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Leselupe.de > Erotische Geschichten
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Eingestellt am 18. 01. 2012 16:46


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Gisella
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jan 2012

Werke: 1
Kommentare: 1
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Auf ihre Einladung hin hast du dich aufgemacht und stehst jetzt vor dem großen Haus, in dem sie wohnt. Du hast dich schick gemacht fĂŒr diesen Abend, trĂ€gst eine dunkelgrĂŒne Seidenbluse und deinen kurzen schwarzen Rock. Deine schwarzen Highheels betonen deine langen Beine sehr, die du in edle NylonstrĂŒmpfe gekleidet hast. Du trĂ€gst eine lange Perlenkette und hast dein Haar hochgesteckt. Jetzt bist du unschlĂŒssig, ob du den Schritt wirklich wagen willst oder doch besser umdrehst. Dann aber nimmst du allen Mut zusammen und drĂŒckst den Klingelknopf. Es dauert nicht lange bis du schwere Schritte hörst, die sich der HaustĂŒr nĂ€hern. Du wirst nervös und unsicher. Die Schritte verstummen, doch die TĂŒr geht nicht auf. Du hast das GefĂŒhl, dass du durch den Sucher beobachtet wirst. Nach einer dir fast endlos erscheinenden Stille öffnet sich nun eine kleine Luke. Man reicht dir ein schwarzes Tuch durch die Luke und eine MĂ€nnerstimme sagt: Madam wĂŒnscht, dass sie sich damit die Augen verbinden.
Jetzt ist es an dir, eine schnelle Entscheidung zu treffen.
Hast du den Mut?

Du nimmst das Tuch und verbindest dir die Augen. Kaum hast du dies getan, hörst du, wie ein Riegel an der HaustĂŒr weggezogen wird und dann öffnet sich die TĂŒre. Du vernimmst zwei Schritte und spĂŒrst, wie jemand den Sitz der Augenbinde prĂŒft. Du versicherst, dass du absolut nichts mehr siehst. Der Mann sagt, es sei alles in Ordnung. Eine Hand legt sich auf deine Schulter und schiebt dich vorsichtig in Richtung HaustĂŒr. Die Stimme sagt: \"Bitte folgen Sie mir.\" Du wirst einen scheinbar endlosen Flur entlang gefĂŒhrt. Du möchtest wissen, warum du dir die Augen verbinden musst. Doch der Mann antwortet, er sei nicht befugt, dir darĂŒber Auskunft zu geben.
Du wĂŒrdest alles zu einem spĂ€teren Zeitpunkt verstehen.
Dann erklÀrt er, dass er dir nun noch ein paar weitere Regeln erklÀren werde. Er sagt: \"Hören Sie bitte jetzt genau zu, dann muss ich es nur einmal erklÀren. Es gibt 3 Regeln, an die Sie Sich bitte halten möchten.
1. Achten Sie immer darauf, dass Ihre Augenbinde nicht verrutscht. Madame wird sie Ihnen zu gegebener Zeit abnehmen. Sollte es dennoch geschehen, dass Sie verrutscht, wĂŒrden wir Sie sofort bitten, das Haus zu verlassen und Sie wĂŒrden Madame nicht kennen lernen oder wieder sehen.
2. Wir möchten Sie bitten, keine Fragen zu stellen, sondern nur dann zu reden, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Und bitte beantworten Sie alle Fragen schnell und ehrlich.
3. Sie werden vielleicht aufgefordert, dies oder das zu tun. Bitte zögern Sie dann nicht, diesen Aufforderungen Folge zu leisten. Und tun Sie alles genau so, wie es von Ihnen verlangt wird.
Wenn Sie sich an diese drei Regeln halten, werden Sie in den Genuss eines wohl unvergesslichen Erlebnisses kommen. Sollte Madame aber nicht mit Ihnen zufrieden sein, werden wir das Ganze unverzĂŒglich beenden und Sie bitten, nie wieder den Kontakt zu Madame zu suchen. Haben Sie das alles verstanden oder wollen Sie lieber umkehren?\"
Du hast die Regeln durchaus verstanden, doch du bist dir nicht sicher, welches GefĂŒhl momentan ĂŒberwiegt. Ist es die Angst vor der Dunkelheit und die Unsicherheit? Dieses GefĂŒhl des \"Ausgeliefertseins\", der Machtlosigkeit und der Ungewissheit?
