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Leselupe.de > Krimis und Thriller
Bis aufs Blut
Eingestellt am 07. 12. 2001 18:28


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paradise_lost
Hobbydichter
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Als ich den Mann in seinem roten Umhang und mit dem langen wei├čen Bart auf der Stra├če erblickte, da rutschte mir das Herz doch tats├Ąchlich in die Hose. Trotz seiner Verkleidung hatte ich ihn sofort erkannt. *Also gibt es ihn doch*, der Gedanke traf mich ins Mark. Ein leichter Anflug von Panik stieg in mir auf, doch ich hatte mich sofort wieder im Griff. Um sicher zu gehen dass ich nicht tr├Ąumte, rieb ich mir die Augen, nicht aus M├╝digkeit, wie alle anderen meinten, nein, ich musste mich vergewissern dass das was sich da unaufhaltsam auf mich zubewegte der Realit├Ąt entsprach. Obwohl es mir fast unm├Âglich erschien, musste ich mir eingestehen, dass nun das eingetreten war, von dem ich geglaubt hatte, dass es nie soweit kommen w├╝rde. Ich hatte alles nur f├╝r ein M├Ąrchen gehalten, eine Erz├Ąhlung mit der man kleine Kinder erschreckt und sich gef├╝gig macht, aber da lief er, direkt auf unser Haus zu. Ich ├╝berlegte fieberhaft, aber es schien keinen Ausweg zu geben, das drohende Unheil lie├č sich nicht aufhalten und kam n├Ąher und n├Ąher. Ich beobachtete jeden seiner Schritte aufs Genaueste, vielleicht w├╝rde mir ja eine pl├Âtzliche Eingebung noch einen rettenden Gedanken liefern, doch mir wollte einfach nichts neues einfallen. W├Ąhrend ich ihn so anschaute, erschien er mir ganz harmlos. Irgendwie hatte ich ihn mir ganz anders vorgestellt. Zum Gl├╝ck hatte ich ihn trotz seiner vorz├╝glichen Verkleidung sofort durchschaut. * Mich legts Du nicht rein wie alle anderen, MICH nicht*. W├Ąhrend ich dies dachte bemerkte ich ein kleines M├Ądchen an seiner Seite, das ihn offensichtlich begleitete. Es trug ein langes wei├čes Kleid und hatte sich gro├če goldene Fl├╝gel auf dem R├╝cken gebunden. Seine vorz├╝gliche Tarnung lie├č mich erkennen, dass er vor nichts zur├╝ckschreckte, sie war fast perfekt, aber eben nur FAST. Ich musste innerlich l├Ącheln, *Du denkst ich bin genauso bescheuert wie all die anderen, aber da hast Du Dich gewaltig get├Ąuscht*. Durch den schweren Rupfensack, den er l├Ąssig in der rechten Hand trug hatte er sich verraten. Der gro├če Sack schlug ihm beim Laufen gleichm├Ą├čig gegen die schweren Stiefel. Mein Bruder hatte mir in den letzten Wochen jede Menge ├╝ber ihn und eben diesen Sack erz├Ąhlt. Fast t├Ąglich hatt er mir von den vielen Geschenken vorgeschw├Ąrmt, dir wir von ihm bekommen sollten. Aber die Bedingungen hatten mich sofort stutzig gemacht, * aber nur wenn du lieb bist *, hatte mein Bruder gesagt. Lieb, wenn ich das schon h├Ârte, da str├Ąubten sich mir umgehend die Nackenhaare. Ich bin durchaus bereit Opfer zu bringen, aber das war einfach zu viel, irgendwo gibt es Grenzen und die beginnen bei mir mit dem Wort Lieb. Zu allem ├ťberfluss meinte Mama dann auch noch, *Du kannst doch so sch├Ân singen, wie w├Ąre es wenn du ihm was vorsingst ? *. Mein Bruder ├╝bte unterdessen wie verr├╝ckt um ein Gedicht auswendig zu lernen. * Draus vom Walde kommst Du her .... * oder so was ├Ąhnliches. Wie ich ihn so beobachtete fiel mir auf, dass er wie besessen war, und da wusste ich, dass etwas gewaltig Faul war. Dass ich recht hatte, wurde mir in dem Augenblick bewusst, in dem mein Bruder mir erz├Ąhlte was an diesem Abend wirklich ablaufen w├╝rde. Die Erkenntnis ├╝ber seine wahren Absichten traf mich wie ein Faustschlag, und ich beschloss mich nicht so einfach ├╝berrumpeln zu lassen wie mein Bruder. In mir hatte er einen zu allem entschlossenen Gegner der sich nicht so einfach ergeben w├╝rde, nein, mit mir hatte er sich den Falschen ausgesucht, ich w├╝rde k├Ąmpfen, und wenn es sein musste mit allen Mitteln und bis zum letzten Atemzug. N├Ąchtelang hatte ich wachgelegen um meinen Plan auszuarbeiten, ich hatte Verteidungsstrategien entwickelt um sie dann doch wieder als Undurchf├╝hrbar zu verwerfen. Schlie├člich sah ich mich au├čerstande eine 9 mm Pistole mit Schalld├Ąmpfer aufzutreiben, auch die Idee mit dem K├╝chenmesser war nicht durchf├╝hrbar, da ich keine Ahnung hatte wie die Kindersicherung zu umgehen war. Je n├Ąher der Tag r├╝ckte desto hektischer arbeitete ich an meinem Plan, und nun war es so weit, er war nur noch wenige Meter von unerer Haut├╝r entfernt. Ich glit leise vom Sofa und machte mich bereit.

