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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Bilder in Moll
Eingestellt am 01. 07. 2008 17:02


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Carstens Welt
Autorenanw├Ąrter
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Der Herbst kam und Meredith ging. Ich sah ihr noch nach. Eingeh├╝llt in meinem wundersch├Ânen Ohrensessel aus billigem Nappaleder, in der einen Hand ein Glas alten schottischen Whisky, in der anderen die Morgenzeitung, die ich, wie immer, erst am sp├Ąten Nachmittag las. Meine Augen glitten ├╝ber die Halbglasbrille und bewunderten ihren Gang. Mit unendlicher Gleichg├╝ltigkeit verlie├č sie mein Leben. Ich habe nie wieder etwas von ihr geh├Ârt, nie wieder etwas von ihr gelesen. Wie sollte ich auch? Ich las sowieso nie etwas von ihr. Meine Gedanken kreisten ziellos, so wie das ├╝bergro├če Eisst├╝ck in dem Glas Bowmore. Mit meiner ├╝bergro├čen Egozentrik hatte ich sie vertrieben.
Als Ausdruck ihres neuen Lebensabschnittes lie├č Meredith die T├╝r un├╝berh├Ârbar ins Schloss fallen. Sie hatte mich abgelegt, wie eine durchgeschwitzte Bluse, die man am Ende eines arbeitsreichen Tages vom sich streift.
Gelangweilt strich ich beim Aufstehen die Falten aus meinem Morgenrock. Ich h├Ątte mich lieber um meine Eigenen k├╝mmern sollen. Ich war wie immer viel zu lange wach gewesen und konnte am Morgen das Schlafdefizit einfach nicht ausgleichen. Schon lange war ich dazu nicht mehr in der Lage. Dazu, und zu Anderem auch nicht.
Gespannt sah ich ihr aus dem Stubenfenster nach und erhoffte mir insgeheim doch noch einen letzten Blick, einen letzten Augenkontakt. Ich sah ihren Gang, den ich so liebte. Nicht in der Lage, die Gardinen zur Seite zu schieben und mich dabei zu zeigen, sah ich ihr durch die weiten Maschen hinterher. Ich leerte mein Glas in einem Zug und dachte ├╝ber endlose Debatten nach, die wir gerne f├╝hrten. Sei es Politik, ein Buch oder einfach nur ein schlechter Film. Keiner konnte jetzt nachf├╝hlen, wie bitter dieser Whisky schmeckte. Nichts von alten Eichenf├Ąssern, keine weiten Moore, nichts von alledem. Luc war damals stolz darauf, diesen seltenen Single-Malt besorgt zu haben.
So endg├╝ltig, wie sie mich verlie├č, so ├╝berraschend betrat sie vor einigen Monaten mein Leben. Es war wohl Liebe auf dem ersten Blick oder einfach nur die Gier nach etwas Neuem. Diese Gier schlummerte das ganze Jahr ├╝ber in mir und war urpl├Âtzlich frei gelassen.
Meredith war wild, so wie man es sich als Mann insgeheim erhofft, manchmal davon tr├Ąumt, aber wie es nie Wirklichkeit zu werden scheint. Sie war wild nach mir, nach dem Leben das ich f├╝hrte, nach Liebe und voller Lust. Sie war leidenschaftlich, vielleicht war ich es auch. Anfangs schon, sp├Ąter jedoch wieder zu viel Egoist. Ich war zu sehr auf mich selbst fixiert, suchte den Sex, aber nicht die Liebe; mag sein. Wir hatten beide etwas von unserer Liebelei. Sie strich mir oft ├╝ber den Nacken und manchmal biss sie auch hinein, fest und wolll├╝stig. Ich mochte es, wenn sie dies tat.
Es war dieser eine Boulevard, an dessen Namen ich mich nicht mehr erinnere. Hier sa├č ich gern in meinem Lieblingscaf├ę, wo es den besten Kaffee der Stadt gab und las Gedichte von Hesse und Geschichten von Zola oder das Morgen- oder Abendblatt. Bis sp├Ąt in die k├╝hlen Monate hinein konnte ich hier meinen Espresso im Freien genie├čen. Im Fr├╝hjahr war ich der Erste, der sich den Stuhl in die M├Ąrzsonne stellen lie├č und butterweiche Marzipancroissants genoss. Manchmal kam die M├Ąrzsonne auch schon im Februar. Der Wind blies mir die Kr├╝mel vom Revers und hinundwieder besahen mich Passanten ungl├Ąubig. Aber ich liebte es, mit der Zeitung und dem Wind gleichzeitig zu k├Ąmpfen. Das gab mir jene Betriebsamkeit, jene Besch├Ąftigung, die ich damals brauchte. Ich gab wenig Trinkgeld, kam daf├╝r regelm├Ą├čig hierher.