Oder ist es die Neugier, die Suche nach neuen Erfahrungen und diese leichte Erregung, die du verspĂŒrst.
Du musst dich an dieser Stelle entscheiden. Wirst du dem Mann sagen, er solle dich bitte zurĂŒck an die HaustĂŒr bringen?

Deine Neugier ist stĂ€rker und die Erregung, die du spĂŒrst, ist ein durchaus angenehmes GefĂŒhl. Du beschließt, dem Mann zu folgen. Er fĂŒhrt dich weiter den Gang entlang. Dann erkennst du an dem Klang der Schritte, dass ihr einen Raum betretet. Es muss ein großer Raum sein, denn die Schritte hallen auf dem steinernen Fußboden deutlich nach. Der Mann fĂŒhrt dich ein ganzes StĂŒck weit in den Raum hinein. Mit einer leichten Handbewegung an deiner Schulter deutet er an, dass du stehen bleiben sollst. \"Bitte bleiben Sie hier stehen, ich werde Madame jetzt sagen, dass Sie da sind. Sie wird dann bald zu Ihnen kommen. Ich wĂŒnsche Ihnen viel Freude in unserem Haus. Und bitte vergessen Sie die drei goldenen Regeln nicht.\" Du nickst zustimmend und dann entfernen sich die Schritte des Mannes, bis sie sehr weit weg verstummen. Jetzt stehst du hier und bist dir nicht mehr ganz sicher, ob die Entscheidung richtig war. Im Moment ĂŒberwiegt eindeutig die Unsicherheit. Ja, es ist wohl sogar die Angst, die dazu fĂŒhrt, dass du weiche Knie bekommst. Du wĂŒrdest dich jetzt gern setzen und tastest vorsichtig herum, doch gibt es nichts zu ertasten und so bleibt dir nichts anderes ĂŒbrig, als stehen zu bleiben. Es vergehen Minuten, die dir endlos lang vorkommen. Wieder ĂŒberlegst du gerade, ob du nicht doch lieber mit dem Spiel aufhören solltest, als du plötzlich Schritte vernimmst. Die Person dazu muss sich bereits in diesem Raum bewegen. An der Art der Schritte erkennst du, dass es eine Frau ist, denn es sind eindeutig hohe AbsĂ€tze, die diesen markanten Klang erzeugen. Die Frau schreitet langsam und du merkst, dass sich ihre Schritte nicht wirklich nĂ€hern. Nein, Sie beginnt, dich zu umkreisen. Sie muss vielleicht zwei drei Meter von dir entfernt sein und mal ist sie vor dir, mal hinter dir. Du spĂŒrst ihre bohrenden Blicke. Du hast das GefĂŒhl, diese Blicke trĂ€fen dich gleichzeitig von allen Seiten und ĂŒberall. Nachdem sie dich einige Male umrundet hat, bleibt sie vor dir stehen. Du versuchst jedes noch so leise GerĂ€usch einzufangen. Doch wieder vergehen Augenblicke, die dir wie eine Ewigkeit vorkommen. Plötzlich platzt es aus dir heraus: \"Wer ist da, bist du es?\"

Im gleichen Augenblick stellst du fest, dass du gerade gegen eine der Regeln verstoßen hast. Irgendwie fĂŒhlst du dich schuldig und Ă€rgerst dich ĂŒber deine mangelnde Selbstbeherrschung. Du wunderst dich auch nicht wirklich darĂŒber, dass keine Reaktion deines GegenĂŒbers erfolgt. Du merkst, dass du zittrige HĂ€nde hast und weißt auch nicht so recht, was du mit deinen HĂ€nden anfangen sollst. Es vergehen Sekunden und Minuten. Immer noch spĂŒrst du diese Blicke, doch hören kannst du nichts. Dann auf einmal macht sie zwei Schritte auf dich zu. Du zuckst zusammen, denn du hattest fast schon nicht mehr damit gerechnet. Ein sĂŒĂŸer Duft, steigt dir in die Nase. Du kennst dieses Parfum nicht, aber es gefĂ€llt dir