Es klingelte im Gang. Irgenwoher erklang dieser einlullende Ton einer kleinen Glocke, der seine Ankunft verk├╝ndete. Ich hatte meine Ohren gespitzt und lauschte den gleichm├Ą├čigen, schwerten Schritten, die sich die Treppe heraufbewegten und immer n├Ąher kamen. Ich presste mich etwas n├Ąher an Mama, nicht weil ich Angst hatte, nein, es war Teil meines Planes. Alle sollten glauben, dass ich genauso ver├Ąngstigt sei wie mein Bruder. Ich lie├č die Details meines Planes noch mal vor meinem inneren Auge revue passieren, alles war vorbereitet, er konnte kommen, und da stand er. Er war gr├Â├čer als ich erwartet hatte, viel Gr├Â├čer, fast reichte er bis zur Decke. Ich schluckte heftig. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Einen kleinen dicken Gnom hatte ich erwartet, nicht dieses kraftstrotzende, allein schon durch seine k├Ârperliche Erscheinung einsch├╝chternde Wesen, das nun vor mir stand. Wenigstens entsprach seine Stimme meinen Vorstellungen, sie war tief und angenehm. Kein Wunder dass es ihm gelang alle anderen Kinder und auch die Erwachsenen damit um den Finger zu wickeln. Alle, au├čer mir. Er war das Sinnbild des guten Onkels, angenehmes ├äu├čeres, freundliches Wesen und hinterh├Ąltig bis zum Anschlag. Ich konnte einfach nicht verstehen, dass sich Mama so an der Nase herumf├╝hren lassen konnt. Mama, die keine Gelegenheit auslie├č meinen Bruder davor zu warnen sich auf dem Heimweg vom Kindergarten mit irgendwelchen Fremden einzulassen, es war mir unbegreiflich. Hier stand nun ein v├Âllig fremder Mann, mit den b├Âsesten Absichten die sich mein kindliches Gehirn nur ausmalen konnte und meine Mama begr├╝├čte ihn aufs freundlichste * Hattest Du einen beschwerlichen Weg ? Wo hast Du denn Deine Kutsche mit den Rentieren geparkt ? * Ich h├Ątte am liebsten gesagt * Am besten im Halteverbot, Mama, mach endlich die Augen auf, siehst Du denn nicht wer das ist ?* Aber ich wusste dass es sinnlos gewesen w├Ąre, also versuchte ich es erst gar nicht. Mitlerweile hatte er allen die Hand gesch├╝ttelt und es sich auf meinem Lieblingsstuhl bequem gemacht, auf MEINEM Stuhl, es war unfassbar, mit welcher Selbstverst├Ąndlichkeit er sich hier einschlich. Er musste seiner Sache sehr sicher sein, aber ich w├╝rde ihm einen Strich durch die Rechnung machen, ihm eine Lektion erteilen, die er nicht so schnell vergessen w├╝rde.