An einem solchen Fr├╝hjahrsonnennachmittag kam sie an mir vorbei und strafte mich mit Ignoranz. Die pure Provokation und gleichfalls eine Herausforderung f├╝r mich, f├╝r mich als Mann und J├Ąger. Mir fiel gleich ihr graziler Gang auf. Etwas Catwalk lag darin. Man musste ihr einfach nachsehen. Sie war f├╝r diese Jahreszeit viel zu leicht bekleidet. Vielleicht wohnte sie einfach auch nur in der N├Ąhe oder arbeitete in diesem Karree, obwohl sie mir noch nie aufgefallen war. Sicher, ich kenne nicht alle weiblichen Wesen dieser Stadt. Dennoch, so eine Frau w├Ąre mir schon l├Ąngst aufgefallen. Wundersch├Âne lange Beine, ein Rock bedeckte den kirschf├Ârmigen Po. Die breiten, sportlichen Schultern waren in ein Kost├╝m geh├╝llt. Sicherlich trug sie auch Seidenstr├╝mpfe - mehr vermochte ich mir nicht vorstellen. Unter ihren linken Arm trug sie damals eine Ledermappe, so wie es manche Makler in ihrer Gesch├Ąftigkeit zu tun pflegen. Ihre langen dunkelbraunen Haare hatte sie hochgesteckt, so dass man ihren schlanken Hals sah. Ich war entz├╝ckt.
Aber Entz├╝cken gen├╝gte mir nicht. Ich war mir sicher, dass ich sie nicht wieder sehen werde, wenn ich sie jetzt nicht anspreche. Da sie in Richtung Gare du Nord lief, hatte ich Bedenken, dass sie nie wieder ihren Fu├č in diese Stadt setzen, nie wieder den Weg entlang gehen und mich ignorieren wird. Dabei wei├č ich bis heute nicht einmal, wo sie wohnt. Hat sie einen Mann? Kinder? Wir haben nie dar├╝ber gesprochen.
An manchen Tagen war sie mir wie die Pariser M├╝llabfuhr. Mal kam sie, manchmal nicht. War sie da, war alles in Ordnung. Blieb sie einige Tage aus, dann fehlte mir etwas.
In ihrer Abwesenheit sehnte ich mich nach ihr. War sie da, dann genoss ich sie. Ich kostete sie und roch an ihr. Ihre Schwei├čperlen waren nur f├╝r mich. Oftmals kamen wir ├╝ber Tage nicht aus den Betten.
Ich habe keine Fragen gestellt und sie hat nie etwas erz├Ąhlt ├╝ber sich. Das h├Ątte mich sowieso nicht interessiert. Sie war mir wichtig, sie und ihr K├Ârper, am Tage und vor allem bei Nacht.
Ich rannte ihr damals nach und lud sie einfach auf ein Glas Tee ein. Sie war nicht abgeneigt und willigte spontan ein. Dabei l├Ąchelte sie etwas sch├╝chtern. Ein Glas Tee - ich musste schmunzeln. Irgendjemand aus meiner Chefetage hatte mir das mal so erz├Ąhlt. An der Aufforderung, mit Kaffee zu trinken, h├Ąngen wohl zu viel Klischees, die man schon kennt. Bei Tee durchschaut man sie nicht sofort. Etienne hatte dies wohl mal in New York praktiziert und war damit recht erfolgreich. Das ist einfach neu, sagt er. Ich fand das damals raffiniert und gewitzt. Schlie├člich stellte sich bei mir auch der Erfolg sofort ein. Sie konnte mir das einfach nicht ausschlagen.
Wir plauderten einfach drauflos. ├ťber das Wetter, die Menschen und all das Gro├čstadtgetue. Ich konnte charmant und lustig sein. Sie lachte laut und schallend. Dabei l├Âsten sich ihre vollen, blutroten Lippen voneinander, ihre Br├╝ste bebten und ihr Mund ├Âffnete sich weit. Mir fielen ihren herrlichen, gepflegten wei├čen Z├Ąhne auf. ├ťberhaupt war alles an ihr so sauber und gepflegt. Sie roch sehr gut nach teurem Parfum. Ich hatte eine Nase daf├╝r.
Einer pers├Ânlichen Marotte folgend, betrachtete ich auch ihre Schuhe, das Aush├Ąngeschild eines jeden Menschen, egal welchen Standes. Augenscheinlich waren sie italienische Handarbeit, vielleicht aber auch in einer tunesischen Medina hergestellt. Ich hatte ein Auge daf├╝r.
Ich erinnere mich heute nicht mehr daran, ob ich sie fragte oder ob sie einfach mit mir mitkam. Wir gingen Arm in Arm, lachten und scherzten, scherzten und lachten. Vor meinem Haus angekommen, sah ich ihr in ihre alles verschlingen tiefbraunen Augen und fragte sie scherzhaft nach einem weiteren Glas Tee. Mit gespielter Verlegenheit strich sie sich eine gelockerte Str├Ąhne ├╝ber das Ohr und ich wusste, was das bedeutete. Ein befreundeter Psychologe hatte mir die Signale der Frauen erkl├Ąrt, und ich begriff, dass es nicht nur beim Tee bleiben wird. Es sollten viele sch├Âne Zigaretten danach und einige Fr├╝hst├╝ckskaffees werden.
F├╝r wenige Monate liebte ich sie, sie und ihren Gang. Wir lebten in einer anderen Welt, nahezu Autark. V├Âllig der Zeit entr├╝ckt liebten wir uns durch den Tag, lebten in den Tag, durchliebten den Sommer, tranken Wein schon am Morgen und schl├╝rften Schampus aus Vasen. Wir rauchten Havanna und manchmal einen Joint. Lebensmittel lie├čen wir uns vom Harrods kommen. W├Ąsche in ihrer Gr├Â├če kauften wir bei Versace. Ich lie├č meine Firma einfach mal Firma sein. Jean-Pierre konnte mich w├╝rdig vertreten. Er wusste von meinen ausschweifenden Liebschaften, die mich viel zu oft ├╝ber Wochen in Beschlag nahmen.