und du hast den Eindruck, dass es ziemlich teuer sein muss. Und jetzt meinst du den Atem zu spĂŒren, sie muss dicht vor dir stehen. Am liebsten wĂŒrdest du jetzt die Hand nach ihr ausstrecken, doch du traust dich nicht. Du willst jetzt einfach nichts mehr falsch machen. Und immer noch diese Blicke und diese Stille. Und du stehst stocksteif da und wagst es nicht, dich zu bewegen. Ja, du wagst es fast nicht, zu atmen, so sehr versuchst du, GerĂ€usche aufzusaugen. Plötzlich spĂŒrst du eine ganz leichte kaum wahrnehmbare BerĂŒhrung an deiner rechten Brust. Oder hast du dir das eingebildet? Du bist dir nicht sicher. Doch dann erneut der Hauch einer BerĂŒhrung an deiner linken Brustwarze. Diesmal bist du sicher. Sie hat dich berĂŒhrt. Sie hat mit einem Finger ganz sanft ĂŒber deine Bluse gestreichelt. Wenn du nicht wĂŒsstest, dass da jemand vor dir steht, wĂ€re es dir vielleicht nicht mal aufgefallen. Doch du bist dir jetzt ganz sicher und deine Brustwarzen sind es auch. Es kommt ein deutliches GefĂŒhl der Erregung in dir auf und deine Brustwarzen werden augenblicklich groß und fest. Du bist dir sicher, dass man genau das wohl auch durch die Bluse sehen kann und in einem Anflug von Scham hebst du deine HĂ€nde, um sie auf deine Brust zu legen. Doch du hast sie noch nicht so weit gehoben, da greift jemand deine Handgelenke und drĂŒckt deine HĂ€nde wieder herunter. Du lĂ€sst es geschehen, denn du merkst, dass sie krĂ€ftiger ist als du. Sie lĂ€sst dich jetzt wieder los und du legst die HĂ€nde hinter deinem RĂŒcken ineinander. Wieder dauert es sehr lange, bis du auf einmal ihre Hand an deinem Kinn spĂŒrst. Sanft drĂŒckt sie dein Kinn nach oben, bis du deinen Kopf ganz in den Nacken gelegt hast. Dein Blick geht jetzt quasi nach oben an die Decke. Doch immer noch verhindert die Augenbinde, dass du ĂŒberhaupt etwas siehst. Ihr Finger gleitet jetzt an deinem Kinn herunter und ĂŒber deinen Kehlkopf hinweg und du spĂŒrst, dass sie sehr lange FingernĂ€gel hat, die ein leises Kribbeln auf der Haut erzeugen. Der Finger hat jetzt den Ausschnitt deiner Bluse erreicht und tastet nach deiner Perlenkette. Du spĂŒrst, wie sie einige Perlen durch ihre Finger gleiten lĂ€sst. Du möchtest jetzt, dass sie weitermacht, doch es vergehen quĂ€lend lange Augenblicke, in denen dein Herz wie verrĂŒckt pocht und deine Brustwarzen zu zerspringen drohen. Und dann endlich. Endlich merkst du, wie sie an den obersten Knopf deiner Bluse fasst und ihn mit sehr viel Geschick öffnet. Wieder kreisen ihre Finger in deinem nun grĂ¶ĂŸeren Ausschnitt. Du verzehrst dich nach mehr und kannst es kaum abwarten, dass sie weitermacht. Und sie macht weiter. Nur einen Augenblick und sie hat die anderen vier Knöpfe deiner Bluse geöffnet. Langsam schlĂ€gt sie beide Seiten deiner Bluse zurĂŒck. Deine BrĂŒste strecken sich ihr jetzt in ihrer ganzen NatĂŒrlichkeit und Schönheit entgegen. Du weißt, dass du sehr schöne BrĂŒste hast, auch wenn du sie deswegen nicht gleich jedem offenbart hast. Und auch jetzt wieder spĂŒrst du leichte Scham. Doch dann plötzlich spricht sie zu dir und wieder hast du nicht damit gerechnet und zuckst deutlich zusammen.