Mein Bruder begann mit seinem Gedicht. Der Fremde brummelte unverst├Ąndliches Zeug in seinen dichten Bart, w├Ąhrend sich mein Bruder m├╝hte die Verse nicht durcheinanderzubriengen. Er wippte dabei von einem Fu├č auf den anderen und hatte die H├Ąnde beim Sprechen zu F├Ąusten geballt, ein untr├╝gliches Zeichen, dass er aufgeregt war. Wahrscheinlich ├╝berlegte er die ganze Zeit, was f├╝r Geschenke in dem Sack sein w├╝rden. Ich pfiff auf die Geschenke, sollte er sie doch wieder mitnehmen, Hauptsache ich konnte meine Sch├Ątze behalten und daf├╝r w├╝rde ich meinen letzten Tropfen Blut geben. Von mir w├╝rde er nichts bekommen, keinen einzigen. Zwar hatte Mama alle fein s├Ąuberlich auf dem Wohnzimmertisch augereiht, aber ich w├╝rde sie schon wieder in meinen Besitz bringen, wenn die Zeit daf├╝r gekommen war. Mein Bruder war fertig mit seinem Gedicht. Erwartungsvoll stand er vor dem Fremden in seinem roten Umhang, er konnte es kaum noch aushalten, das bemerkte ich. Am liebsten h├Ątte er selbst in den Sack gegriffen um nach den Geschenken zu suchen, aber das traute er sich nicht, Feigling. Ich schaute mir unterdessen seinen Umhang etwas genauer an, er stand vor Dreck und an vielen Stellen war er l├Âchrig. Mein Gott, waren sie denn alle Blind ? Es war doch offensichtlich, dass es sich bei dem Mann um einen Gauner handelte der nur ├ťbles im Schilde f├╝hrte. Ich blickte um mich, ├╝berall nur strahlende Gesichter und ich erkannte , dass ich ganz auf mich allein gestellt war, weder von Oma oder Opa, noch von meiner Tante war Hilfe zu erwarten, aber ich hatte auch nichts anderes erwartet. Der Fremde griff in seinen Sack und holte zwei P├Ąckchen heraus, ein kleines und ein ganz sch├Ân Gro├čes, mein Bruder bedankte sich artig und begann damit die Geschenke aufzurei├čen. Meine Neugier war geweckt und ich streckte den Hals um zu sehen was er bekommen hatte. Eine Darth Vader Figur aus Krieg der Sterne und einen Playmobil Drachen. Kurz war ich versucht mich in mein Schicksal zu f├╝gen. Gerade noch rechtzeitig erkannte ich seine List, ich musste wachsam sein, sonst w├╝rde er im handumdrehen den Sieg davontragen, das war mir nun klar, aber mich w├╝rde er nicht so einfach ├╝berrumpeln wie meinen gutm├╝tigen Bruder, da├╝r waren meine Sch├Ątze einfach viel zu wertvoll. W├Ąhrend alle anderen meinen Bruder beim auspacken beobachteten las der Mann in einem goldenen Buch. Er nickte fast unmerklich und machte dabei ein zufriedenes Gesicht. Dann drehte er ganz langsam den Kopf in meine Richtung.

