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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Bin ich sexsüchtig?
Eingestellt am 14. 12. 2009 10:33


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sachsenJR
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Dec 2009

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Bin ich sexsüchtig? Diese Frage stelle ich mir immer wieder. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht wenigstens ein bisschen an dem Kleinen zuppel. Meist einfach nur um zu entspannen, dabei muss ich nicht einmal zum Höhepunkt kommen. Bin schließlich verheiratet und unser Sexleben ist im Großen und Ganzen erfüllend. Klar mag meine Frau nicht alles was ich gern machen möchte, aber ich glaube das ist bei den meisten Beziehungen so. Ich bin mir auch sicher, dass nicht nur die Frauen einige Praktiken ablehnen. Es gibt sicher genau so viele Männer die nicht jeden Wunsch ihrer Frau erfüllen. Dabei sind meine Wünsche gar nicht so hoch. Nur würde ich gern im Mund kommen, mich über das Gesicht ergießen oder sie gern einmal anal penetrieren.
Meine Frau bläst regelmäßig und dann auch meist mit sehr viel Hingabe. Früher habe ich ihr immer gesagt wenn ich komme, aber da mein Wunsch größer ist lasse ich es jetzt. Doch irgendwie hat sie den Dreh raus, genau im richtigen Moment Ihn aus den Mund zu verbannen. Es ist schon zwei- dreimal vorgekommen dass ein bisschen die Lippen getroffen wurden oder auch schon ein kleiner Schwup im Mund landete. Da wurde kurz gespuckt und gut war. Diese Momente findet sie nicht abstoßend oder eklig, sonst würde sie wie sonst bei ekligen Dingen ihrer Ekelblasen bekommen. Das ist hier glücklicherweise nicht der Fall und zum Glück besteht sie auch nicht darauf vorgewarnt zu werden. Nur mag sie eben nicht den Mund gefüllt bekommen. Gut ich muss auch zugeben, besonders schmeckt es nicht, zumal ich noch Raucher bin. Das soll, laut meiner Recherchen, vielen Frauen den „Appetit verderben.
Analverkehr schließt sie dagegen völlig aus. Einmal hat sie es zugelassen und da war es auch meine Unerfahrenheit, was sicher auch ausschlaggebend war, nie wieder anal penetriert zu werden. Nicht gut vorbereitet. Kein bisschen Gleitmittel, nur den Muschisaft und dann versucht das Ding hinein zu drücken. Die Spitze drin und bissel gewackelt, dann gleich gekommen. War für mich nicht berauschend und für sie bestimmt erst recht nicht. Heute würde ich es ganz anders machen, nur hat sie diese schlechte Erfahrung für immer geprägt. Dazu kommt noch am Anus kitzlig zu sein. Wenn ich sie dort berühre lehnt sie es, sagt sie jedenfalls, nicht wegen Angst ab, sondern weil es kitzelt und sie sich nicht konzentrieren kann. Ich sagte schon ich würde es heute anders machen und habe auch keine Berührungsängste sie am Anus zu lecken, was sicher zu einer guten Vorbereitung gehört, finde ich jedenfalls. Leider lässt sie dies nur in den seltensten Fällen mal zu, weil es meist kitzelt.
Ansonsten ist unser Trieb aufeinander meist sehr gut und das Wochenende gehört einfach nur uns. Zum Glück sind unsere Kinder schon alt genug, wobei die Große schon bei ihrem Freund lebt und der Kleine in der Lehre ist. Da sind es dann schon mal zwei Runden Sex und auch nach dem Mittag geht’s mal wild und mal mit Zunge zur Sache. Wenn wir schon beim Alter sind, ich bin 41 und meine Frau 42 Jahre alt bzw. jung.
Dazu solltet ihr wissen, dass ich in der Woche ständig unterwegs bin und meist auswärts übernachte. So bleibt es nicht aus mir dann im Bett den Kleinen zu befummeln. Einfach so. Nur so zum entspannen, meist geht’s nicht einmal bis zur Ejakulation.
Dabei stelle ich mir fremde Frauen vor, die ich zuvor irgendwo gesehen habe. Es sind bei mir nicht die Reichen und Berühmten oder die Models aus der Zeitung. Nein. Bei mir sind es Durchschnittsfrauen, die auch manchmal schon sehr reif sind. Ich frage mich immer wie die wohl im Bett sind, was die wohl alles so anstellen bei ihrem Mann. Irgendwie bin ich auch völlig auf Brüste und andere Körperteile fixiert. Ich ertappe mich selbst dabei wie ich bei jeder Wölbung, ob Brust oder Po, hinstarre. Es ist dabei egal ob es schlanke oder mollige Frauen sind, ob sie kleine oder große Brüste haben. Immer frage ich mich wie sie nackt aussehen, sich deren Brust anfühlt, wie sie wohl unten rum ausschaut. Ist sie rasiert oder behaart. Wenn ich könnte würde ich mit allen Frauen mindestens jeweils eine Nacht verbringen wollen, nur um zu testen wie sie riechen, sich anfühlen und was so mit ihnen abgeht.