\"Du bist sehr schön ...\" Sie hat eine freundliche warme Stimme \"... und es ist gut, dass du jetzt da bist.\" Ihre Stimme wirkt sofort beruhigend auf dich. All deine Angst ist in diesem Augenblick wie weg geweht. Du hast das GefĂŒhl, dass du dich dieser Frau anvertrauen kannst. \"Du kennst die Regeln?\" Du antwortest: \"Ja\" und alle drei Regeln schießen dir noch einmal durch den Kopf. \"Das ist gut! Du hast jetzt noch einmal die Wahl. Wenn du hier weiter machst, gibt es kein zurĂŒck mehr. Du wirst viele neue Erfahrungen machen und GefĂŒhle entdecken, die du noch nicht kanntest. Doch vielleicht wird dir manches auch nicht gefallen!\" Ihr Ton ist jetzt bestimmt und sie wirkt sehr dominant. Und sofort kommt wieder leichte Unsicherheit in dir auf. \"Doch du musst wissen, nach jedem Tief kommt ein Hoch, das deine Ausdauer belohnen wird.\" Du weißt nicht genau, was sie dir damit sagen will, doch sie unterbricht deine Gedanken und fragt in wieder deutlich liebevollerem Ton: \"Bist du bereit?\"

Mit etwas zittriger Stimme sagst du: „Ja Madame, bitte machen Sie weiter.“
„Du wirst sehen, dass du dich richtig entschieden hast. Wir werden viel Freude miteinander haben.“
Du bist dir in diesem Augenblick zum wiederholten Mal unsicher, ob du wirklich das Richtige tust.
Du fragst: „Wann darf ich die Augenbinde ablegen? Ich möchte Sie sehen.“
„Alles zu seiner Zeit und wir haben sehr viel Zeit. Wir wollen doch nichts ĂŒberstĂŒrzen. Und bitte stell jetzt keine Fragen mehr.“
In diesem Augenblick hörst du wieder Schritte. Es sind die schweren Schritte des Mannes, der dich empfangen hat. Er kommt nĂ€her und bleibt dann stehen. Du fĂŒhlst dich jetzt auf einmal nackt. Du spĂŒrst, wie du errötest und wieder wollen deine HĂ€nde deine Nacktheit verbergen, doch Madame kommt dir erneut zuvor. Sie sagt: „Du bist einzigartig schön und es gibt wirklich nichts, was du verstecken mĂŒsstest.“ Sofort lĂ€sst du die HĂ€nde wieder sinken. Warum, weißt du nicht. Ist es wieder ihre so warmherzige Stimme oder dieser Unterton, der annehmen lĂ€sst, dass sie es gewohnt ist, dass man ihr gehorcht.
Und wieder die Stimme des Mannes: „Madame, der Aperitif
 wie gewĂŒnscht.“
„Danke Arthur.“ Du hörst das klingende GerĂ€usch zweier leicht aneinander schlagender GlĂ€ser. „Sie können jetzt Feierabend machen, Arthur.“
Die Schritte Arthurs entfernen sich in die Richtung, aus der sie gekommen waren.
„Ich habe uns eine Erfrischung bringen lassen. Hier, bitte, nimm dein Glas.“
Du tastest nach ihrer Hand mit dem Glas und sie reicht es dir.
„Auf uns und auf diesen Abend.“ Sie stĂ¶ĂŸt mit dir an und du fĂŒhrst dein Glas zum Mund. Schon beim ersten Tropfen an deinem Gaumen weißt du, dass sie deinen Geschmack exakt getroffen hat. Es ist ein leichter trockener Champagner und du spĂŒrst das BedĂŒrfnis das Glas gleich in einem Zug zu leeren, was dir bei jeder anderen Gelegenheit dein Anstand verboten hĂ€tte. Doch heute Abend scheinst du dich nicht durch Anstand leiten zu lassen, denn sonst wĂŒrdest du wohl kaum halbnackt mit verbundenen Augen in einem fremden Haus stehen und auf die Anweisungen einer Frau warten, die du noch nie zuvor richtig gesehen hast. Und genau das wird dir jetzt wieder so richtig bewusst. Doch diesmal hast du nicht mehr das GefĂŒhl von Scham und du bist dir sicher, dass du nicht errötest. Hat der Champagner bereits seine erste Wirkung? Du hast heute noch nicht viel gegessen und bist auch nicht gerade jemand, der von sich behaupten kann, er wĂŒrde viel Alkohol vertragen. Aber so schnell? Nun gut, immerhin fĂŒhlst du dich jetzt wohler.