Jetzt holte mich die Wirklichkeit wieder mal ein.

Die Morgenzeitung verk├╝ndete keine frohen Botschaften. Der Dax wird fallen und ich wohl auch. Ich hatte meinen Charakter in den ganzen Jahren nicht ge├Ąndert.

Meredith ging und es wurde Herbst.
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MarenS
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Verzeih, aber hei├čt es nicht : ...eingeh├╝llt in meinenwundersch├Ânen Ohrensessel?

Sicherlich trug sie auch Seidenstr├╝mpfe - mehr vermochte ich mir nicht vorzustellen. (Da fehlt das zu)

Unter ihren linken Arm trug... da muss ein m hin

dass ich sie nicht wieder sehen werde, wenn ich sie jetzt nicht anspreche. Da sie in Richtung Gare du Nord lief, hatte ich Bedenken, dass sie nie wieder ihren Fu├č in diese Stadt setzen, nie wieder den Weg entlang gehen und mich ignorieren wird. ...dreimal fast das gleiche ist zuviel!

Irgendjemand ...Fl├╝chtigkeit, bitte auseinander schreiben

viel Klischees...viele Klischees

Warum komme ich mir grad wie eine Lehrerin vor? Den Rest lese ich einfach ohne zu M├Ąkeln, muss aber sagen, dass mich solche Fehler durchaus beim Lesen st├Âren.

Irgendwie stellt mich die Erz├Ąhlung nicht zufrieden, ich wei├č noch nicht genau warum und werde sie noch einmal lesen.

Gr├╝├če von Maren

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Carstens Welt
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Mach Dir keine Gedanken - wegen der Lehrerin. Daf├╝r sind wir doch (gegenseitig) da. Ich danke Dir also.
Wenn man viel schreibt, wird man f├╝r bestimmte Sachen betriebsblind. Bei Gelegenheit werde ich die Fehler ausb├╝geln. Heute habe ich keine Lust mehr dazu.