Leider nur ein Traum und ehrlich gesagt würde dies dann auch in Stress ausarten und viel zu anstrengend sein.
Ich brauche keine Pornos oder Bildchen mit nackten Frauen, um an meinen Ding zu zuppeln. Ich stelle mir einfach eine Frau vor, die ich am Tage gesehen habe und die sich in mein Hirn eingebrannt hat.
Manchmal frage ich mich ob mit mir etwas nicht stimmt, erinnere mich aber dann dass es scheinbar sehr viele Menschen gibt, die Fantasien haben aber nicht ausleben können. Da denke ich nur an den Wunsch nach Bondage oder SM. Partner die sich gern unterwerfen oder fesseln lassen wollen, sich nur nicht getrauen es dem Partner mitzuteilen oder deren Partner einfach nicht für diese Dinge offen oder einen Bezug dazu hat. Trotzdem werden sich nicht alle Paare gleich trennen, bloß weil der eine oder andere Wunsch offen bleibt. Vielleicht lebt der eine oder andere seine Fantasie auch mit sich allein aus, so wie ich es mache.
Jedenfalls denke ich schon dass diese ständige spielen an mir selbst doch schon eine art Sexsucht ist. Im Grunde ist es mir aber egal, so schön wie es immer ist. Die Frauen aus der Fantasie sind hemmungslos und fordern nichts von einem ab. Masturbation ist ja so schön, da kann man als Mann einfach nur kommen, ohne Rücksicht auf die Partnerin nehmen zu müssen.
Meist mache ich solch „schnelle Nummer“ beim duschen. Da wird gerubbelt was das Zeug hält. Natürlich stelle ich mir dann vor wie die Frau vor mir kniet, gierig daran saugt und schon nach Sekunden fleht ihr den Mund zu füllen oder ihr das Gesicht zu besamen. Diesen gedachten Wunsch erfülle ich ihr doch prompt und wenn der Samen heraus schießt sehe ich die Frau vor mir, wie sie alles schluckt oder das Gesicht in die Schübe hält.
Wenn ich dagegen im Bett masturbiere lasse ich mir viel Zeit und verwöhne regelrecht die Fantasiefrau. Dabei muss ich nicht einmal zum Schuss kommen, fühle mich aber trotzdem entspannt und kann ruhig einschlafen. Dann sehe ich diese Frau, die ich irgendwo auf der Straße, in der S-Bahn oder beim einkaufen gesehen habe. Stelle mir vor wie sich wohl ihre Brüste anfühlen, wie die Knospen aussehen könnten. Ich weis nicht warum aber bei manchen könnte ich mir gut vorstellen dass sie rasiert sind und bei anderen wieder das sie behaart sind. Wobei es mir auch wirklich egal ist, mag ich doch die Abwechslung.
So ist es auch bei meiner Frau. Ich finde es total geil wenn sie rasiert ist, sehne mich dann aber auch mal wieder nach ihren Busch.
Also sind einige Frauen in der Fantasie behaart und andere nicht. Vor meinen inneren Auge sehe ich sie dann wie ich sie oder sie mich verführt. Wie wir uns liebkosen, oral verwöhnen und wie wir poppen. Natürlich geht es auch bei der ausgiebigen Masturbation immer aufs selbe hinaus. Die Frau hat kein Problem den Samen aufzunehmen und zu schlucken und anal lassen die sich auch immer gern poppen.
Vielleicht bin ich auch ein Narziss, denn ich mag meinen Schwanz. Ich mag es wenn er in meiner Hand anschwillt und die pralle Eichel immer wieder zum Vorschein kommt. Wenn ich dann noch mit den Eiern oder meinen Nippel spiele könnte ich durchdrehen. Wenn ich dann fühle wie der Saft aufsteigt ändere ich den Rhythmus und zögere so meinen Orgasmus hinaus. Was beim ficken nicht funktioniert, klappt beim masturbieren wunderbar. Selbst wenn schon etwas Samen heraus quillt, schaffe ich es die vollständige Ejakulation zurück zu halten. Diesen Saft verteile ich dann mit dem Finger um die Eichel oder nehme es mit dem Finger auf und lecke es ab.
Richtig schmackhaft ist es nicht und durch mein rauchen erst recht nicht, trotzdem habe ich kein Problem damit meinen Samen zu kosten, die Geilheit lässt es mich einfach tun. Ich lecke es auch meiner Frau aus der Scheide, wenn sie mal, was nur hin und wieder mal vorkommt, nach einem Akt sich nicht trocknet und wir kurz darauf uns zur nächsten Runde anheizen. Obwohl sie es nicht im Mund haben möchte lässt sie sich anschließend anstandslos küssen.
