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Leselupe.de > Gereimtes
Betrachter, staunend
Eingestellt am 13. 02. 2008 21:41


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Walther
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Betrachter, staunend


Es steht die Welt am Abgrund, steht da gut.
Denn fiel sie, wĂŒrd sie in die Leere fallen
Und dort - im weiten Raum – auf gar nichts knallen.
Denn der ist schwarz und kalt und absolut.

Die Erde: Fest steckt sie in unsren Krallen
Und dreht sich um sich selbst und um die Glut
Der Sonne. Von der wahren Schlangenbrut,
Dem Menschen, nicht bewohnt, vielmehr befallen,

FĂ€hrt sie ihr stilles Weltallkarussell.
Der Mond begleitet wie ein kleiner Schatten
Dies Treiben, das beginnt am Morgen hell,

Um spĂ€ter schließlich dunkel zu ermatten.
So rollt sie - Zeit um Zeit – zum Ende hin.
Und ich seh staunend zu und kratz mein Kinn.
__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

Version vom 13. 02. 2008 21:41

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gareth
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Hallo Walther,

das gefÀllt mir.

Und nachdem dies gesagt ist, treibt es mich, Dir vorzuschlagen, statt:

Denn fiel sie, wĂŒrd sie in die Leere fallen
Denn fiele sie, wĂŒrd sie ins Leere fallen

zu sagen und statt:

Dem Mensch, bewohnt nicht, nein, befallen
Dem Menschen, nicht bewohnt, nein, nein, befallen (oder so Àhnlich)

letzeres nur wg dem Menschen. Ich denke, das sollte sein.

Solltest Du Dich allerdings widersetzen, ist das in Ordnung :o)

Mein Urteil bleibt unverÀndert.

Gruß
gareth





__________________
Wie hÀsslich ist ein schrÀges Treiben,
da lob ich mir mein trÀges Schreiben.

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Walther
Routinierter Autor
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Hallo Gareth,

Stichwort "Leere":
Ich wollte die Welt absichtsvoll "in die Leere" und nicht "ins Leere" fallen lassen. Es gab eine Version mit Deinem Text, die ich dann verworfen habe. Interessant, daß Du das jetzt wieder aufwirfst. Ich muß das wohl nochmals durchdenken.

Stichwort "Menschen"
Hier fehl(t)en, wie ich jetzt erst sehe, zwei Silben. Ich habe es wie oben geĂ€ndert, und danke fĂŒr den Tip. Hier muß ich mich besonders "Ă€rgern", weil auch diese Version hatte ich schon und habe sie dann "verschlimmbessert".

Hallo Inu und Gareth,

danke fĂŒr die aufmunternden Worte. Ich hoffe, mein Statement erlĂ€utert und begrĂŒndet meine Änderungen. FĂŒr die Hinweise danke ich sowieso, denn nur so kann ein Werk (und sein Autor) "wachsen".

Lieber Gruß W.
__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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