Carsten
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gareth
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Das Thema ist eigentlich sehr interessant, lieber CarstensWelt,

nur gelingt es Dir in der Geschichte nicht, mich f├╝r die Protagonisten zu interessieren.

Ich erfahre nichts ├╝ber die Frau, was aus ihr einen lebendigen Menschen macht. Was ich am Ende ├╝ber sie wei├č ist, dass sie lange Beine hat, gelernt hat beim Gehen einen Fu├č vor den anderen zu setzen und ├╝ber einen kirschf├Ârmigen Po verf├╝gt, gegen den ich ausdr├╝cklich nichts einzuwenden habe. Allerdings muss ich mir da bereits selbst eine Kirschsorte aussuchen, die meinen Vorstellungen als Poform gen├╝gt. Das macht die Umrisse der Frau irgendwie beliebig, wenngleich meiner Vorstellung viel Freiheit einger├Ąumt wird, was angenehm ist. Zugegeben, man erf├Ąhrt auch noch, dass sie laut lachen kann, ihre blutroten Lippen sich bei der Gelegenheit ├Âffnen und man ihre gepflegten wei├čen Z├Ąhne sieht, ihre Br├╝ste dabei beben und dass sie gut riecht. Aber wen wir da wirklich vor uns haben, wissen wir bis zum Ende nicht. Selbst ihre besonderen Qualit├Ąten als Geliebte werden nur angedeutet, so dass ich am Ende nicht wei├č, ob ich den Erz├Ąhler bedauern soll oder begl├╝ckw├╝nschen.

Ich erfahre auch nichts Wesentliches ├╝ber den Erz├Ąhler selbst, au├čer, dass er offenbar regelm├Ą├čig in aller Herrgottsfr├╝he bereits seltenen Whisky trinkt, nicht unbedingt arbeiten gehen muss, wenn ihm was dazwischen kommt, und dass er gern und sehr regelm├Ą├čig in seinem Stamm - Cafe sitzt, von dem er erstaunlicher Weise vorgibt, nicht zu wissen, in welcher Stra├če es sich befindet.

Das alles f├╝hrt dazu, dass es vielen Lesern wohl ziemlich egal ist, was da geschieht. Ob sie bleibt oder geht. Man kann mit keinem der Beiden nachf├╝hlen oder sich mit einem der beiden solidarisieren.

Die unheimliche Aufz├Ąhlung am Ende, wo mir eigentlich erz├Ąhlt werden soll, wie es zwischen den beiden wirklich war, also das mit dem Versace und den Vasen, will ich nicht hierher kopieren, Dich aber darauf aufmerksam machen, dass das alles wirkliche und wahrhaftige Klischees sind (siehe weiter unten).

Was das reine Handwerk angeht: Mit manchen Begriffen und Ausdrucksweisen solltest Du Dich noch genauer auseinandersetzen. Z.B. mit dem Begriff: Ignoranz.

An einem solchen Fr├╝hjahrsonnennachmittag kam sie an mir vorbei und strafte mich mit Ignoranz.

Ignoranz ist "Unwissenheit aus Borniertheit". Das k├Ânnte zwar auch auf Meredith zutreffen, der Erz├Ąhler will aber offenbar nur sagen, dass sie ihn an diesem ersten Tag einfach ignoriert hat.

An der Aufforderung, mit [...] Kaffee zu trinken, h├Ąngen wohl zu viel Klischees, die man schon kennt.

Klischees kennt man immer. Das ist ihr Wesen. Eine Ausdrucksweise oder ein Begriff wird zum Klischee, weil sie/er immer und immer wieder benutzt wird.

An manchen Tagen war sie mir wie die Pariser M├╝llabfuhr. Mal kam sie, manchmal nicht.

Es ist klar, was der Erz├Ąhler sagen will, aber ist es nicht am Ende doch ein, sagen wir, zumindest ungeschickter Vergleich, wenn es um die Beschreibung des Verhaltens einer Geliebten geht?

Auf eine ganze Reihe kleiner Fehler im Text ist schon hingewiesen worden, so dass ich ich nun enden kann.

Mit all dem was ich hier sage, will ich Dich nicht entmutigen oder angreifen sondern Dir Hinweise auf Verbesserungsm├Âglichkeiten geben.

Gr├╝├če
gareth


p.s. den Trick mit dem Tee an Stelle des Kaffees muss ich mir merken. Das scheint ja genial zu sein :o)

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