Madame nimmt dir das Glas aus der Hand. Und dann kurz darauf spĂŒrst du wieder ihren Atem und du merkst dass sie sich deinem Ohr zuneigt. „Wir werden dich jetzt ausziehen.“ Und dann spĂŒrst du auch schon ihre HĂ€nde, die sich unter deine Bluse schieben und dir die Bluse ĂŒber die Schultern nach hinten abstreifen. Die Bluse fĂ€llt hinter dir zu Boden.
„Bitte falte deine HĂ€nde und leg sie in den Nacken!“ Du tust was sie sagt. Und dann fĂŒhlst du ihre HĂ€nde auf deiner Brust. Langsam kreisen ihre Finger um deine Brustwarzen und ihre Kreise werden immer kleiner.
Deine Nippel schwellen sofort wieder an und in dem Augenblick, in dem ihre Finger dort angekommen sind, hast du Angst, sie könnten vor Erregung platzen. Sie nimmt deine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und reibt sie sanft zwischen den Fingern. Mit der Zeit wird der Druck ihrer Finger fester und das Reiben geht in ein leichtes Kneten ĂŒber. Du genießt dieses Kneten und stĂ¶ĂŸt vor Erregung einen kleinen Seufzer aus. Das scheint sie weiter anzuspornen, denn augenblicklich drĂŒckt sie deine Nippel noch fester. Du merkst jetzt, dass du feucht wirst. Aber du merkst noch etwas. Der Reißverschluss an deinem Rock wird geöffnet. Doch wie kann das sein? Ihre HĂ€nde sind doch noch mit deinen Brustwarzen beschĂ€ftigt. Hat der Champagner eine solche Wirkung? Soviel hast du davon nun wirklich nicht getrunken. Oder war etwas in dem Glas, was deine Sinne verdreht? Hat man dir da etwas rein getan? Oder 
 oder ist da noch irgendwer? Seid ihr nicht allein? Du kannst keinen klaren Gedanken mehr fassen. Wie kann das gehen? Und dann platzt es aus dir heraus: „Was 
“ Doch du kommst nicht dazu, weiter zu sprechen. Sie legt dir einen Zeigefinger auf die Lippen und zischt: „Pssst, schweig 
“ und dann fĂ€hrt sie in wieder freundlicherem Ton fort: „ ... und genieße einfach!“ Du stellst fest, dass da nichts ist, was dir nicht irgendwie gefĂ€llt und entschließt dich, von nun an wirklich einfach zu erdulden und zu genießen.
WĂ€hrend deine Brust nach wie vor durch ihre HĂ€nde bearbeitet wird, zieht man dir deinen Rock herunter. Du steigst aus dem Rock. Deine HĂ€nde liegen wie befohlen in deinem Nacken, doch du hast jetzt das BedĂŒrfnis, deine HĂ€nde vor zu strecken, denn sie sehnen sich danach, dein GegenĂŒber zu berĂŒhren. Und wieder kommst du nicht sehr weit. Sofort legen sich HĂ€nde um deine Handgelenke und deine Arme werden nach rechts und links ausgebreitet. Es sind behutsame Griffe, die deine Arme so halten und doch merkst du gleich, dass der Griff auf beiden Seiten so fest ist, dass jeder Widerstand zwecklos erscheint. Und warum auch, du fĂŒhlst dich dadurch sogar jetzt etwas sicherer, denn jetzt wirst du gehalten und musst dich nicht mehr allein deinen eigenen Beinen anvertrauen. Deine weichen Knie waren schon seit einer Weile kurz davor, ihren Dienst zu quittieren.