* soooooo *, sagte er mit seiner tiefen brummigen Stimme, * Du bist also Gregor ? *. Ich beschloss erst mal gar nichts zu sagen. Meine Tante rief aus dem Hintergrund * Ja * her├╝ber. Ich h├Ątte Ihr am Liebsten * Halt die Klappe oder hei├čt DU vielleicht Gregor entgegnet, lie├č es dann aber doch. Mama hielt meine Hand fest umklammert, hab keine Angst fl├╝sterte ich ihr ins Ohr um sie zu beruhigen, doch sie hatte mich falsch verstanden, denn sie antwortete * sch├Ân wenn DU keine Angst hast *. Ich und Angst, vor dem da ? Ich schnaufte ver├Ąchtlich und dachte *Typ, Du kannst Dich warm anziehen, wenn ich mit Dir fertig bin, dann bleibt nicht mehr allzuviel von Dir ├╝brig *. Der Fremde sprach weiter. * Nun, in meinem Buch steht geschrieben, Du isst wie ein Ferkel und Du sagst immer so schlimme Sachen, stimmt das denn ? *, er schaute mich fragend an, die Augenbrauen dabei nach oben gezogen. * Arschloch*, aber ich hatte so leise gesprochen, dass er es nicht geh├Ârt hatte. Nur Mama, und die dr├╝ckte meine Hand noch fester und rief mit vorwurfsvollem Ton * GREGORRRR*. Ich durchschaute seine Taktik und wusste im selben Moment, dass ich mich nicht aus der Ruhe bringen lassen durfte. Ansonsten w├╝rde er meine Schw├Ąche kurzentschlossen ausnutzen und meine Sch├Ątze w├Ąren verloren. Er las weiter. * Hier steht auch noch, dass Du sch├Ân singen kannst. Kannst Du mir denn ein kleines Liedchen vorsingen. Naaaaaa ? * Und wieder schaute er mich mit seinen kalten, stechenden Augen an. Er war so was von berechnend und wieder konnte ich nicht glauben, dass ich der einzige war, der ihn durchschaute. Von mir w├╝rdest er nichts h├Âren keine Silbe, kein Laut w├╝rde ├╝ber meine Lippen kommen. Alle starrten mich an. Oma, die die Lippen bewegte um mir vorzusagen, Opa der bis zu den Ohren grinste und meine Tante die sich aufplusterte * Du bist unm├Âglich Gregor *. Mama rettete die Situation in dem sie kurzentschlossen selbst zu singen begann. * Oh Tannenbaum, Oh Tannenbaum * und alle stimmten mit ein. Einer sang falscher als der Andere. Das Gekreische war grausam und kam einer Folter gleich und richtig f├╝r einen kurzen Augenblick hatte ich das Gef├╝hl er w├╝rde aufspringen und fluchtartig das weite suchen, dann hatte er sich aber wieder im Griff. Die Aussicht meine Sch├Ątz in seinen Besitz zu bekommen, war ihm offensichtlich Motivation genug um selbst diese Qual zu ertragen. Dann war das Lied zu Ende. Der Fremde spielte den Gutm├╝tigen.* Sch├Ân habt ihr gesungen * und seine kleine Begleiterin nickte zustimmend. Wieder schaute er in seinem Buch nach, er ├╝berlegte lange und ich erkannte, dass der Augenblick der Entscheidung gekommen war. * Gregor * begann er , *Gregor hier steht dass Du mir Deine * weiter lie├č ich ihn nicht kommen. Ich riss mich von Mamas Hand los, rannte blitzschnell die wenigen Schritte zum Tisch. Ich nahm 4 Schnuller in meine kleinen H├Ąnde, einen steckte ich in den Mund, dann drehte ich mich auf der Stelle um, noch ehe die anderen richtig bemerkten was ich vorhatte. Auch der Fremde schien verwirrt, zumindest machte er keinerlei Anstallten mir meine Sch├Ątze zu entrei├čen. Ich rannte zum Sofa, dort steckte ich meinen blauen Schnuller unter das gro├če Kissen, den gr├╝nen warf ich in die leere Blumenvase die dahinter auf dem Fenstersims stand. Ich hatte alles x-fach ge├╝bt, so dass jede Bewegung einstudiert war, alles klappte vorz├╝glich. Den roten Schnuller packte ich in das Wader M├╝llauto, wo er vor dem Fremden sicher war. Mit seinen gro├čen Pranken w├╝rde er nicht in der Lage sein, durch die kleine ├ľffnung in der R├╝ckwand des M├╝llautos zu greifen, um den Schnuller wieder herauszuziehen. Blieb noch der Wei├če. Wie vorgesehen warf ich ihn aus dem halb ge├Âffneten Fenster in den Garten. Jetz bei Dunkelheit w├╝rde er ihn dort nie finden, au├čerdem w├╝rde ihm Mama die Leviten lesen, wenn er mit seinen rie├čigen Schuhen durch ihr Blumenbeet laufen w├╝rde. Ich atmete tief durch. Mein Plan hatte funktioniert. Ich lief aufreizend langsam zu Mama zur├╝ck die mit weit aufgerissenem Mund noch immer am Boden sa├č. * Ja, da schaust Du, Dein Schatz ist ganz sch├Ân clever* dachte ich bei mir und ein L├Ącheln huschte ├╝ber mein Gesicht. Ich stellte mich neben sie, nahm ihre Hand und blickte dem Fremden in die Augen, der offensichtlich nicht glauben konnte was so eben geschehen war. * Kein Schnulli mehr* rief ich und sofort erkannte ich meinen Fehler. Ich hatte den rosa Schnuller vergessen, den ich mir in den Mund gesteckt hatte. Wie in Zeitlupe konnte ich beobachten wie er zu Boden fiel, hart Auschlug und ein paar mal hin und her h├╝pfte, dann blieb er liegen. Es war totenstill und man h├Ątte eine Stecknadel fallen h├Âren k├Ânnen. Ich war vor entsetzen wie gel├Ąhmt, starrte in die triumphierenden Augen meines Gegner und wusste, dass ich verloren hatte. Als von allen Seiten schallendes Gel├Ąchter ├╝ber mich hereinbrach, erkannte ich, dass der Schnullerdieb auch mich besiegt hatte.