Dazu muss man wissen dass ich einen Bart habe, so einen Rund-um-den-Mund-Bart. Man kann sich sicher vorstellen dass da, nach dem lecken der samenbehafteten Scheide, nicht nur Samen an meinen Lippen haftet, sondern der Bart auch durchtränkt ist.
Allerdings kann ich mich an meinen Samen auch nur laben wenn ich erregt bin. Das ist ja so beim zurückhalten oder beim lecken der auslaufenden Scheide, wenn man sich wieder stimuliert. Komischerweise kann ich nach einer vollständigen Ejakulation es weder von mir noch von oder aus ihr aufnehmen. Ich muss halt noch oder wieder erregt sein.
Schön an Masturbation ist natürlich, dass man die Frauen wechseln kann wie man will. Gerade noch war es eine junge Dralle, spult im Kopfkino weiter und hat nun eine schlanke Reife. Sogar Dreier habe ich im Kopfkino, wobei bei mir es immer zur Konstellation Frau-Mann-Mann kommt. Aber auch da habe ich meine Grenzen und selbst im Kopfkino kommt es nie dazu dass ich den Mann oral verwöhne oder mich anal penetrieren lasse. Allerdings darf der Mann mich blasen und sich von mir ficken lassen, was meist auf den gedachten Wunsch der Frau passiert.
Bei so vielen wunderschönen Wesen um mich herum kann auch ich es nicht mehr zurück halten und die Erlösung ist dann wundervoll. Durch das Zurückhalten hat sich einiges angestaut und die Ejakulation ist meist heftig und reichlich. An guten Tagen spritzt es bis aufs Brustbein und ich genieße jeden Spritzer auf meiner Haut.
Dabei habe ich auch zwei unterschiedliche Vorgehensweisen, es kommen zu lassen. Wenn in meinem Kopfkino die Frau eine Besamung wünscht, fliegt mein Schwanz nur so durch die Hand und jeder kann sich vorstellen wie großflächig der Samen sich auf mir verteilt. Kommt dagegen im Kopfkino der Höhepunkt bei einer Penetration oder möchte sie es in den Mund haben, ziehe ich die Vorhaut straff zurück und richte die pralle Spitze gerade auf mich. Nach jeden Spritzer wird kurz die Haut nach vorn gestreift, um beim nächsten Spritzer wieder die Spitze auf mich zu richten. So zieht sich dann eine fast geradlinige Spur über meinen Bauch und, wie schon erwähnt, manchmal bis zum Brustbein hin.
Da ist schon wieder meine narzisstische Veranlagung, denn ich kann mich an den Ejakulationen nicht satt sehen und wenn es nach mir ginge könnte es noch viel mehr sein.
Irgendwie bin ich allerdings von meiner eigentlichen Frage, wenn auch nur ein „ganz kleines bisschen“, abgeschweift.
>Bin ich sexsüchtig?<
Ich jedenfalls bin da etwas zwiegespalten. Auf der einen Seite sage ich mir, nein, ich bin es nicht. Ich gehe nicht fremd, habe keinen Sex mit anderen Frauen. Ich liebe meine Frau und solange unser Sexleben so bleibt wie es ist, gibt es auch keinen Grund warum ich fremdgehen sollte. Mein ehelicher Sex ist sehr gut, auch wenn nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen. Das ist aber sicher in den meisten Beziehungen so und trotzdem haben die meisten eine glückliche Beziehung. Es ist wie immer im Leben, man kann halt nicht alles haben.
Auf der anderen Seite sage ich, ja, ich bin sexsüchtig. Es ist doch nicht wirklich normal wenn man sich abends oder morgens am Wurm zieht. Wenn man wie ein kleines Kind, was seinen Schnuller oder Daumen zum einschlafen braucht, an sich fummelt nur um einschlafen zu können.
Mein Fazit und meine Selbsteinschätzung lautet: >Es ist mir egal ob ich süchtig bin oder nicht.<
Es hat noch keinen Schaden bei mir angerichtet. Habe weder Knochenschwund, noch bin ich blind davon geworden und mein Hirn ist auch dadurch nicht aufgeweicht. Obwohl ich die „magische Grenze“ von eintausend oder zehntausend Schuss, wie auch immer, bestimmt schon überschritten habe, kann ich immer noch schießen. Mein Sexualleben mit meiner Frau leidet auch nicht darunter. Ich gehe nicht fremd und was mir beim Sex mit meiner Frau verwehrt bleibt erlebe ich halt im Kopfkino beim masturbieren. Ich werde weiter masturbieren, süchtig hin oder her.

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