So stehst jetzt dort. Zwei HĂ€nde, die dich rechts halten und zwei, die dich links halten und immer noch die HĂ€nde von Madame an deinen BrĂŒsten. Dir ist es mittlerweile egal, ob dieses GefĂŒhl durch den Alkohol hervorgerufen wird, ob man dich vielleicht sogar unter Drogen gesetzt hat, oder ob sich da tatsĂ€chlich mehrere Damen um dich bemĂŒhen. Das GefĂŒhl ist gut und du beginnst jetzt, dich ganz fallen zu lassen und einfach nur zu genießen. Du merkst jetzt gerade, dass die StrĂŒmpfe an deinen Beinen langsam heruntergerollt werden und dass auch deine Haarspange geöffnet wird. Dein Haar fĂ€llt dir auf die Schultern. Jemand hebt deine FĂŒĂŸe abwechselnd an und zieht dir die Schuhe und die StrĂŒmpfe aus. Du trĂ€gst jetzt nur noch deinen Slip und natĂŒrlich deine Perlenkette.

Jetzt spĂŒrst du, wie dir Madame eine Hand auf den Mund legt. Mit ihrem Daumen streicht sie dir ĂŒber deine Lippen. Immer wieder kreist ihr Daumen um deinen Mund und irgendwann schiebt er sich zwischen deine Lippen. Jetzt reibt er dir ĂŒber deine schönen weißen Zahnreihen, bevor er sich vorsichtig weiter in den Mund bohrt. Und du lutscht an dem Daumen, ja, du versuchst ihn förmlich auszusaugen. Dann wird dir der Daumen wieder entzogen. Jetzt hast du den feinen Duft ihres Parfums wieder deutlich vor dir. Und dann legen sich plötzlich ihre Lippen auf deine. Langsam schiebt sich ihre Zunge in deinen Mund. Sie kĂŒsst dich lang und leidenschaftlich. Gern wĂŒrdest du jetzt deine Arme um sie legen, um sie fest an dich zu drĂŒcken, doch du wirst nach wie vor festgehalten und hast kaum Bewegungsspielraum. Du könntest sie noch stundenlang so weiter kĂŒssen, doch gerade jetzt entzieht sie sich dir wieder.
„Knie nieder!“ Die Worte erklingen fordernd und lassen dir keine Wahl. Sofort lassen alle HĂ€nde von dir ab. Du gehst auf die Knie. „Beug dich vor, die HĂ€nde auf den Boden!“ Du tust, was dir befohlen wird. Dein Körper bildet jetzt eine BrĂŒcke zwischen deinen Beinen und deinen Armen. Und schon sind dort wieder diese anderen HĂ€nde, die deine HĂ€nde festhalten. Und auch um deine Fußgelenke legen sich jetzt HĂ€nde. Du wirst so fest gehalten, dass es dir nicht mehr möglich ist, aus dieser Stellung zu entkommen. Doch du verschwendest gar keinen Gedanken daran, denn jetzt auf einmal sind dort wieder HĂ€nde, die deine herabhĂ€ngenden BrĂŒste umfassen. Diesmal sind sie nicht mehr so sanft wie bisher, sondern kneten deine BrĂŒste und vor allem deine Nippel so fest, dass du kurz davor bist, aufzuschreien. Doch die Grenze zwischen Erregung und Schmerz wird nicht ĂŒberschritten. Noch nicht.
Und wieder schiebt dir auch jemand einen Daumen in den Mund. So tief, dass du fast Angst bekommst, du mĂŒsstest dich ĂŒbergeben. Doch jeder hier scheint die Grenzen genau zu kennen. Jemand schiebt seine Hand in dein Höschen und mit einem festen Ruck wirst du deines Höschens entledigt. Man hat es einfach weggerissen. Deine Nippel werden jetzt so fest massiert, dass du leichte Schmerzen verspĂŒrst. Dann tut es einmal so weh, dass sich dein Schmerz in einem Schrei entladen will, doch dein Schrei erstickt an dem Daumen in deinem Mund. Unbewusst hast du dabei zugebissen und der Daumen wird dir ruckartig aus dem Mund gerissen. Kurz darauf spĂŒrst du einen spitzen starken brennenden Schmerz auf deinem Po. Sofort wird dir bewusst, dass du bestraft worden bist. Die Stimme von Madame ertönt direkt an deinem Ohr. „Wenn du dich nicht im Griff hast, mĂŒssen wir dich bestrafen. Also lerne, zu erdulden und zu genießen!“
Wieder legen sich HĂ€nde auf deinen Busen, doch werden deine BrĂŒste nun etwas sanfter und vorsichtiger massiert. Und wieder steckt dir jemand einen Daumen in den Mund und massiert dir Zunge und Gaumen. All das nimmst du aber jetzt kaum wahr. Deine Sinne konzentrieren sich auf etwas anderes. Die HĂ€nde, die deine Fesseln gehalten haben wandern langsam an deinen Waden entlang, bis sie deine Knie erreichen. Sie legen sich auf die Innenseiten deiner Knie und mit einem sanften Druck geben sie dir zu verstehen, dass du deine Knie weiter auseinander nehmen und deine Schenkel spreizen sollst. Du zögerst nur einen winzigen Augenblick, bevor du dem Druck nachgibst.