copyright 2001 Peter B├╝chele


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Charima
???
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Hallo, Paradise_Lost!

Als ich angefangen habe zu lesen (vielleicht die ersten zwei, drei S├Ątze), dachte ich: Ach, wieder so eine Nikolausgeschichte... Dann aber lie├č mich Dein packender Stil nicht mehr los, und ich mu├čte feststellen: So ist es m├Âglich, sich zu t├Ąuschen...

Der Text ist in meinen Augen mehr als gelungen! Eine einzige Kleinigkeit w├╝rde ich vielleicht ├Ąndern, und zwar den Satz mit den "Details" und dem "Revue passieren"; das ist meiner Ansicht nach von der Sprache her nicht ganz stimmig und auch nicht unbedingt n├Âtig. Aber wie immer ist es nur meine Meinung, vielleicht siehst Du das ja vollkommen anders.

Liebe Gr├╝├če,

Charima





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anemone
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sehr spannend

Diese Geschichte ist einmalig sch├Ân und macht wahnsinnig neugierig.

Die wahren Lebensk├╝nstler sind bereits gl├╝cklich, wenn sie nicht ungl├╝cklich sind. (Jean Anouilh)

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paradise_lost
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Hallo Charima,


erst mal vielen Dank f├╝r die Kritik. Ein wenig Lob adelt, hab ich mal gelesen, *l├Ąchelt*. Aber mal im ernst, Deine Kritik hilft mir eine Ganze Menge f├╝r das Schreiben, denn was Du entdeckt hast stimmt auf den Punkt, nur ist es mir eben nicht aufgefallen. W├Ąre sch├Ân wenn von dieser Art von Stellungnahme mehr k├Ąme, da es mir bei der Entwicklung meiner Geschichten ungemein hilft.

Viele liebe Gr├╝├če

Sir Peter *lacht*

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paradise_lost
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Ars vivendi

Hallo Anemone,


merci f├╝r Diese wunderbare Weisheit, ich hoffe ├╝brigends, dass mich meine Lateinkenntnisse beim Titel dieses Postings nicht v├Âllig im Stich gelassen haben *lacht*, aber es ist wirklich eine Kunst zu Leben, zumindest wenn man ein erf├╝lltes, gl├╝ckliches Leben anstrebt. Wenig ist oft mehr und ein kurzer Gedanke wie der von Jean Anouilh r├╝ckt vieles ins rechte Licht.

Hat er denn noch mehr solche Dinge gschrieben und wenn ja, kann man das irgendwo nachlesen oder kaufen ?


Lieben Gr├╝├č

Peter

P.S. Sollte er eine Ber├╝hmtheit sein, so entschuldige meine Unkenntnis, aber ich bin vom Land *lacht*

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anemone
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2001

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hallo Peter,

wenn es um Spr├╝che geht, die kannst du in einem Duden
finden (Zitate und Ausspr├╝che). Diesen fand. ich sehr passend. Mehr wei├č ich ├╝ber den Spr├╝cheklopfer allerdings auch nicht.

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