Und da liegt es nun im endlosen Tr√ľmmermeer, das kleine Wesen Mensch und erkennt die Zeichen des Blutes - denn Rettung ist fern. So ist sein Verstand durchdrungen von nur noch einem einzigen Gedanken. Kann es sich denn selbst erretten...?

Schlimmer geht nimmer. Erst fragt sich "ein kleines Leben" verzweifelt, wieso, dann erkennt es, mitten in einem endlosen Tr√ľmmermeer liegend, die Zeichen des Blutes.
Tut mir leid, aber das ist nichts, hier musst du unbedingt noch mal ran - und zwar an alles: Inhalt, Rechtschreibung, Grammatik, Zeitformen und so weiter ...

W√ľrde ich eine Wertung abgehen, l√§ge die (leider) bei 4.

Ehrlich gemeinte Gr√ľ√üe von kageb

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Gonzo Gonzales
One-Hit-Wonder-Autor
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Wow



Danke dir f√ľr deine Kritik!!!

So schlimm hätt ich das selbst nicht eingeschätzt!
Da sieht man wieder, dass es einen großen Unterschied gibt, zwischen Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung.

Werde mir deine Tipps zu Herzen nehmen und den Text nochmal neu bearbeiten!!!

Vielleicht liest du es dann ja nochmal und kannst mir eine bessere Bewertung geben!

Danke!!!
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Gonzo Gonzales
One-Hit-Wonder-Autor
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Werke: 35
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So, jetzt habe ich den Text fast völlig umgeschrieben.

Hoffe, dass die Geschichte jetzt spannender zu lesen ist. Habe, so denke ich, sämtliches unnötige Beiwerk entfernt und die restlichen Passagen intensiviert!

Hoffe, dass die Geschichte nun z√ľndet - w√§re ja schade um die Idee!!!


LG
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KaGeb
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Registriert: Not Yet

Hallo Gonzo,

Besser, auf jeden Fall. Ich pers√∂nlich f√§nde den Plot im Pr√§sens allerdings besser. Man w√§re als Leser direkt mittendrin in der Handlung, Action m√ľsste nicht beschrieben werden, sondern k√∂nnte unmittelbar passieren. Giuseppe m√ľsste anfangs felsenfest und unersch√ľtterlich versuchen, seinenbesten Freund auf jeden Fall zu retten, und erst im Verlauf des Textes wankelm√ľtig werden, um sich schlussendlich selbst zu retten. Theoretisch ist es auch m√∂glich, dass er von Anfang an - wie von dir so verwendet - √ľberlegt, wie er Verde loswird, und Verde aber nach seiner ersten versehentlichen Verwundung seinem besten Freund zuliebe den Ring losl√§sst, damit er, Giuseppe, sich retten kann. Somit bleibt am Ende die moralische Last f√ľr Giuseppe. Nur so eine Idee ...

LG

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Gonzo Gonzales
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Mar 2003

Werke: 35
Kommentare: 136
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Gegenwart



Hi!!!

Das mit der Gegenwart ist bestimmt eine √úberlegung wert!

Und am Ende könnte man bestimmt auch noch was machen!!!


Danke dir f√ľr die Tipps!


LG
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