Die HĂ€nde streichen nun an deinen Oberschenkeln hoch und du merkst, dass du sehr feucht wirst. Du kannst es kaum abwarten, an deiner intimsten Stelle berĂŒhrt zu werden und dann ist es endlich so weit. Mehrere Finger tasten sich langsam vor und fangen an, dich zu liebkosen.
Sie berĂŒhren deine Klitoris. Und schon bald darauf wagen sich erste Finger tiefer in deine Grotte. Das fĂŒhrt sofort dazu, dass du mehrmals leise aufstöhnst. Jeder deiner Seufzer animiert die Besitzerin der Hand, ihre Finger etwas intensiver zu bewegen Die Finger wissen genau, was sie tun mĂŒssen, um dich mehr und mehr in Fahrt zu bringen.
Und dann spĂŒrst du auch noch etwas anderes. Es fĂŒhlt sich grĂ¶ĂŸer an und sehr fest und du erinnerst dich an Liebesspielzeug, welches du bereits in Katalogen gesehen hast. ZunĂ€chst wird es vorsichtig mit leichtem Druck zwischen deine Schenkel gefĂŒhrt. Jedes Mal, wenn das Ding ein wenig in dich eingedrungen ist, hast du den Wunsch, es wĂŒrde tiefer vordringen. Doch man geht sehr behutsam vor und fĂŒhrt dich langsam aber sicher in Richtung Höhepunkt. Dein ganzer Körper bebt jetzt vor Erregung. An deinen BrĂŒsten wird jetzt schon eine ganze Weile wieder deutlich fester zugepackt. Du kommst dem ersten Höhepunkt nĂ€her und nĂ€her. Doch dann auf einmal nimmt das Geschehen eine unerwartete Wendung. Du spĂŒrst den Liebesknochen auf einmal nicht mehr dort, wo er eben noch ganze Arbeit geleistet hat. Stattdessen wird er gerade etwas höher angesetzt. Genau in dem Augenblick, in dem du den vermeintlichen Irrtum aufklĂ€ren willst, wird dir eine Hand auf den Mund gepresst, die deine Worte im Keim ersticken lĂ€sst. Mit deutlichem Druck arbeitet sich das, was dir auf einmal wie ein Fremdkörper erscheint, langsam vor. Dein Schließmuskel versucht krampfhaft, sich dagegen zu wehren, doch der Widerstand erscheint zwecklos. Der Dildo gleitet weiter in dich hinein. Du versuchst, nach vorn auszuweichen, doch sofort wirst du an den Schultern festgehalten. Alle HĂ€nde, die dich irgendwo halten, festigen ihren Griff augenblicklich. Du merkst, dass es kein Entrinnen gibt. Die GefĂŒhle, die sich jetzt deiner bemĂ€chtigen, sind völlig neu fĂŒr dich. Es sind GefĂŒhle, die du nicht recht einzuordnen weißt. Man fĂŒhrt den Dildo mit langsamen aber nachdrĂŒcklichen Bewegungen ein und aus. Du beginnst zu weinen. Nicht, weil du mit diesem GefĂŒhl noch nicht so richtig klar kommst, sondern weil dir immer mehr bewusst wird, dass du jemandem völlig ausgeliefert bist. Dass du keine Wahl hast, was geschehen soll und was nicht. Dass man voll und ganz ĂŒber dich verfĂŒgt. Eine Stimme flĂŒstert in dein Ohr: „Weine ruhig, aber lerne zu erdulden und zu genießen!“ Es ist die Stimme der Madame. Die Hand auf deinem Mund lockert sich und dann spĂŒrst du sie nicht mehr. Du spĂŒrst jetzt nur noch dieses ungewohnte GefĂŒhl in deinem Unterleib. Du lĂ€sst das GefĂŒhl jetzt zu und gibst jeden Widerstand auf. Das GefĂŒhl wird dadurch sofort angenehmer.
„Es ist genug. Lasst sie jetzt los, ich werde sie jetzt ficken.“ Die Stimme von Madame ist bestimmend und einschĂŒchternd. Du merkst, wie sie sich hinter dich zwischen deine Schenkel kniet. Sie beugt sich ĂŒber dich und du spĂŒrst ihre BrĂŒste auf deinem RĂŒcken. Ihr Kopf legt sich in deinen Nacken und ihre Arme umschlingen dich. Ihre HĂ€nde legen sich auf deine BrĂŒste. Sanft streichelt sie jetzt deine Brustwarzen. „Möchtest du jetzt das, was ich möchte?“ flĂŒstert sie dir zu. Du bist verwirrt, weil du keine Vorstellung davon hast, was bzw. wie sie das meint. Doch du sehnst dich jetzt wieder nach ZĂ€rtlichkeit und nach vertrauten GefĂŒhlen. Du sagst: „Bitte, tu, was du mit mir tun willst!“ Sie streichelt dich weiterhin sanft. Dann löst sich ihr Oberkörper wieder von deinem. Auch ihren Unterleib spĂŒrst du einige Augenblicke nicht. Dann aber spĂŒrst du sie umso mehr. Sie dringt langsam und mit sehr viel GefĂŒhl in dich ein. Du ĂŒberlegst, wie das geht. Sie muss sich den Dildo umgeschnallt haben. Der Dildo fĂŒhlt sich jetzt ĂŒberhaupt nicht mehr an wie ein Fremdkörper. Er gleicht viel mehr einem vertrauten Wesen, das sich mehr und mehr in dich hinein lebt. Du genießt diese sanften StĂ¶ĂŸe sehr und ergibst dich dem GefĂŒhl. Dir wird warm und du wĂŒnschst dir, dass sie jetzt nicht mehr aufhört. Dann legen sich HĂ€nde um deine Taille und halten deinen Körper und die StĂ¶ĂŸe werden fester und fester. Du kannst jetzt keinen klaren Gedanken mehr fassen. Die HĂ€nde fĂŒhlen sich anders an, als die von Madame und auch das Parfum kommt dir jetzt anders vor. Du schaffst es nicht mehr, deine Gedanken zu ordnen. Jetzt greift dir eine der HĂ€nde in dein Haar und reißt deinen Kopf in den Nacken. Die andere Hand knetet deine Brust. In diesem Augenblick erlebst du deinen ersten Höhepunkt. Es dauert lang und ist so intensiv, wie du es nie zuvor erlebt hast. Alles was du jetzt sehnlich wĂŒnschst, ist, dass es nie mehr aufhört. Der Griff in deinem Haar lockert sich und die Hand greift stattdessen in deinem Nacken nach deiner Perlenkette. Du wirst jetzt wie an einem ZĂŒgel gehalten. Die StĂ¶ĂŸe werden noch hĂ€rter. Du kommst zum zweiten Mal zum Höhepunkt und dann erlebst du einen Höhepunkt nach dem anderen. Die Kette schnĂŒrt sich um deinen Kehlkopf und nimmt dir deine Luft. Alles um dich herum scheint sich zu drehen. Als du ein weiteres Mal auf dem Gipfel der Lust angekommen bist, schwinden dir die Sinne.

Als du wieder zu dir kommst, liegst du auf einem Bett. Du bist immer noch nackt. Neben dir liegt eine Frau, die dich freundlich anlĂ€chelt. Du kennst ihr Gesicht bisher nur von Bildern, aber es ist dir sehr vertraut. Sie streichelt dich sanft. Sie ist sehr schön. Du fragst: „Was 
“. Sie legt dir einen Finger auf die Lippen und sagt: „Schlaf noch ein bisschen. Ich bleibe bei dir.“ Du hast in der Tat das BedĂŒrfnis, noch ein wenig zu trĂ€umen. WĂ€hrend du erneut einschlĂ€fst, hörst du noch, wie sie dir ins Ohr flĂŒstert: „Ich liebe dich!“

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